Artikel-Tipp: Der große Zubehör-Überblick für das iPhone

15. Februar 2013

Dropbox für iOS auf Version 2.1 aktualisiert

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Für Nutzer der Dropbox-App zum mobilen Abgleich von Daten gibt es seit heute ein Update. Die App ermöglicht jetzt auch die Anzeige von PDF-Dateien in einer eigenen PDF-Ansicht, benachrichtigt den Anwender via Push über Ordner-Freigaben anderer Nutzer und kann zudem Dateien nach Änderungsdatum sortieren. Dropbox 2.1 lässt sich kostenlos laden und setzt iPhone, iPad oder iPod touch unter iOS 5 und neuer voraus.
Wer sich für Dropbox registriert, erhält zwei GB kostenlosen Speicher; bis zu drei GB weiteren Speicherplatz kann man durch Gewinnung neuer Mitglieder, also durch Empfehlungen an Freunde hinzuverdienen. Auch InApp-Käufe stehen zur Verfügung: Für 89,99 Euro wächst die Dropbox beispielsweise für ein Jahr auf 100 GB Speicherplatz.
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Children's BBC Sendung: Sir Jonathan Ive erlaubt Blick in Apples Design-Fabrik

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In der traditionsreichen Kindersendung Blue Peter des Children's BBC erhielt Apples Chef-Designer Sir Jonathan Ive eine besondere außergewöhnliche Auszeichnung in Form eines goldenen Blue-Peter-Abzeichens. Die Sendung Blue Peter wird seit 1958 ausgestrahlt und widmet sich einem breiten Themenspektrum aus den Bereichen Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft. In der Sendung zu Großbritanniens berühmtesten Industrie-Designer erlaubte Sir Jonathan Ive auch einen Blick in Apples Design-Fabrik. So sind zahlreiche Maschinen und Werkbänke zu sehen, mit denen Apple verschiedene Prototypen anfertigt. Zudem zeigt Jonathan Ive eine CNC-Maschine im Einsatz, wie sie aus einem Aluminium-Block ein Blue-Peter-Abzeichen in mehr als zehnfacher Größe fräst. Die Machine benötigt laut Ive dafür ungefähr 10 Stunden. Viele Maschinen entwickelt Apple selber und hat erst vor einigen Wochen eine Stellenanzeige für einen Ingenieur aufgegeben, der neue Produktionsanlagen für die flexible Verarbeitung von Kunststoffen entwerfen und deren Installation bei Apples Zuliefern überwachen soll.
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Refurbished-Geräte des MacBook Pro Retina werden ebenfalls günstiger

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In dieser Woche setzte Apple Preissenkungen bei sämtlichen Notebooks um; während das MacBook Pro 13" mit Retina-Display deutlich günstiger wurde, verbesserte Apple zudem die Ausstattung und legte einen für den Euroraum günstigeren Umrechnungskurs zugrunde. Auch im Refurbished Store für generalüberholte Geräte machen sich die Anpassungen jetzt bemerkbar. So kostet das generalüberholtes MacBook Pro mit 2,3 GHz Quad-Core Intel i7 und Retina Display nur noch 1779,- Euro, 200 Euro weniger als zuvor und 420 günstiger als das neue Einsteigermodell des MacBook Pro 15" Retina (das allerdings 0,1 GHz mehr mitbringt). Wer zu einem Retina-Gerät mit 4x 2,7 GHz, 768 GB Flash-Speicher und 16 GB RAM greift, wird im Refurbished Store mit 2719 Euro zur Kasse gebeten, 580 Euro weniger als in der zuvor angebotenen Konfiguration (womit das Gerät vorher aber auch 100 Euro teurer als beim aktuellen Neukauf gewesen wäre). An sonstigen Angeboten weist der Refurbished Store momentan den Mac mini ab 529 Euro, das MacBook Air ab 849 Euro und das MacBook pro mit herkömmlichen Display ab 1019 Euro auf.
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Zubehör-Hersteller bestätigt Berichte über Seriennummer in Lightning-Chips

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Bereits vergangenen Herbst bei der Vorstellung des neuen Lightning-Anschlusses im Zusammenhang mit dem iPhone 5 gab es Spekulationen, dass Apple über die integrierten Lightning-Chips im Kabel eine stärkere Kontrolle auf passendes Zubehör ausüben wird. Zubehör-Hersteller Mophie hat nun gegenüber der New York Times die Berichte bestätigt. Demnach müssen für autorisiertes Lightning-Zubehör über das "Made for iDevice"-Programm tatsächlich die notwendigen Chips zu Kommunikation mit dem iOS-Gerät direkt von Apple bezogen werden. Eine wichtige Rolle spielt hierbei die Seriennummer in den Chips, die für jeden Zubehör-Hersteller individuell vergeben wird. Apple kann dadurch verfolgen, über welchen Weg die Lightning-Chips in nicht autorisierte Kanäle gekommen sind. Für Apple wäre es zudem theoretisch möglich, Zubehör ohne passende Seriennummer zu sperren oder zumindest vor dessen Einsatz zu warnen.

Mithilfe der Lightning-Technik kann Apple also relativ effektiv Zubehörhersteller zu Lizenzgebühren für das "Made for iDevice"-Programm bewegen. Die Produktion von Lightning-Zubehör ohne Apples Segen wurde dem Bericht nach deutlich schwieriger gemacht. Dennoch bietet der Lightning-Anschluss auch für Kunden einige Vorteile. So sind die Stecker kleiner und leichter zu verwenden, weil sie in beliebige Richtung in ein Gerät hineingesteckt werden können. Nachteile gibt es bei den Kosten für Lightning-Zubehör, da die Technik grundsätzlich aufwendiger und damit teurer als der Dock Connector ist. Auch sorgt Apples Kontrolle über die Lightning-Chips dafür, dass die Auswahl an Zubehör momentan zumindest noch überschaubar ist und sich hauptsächlich auf Ladezubehör beschränkt, für das Hersteller auf ein Lightning-Chip verzichten können.
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Entwickler erhalten Zugriff auf weitere Entwicklerversion von OS X 10.8.3

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Eine Woche nach Build 12D65 ist mit OS X 10.8.3 Mountain Lion Build 12D68 eine neue Entwicklerversion des nächsten größeren Updates für Mountain Lion erschienen. Erneut dokumentiert Apple keine bekannten Fehler und führt AirPlay
, AirPort, Game Center, Grafiktreiber sowie Safari weiterhin unter den besonders intensiv zu testenden Bereichen. Seit dem letzten Build ist bereits der Fehler behoben, dass bei der Eingabe einer bestimmten Zeichenkette nahezu jedes Programm abstürzte, in dem die von Apple gelieferten Data Detectors zur automatischen Formatierung zum Einsatz kamen. Im aktuellen Build fielen bislang hingegen noch keine Änderungen auf. Die erste Entwicklerversion von OS X 10.8.3 erschien bereits im November; Apple lässt sich diesmal viel Zeit mit dem Test des Updates und veröffentlichte verhältnismäßig viele Testversionen.
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Stirb langsam - jetzt auch im App Store

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Für Fans der Action-Film-Serie "Stirb langsam" ist heute ein guter Tag zum Spielen. Denn passend zum Kinostart des fünften Teils "Stirb lansgam - Ein guter Tag zum Sterben" ist nun das zugehörige iOS-Spiel DIE HARD im App Store erhältlich. Dort übernimmt man die Rolle von Jack McClane, dem Sohn des berühmtesten Polizisten New Yorks, John McClane. In Russland gilt es, in den Straßen Moskaus zu überleben, um schließlich nach Tschernobyl zu gelangen, wo die Welt vor nuklearen Terrorismus gerettet werden muss. Das Spiel zum Film orientiert sich an den sogenannten "Endless Runner", womit sich der Spieler hauptsächlich auf die Überwindung von Hindernissen konzentrieren kann. Angereicht wird das Spielgeschehen durch Upgrades sowie Slow-Motion-Szenen. DIE HARD setzt mindestens iOS 5.0 voraus und ist sowohl für iPad, iPhone als auch iPod touch optimiert. Der Preis liegt bei 0,89 Euro, wobei auch InApp-Käufe zur Verfügung stehen.
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Apple nimmt kürzeres Lightning-Kabel und leicht überarbeitete Kopfhörer ins Sortiment auf

Vor einem Monat hatte Apple ein kürzeres Thunderbolt-Kabel ins Sortiment aufgenommen; während das Kabel zuvor 49 Euro kostete, sind es jetzt beim Modell mit zwei Metern Länge noch 39 Euro, die kürzere Ausgabe mit 50 cm liegt bei 29 Euro. Auch das "Lightning auf USB"-Kabel liegt jetzt in einer kürzeren Version vor. Apple veranschlagt für das Produkt mit Bezeichnung "Lightning auf USB Kabel (0,5 m)" 19 Euro; kurioserweise also denselben Preis, wie für das Modell mit einem Meter Länge. Auch bei den Kopfhörern gibt es kleinere Neuigkeit. So nahm Apple geringfügige Anpassungen vor und überarbeitete das Kontrollelement zur Regelung der Lautstärke. Die Kanten sind jetzt abgerundet, zuvor waren dieser schärfer geschnitten. Ansonsten scheint es keine weiteren Änderungen zu geben. Das Bild zeigt die neuen (links) und die alten (rechts) Kopfhörer:
Bild von http://data.mactechnews.de/449481.png
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Adobe stellt Edge Reflow für Responsive Web vor

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Für Mitglieder der Creative Cloud hat Adobe eine Preview von Edge Reflow veröffentlicht, mit dem die Entwicklung von Responsive Web-Design einfacher werden soll. Edge Reflow bietet dafür eine intuitive Programmoberfläche zur CSS-Gestaltung ohne fest definierte Breiten. Edge Reflow selbst baut vollständig auf HTML, CSS und JavaScript auf und greift auf WebKit als Browser-Engine zurück. Dadurch wird eine sofortige Darstellung von Änderungen ermöglicht, die aber mithilfe von Edge Inspect um eine synchronisierte Live-Vorschau in einem Browser ergänzt werden kann. So können Änderungen im Design sofort auf den verschiedenen Gerätetypen getestet werden. Fertige Layouts können per CSS für die Verwendungen in andere Software übernommen werden.

Neben Edge Reflow hat Adobe außerdem Updates für bestehende Web-Werkzeuge veröffentlicht. So beherrscht das aktualisierte Edge Animate radiale und lineare Farbverläufe, CSS-Filter sowie eine Vorschau bei der Auswahl von Web-Fonts. Eine neue Preview von Edge Code ist ebenfalls erschienen und bietet nun auch Code-Hinweise für CSS-Eigenschaften und HTML-Tags. Zu guter Letzt arbeitet die aktualisierte Web-Publishing-Lösung Dreamweaver besser mit den Edge-Werkzeugen zusammen. Für den Zugriff auf die Programme ist ein Abonnement der Creative Cloud notwendig, welches im Adobe Store ab 61,49 Euro erhältlich ist.
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Großaufträge für Apple über mehr als 10.000 iOS-Geräte

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Apple kann sich über gleich zwei Großaufträge freuen. So hat das Business-Netzwerk LinkedIn bestätigt, dass man allen rund 3.500 Mitarbeiter ein iPad mini als Dank für ein erfolgreiches Jahr schenken wird, was Apple einen Umsatz von rund einer Million Euro beschert. Noch größer fällt das Auftragsvolumen der Polizei in Neuseeland aus. Hier soll Apple insgesamt 6.000 iPhones sowie 3.900 iPads liefern, welche die Ordnungshüter bei ihrer täglichen Arbeit unterstützen sollen. Vorausgegangen war dem Auftrag mit einem Volumen von mehr als 100 Millionen Euro eine 11-monatige Testphase, bei der auch Geräte mit Android, BlackBerry OS und Windows Phone getestet wurden. In einer anschließenden Befragung der Ordnungshüter wurden die Geräte mit iOS bevorzugt. In dieser Zeit wurde auch die plattformübergreifende Software entwickelt, um sicherzustellen, dass man auf andere Geräte wechseln kann. Zu den wesentlichen Aufgaben der Geräte gehört die Kommunikation über Telefon, Kurznachrichten und E-Mail sowie der Zugriff auf Informationen und Fotos. Mit den neuen Geräten erfolgt auch ein Wechsel zu Vodafone. Die neuseeländische Polizei erhofft sich so über die kommenden 10 Jahre Einsparungen in Höhe von rund 200 Millionen Euro.
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VMware Forum 2013 (0)
28.05.13, ganztägig
Apple-Treff Hamburg (0)
01.06.13 18:00 Uhr
AppleTalk Nürnberg (0)
05.06.13 19:00 Uhr
FileMaker-Konferenz PauseOnError in Berlin (0)
06.06.13 - 08.06.13, ganztägig
IPv6-Kongress (0)
06.06.13 - 07.06.13, ganztägig
RealStudio-Treff Hamburg (0)
12.06.13 19:00 Uhr

Neue Umfrage: Über wie viel Arbeitsspeicher verfügt Ihr Haupt-Mac?

  • 2 GB oder weniger1,7%
  • Bis einschließlich 4 GB16,6%
  • Bis einschließlich 6 GB1,8%
  • Bis einschließlich 8 GB34,4%
  • Bis einschließlich 16 GB35,1%
  • Bis einschließlich 32 GB9,0%
  • Mehr als 32 GB1,3%
1173 Stimmen14.05.13 - 20.05.13
1875