17. Mai 2013 | News | MacTechNews.de

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17. Mai 2013

13" MacBook Air bei einigen US-Händlern teilweise nicht auf Lager

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Bei mehreren Online-Händlern in den USA sind aktuell einige Modelle des MacBook Air 13 Zoll nicht mehr auf Lager und können daher nur mit Verzögerung geliefert werden. Dem Bericht nach handelt es sich in erster Linie um die Variante mit 1,8 GHz Prozessor und 256 GB SSD. Dieses Modell haben weder Amazon.com noch B&H, J&R, MacConnection sowie MacMall auf Lager. Einzig Best Buy kann noch mit allen Modellen des MacBook Air 13 Zoll dienen. In den Apple Stores und Apple Online Store sind ebenfalls alle Varianten ab Lager erhältlich. Dennoch könnte die ungewöhnliche Verfügbarkeitslücke ein Hinweis dafür sein, dass eine baldige Aktualisierung des MacBook Air bevorsteht. Die Gelegenheit dafür wäre günstig, denn neben dem Start der Apple WWDC (World Wide Developer Conference) ab 10. Juni stehen auch die neuen Intel-Prozessoren auf Basis der "Haswell"-Architektur kurz vor ihrer Einführung. Einige Analysten hatten bereits vergangenen Monat spekuliert, dass Apple zur WWDC neue MacBook Air mit neuen Intel-Prozessoren vorstellen könnte.
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Air Force will mit iPads in den kommenden Jahren 50 Millionen Dollar einsparen

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Nachdem die US Air Force nun alle im vergangenen Jahr bestellten 18.000 iPads im Einsatz hat, rechnet man nun mit jährlichen Einsparungen in Höhe von 5,75 Millionen US-Dollar. Die Summe setzt sich unter anderem aus Treibstoffeinsparungen in Höhe von 750.000 US-Dollar sowie den nicht mehr notwendigen Druck der schweren Handbücher zusammen. In den kommenden 10 Jahren hofft die Air Force mit der Umstellung auf iPads als Handbücher und Kartenmaterial auf Einsparungen von insgesamt mehr als 50 Millionen US-Dollar. Die Anschaffung der iPads schlug allerdings auch mit 9,36 Millionen US-Dollar zu Buche. Hierbei handelt es sich um hochauflösende Retina-iPads der dritten Generation mit 32 GB Kapazität zum Stückpreis von ungefähr 520 US-Dollar. 16.000 iPad kommen beim Flugpersonal zum Einsatz, während die übrigen 2.000 Geräte anderweitig Verwendung finden.
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Arbeitszeiten bei Apples Foxconn-Werken noch immer über gesetzlichen Vorgaben

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Aus einem aktuellen Bericht von Fair Labor Association geht hervor, dass die Arbeitszeiten bei Apples Zulieferer Foxconn mit 40 bis 60 Stunden teilweise immer noch über dem gesetzlich vorgeschriebenen Maximum liegen. Dem Gesetz zufolge sind in der Woche maximal 40 Stunden mit 9 Überstunden erlaubt. In einer Vereinbarung mit Apple und Fair Labor Association im vergangenen Jahr hatte sich Foxconn unter anderem dazu verpflichtet gehabt bis Juli 2013 die Arbeitszeit auf das gesetzliche Limit zu beschränken. Dieses Ziel wird aber voraussichtlich nicht erreicht, wie Foxconn gegenüber Reuters einräumt.

Foxconn benötigt eigenen Angaben zufolge mehr Zeit, um in diesem Punkt Verbesserungen zu erzielen. Allerdings sieht nicht jeder Arbeiter bei Foxconn in diesem Punkt eine Notwendigkeit für Verbesserungen. Insbesondere Arbeiter aus ferngelegen Provinzen möchten in möglichst kurzer Zeit so viel Geld wie möglich verdienen, um dann zu ihren Familien zurückzukehren. Sollte dies bei Foxconn nicht mehr möglich sein, wollen laut Reuters einige das Unternehmen verlassen. Abgesehen von der Problematik mit den Arbeitszeiten zeigt sich die Fair Labor Association in ihrem neusten Bericht mit der Erfüllung aller Ziele zufrieden. Insbesondere der Anteil der tatsächlichen Arbeiter in den Gewerkschaften ist deutlich gestiegen und liegt mittlerweile bei 29,5 bis 40,9 Prozent.
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42,70 statt 79,95 Euro monatlich: Sonderangebot der Telekom läuft nur noch fünf Tage

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Am 22.5. wird die Telekom neue Tarife einführen und sich von der bisherigen Struktur aus unzähligen normalen, Complete- und Special-Tarifen verabschieden. Stattdessen gibt es dann nur noch sechs Grundtarife, wobei je nach Tarif die Leistungen im Vergleich zu den alten Complete-Tarifen angehoben wurden. Bis zur Umstellung hat die Telekom allerdings noch ein Sonderangebot geschaltet, das es ermöglicht, den Tarif Special Complete Mobil XL anstatt für die normalerweise veranschlagten 79,95 Euro für 37,25 Euro weniger, also für 42,70 Euro abzuschließen.

Geboten werden Telefon- und SMS-Flat in alle Netze, 500 MB Inklusivvolumen (bis zu 7,2 MBit/s) sowie eine HotSpot-Flatrate. Im Rahmen dieses Vertrages gibt es ein "neuwertiges", also ein generalüberholtes iPhone 5 mit 16 GB bereits ab einem Euro. Nach Umstellung der Tarife am 22. Mai wird man 500 MB Inklusivvolumen mit bis zu 16 MBit/s ab 34,95 Euro monatlich erhalten, da es sich aber dann um den zweitkleinsten Tarif handelt, mit höherer Zuzahlung für das gewählte Smartphone. Das Sonderangebot ist, wie üblich, nur für Neuverträge und nicht für bestehende Verträge gültig.
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Apples und Googles Zählweise für Downloads in den App Stores

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In dieser Woche konnte Apple 50 Milliarden App-Downloads vorweisen, während Google knapp dahinter auf 48 Milliarden App-Downloads kommt. Die Frage der dabei verwendeten Zählweise bleibt meist unberücksichtigt, ist aber für den Vergleich zwischen den App Stores nicht unerheblich. So könnten beispielsweise Updates mitzählen oder die Installation auf zwei Geräten doppelt. Nun haben beide Unternehmen deutlich gemacht, dass dem nicht so ist. Tatsächlich wird der Download jeder App nur einmal pro App-Store-Konto gezählt. Die Installation auf mehrere Geräte oder die Aktualisierung von Apps bleibt unberücksichtigt. Die tatsächlichen Downloads dürften also bei beiden Plattformen deutlich höher ausfallen. Beim App-Umsatz ist aber ohnehin für Apple und Google nur der erste Download eines Nutzers entscheidend, weswegen auch nur dieser gezählt wird.
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US-Kongress stellt Fragen zum Schutz der Privatsphäre bei Google Glass

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Der US-Kongress hat in einem offenen Brief an Googles CEO Larry Page einige Fragen zum Google Glass Headset bezüglich des Schutzes der Privatsphäre gestellt und deren Beantwortung bis zum 14. Juni gewünscht. Auslöser ist die im Headset integrierte Kamera, die es dem Träger erlaubt, jederzeit Fotos und Videos aus seinem Sichtwinkel zu erstellen. So stellt sich die Frage, was Google unternimmt, um eine ungewollte Aufnahme zu verhindern sowie den Datenschutz unbeteiligter Dritter zu gewährleisten. Die weiteren sechs Fragen betreffen Themen wie die Gesichtserkennung, Prüfung und Ablehnung von Apps, Anpassung der Datenschutzerklärung, die Weiterverarbeitung der Headset-Daten sowie die Sicherung der Daten auf dem Gerät.

Weiterlesen: Googles erste Stellungnahme zu Fragen der Privatsphäre
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Tim Cook spricht über den ersten "Made in USA"-Mac seit 20 Jahren

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Seit einigen Monaten ist bekannt, dass Apple bald wieder eine Mac-Baureihe komplett in den USA fertigen lassen wird - fast zwei Jahrzehnte, nachdem man die Produktion in andere Länder verlagert hatte. In einem Interview betont Tim Cook, man meine es wirklich ernst und beziehe auch die meisten Komponenten aus den USA; nämlich von Zulieferern in Arizona, Florida, Illinois, Kentucky und Texas. Die Arbeit an diesem Projekt sei weit fortgeschritten, noch in diesem Jahr werde der US-Mac auf den Markt kommen, so Cook.

Cook wollte natürlich keine genauen Angaben machen, um welche Baureihe es sich handelt; er ließ sich lediglich zur Aussage bewegen, es handle sich um die Weiterentwicklung einer bestehender Baureihe. Vor einigen Monaten kursierten Gerüchte, Apple fertige den Nachfolger des Mac Pro in den USA, da es bei dieser Baureihe weniger stark ins Gewicht fiele, möglicherweise etwas höhere Produktionskosten in Kauf nehmen zu müssen. Beobachter rechnen damit, dass Apple mit Foxconn kooperiert und auf Foxconn-Fabriken in den USA setzen wird.

Cooks Aussagen stehen in Zusammenhang mit der Kritik an Apples Steuerpolitik. Wie vorhin bereits gemeldet stehen Apple und andere Unternehmen in der Kritik, ihre Gewinne nicht in den USA zu versteuern, weswegen Tim Cook in der kommenden Woche angeblich sogar vor dem Senat Stellung nehmen muss. Die Ankündigung, verstärkt in den USA produzieren zu wollen, könnte dabei lautstarke Kritiker etwas besänftigen.
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eBay-App mit verbessertem Design, größeren Fotos und schnellerem Bieter-System

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Die Auktionsplattform eBay hat für iPad sowie iPhone und iPod touch neue Versionen der iOS-App veröffentlicht. Für iPhone und iPod touch steht die eBay-App in Version 3.0 zum Download bereit (App Store: ) und enthält eine verbesserte Programmoberfläche, ein schnelleres Bieter-System für stark frequentierte Auktionen sowie größere Fotos in Suchergebnissen. Suchergebnisse mit größeren Fotos wird eBay verteilt über die kommenden zwei Wochen für alle Nutzer freischalten. Allerdings ist diese Verbesserung nur auf Geräten mit iOS 6 verfügbar. Zwei weitere Neuerungen gibt es nur in den USA. Dort können mehrere Artikel mit Festpreis auf einmal gekauft und für die geprüfte Registrierung der Führerschein mittels Kamera gescannt werden. Darüber hinaus unterstützt die App nun auch den Verkauf in Spanien. Zu guter Letzt wurden mit der neuen Version auch kleinere Fehler behoben.

Für das iPad ist die eBay-App in Version 2.3 erhältlich (App Store: ). Hier gibt es im Zusammenhang mit Fotos ebenfalls verschiedene Neuerungen, beispielsweise sind diese in Sucherergebnissen besser zu sehen und lassen sich im Verkaufsprozess leichter eingebinden. Der Kauf ist ebenfalls etwas schneller geworden, da sich die App nun die PayPal-ID merkt. Weiterhin lassen Verkäufer-Bewertungen filtern und Angebote nach Preis sortieren. eBay für iPad benötigt mindestens iOS 5.1, während sich die Variante für iPhone und iPod touch auch mit iOS 5.0 begnügt. Beide Apps sind kostenlos, setzten die Registrierung bei eBay voraus und sind als Download zwischen 19 und 23 MB groß.
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Tim Cook zu Apples Steuerpraxis: Wir zahlen jeden Dollar, den wir schuldig sind

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Sehr selten äußert sich Apple zu politischen Themen und noch seltener der Apple CEO Tim Cook persönlich. Doch in den USA steht Apple zusammen mit anderen Unternehmen seit Monaten in der Kritik, weil man Gewinne aus dem Ausland nicht in den USA versteuert, sondern diese stattdessen außerhalb der USA investiert. Medienberichten zufolge tritt Tim Cook kommende Woche vor den Senat, um Apples Steuerpraxis zu erklären und eine mögliche Steuerreform zu diskutieren. Im Vorfeld ist Tim Cook in einem Interview mit Medienvertretern auf die Kritik an Apples Steuerpraxis eingegangen.

So versichert Cook in dem Interview, dass Apple in den USA erzielte Einnahmen nicht über versteckte Geldtransfers ins Ausland schafft. Stattdessen zahlt Apple für alle in den USA verkauften Produkte die erforderlichen Steuern- jeden Dollar, den man schuldig ist, so der Apple-CEO. Zudem fördert Apple auf verschiedene Weise die US-Wirtschaft, insbesondere bei der Schaffung von Arbeitsplätzen, argumentiert Cook weiter. Bereits gestern hatte sich ein Pressesprecher von Apple geäußert und auf die vielen Arbeitsplätze durch den App Store verwiesen. Zudem zählt Apple mit 6 Milliarden US-Dollar zu einem der größten Steuerzahler der USA.

Ob das die Senatoren genauso sehen, wird sich kommenden Dienstag zeigen. Einige Beobachter erwarten ein politisches Theater, in dem ein bekannter CEO von den Kameras angegriffen wird. Neue Gesetze sind dagegen eher nicht zu erwarten. Bereits im vergangenen Herbst standen HP und Microsoft vor dem Senat und mussten sich den Fragen der Senatoren stellen.
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MacBook Air: Hochauflösende IGZO-Panels für 11,6"-Displays angekündigt

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Sharp hat drei neue hochauflösende IGZO-LCD-Panels für Notebook-Displays angekündigt. Diese sind für verschiedene Display-Größen von 15,6 Zoll über 14 Zoll bis 11,6 Zoll geeignet. Bereits in der Serienproduktion befinden sich IGZO-Panels für 13,3-Zoll-Displays wie sie auch im MacBook Air zu finden sind. Zusammen mit dem 11,6-Zoll-Panels wäre Apple nun in der Lage hochauflösende IGZO-Panels in der MacBook-Air-Serie zu verbauen. Die Auflösung beider Displays erreicht 2.560 x 1.440 Pixel bei einer Punktdichte von 221 dpi (13,3") beziehungsweise 253 dpi (11,6"). Die Serienfertigung der neuen Panels soll Sharp zufolge im Juni beginnen.

Die IGZO-Display-Technik bietet im Vergleich zu bisherigen Verfahren verschiedene Besonderheiten wie einen geringeren Stromverbrauch bei höheren Auflösungen sowie einen geringeren Platzbedarf durch dünnere Display-Panels. Erstmalig kam IGZO im vergangenen Herbst in Smartphones von Sharp zum Einsatz, gefolgt von einem hauseigenen Tablet. Zu dieser Zeit hatte Sharp noch mit Problemen bei der Serienfertigung zu kämpfen. Diese sind aber mittlerweile gelöst. Denn neben den angekündigten Notebook-Panels will Sharp noch weitere Panels für Notebooks, Smartphones, Tablets und TV-Geräte vorstellen.
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Apple-Treff Hamburg (0)
03.05.14 18:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
14.05.14 19:00 Uhr
Xojo-Treff Hamburg (0)
21.05.14 19:00 Uhr
Der IPv6-Kongress, Frankfurt (0)
22.05.14 - 23.05.14, ganztägig
KALYPSO DevDays in Frankfurt/Main (0)
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