17. Oktober 2006 | News | MacTechNews.de
Apple-Event "Wish we could say more"

17. Oktober 2006

Probleme unter Mac OS X 10.4.8 beheben

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MacFixIt hat eine umfangreiche Zusammenstellung von in Verbindung mit Mac OS X 10.4.8 auftretenden Fehlern und möglichen Lösungen veröffentlicht. Zwar ist 10.4.8 insgesamt ein sehr stabiles System, dennoch kann es immer wieder vorkommen, dass der Anwender an manchen Stellen in bestimmten Konfigurationen Probleme hat. Die Sammlung geht unter anderem auf die Bereiche Audio, Brennen von Medien, Starten von Classic, Probleme mit der Anzeige, fehlende Erkennung externer Geräte, Abstürze des Finders, schlechte Flash-Performance, nicht startende iSight, Scrollprobleme der Mighty Mouse, unter Rosetta nicht startende Programme, Fehler bei der Spotlightsuche, Startprobleme und einige weitere Punkte ein. Zu einigen Fehlern gibt es schon Ratschläge zur Behebung, bei anderen, seltener auftretenden Problemen sucht man noch nach weiteren Erfahrungsberichten.
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Morgen Abend Bekanntgabe von Apples Quartalszahlen

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Morgen Abend wird Apple wie berichtet das finanzielle Ergebnis des abgelaufenen Quartals bekannt geben. Erfahrungsgemäß steht das Ergebnis zwischen 22 und 23 Uhr zur Verfügung, anschließend können Analysten und Journalisten Fragen an Apple richten, die oft interessante Antworten ergeben. Die meisten Analysten erwarten ein hervorragendes Quartalsergebnis, da zwar der iPod-Absatz momentan etwas schwächelt, dafür aber die Computersparte sehr stark ist und Apple unter anderem mit dem MacBook ein enorm erfolgreiches Modell im Sortiment hat. MacTechNews wird sofort nach Bekanntwerden der Zahlen das Quartalsergebnis vermelden.
Im vorherigen Quartal hatte Apple einen Gewinn von von fast einer halben Milliarde Dollar angegeben und das zweitbeste Ergebnis der Unternehmensgeschichte gefeiert. Dieses Ergebnis wird man aber wohl noch berichtigen müssen, da die Ungereimtheiten mit Aktienoptionen diesen Zeitraum noch betrafen. Vor einem Jahr waren es 430 Millionen Dollar, damals das beste Ergebnis in der Geschichte von Apple.
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LaCie stellt komplette LightScribe-Lösung vor

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LaCie hat heue eine komplette LightScribe-Lösung vorgestellt, die mit OS X zusammenarbeitet und eine kostenlose Label-Software mitbringt. Die Mac-Version unterstützt das Ansteuern mehrerer Brenner, um das Duplizieren von gebrannten und mit LightScribe verschönerten Medien zu beschleunigen. Mit LightScribe lassen sich entsprechende CDs oder DVDs mit seidenartigen Aufdrucken versehen, ohne einen zusätzlichen Drucker oder Klebefolien einsetzen zu müssen. Vorausgesetzt wird für das Paket Mac OS X 10.3.9 oder später. LaCie preist sich selber, nun das einzige Komplettpaket, bestehend aus Geräten und entsprechender Software für den Mac anzubieten. Auf der verlinkten Produktseite werden einige Brenner aufgeführt.
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Wird Apple sowohl HD-DVD als auch Blu-Ray unterstützen?

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Schon seit längerer Zeit ist der "Formatkrieg" im Gange, welcher Standard die DVD ablösen soll. Noch immer ist nicht abzusehen, welches Format, Blu-Ray oder HD-DVD sich durchsetzen wird. Intel und Microsoft sprachen sich für für HD-DVD aus, Apple, Dell und HP hingegen für Blu-Ray. Wie Think Secret nun berichtet, wolle Apple aber ebenso wie HP beide Formate unterstützen. Für Apple sind beide Standards sinnvoll, da HD-DVD von Teilen der Filmindustrie bevorzugt wird, Blu-Ray Cupertino aber prinzipiell eher am Herzen liegt. Apples softwareseitige Ambitionen im Filmbereich sind bekannt, daher wird man es nach Möglichkeit vermeiden, die großen Filmstudios zu verärgern und zu riskieren, die eigene Software dort nicht mehr verkaufen zu können. Momentan ist Hollywood ein wichtiger Abnehmer von Apple Hard- und Software.
Mit dem nächsten großen Update von Final Cut Studio sollen beide Formate beherrscht werden, der Veröffentlichungszeitraum wird wohl ebenso wie Leopard in der ersten Jahreshälfte 2007 liegen. Während HD DVD und Blu-Ray einst unvereinbar klangen, ist es anzunehmen, dass es in Zukunft zahlreiche Laufwerke geben wird, die mit beiden Medien gleichermaßen umgehen können.
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Zweite Festplatte in MacBook Pro oder PowerBook G4 einbauen

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MCE Technology hat heute die Verfügbarkeit einer Einbauvorrichtung für eine zweite Festplatte in MacBook Pros und PowerBooks bekanntgegeben. Dabei muss allerdings das interne DVD-Laufwerk weichen, da dort der Schlitten für die zweite Festplatte eingebaut wird. Die kleinste Konfiguration mit zusätzlichen 80 GB kostet 250 US$, die größte Festplatte mit 160 GB kostet 400 US$. Die Einbauvorrichtung für das PowerBook G4 und das MacBook Pro 17" sind sofort verfügbar, für das 15" MacBook Pro erwartet MCE Technologies eine Auslieferung bis zu 30. Oktober 2006.
Mit zwei Festplatten kann man sogar in einem Laptop ein RAID mit zwei Festplatten betreiben, dass die Performance im Vergleich zu einem Laptop mit nur einer Festplatte erheblich steigern dürfte.
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Weiteres Marktforschungsunternehmen sieht wachsenden Apple-Marktanteil

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Das Marktforschungsunternehmen "ChangeWave Research" hat mit über 3.000 Personen eine Umfrage durchgeführt. 37 Prozent der Personen gaben an, dass sie nach dem Intel-Umstieg mit höherer Wahrscheinlichkeit einen Mac kaufen würden als noch im Juni 2005 (19%). In den letzten Monaten erreichte Apple einen Marktanteil von 12 Prozent bei den Laptop-Verkäufen, davon konnte eine Steigerung um 3 Prozent in den letzten 90 Tagen beobachtet werden. Allerdings sei der Marktanteil bei den Desktop-Computern leicht gesunken. Hier dürfte auch die erst kürzlich erfolge Mac Pro-Einführung mit verantwortlich sein.
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IBM und Apple bauen die verlässlichsten Computer

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Laut einer Studie von Rescue.com, bei der 20.000 Teilnehmer ausgewertet wurden, bauen IBM und Apple die verlässlichsten Computer. IBM erreichte eine Punktzahl von 243 Punkten, Apple landete auf Platz zwei mit 201 Punkten. Hewlett Packard erreichte 12, Dell 4 und Gateway -12 Punkte.
Obwohl in letzter Zeit häufig in Foren zu lesen ist, dass die Qualität bei Apple sinkt, zeigen solche Umfragen, dass Apple noch immer einen sehr hohen Qualitätsstandard einhält.
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BetterZip 1.3 unterstützt WinZip-kompatible AES-256-verschlüsselte Zip-Archiven

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MacItBetter hat sein WinZip-ähnliches Archivierungsprogramm BetterZip in Version 1.3 veröffentlicht. Mit BetterZip können Anwender rasch den Inhalt von Archiven ansehen, ohne vorher das ganze Archiv zu extrahieren. Dateien können mit der Maus aus dem Archiv herausgezogen und ausgepackt werden. Genauso können Dateien und Ordner in bestehende Archive eingefügt oder daraus gelöscht werden. Des Weiteren enthält BetterZip eine Funktion zum Löschen aller Mac-spezifischen Dateien und Ordner, um so Archive mit Windows oder Linux kompatibel zu machen. Mit Version 1.3 wird nun auch das Erstellen und Auspacken von WinZip-kompatible AES-256-verschlüsselte Zip-Archiven sowie Archive mit einer Größe von mehr als 2 GB unterstützt. Weiterhin enthält der Datei-Browser nun eine auf Archive beschränkte Ansicht. BetterZip 1.3 benötigt mindestens Mac OS X 10.4 und kostet 19,95 US-Dollar. Der Download ist rund 2 MB groß und kann 30 tage lang getestet werden.
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PDFpen 3.0 kann Bilder und Texte in PDF-Dokumenten bearbeiten

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PDFpen ist ein einfach zu bedienender Editor für die tägliche Arbeit mit PDF-Dokumenten. Das Programm kann PDFs aufteilen, kombinieren, umsortieren, sowie zusätzliche, bildliche oder textuelle Anmerkungen in PDFs einfügen, die Seitenreihenfolge per Drag & Drop ändern und vieles mehr. PDFpen Pro bietet darüber hinaus die Möglichkeit, plattformunabhängige PDF-Formulare zu erstellen. Mit der neuen Version 3.0 ist nun auch die Bearbeitung bereits vorhandener Bilder und Texte möglich. So lassen sich Bilder in ihrer Größe ändern, kopieren oder löschen und Text durch einen Austausch mit veränderbaren Textblöcken bearbeitet werden. Weiterhin gibt es eine Ansicht für das Inhaltsverzeichnis und eine Auswahlmöglichkeit für mehrspaltigen Text. Außerdem können Texte nun inklusive ihrer Formatierungen in die Zwischenablage kopiert werden. PDFpen 3.0 benötigt mindestens Mac OS X 10.4 und kostet 49,95 US-Dollar bzw. als Pro-Version 94,95 US-Dollar.
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Software-basiertes RAID 10 in Mac OS X einrichten

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Durch die Möglichkeit, in den Mac Pro wieder vier Festplatten einbauen zu können, rückt auch ein Software-basiertes RAID 10 wieder in das Blickfeld einiger Anwender. In einem kurzen Support-Artikel zeigt Apple, wie man ein solches RAID 10 mit Hilfe des Festplatten-Dienstprogramms ab Mac OS X 10.4 einrichtet. RAID 10 ist eine Kombination aus der sicheren Spiegelung von RAID 1 und dem schnellen RAID 0, bei dem mehrere Festplatten eine logische Festplatte darstellen. Notwendig sind dafür mindestens vier Festplatten, von den jeweils zwei Festplatten zu einem RAID 1 zusammengeschaltet werden und dann beide Festplattenpaare zu einem RAID 0. Als Kapazität steht danach allerdings nur die Hälfte der Gesamtkapazität aller Festplatten zur Verfügung.
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OpenOffice.org 2.0.4 kann mit Systemschriften umgehen und Mac-OS-X-Drucker ansteuern

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Seit dem Wochenende liegt die freie Office-Suite OpenOffice.org in Version 2.0.4. Zum sechsten Geburtstag der Office-Suite wurde deren Export erweitert und erlaubt nun auch den Export von geschützten PDF-Dokumenten und LaTeX-Dokumenten. Weiterhin gibt es neue Funktionen in Calc und Impress. Speziell für die Mac-OS-X-Version ist durch Integration von Fondu die direkte Benutzung der Systemschriften möglich. Darüber hinaus lassen sich nun Mac-OS-X-Drucker inklusive Netzwerk-Drucker ohne Umwege direkt in der Suite nutzen. Außerdem wurden kleinere Fehler behoben. OpenOffice.org 2.0.4 benötigt mindestens Mac OS X 10.3 sowie eine installierte X11-Umgebung. Es gibt Downloads für Macs mit Intel-Prozessor und PowerPC-Prozessor. Die deutsche Lokalisierung von OpenOffice.org 2.0.4 ist allerdings momentan noch nicht erhältlich.
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Timothy D. Cook - der zweite Mann bei Apple

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Über den zweiten Mann bei Apple, der für alle gewinnbringenden Geschäftsfelder zuständig ist, hört man eher wenig. Dabei ist seine Aufgabe als COO (Chief Operating Officer) mitentscheidend für den Erfolg von Apple. Das Timothy D. Cook wenig Beachtung findet, mag daran liegen, dass er fast ausschließlich bei Apple tätig ist oder vielleicht auch daran, dass er bisher in keine Skandale verwickelt war. Das Wall Street Journal widmet sich in einem Artikel nun "der Geschichte hinter der Geschichte", wie ihn ein ehemaliger Apple-Manager beschreibt. Wie so viele Manager bei Apple kam auch Tim Cook im Jahr 1998 zu Apple. Zuvor war er bei Compaq, Intelligent Electronics und IBM tätig.
Zunächst war er bei Apple für die Produktion der Computer zuständig, später dann zusätzlich noch für den weltweiten Verkauf und für die gesamte Macintosh-Sparte. Im Oktober letzen Jahres wurde er schließlich Apples COO. Tim Cook übernahm auch das Tagesgeschäft von Apple, als Steve Jobs aufgrund seiner Krebserkrankung eine Auszeit nehmen musste. Zu seinen Leistungen bei Apple zählt unter anderem die Reduzierung des Lagerbestands von 437 Millionen US-Dollar auf das notwendige Minimum von rund 20 Millionen US-Dollar, indem Produktionsstätten verlagert und optimiert wurden. Menschen, die mit ihm zu tun hatten, bezeichnen ihn als Gentleman. Kritik soll er auf eine sehr professionelle Weise üben, manchmal auch mit Humor. In seiner Freizeit fährt er gerne Fahrrad und treibt schon Morgens um 5 Uhr Sport.
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amac Buch veröffentlicht Nachschlagwerk zu QuarkXPress 7

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Das Buch beschäftigt sich mit den neuen kreativen Funktionen in QuarkXPress 7, so zum Beispiel Transparenzen, Schlagschatten, OpenType-Schriften, Bildimportoptionen und den eingebauten Workflow- und Produktivitätstools wie Projekt, Composition Zones, JobJackets und weitere. Anwendern, die bislang noch mit einer älteren Version von QuarkXPress arbeiten, soll so ein einfacher Umstieg ermöglicht werden. Momentan gibt es noch kein anderes deutschsprachiges Werk zu diesem Thema, Quark selbst empfiehlt das Buch. Der Preis liegt bei 29,95 Euro, versandkostenfreier Versand direkt vom Vertreiber ist möglich.
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Apple-Treff Hamburg (0)
06.09.14 18:00 Uhr
Macintisch Würzburg (0)
10.09.14 19:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
10.09.14 19:00 Uhr
IBC2014 (Amsterdam) (0)
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Oculus Connect (0)
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