17. Juni 2010

Bild zur News "Das iPhone 4 verfügt angeblich über 512 MB RAM, doppelt so viel wie iPhone 3GS und iPad"Die genauen technischen Details des iPhones nennt Apple bislang nicht. Vermutlich soll sich der Kunde eher auf das Gesamtprodukt konzentrieren, als Spezifikationen vergleichen zu müssen. So war bis jetzt zum Beispiel weder bekannt, mit welcher Taktrate der Prozessor arbeitet, noch wie viel Arbeitsspeicher zum Einsatz kommt. Zumindest letztgenannter Punkt ist jetzt aber angeblich ermittelt worden. Demnach setzt das iPhone 4 512 MB RAM ein, doppelt so viel wie das iPhone 3GS oder das iPad, viermal so viel wie die iPhones der ersten und zweiten Generation. Der verhältnismäßig geringe Arbeitsspeicher der älteren Modelle ist einer der Gründe dafür, warum Apple einige Funktionen des iOS 4, so zum Beispiel Multitasking, nur für iPhone 3GS und neuer erlaubt.
Um Programme im Hintergrund geöffnet zu lassen, und sei es nur der benötigte Hintergrundprozess, wird zusätzlicher Arbeitsspeicher benötigt. Apple will verhindern, im Vordergrund laufende Programme empfindlich auszubremsen und entschied sich daher für den harten Schnitt, Modelle aus dem Jahr 2008 außen vor zu lassen. Andere Hersteller sind in diesem Punkt nicht so vorsichtig und überlassen dem Benutzer die Entscheidung, ob er den eventuellen Performanceverlust in Kauf nehmen will.
Der großzügig bemessene Arbeitsspeicher des iPhone 4 könnte zudem der Grund sein, warum iMovie nur auf dem iPhone 4 und nicht auf dem iPhone 3GS läuft. Vermutlich ist das Programm so speicherhungrig, dass selbst die 256 MB des iPhone 3GS nicht ausreichen. Der verlorene Prototyp des iPhone 4 verfügte übrigens nur über 256 MB RAM. Dieses Modell unterschied sich daher sowohl beim RAM als auch beim Gesamtspeicher von den zur Marktreife gebrachten Geräten.
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Bild zur News "Studie: Tablets überholen in den nächsten drei Jahren Netbooks und Desktoprechner"Einer aktuellen Studie zufolge stehen die Chancen für Tablets wie zum Beispiel auch das iPad gut, in den nächsten drei Jahren sowohl Netbooks als auch Desktoprechner zu überholen. Forrester Research prognostiziert, dass selbst bei vorsichtiger Schätzung bereits 20,4 Millionen Tablets im Jahr 2012 verkauft werden. In diesem Jahr werde der Wert bei ungefähr 3,5 Millionen Stück liegen, dann aber signifikant ansteigen. Bis zum Jahr 2013 sollen bereits 21 Prozent der verkauften Computer dem Tablet-Lager angehören, während sich nur noch 20 Prozent der Kunden für einen klassischen Desktoprechner entscheiden. In den letzten Jahren konnten ultrakompakte Notebooks zwar viele Kunden überzeugen, allerdings greifen laut Forrester vermehrt Benutzer zu Tablets anstatt zu abgespeckten Notebooks.
Für normale Notebooks erwartet Forrester bis zum Jahr 2015 einen Marktanteil von ca. 42 Prozent, geringfügig weniger als momentan. Wirft man einen Blick auf die bisherigen Verkaufszahlen des iPads, so ist die Schätzung in der Tat sehr vorsichtig, da jetzt bereits mehr als zwei Millionen iPads verkauft wurden. Apple hat gute Chancen, die Prognosen erheblich zu übertreffen, außerdem wird Apple nicht der einzige Hersteller bleiben, der beliebte Tablets anbietet. Marktforscher erwarten, dass auch das ASUS Eee Pad sowie Android-Tablets Marktanteile erringen werden.
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Bild zur News "Aufzeichnung des Interviews mit Steve Jobs auf der D8 als Download"Auch in diesem Jahr trat Steve Jobs wieder auf der Konferenz D: All Things Digital auf, zum wiederholten Male. Unvergessen ist zum Beispiel sein gemeinsamer Auftritt mit Bill Gates, als die beiden zahlreiche Geschichten aus ihrer Vergangenheit erzählten und zusammen einen Blick auf die aktuelle Situation warfen. Kurz nach der Vorstellung des ersten iPhones im Jahr 2007 besuchte Steve Jobs die Konferenz ebenfalls. Kara Swisher und Walt Mossberg vom Wall Street Journal hatten in diesem Jahr erneut die Möglichkeit, Steve Jobs ausführlich zu allen aktuellen Themen zu befragen.
Auf den Seiten des Wall Street Journals ließen sich die D8-Interviews bereits ansehen, jetzt ist auch ein kostenloser Download als Podcast über den iTunes Store möglich. Wer noch einmal das ganze Interview am Stück sehen oder auch nur anhören möchte, gelangt über den angegebenen Link zum Download der Video- und der Audioversion. Ebenfalls verlinkt ist die Aufzeichnung der D5 im Jahr 2005, als Jobs und Gates gemeinsam auf der Bühne saßen.
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Bild zur News "Adobe weist auf veralteten Flash Player in Mac OS X Aktualisierungen hin"Adobe weist in seinem PSIRT-Blog (Product Security Incident Response Team) daraufhin, dass Apple in den vorgestern erschienenen Aktualisierungen für Mac OS X eine veraltete Version des Flash Player mitliefert. Zwei Tage zuvor hatte Adobe im Eilverfahren eine aktualisierte Version des Flash Player veröffentlicht, mit der eine kritische Sicherheitslücke geschlossen wird, die von Hackern bereits aktiv ausgenutzt wird. Zwar überschreiben Apples Aktualisierungen von Mac OS X keine neueren Versionen des Flash Player, heben aber ältere Versionen im vorliegenden Fall auch nicht auf den aktuellsten Stand an. Während der Flash Player bei Adobe aktuell in Version 10.1.53.64 vorliegt, liefert Apple noch die kritische Version 10.0.45.2 aus. Entsprechend empfiehlt Adobe allen Anwendern des Flash Player, nach der Mac OS X Aktualisierung sicherheitshalber den aktuellsten Flash Player über die bekannte Adobe-Webseite herunter zu laden und zu installieren. Der Flash Player 10.1 benötigt mindestens Mac OS X 10.4 und ist als Download rund 8 MB groß.
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Bild zur News "Aus Apples Geschichte: Spindler ersetzt Sculley als CEO bei Apple"Als Steve Jobs Mitte der 80er Jahre seiner Funktionen bei Apple enthoben wurde, bot Apple an, ihn dennoch als Chairman zu behalten. Acht Jahre später wiederholte sich die Geschichte in ähnlicher Weise; diesmal war hingegen CEO John Sculley der Betroffene, der ebenso wie Jobs nicht an einer einflusslosen Position interessiert war. Zu Sculleys Nachfolger wurde vor 17 Jahren Michael Spindler berufen. Der in Deutschland geborene und mit Spitznamen "Diesel" versehene Spindler stieg sehr schnell im Unternehmen auf und wurde nach nur vier Jahren schon Executive Vice President. Seine Verdienste lagen im Aufbau von Apple Europa, das bald schon mit 25 % zum Gesamtumsatz beitrug. Allerdings trug Spindler wenig dazu bei, den leckgeschlagenen Dampfer Apple wieder in sichere Gewässer zu steuern, stattdessen setzte sich der rasche Niedergang fort. Lagen 1994 und 1995 die Verkaufszahlen noch auf einem recht guten Niveau, brachen diese ein Jahr später ein.
1996 stellte sich als der absolute Tiefpunkt des Unternehmens dar. Im Januar 1996 veröffentlichte Apples CEO Michael Spindler einen offenen Brief an die Apple-Fans. Eigentlich wollte er damit für Ruhe sorgen und bewirken, dass die Unsicherheit bezüglich Apples Zukunft nicht noch stärker wird, allerdings erreichte sein Ziel nicht. Spindler betont, dass Apple gut gerüstet für zukünftige Entwicklungen ist, wenn man erst einmal Copland auf den Markt bringen könne, auf PowerPC basierende Produkte erscheinen, der Newton zu einem Erfolg werde und mit Pippin die Multimedia-Plattform mit Internet-Browser erscheine. Ebenfalls im Jahr 1996 ersetzte dann Amelio den gesundheitlich schwer angeschlagenen und mit der Idee, Apple an IBM, Sun Microsystems oder Philips zu verkaufen gescheiterte Spindler und machte kurze Zeit später den Weg für die Rückkehr von Steve Jobs frei.
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Bild zur News "Blizzard aktualisiert Diablo 2 auf Version 1.13c"Blizzard hat dem betagten Action-Rollenspiel Diablo 2 eine Aktualisierung auf Version 1.13c spendiert. Wie StarCraft gehört auch Diablo 2 mit seiner Erstveröffentlichung im Jahr 2000 eher zu den alten Eisen von Blizzard, wird aber traditionell von der Spieleschmiede bis zum Erscheinen des Nachfolgers gepflegt. Mit Version 1.13c wurde eine neue Herausforderung integriert, sowie verschiedene Fehler behoben. Abenteurer von Sanctuary finden nun in den Endgegnern von den Monastery Catacombs bis hin zum Throne of Destruction neue Herausforderungen. Zu den Fehlerbehebungen zählen unter anderem ein Video-Problem auf Macs mit Intel-Prozessen sowie verschiedene Fehler in Multiplayer-Spielen. Auch zahlreiche Verbesserungen flossen in die neue Version ein. So werden nun unter anderem seltene Items nur etwas häufiger von Gegnern hinterlassen. Zudem lässt sich die Tonausgabe mit dem Parameter "-sndbkg" auch für ein verkleinertes Spiel aktivieren. Bereits seit Version 1.12 lässt sich Diablo auch ohne CD-Spielen und mit Hilfe des ebenfalls erhältlichen Mac OS X Installers auch ganz ohne Mac OS 9 Classic Umgebung installieren.
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Bild zur News "Synium Software präsentiert Chronories 1.0 - Tagebuchschreiben auf ganz neue Art und Weise"Synium Software, unter anderem Betreiber von MacTechNews.de, stellt mit Chronories 1.0 ein neuartiges Tagebuchprogramm vor. Die Besonderheit an Chronories ist, dass Tagebuchseiten zum großen Teil automatisch ausgefüllt werden und der Benutzer nur noch an einigen Stellen eingreifen muss. Der im Hintergrund laufender Dienst erfasst auch ohne dass Chronories gestartet sein muss zum Beispiel wie das Wetter war, welche Schlagzeilen die Welt bewegten wann Sie an Ihrem Mac saßen, welche Musik dabei lief und einiges mehr. Mit wenigen Klicks fügen Sie dann weitere Informationen hinzu: Wie es Ihnen geht, wo Sie heute waren, womit Sie sich beschäftigten oder wie Ihr Schreibtischhintergrund aussah. Chronories ist also nicht nur ein besserer Texteditor, sondern ergänzt Tagebucheinträge automatisch um viele interessante Informationen, die den jeweiligen Tag im gesamten Kontext zeigen.

Verspürt man an einem Tag keine Lust, selber einen Text zu schreiben, so hat Chronories dennoch eine Tagebuchseite verfasst. Alle Einträge lässen sich mit Hilfe von Diagrammen auswerten. Chronories zeigt so zum Beispiel als Liniendiagramm, wie sich Ihre Stimmung in den letzten Wochen entwickelte oder ob es im Heimatort wirklich besonders häufig regnet. Ebenfalls ausgewertet wird, mit wem man häufig Kontakt hatte, an welchen Tagen der Mac besonders lange lief, wann endlich die warmen Monate begannen oder welche Programme am längsten aktiv waren. Bis zum 30.6. kostet Chronories 19,- Euro, im Juli steigt der Preis auf 29,- Euro. Vorausgesetzt wird Mac OS X 10.5 und neuer.
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Bild zur News "Das Gyroskop des neuen iPhone 4"Obwohl schon vor der offiziellen Vorstellung des iPhone 4 zumindest ein Gerät im Umlauf war, wurden einige Neuerungen erst zur WWDC bekannt. So zum Beispiel die Tatsache, dass Apple nicht mehr nur auf den zuvor eingesetzten Bewegungssensor setzt, sondern dem iPhone 4 auch ein Gyroskop spendiert hat. Es ist damit möglich, die Bewegung um weitere Achsen zu erfassen. Steve Jobs demonstrierte auf der Keynote, wie man auf diese Weise sogar Jenga spielen kann. Anstatt nur Neigung und Beschleunigung zu erfassen, erhalten Spieleentwickler viele weitere Optionen zur Verfügung gestellt, unter anderem die Erfassung komplexerer Bewegungsmuster wie Rotation. Entwickler können auf die neuen CoreMotion APIs zugreifen, um so Gyroskop-Informationen abzufragen und zu verarbeiten. Apple will damit komplexe Berechnungen, die einen tieferen Einstieg in Materie erforderlich machen würden, bereits aufbereitet zur Verfügung stellen.
Man darf gespannt sein, welcher Weise kommende Applikationen vom Gyroskop Gebrauch machen. AppleInsider stellt dieses Gyroskop in einem ausführlichen Bericht vor und erklärt die Funktionalität. Auch wenn andere Programme ebenfalls vom Gyroskop Gebrauch machen können, dürfte vor allem der Spielemarkt davon profitieren. Jetzt bereits machen Spiele den größten Teil am Gesamtumsatz aus, weswegen Apple vor allem den iPod touch (in der nächsten Generation mit Sicherheit auch mit Gyroskop ausgestattet) als Spieleplattform bewirbt.
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Bild zur News "Toshiba entwickelt 128 GB NAND-Flash-Module"Toshiba hat heute neue NAND-Flash-Module vorgestellt, die auch 16 gestapelten NAND-Flash-Chips und einem zugehörigen Controller bestehen. Die in 32 Nanometer gefertigten Chip-Modul erreichen damit bei einer Layer-Dichte von 64 Gbit eine Gesamtkapazität von 128 GB. Die Geschwindigkeit der Module liegt bei bis zu 55 MB je Sekunde, was bei geeignetem SSD-Controller zu Geschwindigkeiten von mehr als 400 MB je Sekunde führen könnten. Im vierten Quartal 2010 will Toshiba mit der Serienfertigung beginnen. Bereits im August und September sollen aber die ersten Module ausgeliefert werden. Neben den 128-GB-Chip-Modulen will Toshiba auch kostengünstigere Module mit 64 GB Kapazität anbieten. Dank der neuen Module könnten noch in diesem Jahr die ersten SSDs mit bis zu 2 TB Kapazität erscheinen. Ob gleichzeitig aber auch die Preise sinken werden, darf bezweifelt werden, da aufgrund der Kapazitätssteigerungen die Nachfrage nach NAND-Flash-Chips ungebrochen hoch bleiben dürfte.
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Bild zur News "US-Ermittlungsbehörden sind gegen ICQ-Verkauf"Vor einigen Wochen wurde bekannt, dass AOL sein Instant-Messaging-Dienst ICQ an das russische Unternehmen Digital Sky Technologies verkaufen will. Digital Sky Technologies ist Markbeobachtern nicht zuletzt durch seine Beteiligung an Facebook bereits ein Begriff. In Russland besitzt Digital Sky Technologies bei Internet-Diensten gar einen Marktanteil von über 70 Prozent. Nun jedoch könnte einem Bericht der Financial Times zufolge der ICQ-Verkauf an das russische Unternehmen am Widerstand der US-Ermittlungsbehörden scheitern. Mit dem Verkauf würden auch die ICQ-Server von den USA nach Russland verlegt werden, was US-Ermittlern nicht gefällt, da es den Zugriff auf die Server erschwert. Dem Bericht zufolge sei ICQ bei Kriminellen angeblich besonders beliebt, so dass die US-Ermittlungsbehörden nun beim Committee on Foreign Investment in the US (CFIUS) bereits Einspruch gegen den Verkauf nach Russland eingelegt haben. Allerdings erscheint es momentan unwahrscheinlich, dass dem Einspruch der Ermittlungsbehörden stattgegeben wird.
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Bild zur News "Der Mac mini in Einzelteilen"Jede neu erschienene Apple-Hardware wird von iFixIt erst einmal in Einzelteile zerlegt. Auch der neue Mac mini musste diese Prozedur über sich ergehen lassen. In dem wie üblich umfangreich bebilderten Bericht stellt iFixIt die erforderlichen Schritte vor, um an die Innereien des Mac mini zu gelangen. Auch wer nicht im Sinn hat, des Mac mini zu zerlegen, kann sich so einen Eindruck davon machen, auf welch winziges Maß Apple die wichtigen Bauteile inzwischen geschrumpft hat. Bekannt wurde bereits, wie einfach Arbeitsspeicher gewechselt werden kann.
Arbeitet man sich einige Schichten tiefer vor, so liegt das winzige Mainboard vor einem, dessen größte sichtbare Komponenten aus dem Intel-Prozessor sowie dem Grafikchip von Nvidia bestehen. Ein Vergleichsbild demonstriert zudem die Größenunterschiede zwischen altem und neuem Mac Mini. Das aktuelle Modell ist erheblich flacher, dafür etwas breiter als der seit 2005 äußerlich fast unverändert gebliebene Mac mini.
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Bild zur News "Samsung kündigt schnelle 512 GB SSD an"Samsung hat in einer Pressemitteilung neue schnelle SSDs angekündigt, die bis zu 512 GB Kapazität bieten sollen. Es handelt sich um die ersten SSDs, die mit den neuen von Samsung entwickelten 32 Gbit NAND-Flash-Chips in 30 Nanometer Strukturbreite ausgestattet sind. Für zusätzliche Geschwindigkeit soll dabei die Toggle-Mode-DDR-Struktur der Chips sorgen und eine maximale Lesegeschwindigkeit von 250 MB je Sekunde sowie eine maximale Schreibgeschwindigkeit von 220 MB je Sekunde ermöglichen. Anschluss finden die SSDs über SATA 3.0 Gbps, lassen sich aber bei verignerter Geschwindigkeit auch am älteren SATA 1.5 Gbps betreiben. Im SSD-Markt mittlerweile üblich beherrschen auch die neuen Samsung SSDs die Datenveschlüsselung mit 256-Bit-AES sowie die TRIM-Funktion, bei der Speicherzellen ohne Schreibvorgang als gelöscht markiert werden können. Im kommenden Monat will Samsung mit der Auslieferung der neuen SSDs beginnen, die mit Speicherkapazitäten zwischen 64 GB und 512 GB angeboten werden. Preise wollte Samsung noch nicht nennen, doch dürften diese auf dem üblichen hohen Niveau liegen.
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Sind Sie mit Apples Produktjahr 2014 zufrieden?

  • Ich bin schwer begeistert, ein fantastisches Jahr9,5%
  • Ich bin sehr zufrieden, ein gutes Jahr35,5%
  • Ich bin tendenziell eher zufrieden27,5%
  • Bin unentschlossen, das Jahr war durchwachsen11,0%
  • Ich bin tendenziell eher unzufrieden11,0%
  • Ich bin unzufrieden, der Großteil war Mist3,5%
  • Total enttäuscht, 2014 war ein miserables Produktjahr2,0%
200 Stimmen31.10.14 - 31.10.14
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