15. November 2012 | News | MacTechNews.de


Alle Meldungen rund um OS X Yosemite

15. November 2012

Evernote 5 für OS X erhältlich

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Nach einer relativ kurzen Beta-Phase ist Version 5 der Cloud-basierten Notizverwaltung Evernote nun im Mac App Store erhältlich. Rund hundert Neuerungen wurden laut Evernote mit dem großen Versionssprung vorgenommen. Unter anderem wurde die Nutzerführung überarbeitet und bietet nun Lesezeichen, neuste Notizen und einen schnelleren Zugriff auf Inhalte. Ebenfalls enthalten ist eine verbesserte Suche, die abhängig von nutzergenerierten Notizen auch automatisch Vorschläge macht und Suchvorgänge für eine regelmäßige Verwendung speichern kann. Mit dem integrierten Atlas können Notizen auch mit Orten verknüpft und über eine Karte aufgerufen werden. Darüber hinaus wurde die Organisation der Notizbücher überarbeitet, zwischen denen nun mithilfe von Tastenkürzeln auch sehr schnell gewechselt werden kann. Auch die Zusammenarbeit zwischen mehreren Nutzern bei geteilten Notizbüchern wurde verbessert, das Sharing vereinfacht und um Nachrichten über Notizänderungen erweitert. Evernote 5 benötigt mindestens OS X 10.6.6 und ist grundsätzlich kostenlos. Erweiterte Funktionen sind hingegen kostenpflichtig.
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Die ersten neuen iPads mit WiFi+Cellular treffen in Apple Stores und bei Vorbestellern ein

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Während rechtzeitig zum offiziellen Verkaufsstart der neuen iPads mit Mobilfunk die ersten Lieferungen in den Apple Stores eintreffen, freuen sich auch die ersten Vorbesteller über ihr iPad mini oder neues iPad mit Retina Display. Im Vergleich zu den einfachen WiFi-Modellen können die iPads mit WiFi+Cellular auch über das Mobilfunknetz eine Verbindung zum Internet aufbauen. Außerdem sind in diesen Modellen Chips zur besseren Positionsbestimmung (GPS) enthalten, womit eine genauere Navigation in Karten-Apps möglich ist. Der Aufpreis für die iPad-Modelle mit WiFi+Cellular liegt bei 130 Euro, womit der Einstieg mit dem iPad mini 16 GB bei 459 Euro beginnt. Bislang hat Apple keinen offiziellen Verkaufstermin für die erweiterten Modelle angegeben. In Lieferprognosen deutete zunächst alles auf einen Verkaufsstart zum 23. November hin, doch hatte Apple dann vor einer Woche die Lieferprognose vieler Vorbestellungen auf den 16. November vorverlegt. Berichten zufolge wird AT&T morgen mit dem Verkauf der neuen iPads beginnen, sodass dann sehr wahrscheinlich auch Apple selbst in den Stores die erweiterten iOS-Tablets anbieten wird.
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Sicherheitsaktualisierung für Microsoft Office für Mac

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Microsoft hat neue Versionen für Office 2008 und Office 2011 für den Mac veröffentlicht. Mit Version 12.3.5 beziehungsweise 14.2.5 werden unter anderem kritische Sicherheitslücken geschlossen, die Angreifer für den Zugriff auf Computer und Daten nutzen konnten. Im Fall von Office 2011 wurden außerdem verschiedene Fehlerbehebungen bei Outlook vorgenommen, unter anderem im Zusammenhang mit der automatischen Konfiguration für Outlook.com-Konten, beim Import von PST-Dateien sowie bei der Verarbeitung von Distribution Lists. Ebenfalls wurde ein Problem beim Einfügen von Text aus Word behoben wie auch beim Verschieben einer E-Mail in einem Gmail-Konto. Aufgrund der Sicherheitsverbesserungen empfiehlt Microsoft allen Office-Anwendern die Installation der neuen Versionen. Das Update für Office 2008 ist ungefähr 240 MB groß, während beim Update für Office 2011 nur rund 100 MB heruntergeladen werden müssen.
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Neue Umfrage: Wie schätzen Sie Apples wirtschaftliche Zukunft ein?

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Seit Jahren - und schon vor dem Wechsel an Apples Führungsspitze - branden in News und Kommentaren immer wieder Diskussionen auf, wie es um Apples Zukunft bestellt ist. Manch einer sieht Pannen wie Softwarefehler oder Hardwaremängel als Indiz an, dass Apples Zenit überschritten ist und es mit dem Unternehmen abwärts geht, andere weisen darauf hin, dass schon immer Fehler vorkamen und Apple hervorragend aufgestellt ist. In unserer neuen Umfrage möchten wir gerne wissen, wie Ihre Einschätzung ist. Wird Apple weiterhin große Erfolge auf allen Betätigungsfeldern feiern und unverändert rasant wachsen, sehen Sie die Spitze erreicht oder befindet sich Apple gar im Zustand nachlassenden Interesses und wird daher in absehbarer Zeit Federn lassen müssen?

In unserer letzten Umfrage hatten wir danach gefragt, ob Sie das iPad mini für eine sinnvolle Erweiterung im Apple-Sortiment halten. Mit 49,5 Prozent entfielen die meisten Stimmen auf die Antwort "Tendenziell eine sinnvolle Erweiterung im Sortiment", gefolgt von 22,5 Prozent mit "Perfekt, genau das fehlte Apple noch". Als großen Fehler bezeichnen die Einführung lediglich 2,1 Prozent der Umfrageteilnehmer, als tendenziell eher sinnlos 13 Prozent. Noch unentschlossen geben sich 12,8 Prozent. Somit überwiegt die Zustimmung im Vergleich zur Ablehnung des Konzepts zumindest unter MTN-Lesern deutlich.
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JBL stellt Lautsprechersysteme mit integriertem Lightning-Dock vor

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Nach Belkin hat nun auch Harman mit zwei JBL OnBeat Systemen erstes Lightning-Zubehör für die neuen iPads, iPhones und iPods vorgestellt. Das JBL OnBeat Micro ist ein kompaktes Lautsprecher-Dock, dessen Basis zur Tonerzeugung genutzt wird. Für maximale Flexibilität kann das JBL OnBeat Micro nicht nur mit dem Netzteil betrieben werden, sondern auch mit Akkus oder Batterien. Zudem kann über einen integrierten USB-Anschluss auch auf Musik alternativer Geräte zugegriffen werden. In erster Linie für den Einsatz mit dem neuen iPad mit Retina Display und dem iPad mini gedacht, fällt das JBL OnBeat Venue LT dagegen größer aus. Es verfügt über ein versenkbares Lightning-Dock, da es alternativ auch kabellos über Bluetooth mit Musik versorgt werden kann. Bis zu acht Geräte sollen sich so mit dem JBL OnBeat Venue LT gleichzeitig verbinden lassen. Selbstverständlich können beide JBL OnBeat Systeme über das integrierte Lightning-Dock die Apple-Geräte auch aufladen. Der Preis für das JBL OnBeat Micro liegt bei 99 US-Dollar, während für das JBL OnBeat Venue LT 199 US-Dollar zu zahlen sind. Hierzulande fällt der Preis aufgrund der Mehrwertsteuer etwas höher aus. Weiterlesen...
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Spiele-Engine Unity 4 nun offiziell verfügbar

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Bislang nur als Beta-Version verfügbar, ist die Entwicklung der Unity Spiele-Engine in Version 4.0 nun abgeschlossen und das plattformübergreifende System offiziell verfügbar. Zu den Highlights zählt die Unterstützung neuer Shader-Effekte, wie sie in DirectX 11 zu finden sind, dynamische Schatten auf Mobilgeräten, Normal-Maps während der Erstellung von Lightmaps, eine bessere Skalierung visueller Effekte sowie eine flexible Charakter-Animation mithilfe von Mecanim. Für Letzteres stehen zum leichteren Einstieg auch einige kostenlose Motion-Captured-Animationen im Asset Store zum Download bereit. Darüber hinaus unterstützt Unity 4.0 mit Linux (Preview) und Flash zwei neue Plattformen. Bereits zuvor unterstützt wurden Android, iOS, OS X, PlayStation 3, Web-Browser (Plugins), Wii U, Windows und Xbox 360. Die Entwicklung erfolgt in Boo, C# (Mono) oder JavaScript. Unity 4.0 benötigt einen Mac mit Intel-Prozessor sowie mindestens Mac OS X 10.5 Leopard. Einige Effekte der Engine stehen nicht in allen Konfigurationen zur Verfügung. Um für die iOS-Plattform zu entwickeln, wird mindestens Mac OS X 10.6 Snow Leopard benötigt. Unity ist in der Grundausstattung kostenlos. Erweiterte Funktionen sowie ausgesuchte Plattformen sind hingegen mit Preisen zwischen 381 Euro und 1.425 Euro kostenpflichtig. Die Entwicklung für Konsolen ist nur in Kombination mit einem Hersteller-spezifischen Development-Kit möglich.
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Thunderbolt weiterhin kaum verbreitet

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Mehr als ein Jahr nach seiner Einführung fristet Thunderbolt immer noch ein Nischendasein. Aus Zulieferkreisen heißt es, dass nur ungefähr 10 Prozent aller ausgelieferten Computer überhaupt mit Thunderbolt ausgestattet sind. Dies könnte sich im kommenden Jahr noch verringern, wenn die Voraussagen von Analysten eintreffen und der PC-Markt den Abwärtstrend fortsetzt. Im Vergleich zu anderen Lösungen wie FireWire oder USB bietet Thunderbolt durchaus signifikante Vorteile, aber die Kosten für die Implementierung sind nach wie vor sehr hoch. Während ein Controller-Chip für Thunderbolt mit ungefähr 20 US-Dollar zu Buche schlägt, brauchen Hersteller bei einem Controller-Chip für USB 3.0 weniger als einen US-Dollar zu zahlen. Thunderbolt ist mit Ausnahme von Macs nur in den Highend-Modellen zu finden. Entsprechend gering ist auch die Nachfrage nach Thunderbolt-Lösungen, sodass voraussichtlich erst 2014 die Chance besteht, dass sich Thunderbolt etabliert und die Kosten auf ein akzeptables Niveau sinken. Die aktuell zwei Hersteller von Thunderbolt-Controllern, ASMedia und Marvell, haben trotz des hohen Preises dem Bericht nach bislang keine signifikanten Umsätze mit Thunderbolt erzielt.
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Texas Instruments zieht sich aus dem Smartphone-Markt zurück und entlässt 1.700 Mitarbeiter

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Mit den OMAP-Prozessoren auf Basis der ARM-Architektur war Texas Instruments lange Zeit erfolgreich im Smartphone-Markt aktiv. Die Prozessoren werden oder wurden unter anderem von HP, Motorola, Nokia, Samsung und Sony verbaut und fanden sich auch in zahlreichen Tablets wie dem Kindle Fire wieder. Doch mittlerweile ist die Konkurrenz rundum Nvidia, Quallcomm und Samsung so groß geworden, dass der Smartphone-Markt für Texas Instruments ein Verlustgeschäft darstellt. Schon länger gab es daher Gerüchte, dass sich das Unternehmen aus der Entwicklung und Produktion von ARM-Prozessoren und Mobilfunk-Chips für Smartphones zurückziehen will. Texas Instruments selbst erklärte, dass mittlerweile viele Kunden ihre Smartphone-Prozessoren selber entwickeln, weswegen man sich daher zukünftig bei ARM-Prozessoren auf den Embedded-Markt für integrierte Computer-Systeme konzentrieren will. Im Zuge der Neuausrichtung wird Texas Instruments weltweit 1.700 Mitarbeiter entlassen und hofft damit bis Ende 2013 auf Einsparung von 450 Millionen US-Dollar. Aufgrund der Restrukturierung werden aber kurzfristig auch Kosten anfallen, die Texas Instruments auf 325 Millionen US-Dollar schätzt.
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Apple geht wegen Markenverletzung weltweit gegen Memory-Apps vor

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Das bekannte Spiel "Memory" erfreute nicht nur Generationen von Kindern und Eltern, es ist auch seit jeher eine eingetragene Marke von Ravensburger. Dies hielt aber Software-Entwickler nicht davon ab, unzählige Varianten des Spieleklassikers zu veröffentlichen, von denen sich ein Großteil auch im App Store befindet. Offenbar stört sich nun Ravensburger daran und hat wohl Apple wegen der Markenverletzung kontaktiert. Als Konsequenz hat nun Apple verschiedene Entwickler dazu aufgefordert, ihre Spiele umzubenennen, weil sie das Wort "Memory" im Spieletitel nutzen. Sollten Entwickler der Aufforderung nicht nachkommen, droht Apple mit der Entfernung der App. Davon betroffen sind mehr als 50 Apps, wobei einige überhaupt nichts mit dem Spielprinzip von Memory zu tun haben. Obwohl Ravensburger die Marke "Memory" nur in Europa und Teilen Asiens und Südamerika geschützt hat, setzt Apple das Verbot offenbar weltweit um, sodass auch englischsprachige Länder betroffen sind, in denen "Memory" kein schützenswertes Wort ist.
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Apple zahlt weitere 2,5 Milliarden US Dollar Dividende an Aktionäre aus

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Apple wird am Donnerstag die zweite Dividende seit 17 Jahren an Aktionäre ausschütten. Pro Aktie erhält der Halter des Wertpapiers 2,65 US Dollar. Apple hatte im März dieses Jahres bekanntgegeben, zum ersten Mal seit 17 Jahren wieder eine Dividende zu zahlen. Apple hatte zuletzt Ende 1995 an die Aktionäre eine Dividende gezahlt, setzte diese aber aufgrund der schlechten wirtschaftlichen Lage aus. Die erste Dividende wurde am 15. August 2012 ausgezahlt, am 15. November ist die zweite fällig.

Apple konnte im letzten Quartal erneut 4,2 Milliarden US Dollar an Barmitteln anhäufen, so dass trotz der Dividendenzahlung die Barreserven des Konzerns steigen. Insgesamt verfügt Apple nun über Barreserven von 121,4 Milliarden US Dollar, wie auf der Quartalskonferenz im Oktober bekannt wurde.
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