14. März 2013

Bild zur News "Derzeitig Probleme bei der Anmeldung an iCloud-Diensten"Kurz nach der Veröffentlichung von OS X 10.8.3 sind Probleme bei der Anmeldung an diversen iCloud-Diensten aufgetreten. Im MacTechNews.de-Forum wie auch in den Apple Support Communities finden sich diverse Benutzer, die sich bei manchen oder allen iCloud-Diensten nicht mehr anmelden können, weder über die Webschnittstelle noch aus OS X heraus. Betroffen sind unter anderem iCloud Mail, Fotostream, iMessage wie auch AIM mit iCloud-Accouts (auch ehemalige MobileMe-Accounts mit @mac.com-Adresse). Auch das Erstellen von neuen iCloud-Accounts funktioniert derzeitig nicht zuverlässig.

Apple hat bereits auf der Support-Seite den Fehler bekanntgegeben. Es ist zu erwarten, dass das Problem bald behoben sein wird.
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Bild zur News "MacBook Pro Retina SMC Update Version 1.1 erschienen"Apple hat neben OS X 10.8.3 auch ein Update für das 15" MacBook Pro mit Retina-Display herausgegeben. Das Update soll vor allem die Performance bei grafikintensiven Anwendungen und Spielen verbessern. Ferner hat Apple diverse Fehler in Bezug auf PowerNap behoben, die Lüfterkontrolle verbessert und Fehler beim Beenden des Ruhezustands verbessert.

Das Update setzt OS X 10.7.5 oder OS X 10.8.2 voraus und kann ab sofort über die in den Mac App Store integrierte Software-Aktualisierung oder über die weiterführenden Links heruntergeladen werden.
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Bild zur News "OS X 10.8.3-Update erschienen"Apple hat soeben über den Mac App Store das lang erwartete Update für Mountain Lion auf die Version 10.8.3 veröffentlicht. Das Update bringt diverse Neuerungen mit: iTunes Geschenkkarten können nun mit der iSight-Kamera auf dem Mac aufgenommen werden und direkt eingelöst werden. Außerdem bringt Boot Camp nun Unterstützung für Windows 8 mit und kann auf Macs mit Festplatten mit 3TB Kapazität installiert werden. Außerdem bringt OS X 10.8.3 auch eine neue Version von Safari mit (Version 6.0.3) und behebt einen Fehler in den Data Detectors, mit dem viele Cocoa-Anwendungen zum Absturz gebracht werden konnten.

Apple hat laut der Update-Beschreibung auch einen Fehler bei iMessage behoben, der dazu führen konnte, dass nach dem Aufwecken des Macs aus dem Ruhezustand alle in der Zwischenzeit erhaltenen iMessages ohne Reihenfolge in Nachrichten (vormals iChat) dargestellt werden.

Safari 6.0.3 soll das Scrollen auf Webseiten verbessern, die über Gestern vergrößert wurden. Außerdem wurde die Kompatibilität mit Facebook verbessert, die Performance auf Webseiten mit Plugins gesteigert und diverse Fehler behoben. Safari 6.0.3 ist Bestandteil von OS X 10.8.3.

Das Update für OS X Mountain Lion wird bereits seit Mitte November 2012 an eingetragene Mac-Entwickler verteilt. Apple hat offensichtlich dieses Update erheblich länger durch die Entwickler-Gemeinde testen lassen als üblich. Ein Grund könnte sein, dass es sich bei OS X 10.8.3 um die letzte Aktualisierung von Mountain Lion handeln könnte. Gerüchten nach könnte im Sommer 2013 die nächste große OS X-Version erscheinen. Bisher sind allerdings keine Vorabversionen für Entwickler verfügbar.
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Bild zur News "BlackBerry kündigt Balance-Technik für iOS an"BlackBerry (vormals RIM, Research In Motion) hat nach der Markteinführung der neuen Smartphone-Plattform BlackBerry 10 nun angekündigt, die in BlackBerry 10 integrierte Balance-Technik zur Trennung von geschäftlichen und privaten Daten auch für Android und iOS bereitzustellen. Dort wird sie über eine Lösung namens Secure Work Space bereitgestellt werden, die aber nicht über alle Funktionen von BlackBerry 10 verfügen wird. Mit BlackBerry Balance und Secure Work Space soll ein sicherer Zugriff auf Unternehmensdaten wie Aufgaben, Dokumente, E-Mails, Kalender, Kontakte und Notizen möglich sein. Die administrative Verwaltung erfolgt dabei über den runderneuerten BlackBerry Enterprise Service 10.

BlackBerry geht damit die konsequente Öffnung der Unternehmenslösungen weiter, nachdem im Frühjahr 2012 bereits eine grundlegende Unterstützung von Android- und iOS-Geräten vorgestellt wurde. Nach eigenen Angaben soll damit der Entwicklung Rechnung getragen werden, dass in Unternehmen seit einiger Zeit auch konkurrierende Smartphone-Plattformen anzutreffen sind. Ob BlackBerry mit dieser Strategie die Tür bei Unternehmen für die eigene Plattform offen halten kann, bleibt abzuwarten. Secure Work Space befindet sich momentan in der geschlossenen Beta-Phase und wird voraussichtlich im Juni für alle Kunden erhältlich sein. Weitere Details wie die Preisgestaltung sind auf einer Hausmesse im Mai zu erwarten.
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Bild zur News "Unity 4.1 mit AirPlay für iOS und GameCenter für OS X"Nachdem im vergangenen Herbst die plattformübergreifende Spiele-Engine Unity in Version 4 veröffentlicht wurde, liefert der gleichnamige Hersteller nun das erste größere Update auf Version 4.1 nach. Es bietet vor allem im mobilen Bereich willkommene Neuerungen wie AirPlay, Hardware-beschleunigte Shadow Maps und Procedural-Texturen, wobei hier auch die entsprechende Hardware vorhanden sein muss, um die Vorteile nutzen zu können. In OS X bietet Unity 4.1 die Unterstützung des Apple GameCenter. Zu den allgemeinen Verbesserungen zählen unter anderem ein leistungsstarker Memory Profiler, zweidimensionale Nodes in Blend Trees, Korrekturen bei der Licht- und Schattenberechnung sowie erweiterte Audio-Effekte. Bei Unity erfolgt die Entwicklung in Boo, C# oder JavaScript, wobei für Android, Flash, Linux, iOS, OS X, PlayStation, Wii U, Windows und Xbox entwickelt werden kann. Um sowohl für iOS als auch OS X entwickeln zu können, benötigt Unity mindestens Mac OS X 10.6, ohne iOS-Unterstützung reicht auch Mac OS X 10.5. Unity ist grundsätzlich kostenlos, wobei erweiterte Funktionen sowie ausgesuchte Plattformen wie iOS mit Preisen zwischen 381 Euro und 1.425 Euro zu Buche schlagen. Für Konsolen wird ein Hersteller-spezifisches Development-Kit benötigt.
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Bild zur News "Apple-Patent beschreibt kompaktes Kamera-Modul mit optischem Farbsplitter und Zoom"Unter der Bezeichnung "Digital camera with light splitter" beschreibt ein Apple-Patent ein kompaktes Kamera-Modul mit optischem Zoom und Splitter zur Trennung der Farbkanäle. Damit das komplexe System in ein Smartphone integriert werden kann, nutzt Apple eine vorgeschaltete Optik, welche das Kamera-Bild um 90 Grad umlenkt. Anschließend folgt die Technik für den optischen Zoom, um das vergrößerte Bild schließlich über einen optischen Splitter nach Farben getrennt auf drei Kamera-Sensoren aufzuteilen. Erreicht wird dies durch eine genaue Aufteilung des Quaders in vier gleichgroße Polyeder, die jeweils nur einen Farbbereich zum anliegenden Sensor leiten, während die anderen Farbbereich zu den benachbarten Polyedern reflektiert werden. Der im Patent beschriebene Ansatz verspricht nicht nur einen optischen Zoom, sondern dank der Trennung der Farbkanäle auch eine höhere Lichtempfindlichkeit bei geringerem Rauschverhalten. Mit einer Größe von 3,5 Millimetern Kantenlänge erlaubt der Farbsplitter ein Kamera-Modul mit einer Gesamtbreite von 18 bis 32 Millimetern. Das Patent wurde von Apple im Herbst 2011 eingereicht.

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Bild zur News "Apple bietet neue iMacs nun auch mit integriertem VESA-Adapter an"Als Apple im vergangenen Herbst die neuen iMacs vorgestellt hatte, wurde vor allem das dünne Design der neuen Desktop-Systeme hervorgehoben. Offenbar gibt es nun den Grund für die Verschlankung des Gerätes, dem unter anderem das optische Laufwerk zum Opfer fiel. Ab sofort bietet Apple die neuen iMacs über eine kleine Fußnote im Online Store auch mit einem integrierten VESA-Adapter an, um den Mac über eine beliebige VESA-Halterung beispielsweise an die Wand oder Decke zu befestigen. Käufer haben damit die Wahl zwischen einem iMac mit Standfuß oder integriertem VESA-Adapter. Eine kombinierte Lösung scheint es beim aktuellen iMac nicht zu geben. Für die iMacs mit VESA-Adapter verlangt Apple einen Preisaufschlag von 40 Euro. Die Preise bewegen sich damit je nach Display-Größe und Ausstattung zwischen 1.389 Euro und 2.089 Euro. Die Lieferzeit liegt mit 7 bis 10 Geschäftstagen etwas über dem Niveau der iMacs mit Standfuß, die mittlerweile in 5 bis 7 Geschäftstagen geliefert werden.

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Bild zur News "Aktualisierter A5-Prozessor des Apple TV mit nur einem CPU-Kern"Mittlerweile liefert Apple aktualisierte Apple TV aus, die über einen kleineren A5-Prozessor verfügen. Dies warf die Frage auf, ob die neuen Prozessoren nun wohlmöglich von einem neuen Chip-Zulieferer stammen. Dem ist laut Chipworks nicht so, da die verwendete Fertigungstechnik den bisherigen Ax-Prozessoren gleich, welche im Auftrag von Apple ausnahmslos von Samsung gefertigt werden. Nachdem Chipworks nun weitere Schichten des aktualisierten A5-Prozessors abgetragen hat, finden sich die Gründe für die Verkleinerung des Prozessors von 8 auf 6 Millimeter Kantenlänge. Demnach hat Apple den Prozessor-Chip nun auch physisch auf einen CPU-Kern reduziert, nachdem bislang ein zweiter CPU-Kern im Apple TV mitgeliefert aber deaktiviert war. Darüber hinaus gab es auch verschiedene Optimierungen in anderen Bereichen des Prozessors. Ob diese Änderung nur aus Kostengründen geschieht, um günstiger Prozessoren bei Samsung fertigen zu lassen, oder noch ein weiteres Produkt mit einem abgespeckten A5-Prozessor dahinter steckt, ist momentan nicht abzusehen. Im vergangenen Quartal griffen immerhin 2 Millionen Kunden zu einem Apple TV, so dass sich eine Überarbeitung des Prozessors lohnen könnte.

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Bild zur News "Apples CEO Tim Cook im Prozess zu Preisabsprachen bei E-Books vorgeladen"Wie die zuständige Richterin nun entschieden hat, muss sich Apples CEO Tim Cook in einer Klage der US-Bundesstaaten wegen Preisabsprachen im E-Book-Markt nun persönlich unter Eid den Fragen des Gerichts stellen. Das Justizministerium hatte bei der Beantragung zur Vorladung von Tim Cook argumentiert, dass dieser als COO (Chief Operating Officer) unter Führung des verstorbenen Apple-Mitbegründers Steve Jobs über relevante Informationen in Apples E-Book-Strategie verfügt. Tim Cook muss aber nicht alleine vor Gericht die Fragen des Gerichts beantworten. Neben ihm wurden noch 11 weitere Manager bei Apple vorgeladen.

Mittlerweile sitzt Apple beim Prozess zu Preisabsprachen mit marktführenden Verlagen im US-amerikanischen E-Book-Markt alleine auf der Anklagebank, nachdem sich zuletzt im Februar auch Macmillan (Holtzbrinck) mit dem US-Justizministerium außergerichtlich geeinigt hat und von Preisvorgaben absieht. Mit der Vorstellung des iBookstore hatte Apple mit den führenden US-Verlagen beschlossen, dass E-Books bei anderen Diensten wie Amazon Kindle nicht zu einem niedrigeren Preis als im iBookstore angeboten werden dürfen, selbst wenn dort die Provision unter den von Apple geforderten 30 Prozent liegt. Die Preise für E-Books zogen daraufhin spürbar an und Sonderaktionen wurden zur Ausnahme.
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Bild zur News "Skype 6.3 in der Mac-Version mit Tonwahl und Fehlerbehebungen"Microsoft hat die Mac-Version von Skype auf Version 6.3 aktualisiert und damit eine Tonwahl-Funktion (DTMF) integriert, welche während eines Telefongesprächs die Nutzung der Wahltasten erlaubt. Eine weitere Verbesserung ist die Anzeige aller Teilnehmer eines Gruppen-Chats (Video). Neben diesen Neuerungen wurden auch verschiedene Fehler behoben. So wurden die Abonnement-Informationen in der Profil-Ansicht korrigiert und die Sprachausgabe beim Versenden von Textnachrichten um die Nennung des Kontaktnamens ergänzt. Auch das Problem, dass die Option zur automatischen Statusänderung bei Inaktivität nicht gespeichert wird, gehört mit der neuen Version wieder der Vergangenheit an. Ein bekanntes Problem hat Microsoft hingegen nicht behoben. Bislang gibt es noch keinen Hinweis für bevorstehende Geburtstage von Kontakten. Skype 6.3 setzt mindestens einen Mac mit Intel-Prozessor sowie mindestens Mac OS X 10.5.8 voraus und ist grundsätzlich kostenlos. Erweiterte Funktionen wie Gruppen-Chat, Kurznachricht oder Anruf in ein Telefonnetz sind kostenpflichtig und je nach Tarif zu Preisen zwischen monatlich 1,69 Euro und 31,99 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer erhältlich.
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Bild zur News "Serienfertigung des A7-Prozessors bei TSMC angeblich Anfang 2014"Wie es aus anonymen Kreisen heißt, nähert sich Chip-Zulieferer TSMC der Serienfertigung des Apple A7-Prozessors. Die dafür notwendigen Produktionskapazitäten würden in Fab 14 (Tainan Science Park) installiert. Noch in diesem Monat wird TSMC dem Bericht nach die teuren Fotomasken anfertigen, mit denen die Wafer für die Chip-Fertigung in einer Strukturbreite von 20-Nanometern belichtet werden. Bis zum Sommer werden dann noch mögliche Chip-Fehler behoben, um sich schließlich in Testproduktionen der Serienfertigung zu nähern. Die reguläre Fertigung der A7-Chips ist bei TSMC für das erste Quartal 2014 geplant. TSMC wollte sich zu dem Bericht nicht äußern.

Schon seit einiger Zeit gibt es aufgrund der Rechtsstreitigkeiten zwischen Apple und Samsung verschiedene Gerüchte, laut denen sich Apple nach anderen Chip-Zulieferern umschaut. So sollen TSMC-Ingenieure bereits im Herbst 2011 mit Apple die Chip-Fertigung besprochen haben. Bislang ist Samsung bei Apple der alleinige Zulieferer für die ARM-Prozessoren und fertigt sowohl A5- als auch A6-Prozessoren für iPad, iPhone und iPod touch. Neben TSMC ist auch Intel als Chip-Zulieferer im Gespräch und könnte ARM-Prozessoren sogar in einer Strukturbreite von 14 Nanometern fertigen. Denkbar wäre hierbei aber auch, dass Apple sich auf Intels 22-Nanometer-Technik beschränkt.
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Bild zur News "Phil Schiller: iPhone-Wachstum dank ehemaligen Android-Nutzern"In einem Interview mit dem Wall Street Journal hat sich Apples Marketing-Chef über die aktuelle Situation im Smartphone-Markt geäußert. Demnach kann Apple momentan viermal mehr Android-Nutzer für das iPhone gewinnen als iPhone-Nutzer zu Android-Smartphones wechseln. Ohne auf Samsungs erfolgreiche Galaxy-Smartphones einzugehen, sieht er Android nur als zweitklassige Konkurrenz zu iOS und verweist hierbei auf die starke Fragmentierung der unterschiedlichen Versionen, die unterschiedlichen Modifikationen durch verschiedene Smartphone-Hersteller sowie leistungsschwache Einsteigergeräte. Ungeachtet dessen erreicht Apple laut IDC-Zahlen mit dem iPhone nur einen weltweiten Marktanteil von ungefähr 20 Prozent, während die Android-Smartphones einen Marktanteil von 70 Prozent einnehmen.

Laut Schiller sind die Marktzahlen nicht besonders wichtig, da sie nicht alle Aspekte des Smartphone-Marktes widerspiegeln. So zitiert er eine Umfrage von ChangeWave, laut der Dreiviertel der iPhone-Nutzer mit ihrem Gerät sehr zufrieden sind, während bei Android-Smartphones nur die Hälfte der Nutzer sich so zufrieden zeigt. Der Druck auf Apple wächst allerdings, nicht zuletzt mit der heutigen Vorstellung des Samsung Galaxy S4. Andeutungen zu zukünftigen iPhones macht Schiller nicht, sondern verweist auf das iPhone 5 mit dem seiner Meinung nach immer noch besten Display und einer Akku-Laufzeit, die andere Hersteller nur durch Vergrößerung des Akkus und Smartphones erreichen. Google und Samsung wollten auf Anfrage des Wall Street Journal das Interview nicht kommentieren.
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Bild zur News "Google wird RSS-Dienst Google Reader zum 1. Juli einstellen"Wie Google im Unternehmens-Blog bekannt gegeben hat, wird man den Betrieb des RSS-Dienstes Google Reader zum 1. Juli 2013 einstellen. Nutzer können ihre abonnierten RSS-Feeds aus dem Reader exportieren und in anderen RSS-Lösungen weiterverwenden. Google begründet den Schritt des beliebten Dienstes mit fallenden Nutzerzahlen und einen stärkeren Fokus auf wenige Produkte. Der Google Reader gehört offensichtlich nicht zur neuen Strategie des Unternehmens. Neben dem Reader stellt Google noch weitere Dienste und Programme ein, darunter GUI Builder und einige UiApp-Widgets, die reguläre CalDAV API, Building Maker für Google Earth, Cloud Connect, Google Voice for BlackBerry, Search API for Shopping sowie Snapseed Desktop. Für einige Dienste hat Google bereits Alternativen etabliert, bei anderen Diensten müssen Nutzer auf andere Unternehmen ausweichen. Hier eine Übersicht der bisher geplanten Einstellungen:

13.03. Snapseed Desktop
18.03. Google Voice for BlackBerry
30.04. Cloud Connect
01.06. Building Maker
07.06. Punchd
14.06. Issue Tracker API
01.07. Google Reader
16.09. CalDAV API, GUI Builder, Search API for Shopping
01.11. iGoogle
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Sind Sie mit Apples Produktjahr 2014 zufrieden?

  • Ich bin schwer begeistert, ein fantastisches Jahr8,2%
  • Ich bin sehr zufrieden, ein gutes Jahr33,8%
  • Ich bin tendenziell eher zufrieden30,2%
  • Bin unentschlossen, das Jahr war durchwachsen10,9%
  • Ich bin tendenziell eher unzufrieden10,9%
  • Ich bin unzufrieden, der Großteil war Mist3,9%
  • Total enttäuscht, 2014 war ein miserables Produktjahr2,1%
331 Stimmen31.10.14 - 31.10.14
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