17. April 2013

Bild zur News "Apples Aktie unterschreitet kurzzeitig die Marke von 400 Dollar, schlechtester Wert seit 2011"Jahrelang stieg Apples Aktie auf immer neue Rekordwerte, sodass Apple vom Börsenwert her zum wertvollsten Unternehmen wurde; der Rekordstand stammt von September 2012, als "aapl" kurzzeitig bei 705 Dollar pro Aktie stand. Das besonders starke Wachstum setzte im Dezember 2011 ein: Lag der Aktienkurs damals noch bei 380 Dollar, so waren es zwei Monate später schon 440 Dollar, vier Monate später 600 Dollar. Seit Monaten hingegen gibt es einen deutlichen Abwärtstrend zu beobachten. Im Dezember 2012 unterschritt Apples Wertpapier wieder die Marke von 500 Dollar pro Aktie, heute lag die Aktie zum ersten Mal seit 2011 wieder kurzzeitig bei weniger als 400 Dollar.

Am kommenden Dienstag wird Apple die Zahlen für das abgelaufene Quartal verkünden und möglicherweise den ersten Gewinnrückgang seit 10 Jahren melden müssen. Marktbeobachtern zufolge sind dafür aber nicht sinkende Verkaufszahlen, sondern sinkende Margen verantwortlich. Beim Umsatz werde Apple Rekorde aufstellen, so wie es seit 2003 bei jeder Quartalskonferenz der Fall war. Apples Börsenwert ist seit letztem September um 270 Milliarden Dollar zurückgegangen; den Status als wertvollstes Unternehmen an der Börse hat Apple damit wieder an Exxon Mobil verloren.
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Bild zur News "Steve Wozniak über Cloud-Dienste, die Entstehung von Ideen und das Leben nach Steve Jobs"In einem Interview mit Forbes hat sich Apple-Mitbegründer Steve Wozniak über verschiedene Entwicklungen im IT-Bereich geäußert. So bieten seiner Ansicht nach Cloud-Dienste durchaus Vorteile, um Hardware-Resourcen effektiver zu nutzen und damit Kosten zu senken. Der Cloud-Begriff selbst ist laut Wozniak aber sehr ungenau und beschreibt je nach Situation verschiedene Dinge. Dennoch sollte seiner Ansicht nach niemand die Cloud ablehnen. Um den Erfolg eines Unternehmens zu gewährleisten, müssen aber nicht nur Kosten gesenkt, sondern auch neue Ideen umgesetzt werden.

Seit 2009 ist Steve Wozniak bei Fusion-io als Chef-Entwickler tätig und verfolgt die ursprünglichen Werte von HP: eine gute Kommunikation auf allen Ebenen. So sollte ein einfacher Ingenieur nicht nur mit dem Vorgesetzten, sondern auch mit höheren Führungsebenen sprechen können und diese wiederum für Ideen offen sein. Problematisch ist seiner Ansicht nach, dass das Management häufig Ideen zurückhält und wenig Risiken eingeht, weil sie am Erfolg zweifeln oder die Kosten zu hoch sein könnten. Fusion-io war im Marksegment der Flash-basierten Beschleunigungstechniken ein Pionier, doch gibt es mittlerweile einen starken Wettbewerb, sodass gute Ideen für weiteren Erfolg entscheidend sind. Die Situation bei Gründung von Apple war etwas anders, da es damals noch keinen PC-Markt gab. In einem erst entstehenden Markt aus dem Nichts hat man Wozniak zufolge als Pionier kaum Risiken und hohe Gewinne.

Seit dem Tod von Steve Jobs hat Wozniak eigenen Angaben zufolge deutlich mehr zu tun. So befindet er sich nun häufig auf Reisen, hält Reden und trifft zahlreiche Leute. Darunter leidet seine Arbeit bei Fusion-io und die Planung der Zukunft. Es gibt aber bereits Überlegungen, wie er sich wieder stärker beim Flash-Spezialisten einbringen kann.
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Bild zur News "Mit welchen neuen Macs in den nächsten Wochen zu rechnen ist"Die letzten wirklichen Neuerungen im Hardware-Bereich liegen bereits Monate zurück, in diesem Jahr nahm Apple lediglich eine Preisreduzierung einiger Modelle vor. Das nächste Großereignis des Apple-Jahres findet aller Wahrscheinlichkeit nach im Juni statt, wenn Apple wieder zur alljährlichen Entwicklerkonferenz WWDC lädt. Die Einladung wurde zwar noch nicht verschickt, der Terminkalender des Veranstaltungsortes deutet aber auf Mitte Juni hin. Viele Anwender warten bereits darauf und hoffen auf neue bzw. aktualisierte Hardware. In einer nach Baureihen sortierten Übersicht wirft MacTechNews.de einen Blick darauf, wie lange die verschiedenen Baureihen bereits auf dem Markt sind und wann mit einer Überarbeitung zu rechnen ist.

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Bild zur News "hike messenger 2.0 mit Chronik, Freundeskreis und Profilen"Die WhatsApp-Alternative hike mit Wifi-Verschlüsselung ist für iOS in Version 2.0 erschienen und bringt zahlreiche Neuerungen mit, die den Messenger zu einer Social-App ausbauen. So gibt es nun neue Profile sowie einen Freundeskreis, dem der aktuelle Status mitgeteilt und Nachrichten zugesandt werden kann. In der Chronik können Nutzer wiederum die Statusmeldung anderer Kontakte im Freundeskreis einsehen. Für Statusmeldungen kann zudem Push-Benachrichtigung aktiviert werden. Weiterhin gibt es eine Liste zur Blockierung von Kontakten. Darüber hinaus gibt es nun die Möglichkeit, in hike erstellte Fotos automatisch speichern zu lassen. Zur Übersicht beitragen dürften die neuen Zähler für ungelesene Nachrichten in einzelnen Chats. Außerdem wurden Verbesserungen bei der Einleitung eines Chats, der Einführung für neue Nutzer gerade im Zusammenhang mit einem SIM-freien iPod touch sowie bei der grundlegenden Benutzerführung vorgenommen. Der hike messenger benötigt mindestens iOS 5.0 und ist als kostenloser Download 20 MB groß.
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Bild zur News "Cubasis 1.3 für iPad mit neuen Plugins und FLAC-Unterstützung"Steinberg hat die iPad-App Cubasis in Version 1.3 veröffentlicht und damit verschiedene Neuerungen vorgenommen. So wurde die Musik-App um zwei neue Plugins erweitert: einen 4-Band-StudioEQ sowie einen Brickwall-Limiter. Weiterhin stehen nun ein CPU-Meter sowie ein Polyphony-Meter zur Verfügung. Darüber hinaus können Projekte jetzt als FLAC-Datei exportiert sowie Samples im FLAC-Format importiert werden. Weitere Verbesserungen betreffen die Integration eines MIDI-Panic-Knopfs sowie die Unterstützung von 4 Inserts pro Track. Zudem kann Cubasis nun sowohl als Eingangs- als auch Ausgangsquelle konfiguriert werden. Zu guter Letzt wurden zahlreiche Fehler behoben, die Nutzer gemeldet hatten.

Cubasis ist eine iPad-Version der bekannten Musik-Software Cubase und kann daher fertige Projekte unter anderem nach Cubase, Dropbox, SoundCloud und AudioCopy sowie als E-Mail exportieren. Cubasis bietet unlimitierte Audio- und MIDI-Spuren, mehr als 70 Instrumenten-Sounds (HALion Sonic), ein Mixer mit 10 Effektprozessoren und über 300 MIDI- und Audio-Loops. Weitere Audio-Samples können außerdem über iTunes, Audio-Paste und direkt über WiFi importiert werden. Weiterhin stehen ein virtuelles Keyboard und Drum Pad zur Verfügung sowie Sample-Editor und Key-Editor. Über Core Audio und Core MIDI kann kompatible iPad-Hardware und -Software auch in Cubasis verwendet werden. Cubasis benötigt mindestens iOS 5.1 und kostet 44,99 Euro.
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Bild zur News "Oracle veröffentlicht Sicherheitsaktualisierung für Java 7"Neben Apple hat auch Oracle aktualisierte Versionen von Java veröffentlicht. Im Fall von Java 7 hat das Unternehmen eine entsprechende Mac-Version zum Download bereitgestellt, mit der insgesamt 42 Sicherheitslücken behoben werden. Zudem hat Oracle einmal mehr Versuche unternommen, Browser-Applets mit hohem Risiko zu blockieren. Hierbei werden Anwender mit einem Dialog konfrontiert, der vor den Start von Applets warnt und auf eine unzureichende Zertifizierung hinweist. Allerdings bleiben zurückgezogene Zertifikate auch in der neuen Version mit den Standardeinstellungen unberücksichtigt. Die Blacklist ist dagegen aktiv und wird laut Oracle täglich aktualisiert, erfasst aber nicht alle problematischen Zertifikate. Angreifer sind also auch mit der neuen Version noch in der Lage, mittels gestohlener Zertifikate schädliche Applets einzuschleusen. Gelungen war dieser Angriff beispielsweise bei Nutzern von Beolingus der TU Chemnitz. Hier kam ein gestohlenes und dann zurückgezogenes Zertifikat eines texanischen Unternehmen zum Einsatz, welches Angreifer unbemerkt zur Einschleusung schädlicher Programmanweisungen verwenden konnten, da Java standardmäßig keine zurückgezogenen Zertifikate erkennt. Nutzer sollten deswegen weiterhin Java im Browser blockieren und nur bei Bedarf kurzzeitig aktivieren.
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Bild zur News "Facebook übernimmt ehemaligen Leiter der Karten-Abteilung von Apple"Apple zog sich viel Spott, Häme aber vor allem auch berechtigten Ärger der Nutzer zu, als mit iOS 6 eine neue Karten-App eingeführt wurde. Tim Cook entschuldigte sich daraufhin öffentlich für die Qualität der Karten-App und nicht nur iOS-Chef Scott Forstall, auch ein weiteres wichtiges Mitglied der iOS-Abteilung musste seinen Hut nehmen. Apple entließ zudem mit Richard Williamson den Leiter der Kartenlösung. Der seit 2001 bei Apple tätige Richard Williamson war bereits seit Jahren mit iOS-Software betraut, zuletzt als "Senior Director of iOS Platform Services". Nach der Entbindung von seinen Aufgaben bei Apple hat Williamson jetzt einen neuen Arbeitgeber. So ist er in Zukunft bei Facebook in der "Mobile Software Group" tätig, um dort an der Entwicklung eines noch nicht angekündigten Produktes mitzuwirken. Facebook hatte schon einige namhafte Apple-Mitarbeiter abgeworben, Williamson zählt dabei zu den hochrangigsten Vertretern.
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Bild zur News "Comedy-Film iSteve mit Justin Long als Steve Jobs nun online verfügbar"Noch vor dem offiziellen Steve-Jobs-Film und dem Independent-Film Jobs ist mit iSteve nun der erste Film über den verstorbenen Apple-Mitbegründer und CEO Steve Jobs erschienen. In dem von "Funny or Die" innerhalb weniger Tage produzierten Comedy-Film übernimmt Justin Long die Rolle von Steve Jobs. Bei Justin Long handelt es sich um den "Mac"-Schauspieler der erfolgreichen Apple-Werbekampagne "Get a Mac". Mit 78 Minuten Länge ist der Film etwas länger geworden, als angekündigt, und parodiert das Leben von Steve Jobs. Für den historischen Bezug wurde vor allem die Artikel der Online-Enzyklopädie Wikipedia als Grundlage genommen. Ursprünglich war nur ein Trailer zu einem fiktiven Steve-Jobs-Film geplant gewesen, doch hatte das Projekt beim Schreiben eine Eigendynamik entwickelt, die innerhalb von drei Tagen zu 81 Seiten und nach weiteren fünf Drehtagen zu iSteve führte. Allison Hord, Produzent, und Ryan Perez, Regisseur und Autor, gehen davon aus, dass iSteve auch den ernsthaftesten Apple-Anhänger zum Lachen bringen wird.

Bild von data.mactechnews.de
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Bild zur News "Apple schließt 22 Sicherheitslücken in Java und Safari"Auch wenn Oracle mit Java 7 mittlerweile auch die Pflege der Mac-Version übernommen hat, ist Apple immer noch gezwungen, im älteren Java 6 sich selbst um die Behebung von Sicherheitslücken zu kümmern. Hier wurden mit der neuen Version für Mac OS X 10.6 und OS X 10.7 sowie OS X 10.8 insgesamt 21 Sicherheitslücken geschlossen. Dabei befindet sich Java 6 in der Mac-Version nun auf dem Stand von Oracles Java 1.6.0_45. Über die Lücken konnten Angreifer unter anderem schädliche Programmanweisungen einschleusen, wofür teilweise bereits der Aufruf von Webseiten ausreichend war.

Darüber hinaus hat Apple mit Safari 6.0.4 eine weitere Sicherheitslücke im WebKit-Browser geschlossen, von der Safari-5-Nutzer offenbar nicht betroffen sind. Die Lücke erlaubte Angreifern über manipulierte SVG-Dateien (Scalable Vector Graphics) die Einschleusung von Programmanweisungen und damit die Kontrolle über Computer und Daten. Da die meisten Sicherheitslücken unbemerkt ausgenutzt werden können, wird die Installation der neuen Version allen Anwendern empfohlen.
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Bild zur News "Neue Drucker- und Scanner-Treiber für Geräte von Canon, Epson und HP"Parallel zur Veröffentlichung neuer Versionen von Aperture, iPhoto, Java und Safari hat Apple auch neue Drucker- und Scanner-Treiber für Geräte von Canon, Epson und HP veröffentlicht. Aus den zugehörigen Support-Dokumenten geht allerdings nicht hervor, welche neuen Geräten unterstützt werden. Da in den Paketen aber die neusten Treiber enthalten sind, werden alle aktuellen Drucker und Scanner mit Mac-Unterstützung abgedeckt. Im Fall der Drucker-Treiber für Canon beschränkt sich Apple aber auf Laser-basierte Systeme. Besitzer eines Tintendruckers brauchen also die aktuelle Version nicht zu installieren, zumal in der Regel die aktuellen Treiber automatisch über die integrierte Aktualisierungsfunktion von OS X installiert werden. Mindestvoraussetzung für die Verwendung der Drucker-Treiber ist Mac OS X 10.6.1. Eine Übersicht über alle unterstützten Drucker hat Apple in einem separaten Support-Dokument zusammengestellt. Hier werden Geräte von Apple, Brother, Canon, Epson, Fuji-Xerox, Gestetner, HP, InfoPrint, Infotec, Lanier, Lexmark, NRG, Ricoh, Samsung, Savin und Xerox.
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