15. März 2013

Bild zur News "Microsoft konnte bislang 1,5 Millionen Surface-Tablets absetzen"Wie es aus involvierten Kreisen des Unternehmens heißt, konnte Microsoft von seinem Windows-8-Tablet Surface seit der Einführung Ende Oktober bislang rund 1,5 Millionen Geräte verkaufen. Das erst seit gut einem Monat erhältliche Surface Pro mit Intel-Prozessor ist hierbei mit gut 400.000 Geräten vertreten. Vor allem bei der Variante mit ARM-Prozessor erfolgt der Absatz schleppend, da Microsoft hier direkt gegen iPad und Galaxy Tab konkurriert. Microsoft wollte auf Anfrage von Bloomberg den Bericht nicht kommentieren. Analysten zeigen sich skeptisch, dass Microsoft mit dem Surface-Tablet ein ähnlicher Markterfolg gelingt wie mit der Spielekonsole Xbox.

Für Microsoft ist die Etablierung im wachsenden Tablet-Markt wichtig, nachdem der PC-Markt spürbar schrumpft. Doch Konsumenten zeigen ein geringes Interesse an dem Vorzeige-Tablet für die Windows-8-Funktionen. Ein Grund könnte Microsofts Verkaufspolitik sein, bei der erst später auch Händler mit den Surface-Tablets beliefert wurden. Ein weiterer Grund ist möglicherweise die verhältnismäßig geringe App-Auswahl im Windows Store. Hier stehen rund 47.000 Apps zum Download bereit, wobei einige wichtige Apps wie Facebook entweder fehlen oder wie Twitter erst seit kurzem im Store zu finden sind.

Analysten haben nach dem Bericht ihre Absatzprognosen teilweise halbiert und rechnen in diesem Quartal mit ungefähr 600.000 verkauften Surface-Tablets. Windows-Partner Samsung ist ebenfalls pessimistisch und hat mittlerweile zu drastischen Mitteln gegriffen. So hat Samsung den Verkauf von einigen Windows-Tablets in Europa und Nordamerika eingestellt.
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Bild zur News "John Browett über die Zeit bei Apple"In einem Gespräch auf der Retail Week Live Konferenz hat sich Apples kurzzeitiger Retail-Chef John Browett zu seinen sechs Monaten beim Mac-Hersteller geäußert. So fand er positive Worte für das Unternehmen und Mitarbeiter und nennt als Grund für das schnelle Ende die Unternehmenskultur bei Apple, in die er nicht hineingepasst habe. Die Zeit bei Apple hat ihm nach eigenen Angaben aber zu mehr Bescheidenheit und Freundlichkeit verholfen. Zudem hat ihm die Zeit bei Apple klar gemacht, wie er gerne arbeiten möchte, so Browett weiter, weswegen er sehr froh über die Erfahrung bei Apple sei.

John Browett trat im April 2012 seine Aufgabe als Retail-Chef bei Apple an. Die Ernennung von Browett durch Tim Cook sorgte für Verwunderung, da Browett zuvor bei Dixons Retail gearbeitet hatte, einer britischen Handelskette mit zweifelhaftem Ruf. Bei Apple war Browett unter anderem für Werbespots zur Geniusbar verantwortlich, welche aber schnell wieder abgesetzt wurden, da Apple-Kunden in dem Spot in keinem guten Licht erschienen. Parallel dazu folgten ungewöhnlich viele Entlassungen bei den Retail-Mitarbeitern, was Apple aber eine Woche später zu einem Systemfehler erklärt und rückgängig gemacht hatte. Nach weiterer Kritik entließ Apple aber schließlich Browett Ende Oktober und ist seitdem wieder auf der Suche nach einem Nachfolger für Apple-Retail-Mitbegründer Ron Johnson.
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Bild zur News "Apple wird wegen Geisterbildern bei einigen MacBook Pro mit Retina-Display verklagt"In den Apple Support Communities gibt es eine Diskussion zu Geisterbildern auf den neuen MacBook Pro mit Retina-Display, die nach 9 Monaten mehr als 7.000 Beiträge auf mehr als 400 Seiten enthält. Schuld für die Geisterbilder sind den Berichten nach die von LG gefertigten Retina-Displays, welche im Gegensatz zu den von Samsung gefertigten Display-Panels das Bild offenbar nicht immer vollständig zurücksetzen können, um Abdrücke eines kontrastreichen Bildes zu entfernen. Nachdem das Problem offenbar bestehen bleibt, hat nun ein Kunde in den USA eine Sammelklage gegen Apple eingereicht, in der er Apple die Täuschung von Kunden vorwirft. So würde das MacBook Pro mit Retina-Display als ein einheitliches Produkt in höchster Qualität beworben, während die Unterschiede zwischen den Retina-Displays von LG und Samsung verschwiegen werden. Allerdings gibt es widersprüchliche Berichte zu den Geisterbildern. So sind anscheinend nicht alle von LG gefertigten Retina-Displays von dem Problem betroffen. Apple tauscht den Berichten zufolge bei Geisterbildern das LG-Display in einigen Fällen gegen ein Samsung-Display aus.

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Bild zur News "Boot Camp 5 auch als Download-Paket verfügbar"Gestern Abend hatte Apple für OS X Mountain Lion ein Update auf Version 10.8.3 veröffentlicht und hierbei unter anderem auch Boot Camp auf Version 5 aktualisiert, womit Windows 8 auf allen aktuelleren Macs installiert werden kann. Nun steht auch ein Einzel-Download von Boot Camp 5 zum Download bereit, der alle notwendigen Treiber zur erfolgreichen Installation von Windows 7 und Windows 8 beinhaltet. Eine Besonderheit von Boot Camp ist auch die Unterstützung einiger Mac-spezifischer Sonderfunktionen wie beispielsweise die Lautstärkeregelung. Die Treiber sind ausschließlich für 64-Bit-Systeme optimiert, weswegen auch die verwendete Windows-Version in der 64-Bit-Variante vorliegen muss. Der Download ist gut 550 MB groß und liegt als ZIP-Archiv vor, womit das Treiber-Paket sowohl auf CD/DVD gebrannt als auch auf einen USB-Stick kopiert werden kann. Eine entsprechende Anleitung findet sich im zugehörigen Support-Dokument von Apple.
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Bild zur News "YouTube Capture nun auch für iPad und iPad mini"Google hat die iOS-App YouTube Capture in Version 1.2 veröffentlicht und damit die Video-Aufnahme für Apples iPad optimiert. Mit YouTube Capture können iOS-Nutzer auf einfache Weise Videos erstellen und auf YouTube veröffentlichen. Für die Nachbearbeitung stehen ein einfaches Trim-Werkzeug, Farbkorrektur, Bildstabilisierung sowie Soundtracks als musikalische Untermalung zur Verfügung. Seit der vorherigen Version ist auch die Erstellung und Bearbeitung von Full-HD-Videos möglich. In YouTube Capture 1.2 werden dafür nun alle von Apple angebotenen iOS-Geräte und Display-Auflösungen unterstützt. Natürlich bietet YouTube Capture auch eine Sharing-Funktion, um veröffentlichte Videos mit Kontakten teilen zu können. Unterstützt werden hier neben YouTube noch Facebook, Google+ und Twitter. YouTube Capture benötigt mindestens iOS 5.0 und ist als kostenloser Download gut 28 MB groß. Voraussetzung zur Nutzung von YouTube Capture ist die Registrierung mit einem Google-Nutzerkonto.
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Bild zur News "Mobiles Aufladen des iPads via Induktion durch neues Apple-Patent möglich"Schutzhüllen sollen eigentlich das Display und das Gehäuse eines Smartphones oder Tablets vor Kratzern und Erschütterungen schützen. Ein gestern veröffentlichter Patentantrag von Apple sieht nun vor, Schutzhüllen mit Induktionsplatten als Zusatzbatterien auszurüsten, durch die ein Tablet kabellos aufgeladen werden kann.
Induktionsplatten fungieren als flache Spulen, die ein Magnetfeld erzeugen, durch das eine Spannung aufgebaut wird, die einen benachbarten Akku aufladen kann. Voraussetzung ist also eine Spule in unmittelbarer Nähe des aufzuladenden Gerätes; die Schutzhülle eines iPads bietet sich dafür hervorragend an. Notwendig wäre dafür allerdings noch ein Gegenstück im Tablet selbst, sodass diese Technik erst mit kommenden iPad-Generationen verwendbar wäre.
Induktionsaufladung würde ein mobiles Aufladen ermöglichen: Die Schutzhüllenakkus könnten sich selbst per Induktion aufladen, während das iPad am Stromkabel hängt, oder sich durch den Lightning-Anschluss versorgen, um die Energie dann zurückzugeben, wenn das Tablet in Benutzung ist.
Der Patentantrag mit der Nummer 20130063873 wurde bereits im September 2011 eingereicht und zeichnet Justin Richard Wodrich und Stephen Robert McClure als Erfinder.
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Bild zur News "Apple gibt Hilfestellung bei neuem Boot Camp 5 mit Windows 8"Mit der gestrigen Veröffentlichung von OS X 10.8.3 hat Apple auch das Windows-Treiber-Paket Boot Camp aktualisiert, um die Installation des seit vergangenem Herbst erhältlichen Windows 8 von Microsoft zu unterstützen. Aufgrund von Besonderheiten der Macs wie der EFI-Firmware und Anschlüssen wie Thunderbolt müssen bei der Installation einige Dinge beachtet werden. Zunächst gilt es, die von Apple aufgeführten Systemanforderungen zu erfüllen. Die Installation von Windows 8 mit Boot Camp 5 wird auf allen MacBook Air ab Mitte 2011, MacBook Pro ab Mitte 2010, Mac Pro ab Anfang 2009, Mac mini ab Mitte 2011 sowie iMac ab Mitte 2011 unterstützt.

Grundsätzlich ist die Neuinstallation sowie ein Upgrade von Windows 8 möglich. Bei einem Upgrade darf jedoch nicht der Treiber für USB 3.0 verändert werden, da ansonsten Maus und Tastatur nicht mehr funktionieren. Um Thunderbolt-Geräte in Windows 8 nutzen zu können, muss nach dem Upgrade der neue Schnellstart deaktiviert werden. Bei den aktuellen MacBook Air ab Mitte 2012 kann es passieren, dass Windows 8 nicht richtig startet. In diesem Fall ist zunächst eine Aktualisierung der EFI-Firmware notwendig. Für aktuelle MacBook Pro 13 Zoll ab Ende 2012 muss hingegen ein Treiber-USB-Stick erstellt werden, damit der verbaute Grafikchip korrekt erkannt wird. Nachfolgend eine Übersicht über alle englischsprachigen Artikel zum neuen Boot Camp 5 und Windows 8 auf dem Mac:

Boot Camp: Frequently asked questions about installing Windows 8
Boot Camp: System requirements for Microsoft Windows operating systems
Boot Camp: Windows installation boots to black screen with blinking cursor
Boot Camp: Thunderbolt devices not recognized after Windows 8 upgrade
Boot Camp: About keyboards and key assignment for Microsoft Windows
Boot Camp 5: Frequently asked questions
Windows 8: "Uninstall the USB 3.0 eXtensible Host Controller Driver" alert when upgrading from Windows 7
Windows 8, Boot Camp 5: MacBook Air (Mid 2012) will not start, or displays low resolution graphics
Windows 8, iMac (Mid 2011): Keyboard screen brightness controls do not work
MacBook Pro (13-inch, Late 2012): Distorted or black screen during Windows 8 installation
iMac: "Windows 8 not supported on this Mac" alert message
MacBook Air (11-inch, Mid 2012): "Free up space on Drive C" alert during Windows 8 upgrade
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Bild zur News "Der Assistent auf dem Mac: Alfred 2.0"Alfred Pennyworth ist der Name von Batmans Butler, der dem Comicheld viele Arbeiten abnimmt, damit dieser sich dem Kampf für Gerechtigkeit widmen kann. Diese Figur hat sich die Produktivitätsapp Alfred zum Vorbild genommen.
Alfred ist ein Programm für Mac OS X, das aus einer Kommandozeile besteht, welche dem Nutzer vielfältige Hilfen anbietet. Standardmäßig läuft es ab Systemstart, die Kommandozeile ist nun per Hotkey aufrufbar. In seiner kostenlosen Version kann es nach Programmen, Dateien, Kontakten und Webseiten suchen, wobei es oft Verwendetes oder Besuchtes bevorzugt listet, es nutzt einstellbare Webdienste wie Google, Amazon, YouTube und weitere, es benutzt den OS X-Rechner und es versteht Kommandos wie "open", "find", "in", "define", "spell", "emptytrash", "sleep", "restart" und viele mehr. Alle Kommandos sind in den Einstellungen anpassbar.
Für einen Preis von 15 Pfund kann man sich das Powerpack dazukaufen, womit Alfred dann auch E-Mails schreibt, die Kontakte und Clipboards verwaltet, sowie iTunes, 1Password-Bookmarks und das Terminal verwendet. Workflows erlauben eine Verkettung von Schlüsselbegriffen, Hotkeys und Aktionen und können im- und exportiert werden.
Alfred ist seit heute in Version 2.0 verfügbar, welche von Grund auf neu geschrieben wurde und deutlich schneller läuft. Alfred benötigt Mac OS X 10.6 oder neuer, läuft nur auf Intel-Macs und erfordert 2,9 MB Speicherplatz.
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Bild zur News "Samsung will mit neuem Galaxy S4 gegen iPhone 5 konkurrieren"Optisch unterscheidet sich das von Samsung vorgestellte Galaxy S4 nur minimal von seinem Vorgänger, was auch die Wahl der verwendeten Materialien mit einschließt. So kommt beim neuen Android-Flaggschiff von Samsung die Nutzerhand weiterhin vornehmlich mit Kunststoff in Berührung. Mit einer Größe von 5 Zoll ist das Display im Vergleich zum Vorgänger noch einmal um 0,2 Zoll gewachsen und hebt sich damit deutlich von den 4 Zoll des iPhone 5 ab. Insgesamt ist das Smartphone aber etwas dünner und auch leichter. Die Auflösung erreicht nun nicht mehr HD-, sondern Full-HD-Qualität. Die integrierten Multitouch-Sensoren erlauben auch die Bedienung mit Handschuhen. Auch bei den integrierten Kamera-Sensoren stieg die Auflösung auf nun 13 Megapixel beziehungsweise 2 Megapixel auf der Vorderseite.


An Funktechniken werden Bluetooth, NFC, LTE, UMTS und WiFi geboten. Zudem ist eine IR-LED zur Steuerung von Unterhaltungselektronik integriert. Ebenfalls enthalten sind neben GPS und Bewegungssensor auch Feuchtigkeits- und Temperatur-Sensoren. Beim Prozessor greift Samsung auf einen ARM-Prozessor mit acht Kernen in sparsamen big.LITTLE-Aufbau zurück, wodurch je nach Last nur maximal vier Kerne gleichzeitig aktiv sind. Die RAM-Kapazität liegt bei 2 GB, während beim Flash-Speicher 16 bis 64 GB zur Verfügung stehen. Als System kommt ein von Samsung modifiziertes Android 4.2.2 zum Einsatz. Die Auslieferung soll im April beginnen. Der Gerätepreis ohne Vertrag ist noch nicht bekannt, wird aber voraussichtlich bei 600 Euro beginnen.
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Bild zur News "Duke Nukem II wird für iOS wiederbelebt"Vor genau 20 Jahren veröffentlichte der Spieleentwickler den zweiten Teil des Jump'n'Runs Duke Nukem für den PC. Erneut musste sich der kaugummikauende Duke mit viel Gewalt und schwarzem Humor durch eine Reihe die Erde angreifender Außerirdischer schießen, um am Ende den Alien-Schurken Rigelatin zu besiegen.
Inzwischen heißt die Firma 3D Realms und hat nun gemeinsam mit Interceptor Entertainment angekündigt, den Spieleklassiker im kommenden Monat für iOS in den App Store zu bringen, um ihn auf iPhone und iPad spielbar zu machen. Die Portierung soll sich so nah wie möglich am Original halten, inklusive der VGA-Grafik mit 256 Farben, dem Sidescrolling, sämtlichen Waffen und allen 32 Leveln in 4 Episoden.
Die Duke Nukem-Serie entwickelte sich mit dem beliebten dritten Teil Duke Nukem 3D zu einem klassischen Ego-Shooter, dessen vierter Teil Duke Nukem Forever nach langer Entwicklungsdauer und der Ankündigung im Jahr 1997 schließlich 2011 herauskam.
Im Forum von Interceptor Entertainment kündigten die Entwickler einerseits für die Zukunft auch eine Android-Version von Duke Nukem II und andererseits auch eine baldige Portierung des ersten Teils für iOS an.
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Bild zur News "Apple schließt mehr als 30 Sicherheitslücken"Mit den gestrigen Software-Aktualisierungen für OS X Mountain Lion, OS X Lion und Mac OS X Snow Leopard hat Apple insgesamt 38 Sicherheitslücken geschlossen. Den größten Anteil mit 21 geschlossenen Lücken stellen dabei die verschiedenen Systemkomponenten von OS X. So werden in OS X 10.8.3 beziehungsweise Security Update 2013-001 beispielsweise verschiedene Authentifizierungslücken behoben, durch die ein unberechtigter Zugriff auf bestimmte Ordner möglich war. Auch verschiedene Sicherheitslücken in Komponenten wie ImageIO, PDFKit, PostgreSQL, QuickTime, Ruby on Rails, Software Update und Voice Over wurden behoben. Hier war teilweise die Einschleusung schädlicher Programmanweisungen möglich.

Neben OS X selbst hatte Apple auch Safari aktualisiert und auf Version 6.0.3 angehoben. Die insgesamt 17 geschlossenen Sicherheitslücken gehen zum Großteil auf die Arbeit des Chrome Google Security Team zurück und ermöglichten ebenfalls die Einschleusung von Programmanweisungen. Entsprechend wird allen Nutzern empfohlen, die zur Verfügung stehenden Sicherheitsaktualisierungen zu installieren. Im Fall von Safari 6.0.3 ist allerdings mindestens OS X 10.7.5 erforderlich.
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Bild zur News "Apple Xcode 4.6.1 erschienen"Apple hat soeben eine neue Version der Programmierumgebung Xcode veröffentlicht. Version 4.6.1 bringt das Software Development Kit für OS X 10.8.3 mit und behebt ein Performance-Problem bei der Code-Analyse. Außerdem ist ein Fehler behoben worden, der das Starten von Programmen, die mit Automatic Reference Counting (ARC) kompiliert wurden, verhinderte. Noch ist nicht bekannt, was am Software Development Kit für OS X 10.8.3 geändert wurde oder neu hinzugekommen ist. Normalerweise veröffentlicht Apple bei kleineren OS X-Updates keine neuen SDKs, außer es wurden Methoden oder Klassen hinzugefügt oder verändert.

Xcode ist kostenlos im Mac App Store verfügbar und setzt OS X 10.7.4 oder neuer voraus.
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  • Alles läuft bestens, ich bemerke deutliche Verbesserungen14,6%
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  • Bin eher nicht so überzeugt9,8%
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