14. Februar 2013

Bild zur News "Lebewesen mit Autodesk 123D Creature auf dem iPad entwerfen"Wer das Evolutionsspiel Spore mag, wird sicherlich auch an der neuen iPad-App 123D Creature von Autodesk seinen Spaß haben. Mit dieser App können Lebewesen entworfen werden, deren Charakterzüge der Nutzer detailliert bestimmt. Zur Verfügung steht dafür ein leistungsfähiger Skelett-Builder, der Zwei- oder Vierbeiner, Flügel, Flossen, Hörner, Krallen und Pfoten beherrscht. Zudem können Gelenke zum Erstellen neuer Gliedmaßen eingefügt und in ihrer Position verändert werden. Darüber hinaus ist auch das bemalen der Haut, des Fells oder Gefieders möglich. Für die Texturierung kann nicht nur auf die Spritzpistole zurückgegriffen werden, sondern auch eigene Fotos mit einfließen. Ebenfalls stehen bekannte Werkzeuge zur Verformung auf der 123D Sculpt App zur Auswahl. Fertige Lebewesen können als Bild oder 3D-Modell exportiert werden, um sie beispielsweise für einen 3D-Druck weiterzuverwenden.
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Bild zur News "Pin-Schutz in iOS 6.1 fehlerhaft: Zugriff auf die Kontakte möglich"Ein neuer Weg macht die Runde, um den Pin-Schutz des iPhone zu umgehen. Erfolgreich demonstriert wurde der Ansatz mit einem iPhone 5. Der Ansatz ähnelt dem Vorgang der iOS-4.1-Version und beinhaltet einmal mehr den Notanruf. Durch eine Fehlfunktion erhalten hier Angreifer Zugriff auf die Telefon-App, Kontakte und Anrufbeantworter. Auch das Durchsuchen der Fotos ist indirekt über die Kontakte-App möglich. Möglich wird dies bei einem getätigten Notanruf, der sofort wieder beendet wird, wobei zuvor und danach die Einschalttaste innerhalb der Notruf-Funktion gedrückt werden muss. Anschließend ist der Zugriff auf die genannten Apps möglich. Apple wurde bereits über die Sicherheitslücke informiert. Noch ist nicht bekannt, wann eine entsprechende iOS-Aktualisierung erscheinen wird, welche die Sicherheitslücke schließt. Bis dahin sollte das iPhone nur in Hände vertrauenswürdiger Personen gegeben werden.

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Bild zur News "Adobe möchte 10 Prozent Umsatzbeteiligung für iOS-App-Export in Adobe Director 12"In ergänzenden Lizenzbedingungen für das neue Adobe Director 12 fordert Adobe eine Umsatzbeteiligung von 10 Prozent für kostenpflichtige iOS-Apps, die Einnahmen von mehr als 20.000 US-Dollar erzielen, was bei Entwicklern teilweise auf heftige Kritik stößt. Adobe Director ist eine Entwicklungslösung auf Basis von Adobe Flash und Adobe Shockwave, die aufgrund ihrer Ähnlichkeit zu Videoschnittsoftware hauptsächlich für die Entwicklung von Spielen verwendet wird. In der neusten Version 12 kann Adobe Director aus den Projekten auch iOS-Apps generieren. Entwickler müssen für diesen Komfort allerdings nun 10 Prozent des von Apple ausgezahlten Umsatzes an Adobe abführen, wenn sie mit der iOS-App Einnahmen von als 20.000 US-Dollar erzielen. Die ersten 20.000 US-Dollar sind von dieser Regelung aber immerhin ausgenommen. Für Entwickler, die auf Adobe Director 12 zurückgreifen, hat dies zur Folge, dass ihnen von dem Erlös derartiger Apps nur noch 63 Prozent des App-Preises bleiben, da Apple für den Vertrieb der kostenpflichtiger iOS-Apps bereits eine Umsatzbeteiligung von 30 Prozent verlangt.
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Bild zur News "Erneut Gerüchte um Apple TV SDK für native App-Entwicklung"Jefferies-Analyst Peter Misek sieht nach Sichtung seiner Quellen bei Apple eine mögliche Vorbereitung für einen TV-bezogenen Event im kommenden Monat. Sollte tatsächlich ein solches Event stattfinden, ist es Misek zufolge aber eher unwahrscheinlich, dass zu diesem Zeitpunkt bereits ein TV-Gerät von Apple vorgestellt wird, wie in anderen Gerüchten spekuliert wurde.

Stattdessen stehe die Presseveranstaltung in Zusammenhang mit dem Apple TV und der Einführung eines Software Development Kit (SDK) für native Apple-TV-Apps. Anders als für iPhone und iPad ist es Drittanbietern weiterhin nicht möglich, eigene Apps für das Apple TV zu entwickeln, auch wenn dies die Plattform sicherlich erheblich aufwerten würde. Aus diesem Grund kursieren schon länger Berichte, Apple wolle auch das Apple TV öffnen oder Zugriff auf den App Store ermöglichen.

Ein von Apple angebotenes TV-Gerät erschein laut Misek aber frühestens im Herbst, dies bei einem Preis von mindestens 1500 Dollar sowie mit 42"- 55"-Displays ausgestattet. Das gemunkelte iPhone 6 mit noch größerem Display sieht er für dieses Jahr als sehr unwahrscheinlich an, seinen Quellen zufolge gebe es keinerlei Hinweise auf eine baldige Vorstellung.

Im Falle des iPhone 5 sieht der Jefferies-Analyst eine stärkere Reduzierung der Produktion, als erwartet. Statt 40 Millionen Geräte habe Apple nur noch 30 Millionen Geräte in Auftrag gegeben. In diesem Zusammenhang bereiten sich Zulieferer für eine Serienfertigung des iPhone 5S vor, welche bereits im März beginnen soll - die Markteinführung könnte also im Sommer erfolgen.
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Bild zur News "FireCore erweitert aTV Flash (black) um neuen Jailbreak evasi0n"FireCore hat die Apple-TV-Erweitertung aTV Flash in Version 2.2 veröffentlicht und damit die Jailbreak-Funktion um evasi0n ergänzt. Damit können nun auch Apple TV der zweiten Generation erweiterte werden, wenn diese mit der aktuellen iOS-6-Firmware in Version 5.1 beziehungsweise 5.2 ausgestattet sind. Dank der neuen Firmware werden Bluetooth-Tastaturen unterstützt, die auch in den Erweiterungen von aTV Flash genutzt werden können. Die aktuelle dritte Generation des Apple TV kann auch bei aTV Flash nicht mit einem Jailbreak modifiziert werden, da hier die Hacker von evasi0n keinen Weg gefunden haben, Programmanweisungen effektiv einzuschleusen.

Neben der aktualisierten Jailbreak-Funktion bietet aTV Flash (black) in Version 2.2 wenig Neues. Neben kleineren Verbesserungen bei der Backup-Funktion sowie der DVD-Wiedergabe wurden auch eine Handvoll Fehler behoben. Ansonsten bietet die erweiterte Medienverwaltung auch in der neuen Version die bekannten Funktionen wie Browser, umfassende DVD-Unterstützung, flexible Medienwiedergabe und Verwaltung, Cloud-Backup, Last.fm-Zugang sowie Wettervorhersage. FireCore aTV Flash (black) ist im Gegensatz zu evasi0n kostenpflichtig und kann zu einem Preis von 29,95 US-Dollar heruntergeladen werden.
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Bild zur News "Apples dritte Dividendenzahlung steht bevor"1995 hatte Apple die Ausschüttung von Dividende an Anleger aufgrund der schlechten wirtschaftlichen Lage ausgesetzt, Steve Jobs stand einer solchen Ausschüttung aber auch in finanziell rosigen Zeiten ablehnend gegenüber. Angesichts des enormen Barvermögens, dieses liegt inzwischen bei fast 140 Milliarden Dollar, gab Tim Cook im vergangenen Jahr aber eine Kursänderung bekannt und verkündete, fortan 2,65 Dollar pro Aktie auszuschütten. Im August erfolgte daher die erste Dividendenzahlung seit 17 Jahren, im November die zweite, heute und morgen erhalten Anleger dann zum dritten Mal besagte 2,65 Dollar pro gehaltenem Wertpapier. Bei rund 940 Millionen Aktien, die sich in der Hand von Anlegern befinden, entspricht dies einer Zahlung von rund 2,5 Milliarden Dollar. Angesichts des Barvermögens fällt die Dividende zwar verhältnismäßig niedrig aus; von der Gesamtsumme her zählt Apple damit dennoch zu einem der US-Unternehmen mit der höchsten Ausschüttung.
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Bild zur News "Apple kündigt ActiveSync-Update für iOS 6.1 an"Mit der Veröffentlichung von iOS 6.1 hat sich offenbar ein Fehler eingeschlichen, bei dem sich ActiveSync in einer Dauerschleife verfangen kann. Schuld ist offenbar die fehlerhafte Verarbeitung von wiederkehrenden Kalender-Ereignissen, was zu einer Auslastung des Gerätes führt. Nutzer sollten daher auf diese Funktion verzichten. Das ActiveSync-Problem betrifft nicht nur Geräte mit iOS 6.1, sondern in diesem Zusammenhang auch die Exchange-Server. Microsoft hat in einem Support-Dokument daher verschiedene Empfehlungen gegeben, um die Server-Belastung wieder auf ein normales Niveau zu senken. Neben der Neueinrichtung von ActiveSync ohne Kalender-Daten auf dem iOS-Gerät beschreibt Microsoft auch die automatische Blockierung von iOS-6-Geräten.

In einem Support-Dokument von Apple wird nun ein weiterer Weg beschrieben, um die Situation bis zu einem Update vorübergehend zu lösen. Dazu muss in den Geräteeinstellungen für Mail, Kontakte, Kalender im Exchange-Konto die Kalender-Unterstützung deaktiviert werden. Um wieder Kalenderdaten abzurufen, kann die Kalender-Unterstützung nach frühestens zehn Sekunden wieder aktiviert werden. Allerdings kann es in diesem Fall passieren, dass der Fehler erneut auftritt. Apple zufolge wurde der Fehler bereits identifiziert und mit einer der kommenden Aktualisierungen für iOS 6.1 behoben. Anschließend kann dann ActiveSync in iOS 6 wieder uneingeschränkt genutzt werden.
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Sind Sie mit Apples Produktjahr 2014 zufrieden?

  • Ich bin schwer begeistert, ein fantastisches Jahr8,5%
  • Ich bin sehr zufrieden, ein gutes Jahr32,1%
  • Ich bin tendenziell eher zufrieden30,3%
  • Bin unentschlossen, das Jahr war durchwachsen11,1%
  • Ich bin tendenziell eher unzufrieden11,3%
  • Ich bin unzufrieden, der Großteil war Mist3,6%
  • Total enttäuscht, 2014 war ein miserables Produktjahr3,1%
389 Stimmen31.10.14 - 01.11.14
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