Artikel-Tipp: Der große Zubehör-Überblick für das iPhone

15. August 2012

Apple bekommt zwei Multitouch-Patente zugesprochen

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Apple wurden gleich zwei Multitouch-Patente zugesprochen, die verbesserte Techniken zur Integration von Multitouchsensoren in das Display sowie die Erkennung komplexer Berührungen beschreiben. In dem Sensor-Patent wird beschrieben, wie die einzelnen Berührungssensoren nicht mehr als gesonderte Schicht auf das Display gelegt werden, sondern stattdessen in vorhandene Display-Schichten integriert werden. Das zweite Patent beschreibt die Erkennung komplexer Berührungen, wobei ungewollte Berührungen ignoriert werden. Hierbei wird jede Berührungsfläche auf ihre Form hin analysiert und mit gespeicherten Vorlagen für Finger verglichen. Allerdings werden Berührungsflächen, die für Finger zu groß sind, bereits zuvor aussortiert. Beide Patente wurden laut Patently Apple bereits 2007 eingereicht, also kurz vor oder nach der Veröffentlichung des ersten iPhone. Das iPhone war Apples erstes Gerät mit Multitouch-Display, obwohl hinter den Kulissen Apple zunächst mit der Entwicklung des iPad begonnen hatte.
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Quelltext-Editor Smultron in Version 5 erschienen

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Der Quelltext-Editor Smultron ist in Version 5 erschienen und richtet sich ausschließlich an Benutzer von OS X 10.8 Mountain Lion. Wer weiterhin 10.7 Lion einsetzt, muss hingegen bei Smultron 4 bleiben. Smultron kann Dokumente in der iCloud ablegen, sodass der Zugriff von anderen Macs oder iOS-Geräten (sowohl iPhone, iPod touch als auch iPad) möglich ist. Das Programm unterstützt Syntax-Hervorhebung für mehr als 90 Programmiersprachen, Dokument-Austausch in Mountain Lion über Share Sheets, Retina-kompatible Auflösung sowie zahlreiche weitere Verbesserungen. Smultron 5 wird über den Mac App Store vertrieben und kostet 3,99 Euro. Smultron für iPhone und iPad touch liegt bei 1,59 Euro, vorausgesetzt wird iOS 5.0 und neuer.
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Treten Bildfehler beim MacBook Pro mit Retina-Displays nur bei LG-Panelen auf?

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In Apples Supportforen häufen sich Nutzerberichte, wonach es bei manchen Exemplaren des neuen MacBook Pro mit Retina Display zu Bildfehlern kommen kann. Diese treten als Geisterbilder in Erscheinung, ganz so als sei ein Bild ins Display eingebrannt. Bewegt man beispielsweise ein Browserfenster, so erscheint die Fläche der vorherigen Position weiterhin in einem helleren Farbton und verblasst dann erst nach einigen Minuten. Derlei Geisterbilder zählen bei IPS-Panelen, wie sie auch im MacBook Pro mit Retina-Display zum Einsatz kommen, zu häufiger beobachteten Problemen. Wie es aussieht, tritt der Fehler allerdings nur bei Panelen von LG auf; die von Samsung bezogenen Displays sind nicht davon betroffen. Ohnehin heißt es von Anwendern, die Samsung-Panele seien hochwertiger, bieten mehr Helligkeit und zudem exaktere Farbdarstellung. Von außen kann man allerdings nicht sehen, von welchem Hersteller das Panel ist. Lediglich eine Eingabe im Terminal schafft Klarheit: ioreg -lw0 | grep \"EDID\" | sed "/[^<]*</s///" | xxd -p -r | strings -6Erhält man eine Ausgabe, die mit "LP" beginnt, handelt es sich um ein LG-Panel. Bei "LSN" ist hingegen kein Display von LG-vorhanden; und somit auch aller Wahrscheinlichkeit nach kein Problem mit Geisterbildern.
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Blizzard veröffentlicht offiziell Diablo III Demo über Battle.net

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Seit einigen Stunden bietet Blizzard über das hauseigene Spielenetzwerk Battle.net eine Demo-Version des Action-Rollenspiels Diablo III an. Die als Diablo III Starter Edition geführte Demo erlaubt es Interessenten, das Spiel kostenlos zu testen. Allerdings beschränkt sich der Umfang auf den ersten Akt bis zum Kampf gegen den Skelettkönig. Auch das Level-System für den eigenen Charakter ist beschränkt und umfasst lediglich die ersten 13 Stufen. Darüber hinaus bleibt der Zugang zum Echtgeld-Auktionshaus verwehrt, während Global Play auch Bestandteil der Starter Edition ist. Die Installation der Starter Edition kann auf verschiedene Weise erfolgen. Zum einen kann von einem Freund die Diablo-III-DVD genutzt werden, um die Vollversion zu installieren, welche nach der Anmeldung bei Battle.net dann automatisch in eine Starter Edition verwandelt wird. Alternativ ist es auch möglich, nach der Anmeldung oder Registrierung bei Battle.net die Starter Edition online herunterzuladen. Sollte sich ein Spieler für die Vollversion von Diablo III entscheiden, werden die in der Starter Edition angelegten Spielstände automatisch übernommen. Mindestanforderung für Diablo III sind ein Mac mit Intel-Prozessor sowie mindestens Mac OS X 10.6.8 sowie ein Grafikchip von AMD/ATI oder Nvidia. Grafikchips von Intel werden offiziell nicht unterstützt. Der Preis für die Vollversion von Diablo III liegt je nach Vertriebsweg zwischen 45 und 50 Euro.
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Adobe schließt Sicherheitslücken in Acrobat, Flash und Shockwave

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Adobe hat mehrere Sicherheitsaktualisierung veröffentlicht, mit denen Lücken in Acrobat, Adobe Reader, der Flash Player sowie der Shockwave Player geschlossen werden. Die Lücken erlaubten es Angreifern durch manipulierte Daten schädliche Programmanweisungen einzuschleusen und so die Kontrolle über Computer und Daten zu erlangen. Teilweise wurden die Sicherheitslücken bereits von Angreifern aktiv ausgenutzt, wobei hiervon bislang nur Windows-Anwender betroffen sind. Adobe empfiehlt dennoch allen Anwendern auf die neuen Versionen zu aktualisieren. Für Acrobat und den Adobe Reader ist dies Version 10.1.3 beziehungsweise 9.5.2, während der Adobe Flash Player bei Version 11.3.300.271 angelangt ist. Der Adobe Shockwave Player liegt schließlich in Version 11.6.6.636 vor. In Googles Web-Browser Chrome wird der integrierte Flash Player selbstständig durch die vollautomatische Aktualisierungsfunktion erneuert.
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Electronic Arts kündigt Origin und SimCity für den Mac an

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Mit Origin baut Electronic Arts seit einiger Zeit eine eigene Spiele-Vertriebsplattform auf, die in direkter Konkurrenz zu Valves Steam steht. Bisher war Origin nur für Windows-Systeme und iOS verfügbar, was sich nun laut einer Ankündigung von Electronic Arts ändern wird. Ohne einen konkreten Zeitpunkt zu nennen, will man bald Origin auch für den Mac, Facebook, Android sowie Smart-TVs anbieten. Für den Mac dürfte Origin spätestens im Februar 2013 zur Verfügung stehen. Zu diesem Zeitpunkt soll eine neue Version der Städte-Simulation Sim City für OS X und Windows erscheinen, welche natürlich über eine Origin-Anbindung verfügen sowie über Origin als Download erhältlich sein wird.

Zu den Neuerungen der kommenden SimCity-Version gehört ein Mehrspieler-Modus, bei dem regionale Entwicklungen nicht nur von den eigenen Entscheidungen abhängen, sondern auch von den umliegenden Ortschaften der Mitspieler. Hierbei können Spieler abgeschottet für sich agieren oder aber in Kooperation mit anderen Spielern treten, um gemeinsam von den übergreifenden Verbesserungen der Region zu profitieren. Grafisch wird das neue SimCity ebenfalls überarbeitet. Als Spiele-Engine setzt Maxis auf das neue GlassBox, welches jede Simulation in ihrem vollen Umfang bis hinunter zu einzelnen Personen umsetzen und so eine realistische Stadtentwicklung erzeugen soll. Zu den Systemanforderungen ist bislang kaum etwas bekannt. Die Mindestanforderungen für die Mac-Version werden voraussichtlich Anfang 2013 feststehen.
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Aktion der Telekom ist angelaufen: 100 Euro Gutschrift für alte Handys, Premierenticket für das nächste iPhone

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Dass Mobilfunkanbieter meistens nur Neukunden mit Rabatten locken, wohingegen Bestandskunden auf die herkömmlichen Tarife zurückgreifen müssen, ist eine alte Weisheit. So richtet sich die aktuelle Rabattaktion der Telekom wie üblich an Neukunden oder an bestehende Kunden, die einen weiteren Vertrag abschließen wollen. Wer ein beliebiges altes Mobiltelefon einsendet und einen Vertrag über 24 Monate abschließt, erhält eine Gutschrift auf die Mobilfunkrechnung in Höhe von 100 Euro. Gültig ist die Aktion von heute an bis zum Freitag.
Ebenfalls im Angebot befindet sich auch wieder das so genannte Premierenticket. Auf der Hauptseite des Shop-Systems ist die Aktion zwar nicht vermerkt, über die Suche lässt sich jedoch die Seite mit Beschreibung "Sie interessieren sich für das neue Smartphone?" auffinden. Wer ein Premierenticket bestellt, wird nach Vorstellung "eines neuen Smartphones" bevorzugt behandelt - auch ohne das iPhone explizit zu nennen ist klar, um welches Gerät es sich dabei handelt. Im letzten Jahr gab es schon einmal derlei Premierentickets zu bestellen, allerdings berichteten zahlreiche Nutzer, ihr reserviertes iPhone teilweise erst später als solche Kunden erhalten zu haben, die ganz regulär bestellten.
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Oracle kündigt Java-Download für Mac-Nutzer an

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Nachdem Apple mit OS X Mountain Lion kein Java mehr zur Verfügung stellt, hat nun Oracle angekündigt, in Kürze einen Java-Download für Mac-Nutzer bereitzustellen. Mit der Veröffentlichung von Java SE 7 Update 6 wird Oracle analog zu Linux- und Windows-Versionen auch Mac-Versionen zeitnah als Download anbieten, was insbesondere unter Sicherheitsaspekten eine deutliche Verbesserung darstellt, da so erstmals Sicherheitslücken in der Mac-Version in kürzester Zeit geschlossen werden. In diesem Zusammenhang hat Oracle bereits erklärt, die Mac-Version analog zur Windows-Version mit Auto-Updates zu versorgen, was die Aktualisierung von Java für Mac-Nutzer vereinfacht. Bereits jetzt lässt sich Java SE 7 Update 6 versteckt in den Tiefen der Oracle-Seite herunterladen, während auf der offiziellen Java.com-Seite noch auf Apples Software-Aktualisierung verwiesen wird. Java SE 7 Update 6 setzt mindestens OS X Lion in Version 10.7.3 voraus und ist ausschließlich zu Macs mit einem 64-Bit-Intel-Prozessor kompatibel.
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Mockup-Bilder sollen iPad mini zeigen

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Obwohl zur kommenden iPhone-Generation deutlich mehr Komponenten aufgetaucht sind als zum iPad mini, zeigt sich die Gerüchteküche weiterhin davon überzeugt, dass Apple neben dem iPhone 5 auch das iPad mini vorstellen wird. Über das Design ist allerdings abgesehen von der Rückseite bisher kaum etwas bekannt, sodass nun Mockup-Bilder veröffentlicht wurden, die ein plausibles Design des iPad mini zeigen sollen. Demnach wird das 7,85-Zoll-Display des iPad mini ein Zwischenschritt zwischen dem bisherigen iPad und dem iPod touch sein. Zudem könnten die kurzen Display-Ränder die Stärke des großen iPad haben, während die langen Seiten deutlich dünner ausfallen. Optisch ähnelt das iPad mini damit eher dem iPod touch als dem iPad. Dennoch soll der Rand in allen Positionen genügen Platz bieten, um einen Daumen darauf ablegen zu können. Ob Apple tatsächlich diesen Design-Weg geht, bleibt aber ungewiss. Gerüchten zufolge wird Apple im September das iPad mini vorstellen. Ein Zeitpunkt für den Verkaufsstart ist dagegen nicht bekannt. Er dürfte aber noch rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft erfolgen.
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VMware Forum 2013 (0)
28.05.13, ganztägig
Apple-Treff Hamburg (0)
01.06.13 18:00 Uhr
AppleTalk Nürnberg (0)
05.06.13 19:00 Uhr
IPv6-Kongress (0)
06.06.13 - 07.06.13, ganztägig
FileMaker-Konferenz PauseOnError in Berlin (0)
06.06.13 - 08.06.13, ganztägig
RealStudio-Treff Hamburg (0)
12.06.13 19:00 Uhr

Neue Umfrage: Über wie viel Arbeitsspeicher verfügt Ihr Haupt-Mac?

  • 2 GB oder weniger1,8%
  • Bis einschließlich 4 GB16,6%
  • Bis einschließlich 6 GB1,8%
  • Bis einschließlich 8 GB34,7%
  • Bis einschließlich 16 GB35,0%
  • Bis einschließlich 32 GB8,9%
  • Mehr als 32 GB1,3%
1190 Stimmen14.05.13 - 20.05.13
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