14. Oktober 2012

Bis zur Vorstellung des iPad mini vergeht aller Wahrscheinlichkeit nach nicht mehr viel Zeit. Jetzt ist ein Bild aufgetaucht, das 16 verschiedene Konfigurationen des iPad mini zeigt; das Basismodell verfügt demnach über 8 GB Speicherkapazität und soll zum Preis von nur 249 Euro angeboten werden. Für 349 Euro gibt es 16 GB Speicher, für 449 Euro 16 GB und Mobilfunk. Dies widerspricht kürzlich aufgetauchten Berichten, wonach Apple aus Kostengründen auf Mobilfunkchips verzichten will. Dies trifft zwar auf das günstigste Modell zu, wohl aber nicht auf die Exemplare mit mehr Speicherplatz. Das teuerste Modell soll der Aufstellung zufolge 649 Euro kosten, geboten werden dabei 64 GB Speicherkapazität und Anbindung ans Mobilfunknetz. Es wird allgemein damit gerechnet, dass Apple mit einem günstigen, wenn auch von der Ausstattung her abgespeckten iPad neue Kundenkreise erschließen kann; nämlich jene, die momentan unter anderem von Amazon mit dem Kindle Fire angesprochen werden. Gerüchten zufolge veranstaltet Apple in der übernächsten Woche ein Presse-Event, auf dem dann das iPad mini zum ersten Mal zu sehen ist.
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Seit mehr als einem Jahr läuft bereits ein Austauschprogramm für Seagate-Festplatten mit einem TB Speicherkapazität. Apple rief dieses ursprünglich für alle iMacs mit Fertigungszeitraum Mai 2011 bis Juli 2011 ins Leben. In einigen Fällen könne es bei den erwähnten Baureihen zu Defekten kommen, weswegen sich betroffene Nutzer an den Apple-Support bzw. an autorisierte Servicepartner wenden sollen. Jetzt hat Apple das Programm deutlich ausgeweitet. So ist nicht mehr nur von iMacs von Mai, Juni und Juli 2011 die Rede, stattdessen schriebt Apple:

Apple hat festgestellt, dass bestimmte Seagate-Festplatten mit 1 TB, die in 21,5" und 27" iMac Systemen zum Einsatz kommen, möglicherweise ausfallen. Diese Systeme wurden zwischen Oktober 2009 und Juli 2011 verkauft. Betroffene Festplatten können bei Apple oder einem autorisierten Apple Service Provider (AASP) kostenlos ausgetauscht werden.

iMac-Besitzer, die während des Produktregistrierungsvorgangs eine gültige E-Mail-Adresse angegeben haben, werden von Apple kontaktiert, um sie über dieses Programm zu informieren. Wer keine Mail-Adresse angegeben hat, kann über das von Apple angebotene Formular die Seriennummer des iMacs eintragen und sich so informieren, ob er eigene iMac ebenfalls betroffen ist.
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