16. Juli 2012 | News | MacTechNews.de


Alle Neuerungen des iPhone-/Apple Watch-Events vom 9. September

16. Juli 2012

Apple bereitet @icloud.com als Mail-Adresse vor

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Zu Zeiten der iTool bzw. .Mac gab es von Apple noch Mail-Adressen mit @mac.com, nach der 2008 erfolgten Umstellung auf MobileMe bot Apple @me.com an. Auch neu registrierte iCloud-Accounts weisen noch immer @me.com-Adressen auf. Aus der heute veröffentlichten dritten Betaversion von iOS 6 geht jedoch hervor, dass Apple auch @icloud.com-Adressen vorbereitet, die nach Freigabe der finalen Version für alle Benutzer zur Verfügung stehen. Wer schon über eine @me.com-Adresse verfügt und die Umstellung auf iCloud vornimmt, wird dann eine @icloud.com-Adresse erhalten - auch neue Accounts werden mit @icloud.com-Adressen versehen. Dieser Schritt kommt nicht überraschend, da sich manch einer ohnehin schon die Frage stellte, warum Apple auch nach der Einstellung von MobileMe und der Migration hin zu iCloud noch immer an den alten @me.com-Adressen festhält. Während sich @mac.com großer Beliebtheit erfreute, schlug @me.com nie große Begeisterung entgegen. In der Beschreibung zu iOS 6 Beta 3 heißt es:
icloud.com email addresses are now available for iCloud mail users. Users signing up for new Apple IDs, or enabling Mail on their iCloud account for the first time, will automatically receive an @icloud.com email address instead of a me.com email address. iCloud users with @me.com addresses that have been used with iOS 6 beta 3 will receive an @icloud.com email address that matches their @me.com address.
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Apple veröffentlicht dritte Betaversion von iOS 6

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Vor fünf Wochen gab Apple anlässlich der WWDC 2012 eine erste Betaversion von iOS 6 frei, Beta 2 folge zwei Wochen später. Die finale Version von iOS 6 erscheint erst im Herbst, Entwickler haben aber jetzt bereits Gelegenheit, ihre Programme mit iOS 6 zu testen oder neue Funktionen aus iOS 6 zu implementieren. Jetzt steht iOS 6 in der dritten Betaversion zur Verfügung, momentan nur als "Over the Air"-Update und noch nicht als direkter Download über Apples Entwicklerzugang. In der Updatebeschreibung spricht Apple nur von Fehlerbehebungen und Stabilitätsverbesserungen, die konkreten Änderungen werden aber mit Sicherheit in den kommenden Tagen nach und nach bekannt. Zu den von iOS 6 unterstützten Geräten zählen das iPad 2, Das neue iPad (Retina), iPhone 3GS, iPhone 4, iPhone 4S sowie der iPod touch der 4. Generation. Die erste iPad-Generation muss hingegen weiterhin mit iOS 5 oder älter auskommen, iOS 6 lässt sich auf dem Modell nicht mehr installieren.
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Neue Fotos: Front der kommenden iPhone-Generation auch in Weiß

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Nachdem am Wochenende Gerüchte aufkamen, dass die Produktion der nächsten iPhone-Generation bereits begonnen hat, sind mittlerweile auch Fotos der Gerätefront in Weiß aufgetaucht. Bisher waren die im Umlauf befindlichen Komponenten ausschließlich in Schwarz zu sehen. Offenbar wird Apple aber auch bei der nächsten Generation wieder neben dem schwarzen noch ein weißes Modell anbieten. Mit der Vorstellung des iPhone 4 musste Apple zunächst Pläne zu einem weißen Modell aufgrund schwerwiegender Qualitätsprobleme aufgeben. Nach der Überarbeitung der Beschichtung konnte man dann mit 10 Monaten Verspätung dann doch noch ein weißes iPhone 4 ausliefern. Die kommende iPhone-Generation wird den Gerüchten zufolge nicht mehr die bisherigen Glasseiten des iPhone 4 und iPhone 4S aufweisen. Das Display wird Apple auf 4 Zoll vergrößern und damit einher die Auflösung von bislang 960x640 Pixel auf 1136x640 Pixel erhöhen. Ebenfalls dürfte ein NFC-Chip enthalten sein, mit dem das iPhone für die bargeldlose Bezahlung genutzt werden kann. Auch Gerüchte zu einem Vierkern-Prozessor tauchen immer wieder auf, wobei noch unklar ist, inwieweit sich dies auf die Akku-Laufzeit auswirken wird.
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Kölner Apple Store möglicherweise in der Schildergasse

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Wie Express meldet, hat die Mayersche Buchhandlung am Wochenende überraschend die Räumung des Standortes an der Schildergasse durchgeführt. Als Grund wird ein anonymer Mietinteressent genannt, der den Standort übernehmen will. Aufgrund dieser ungewöhnlichen Geheimhaltung gibt es nun plausible Spekulationen, dass möglicherweise Apple die Räumlichkeiten übernimmt. Schon seit einiger Zeit sucht Apple für ein geplantes Ladengeschäft in Köln qualifizierte Mitarbeiter. Bisher war man allerdings davon ausgegangen, dass Apple im Rhein-Center in Weiden sein erstes Ladengeschäft eröffnen wird. Der ehemalige Standort der Mayersche Buchhandlung verfügt jedoch bereits über eine für Apple passende große Glasfassade, sodass die Umbauarbeiten für den Apple Store verhältnismäßig schnell abgeschlossen wären. Ob es wirklich dazu kommt, könnte sich schon in den kommenden Tagen zeigen, wenn die Fassade in das typische Schwarz gehüllt wird. In diesem Fall ist es sogar gut möglich, dass Apple wie schon in Hamburg auch in Köln kurz hintereinander zwei Ladengeschäfte eröffnen wird - im Rhein-Center und in der Schildergasse.
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Telekom bietet generalüberholte Modelle des iPhone 4S im Tarif Complete Mobil S für 1 Euro an

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Nicht nur Macs, iPods und iPads gibt es als generalüberholte Geräte mit teils deutlichen Rabatten, auch beim iPhone besteht dieses Angebot. Die Telekom hat ein neues Aktionsangebot ins Leben gerufen, bei dem das iPhone 4S mit 16 GB Speicherkapazität für einen Euro zu haben ist (Neugerät im selben Tarif: 149,95 Euro). Erforderlich ist dazu der Abschluss eines neuen Vertrages im Tarif "Complete Mobil S", normalerweise für 39,95 Euro pro Monat, bucht man den Vertrag allerdings online, so sind es nur noch 34,95 Euro monatlich. Der Lieferumfang des generalüberholten iPhone 4S ist identisch mit Neugeräten.
Noch zwei weitere Online-Angebote hat die Telekom ins Leben gerufen: iPhone 4S 16 GB sowie das iPad der dritten Generation mit WiFi+SIM gibt es zusammen für 99 Euro. Das Angebot erfordert einen neuen Vertrag im Tarif Special Complete Mobil XL für monatlich 71,95 Euro (nach 12 Monaten dann 79,95 Euro), der Abschluss ist nur online möglich. Enthalten sind ein Datenvolumen von 500 MB, anschließend wird die Bandbreite reduziert, sowie eine SMS-Flatrate in alle Netze. Um die Verkäufe von Windows Phone anzukurbeln, gibt es in allen Tarifen des Typs Complete Mobil sowie Call&Surf ab M eine XBox 360 als kostenlose Zugabe. Das Nokia Lumia 800 kostet in diesem Fall 4,95 Euro.
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aTV Flash (black) 1.7 mit AirControl, sicheren Web-Logins und DVB-Untertiteln

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FireCore hat die für das AppleTV erhältliche Jailbreak-Erweiterung aTV Flash (black) in Version 1.7 veröffentlicht und damit einige Neuerungen eingeführt. Die größte Neuerung dürfte die freie AirControl-Schnittstelle sein, mit der das AppleTV über jedes Gerät im lokalen Netzwerk gesteuert werden kann, sofern das betreffende Gerät die Schnittstelle beherrscht. Darüber hinaus wurde in aTV Flash der trakt.tv-Dienst integriert, mit dem sich Bewertungen und weitergehende Informationen zu TV-Serien abrufen lassen. Außerdem wurden verschiedene Verbesserungen bei bestehenden Funktionen vorgenommen, beispielsweise in Zusammenhang mit der Lokalisierung von Film-Postern, der sicheren HTTP-Anmeldung auf Webseiten und bei der Unterstützung von eingebetteten DVB-Untertiteln. Ebenfalls verbessert wurde der Lesepuffer für Netzwerkquellen (NFS & SMB). Für Besitzer eines aktuellen Apple TV der dritten Generation ist aTV Flash immer noch nicht geeignet, da hier zunächst ein Jailbreak fertiggestellt werden muss. aTV Flash (black) kostet als Vollversion 29,95 US-Dollar. Für Besitzer einer älteren aTV-Flash-Version ist das Update kostenlos und kann direkt über das Apple TV installiert werden.
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Acorn 3.3 mit verbesserten Bildbearbeitungsfunktionen

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Die Grafiksoftware Acorn ist in Version 3.3 erschienen und bringt damit unter anderem Unterstützung für das hochauflösende Retina-Display des neuen MacBook Pro mit. Weiterhin wurde eine neue Auswahlfunktion integriert, mit der sich große Bereiche ausschneiden und mit verbleibenden Bildbereichen auffüllen lassen. Damit einher kann eine Auswahl nun auch einfacher als Ebenenmaske weiterverwendet werden. Darüber hinaus lassen sich mit der neuen Version intelligente Ebenen exportieren, welche nur bestimmte Teile des Projektes als neues Bild sichern. Verschiedene Fehlerbehebungen, die Unterstützung des Sandbox-Systems von Apple sowie Verbesserungen im Bereich der Pfadbearbeitung und des Web-Exports runden die Neuerungen von Acorn 3.3 ab. Aktuell ist die neue Version nur über die Hersteller-Webseite erhältlich, da sich die App-Store-Variante momentan noch in Prüfung durch Apple-Mitarbeiter befindet. In einigen Tagen dürfte Acorn 3.3 aber auch im Mac App Store verfügbar sein. Acorn setzt mindestens Mac OS X 10.6 Snow Leopard voraus und kostet im Mac App Store 39,99 Euro. Der Download ist lediglich 15 MB groß.
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Weitere Hinweise auf Verkaufsstart von Mountain Lion am 25. Juli

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Apple hat bis jetzt noch nicht verkündet, ab wann OS X 10.8 Mountain Lion verkauft wird - auf den Produktseiten lässt sich weiterhin nur die Angabe "Im Juli" finden. Allerdings gab es schon mehrere Hinweise darauf, dass Mountain Lion wohl am Mittwoch nächster Woche erscheint. Am Dienstag verkündet Apple die Verkaufszahlen für das abgelaufene Quartal, einen Tag später soll Mountain Lion dann angeblich erstmals an die Öffentlichkeit gelassen werden. Schon häufiger folgten wichtige Neuerscheinungen einen Tag auf Apples Quartalskonferenz. Auch aus den Apple Stores gibt es eine indirekte Bestätigung: So finden vom 24. auf den 25. Juli Nachtschichten statt, um Vorbereitungen in den Geschäften vorzunehmen. Dem Bericht zufolge sind diese Nachtschichten aber nicht so umfangreich, wie vor einem Jahr, als zusätzlich zu Lion auch noch neue Hardware erschien. Stattdessen gehe es wohl nur darum, sämtliche ausgestellten Macs mit Mountain Lion zu versehen. Der Verkaufsstart von 10.7 Lion wurde erst am Vorabend angekündigt - es ist also durchaus möglich, dass Apple daher erst am Dienstag um kurz nach elf auf der Pressekonferenz zu den Quartalszahlen bestätigt, ab wann Mountain Lion zum Verkauf steht. So wie Lion wird Mountain Lion zunächst ausschließlich über den Mac App Store vertrieben, der Preis liegt bei 15,99 Euro.
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New York Times bestätigt Gerüchte um kleineres iPad mit 7,85"-Display

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Nach dem Wall Street Journal berichtet nun auch die New York Times über weitergehende Informationen zum kleinen iPad 7,85". Demnach kann man bisherige Gerüchte bestätigen, wonach Apple ein kleineres iPad entwickelt, welches noch in diesem Jahr erscheinen wird. Hierbei beruft man sich auf mehrere Quellen bei Apple, die freilich aber anonym bleiben. Das kleine iPad sei dem Artikel zufolge vor allem für den Markt digitaler Bücher gedacht, wo auch ein Bedarf an kleineren Multitouch-Tablets besteht. Darüber hinaus wird laut dem Bericht der New York Times das kleine iPad auch signifikant weniger kosten. Ob damit einher auch bei der Funktionalität Abstriche gemacht werden, ist unklar. In dem Bericht der New York Times blieben diesbezüglich einige weitergehende Gerüchte unerwähnt. So soll das kleinere iPad aus Kompatibilitätsgründen die klassische Auflösung von 1024 x 768 Pixel aufweisen, wodurch Bedienungselemente nicht zu klein geraten. Auch der Akku könnte aufgrund der geringeren Größe eine geringere Laufzeit aufweisen. Für den verstorbenen Apple-CEO Steve Jobs soll dies einer der Gründe gewesen sein, weswegen bislang derartige Prototypen eingestellt wurden.
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Warum das neue MacBook Pro eine EPEAT-Zertifizierung erhielt

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Als denkbarer Grund, warum sich Apple mit allen Modellen von der EPEAT-Zertifizierung zurückziehen wollte, zählte die Einführung des neuen MacBook Pro mit Retina-Display. Da die EPEAT-Kriterien unter anderem vorschreiben, dass sich Geräte leicht zerlegen lassen müssen, galt es als unwahrscheinlich, ebenfalls die "EPEAT Gold"-Zertifizierung beim MacBook Pro Retina zu sehen; unter anderem das geklebte Akkusystem ist eigentlich ein Grund gegen "EPEAT Gold". Am Freitag kündigte Apple dann an, die Abkehr von EPEAT sei ein Fehler gewesen, alle qualifizierten Artikel sollen ab sofort wieder zertifiziert werden. Überraschenderweise führt Apple auch beim MacBook Pro Retina "EPEAT Gold" an, also die höchstmögliche EPEAT-Stufe. Wer sich nun die Frage stellt, wie das trotz Widersprüchen zu den EPEAT-Vorgaben möglich ist: Der Hersteller kann seinen Produkten auch ohne vorherige Prüfung die EPEAT-Zertifizierung verleihen. Genau das hat Apple getan, da die Kontrolle nicht vor der Veröffentlichung, sondern auch nachher erfolgen kann. Aus diesem Grund lässt sich noch nicht sicher abschätzen, ob das MacBook Pro mit Retina-Display auch die Zertifizierung behalten darf. Eine Prüfung erfolgte bislang noch nicht, heißt es von offizieller Stelle. Sofern die Prüfung negativ ausfällt, darf die Organisation auch verbieten, fragliche Produkte mit dem Logo zu bewerben. Eine Anlegervereinigung hat indes eine ganz andere Erklärung, warum Apple genau diesen Zeitpunkt wählen wollte, das EPEAT-Programm zu verlassen. Zum 1. Juli hätte Apple die Gebühren für das nächste Jahr entrichten müssen, daher sollte die Kündigung noch vorher erfolgen. Jene Gebühren sind für Hersteller wie Apple eine Investition von mehreren Millionen Dollar pro Jahr - möglicherweise also auch ein wesentlicher Grund für die inzwischen widerrufene Entscheidung.
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CanJam Europe 2014 (0)
Gestern - Heute, ganztägig
Macoun 2014 (0)
27.09.14 - 28.09.14, ganztägig
AppleTalk Nürnberg (0)
01.10.14 19:00 Uhr
IT-Security-Messe it-sa (Nürnberg) (0)
07.10.14 - 09.10.14, ganztägig
Macintisch Würzburg (0)
08.10.14 19:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
08.10.14 19:00 Uhr
Apple-Treff Hamburg (0)
11.10.14 18:00 Uhr

Wie sind Ihre ersten Erfahrungen mit iOS 8?

  • Alles läuft bestens, ich bemerke deutliche Verbesserungen16,1%
  • Alles läuft bestens, ich bemerke geringfügige Verbesserungen31,6%
  • Keine Probleme, aber auch keine spürbaren Verbesserungen27,2%
  • Bin eher nicht so überzeugt9,1%
  • Bin unzufrieden mit iOS 83,6%
  • Ich kann/will nicht auf iOS 8 umsteigen12,4%
614 Stimmen18.09.14 - 21.09.14
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