13. März 2013 | News | MacTechNews.de

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Alle Meldungen zum Update auf iOS 7.1

13. März 2013

Andy Rubin nicht mehr Leiter der Android-Entwicklung bei Google

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Andy Rubin war von 1989 bis 1992 bei Apple beschäftigt, arbeitete danach bis zum Jahr 1999 für General Magic und MSN TV. Im Jahr 1999 gründete er zusammen mit zwei weiteren Inhabern die Firma Danger Inc, welche das Danger HipTop entwickelte, dass T-Mobile in Deutschland unter dem Namen T-Mobile Sidekick vertrieb. 2003 war er Mitgründer der Firma Android Inc., die das heute bekannte Handy-Betriebssytem entwickelte. Das Unternehmen wurde im August 2005 von Google für 50 Millionen Dollar aufgekauft und Rubin leitete bis heute die Android-Entwicklung bei Google.

Nun gab Rubin diesen Posten auf, bleibt aber bei Google und soll an der Entwicklung von neuen, nicht näher bezeichneten Produkten arbeiten. Seinen Posten wird Sundar Pichai übernehmen, der bisher für die Entwicklung von Chrome und Google-Apps verantwortlich war.
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Das iPad als Medium im Unterricht

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Überlegungen, die Vielzahl an Schulbüchern in den Taschen der Schüler durch ein einziges Tablet, auf dem alle relevanten Lehrwerke vorhanden sind, zu ersetzen, sind nicht neu. In der Paul Elementary School in Minidoka County, Idaho, ist vor zweieinhalb Monaten ein Pilotprojekt gestartet worden, um Schüler mit dem iPad lernen zu lassen. Durchgeführt wird dieses Projekt von iSchool Campus, das sich als Ziel eine "Smart School" gesetzt hat.
In einem YouTube-Video wird ein erstes Resummee dieses Pilotprojektes anhand von Interviews mit der Schulleiterin, mehreren Lehrern und des District IT Director vorgenommen. Übereinstimmend berichten sie davon, dass die Grundschüler (Elementary Schools umfassen die Jahrgänge 1-5 und unterrichten in der Regel 6- bis 11-Jährige) im Umgang mit den iPads größere Lernmotivation zeigen würden, mehr Verantwortung beim eigenen Lernen übernehmen könnten und kreativer seien. Weiterhin sei die Einführung des Tablets auch für die Finanzen gut, weil über 20.000 Kopien pro Monat gespart würden. Schulbücher sind noch nicht komplett ersetzt, aber die Schulleiterin Colleen Johnson sieht darin nur noch eine Frage der Zeit. Im Rahmen des Projekts wurde auch eine Integration von Macs in die Klassenräume realisiert.
Die Diskussion, ob Schulbücher durch ein Tablet ersetzt werden können oder sollten, ist auch in Deutschland in vollem Gange. Gute Argumente gibt es sowohl dafür als auch dagegen; die Einbindung von Computern und Tablets in die Schulen wird aber sicherlich auch hier weiter ausgebaut werden, ob als Schulbuch-Ersatz oder -Ergänzung.

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Verkauf der Box-Versionen der Adobe Creative Suite endet zum 1. Mai

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Anfang der Woche wurde bekannt, dass Adobe den Verkauf der Retail-Version seiner Creative Suite stark einschränken wolle, nun kommt die Bestätigung, dass der Vertrieb zum 1. Mai beendet wird. Diese Entscheidung ist eine logische Konsequenz aus der Tatsache, dass immer mehr Computer ohne optische Laufwerke ausgeliefert werden und Box-Versionen mit DVDs als Medium unattraktiver werden.
Adobe werde sich in der nächsten Zeit auf die Verbreitung seiner Software durch die Creative Cloud konzentrieren, heißt es in einer E-Mail, die TechHive von einem Sprecher Adobes bekommen hat. Mit der Creative Cloud kann man die in der Creative Suite enthaltenen Adobe-Programme gegen einen monatlichen Beitrag als Abo mieten; die Nutzung erfolgt über einen Cloud-Speicher und Synchronisation mit gegebenenfalls mehreren Nutzungsgeräten.
Als gekaufte Version wird es Adobe Creative Suite ab Mai nur noch in Form des Internetkaufs auf der Adobe-Webseite geben oder per Bestellung. Die Creative Suite liegt im Moment in Version 6 vor; zu ihr gehören die Adobe-Programme Photoshop, Illustrator, InDesign, Acrobat, Flash, Dreamweaver, Fireworks, Premiere Pro, After Effects, Audition, Speedgrade und Prelude.
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Sicherheitsaktualisierungen für Microsoft Office 2008 und Office 2011

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Microsoft hat zwei Sicherheitsaktualisierungen für die letzten beiden Mac-Varianten der Office-Produkte veröffentlicht. Diese schließt eine schwerwiegende Sicherheitslücke bei der Verarbeitung von E-Mails, die zum automatischen Download von schädlichen Inhalten führen konnte. Darüber hinaus enthält Version 14.3.2 für Microsoft Office 2011 noch einige andere Verbesserungen. So können nun Kontakte im x500-Format genutzt, gemeinsame Ordner bei E-Mail-Konten mit Kerberos-Authentifizierung geöffnet und Datei-Dialoge in VBA (Visual Basic for Applications) verwendet werden. Weiterhin werden BCC-Felder nun auch bei E-Mail-Entwürfen in Gmail gespeichert und die Koordinierte Weltzeit (UTC) bei Kalender-Einträgen angeboten. Darüber hinaus wurden auch einige Fehler bei der grafischen Darstellung behoben sowie die allgemeine Stabilität verbessert. Beide Sicherheitsaktualisierungen enthalten bereits viele vorherige Verbesserungen. Im Fall von Version 14.3.2 für Office 2011 muss nur gegebenenfalls Microsoft Office 2011 Service Pack 1 installiert sein. Bei Version 12.3.6 für Office 2008 ist Microsoft Office 2008 Service Pack 2 die Mindestvoraussetzung für eine Installation.
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Samsung mit höheren Werbeausgaben als Apple im Jahr 2012

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Über 30% der weltweit verkauften Smartphones wurden von dem koreanischen Hersteller Samsung gefertigt. Dieser Spitzenplatz, der auch Apple mit Abstand auf Platz 2 verweist, hat seine Grundlage auch in einer massiven Werbe-Offensive, die sich gut an den jetzt veröffentlichten Zahlen von Kantar Media ablesen lässt.
Demnach gab Samsung 2012 401 Millionen US-Dollar für Handy-Werbung in den USA in Fernsehen, Print, Plakaten und Internet aus; die Zahl für Apple ist mit 333 Millionen US-Dollar kleiner. Augenfällig ist der Vergleich zu den Zahlen aus 2011, als Samsung lediglich 78 Millionen Dollar ausgab und von Apple mit 253 Millionen Dollar um mehr als das dreifache übertrumpft wurde. Die Werbeausgaben weiterer Smartphone-Hersteller wie HTC, Blackberry und Nokia sind im Vergleich zu 2011 gesunken und weit abgeschlagen hinter den beiden marktbeherrschenden Konzernen.
Samsungs Marketing-Maschinerie läuft auch 2013 weiter, unter anderem mit Werbespots während des Super Bowl und just diesen Donnerstag mit der Vorstellung des neuen Samsung Smartphones Galaxy S IV. Telekommunikationskonzernen zufolge steckt das Unternehmen auch viel Geld in weniger offensive Aktivitäten wie Reklame in Handyläden und Promotions.
Ein interessantes Detail besteht darin, dass Scott Trattner - seinerzeit für Werbekampagnen für Apple verantwortlich, etwa den "Get a Mac"-Spots - seit August 2012 für 72andSunny arbeitet, einer Werbefirma, zu deren Kunden auch Samsung gehört.
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Augen- und Kopfbewegungen zur Steuerung des Smartphones oder Tablets

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In den letzten Wochen wurde viel darüber berichtet, dass das nächste Smartphone von Samsung ein Feature haben wird, wonach Blättern und Scrollen durch bloße Augenbewegung realisiert werden könnte. Die israelische Startup-Firma uMoove hat eine solche Technologie in den letzten drei Jahren entwickelt und gibt an, ein Toolkit an Hersteller sowie App-Entwickler weiterzugeben. Explizit wird auch Apple genannt; das Toolkit arbeitet neben dem Android-Betriebssystem auch mit iOS zusammen.
Moti Krispil, einer der Gründer von uMoove, konstatierte, dass sich die Steuerung eines Smartphones durch Augen- oder Kopfbewegungen nur durchsetzen werde, wenn sie in allen verbreiteten Smartphones angeboten wird und kein isoliertes Samsung-Feature bleibt.
Die Technik basiert auf Bildern der Frontkamera eines mobilen Gerätes, das Augen- oder Kopfbewegungen getrennt oder in Kombination auswertet. Mit dem Kopf könnte dann geblättert, mit den Augen feinere Bewegungen ausgeführt und vielleicht auch mit einem Kopfnicken eine Aktion bestätigt werden. Körperlich Behinderte könnten von dieser Art der Steuerung profitieren. Inwieweit sich Gestenkontrolle durchsetzen wird, hängt indes nicht nur von der Verbreitung der Technik, sondern auch davon ab, als wie praktibal sie sich herausstellt, z.B. ob sich unbeabsichtigte von beabsichtigten Kopf- und Augenbewegungen unterscheiden lassen und wie zuverlässig diese Bewegungen interpretiert werden.
uMoove hat auf seiner Webseite ein Formular eingerichtet, mit dem sich Entwickler für die Nutzung des Toolkits registrieren können, um es in eigene Apps zu integrieren.
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Apple darf in Frankreich Retail-Mitarbeiter nicht nach 21 Uhr weiterarbeiten lassen

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Das hohe Gericht von Paris hat am Dienstag in einem Urteil Apple untersagt, Mitarbeiter in sieben französischen Retail Stores zur Weiterarbeit bis nach 21 Uhr zu zwingen, da dies gegen das Gesetz zur Nachtarbeit verstößt. Nachtarbeit gilt zwischen 21 Uhr und 6 Uhr des Folgetages und darf nur in Ausnahmefällen durchgeführt werden, etwa bei sozialen oder wichtigen wirtschaftlichen Aufgaben. Mitarbeiter in den betreffenden Apple Retail Stores waren teilweise bis 23 Uhr noch mit Aufräumarbeiten beschäftigt. Gegen diese Praxis hatten zahlreiche Gewerkschaften Frankreichs geklagt und vor dem hohen Gericht Recht erhalten. Ihnen muss Apple für entstandene Schäden nun insgesamt 10.000 Euro zahlen. Von dem Urteil betroffen sind die Apple Stores Atlantis, Cap 3000, Carré Sénart, OpéraParly 2, Val d'Europe und Vélizy 2. Apple betreibt in Frankreich insgesamt 15 Ladengeschäfte. Auf Anfrage von AFP wollte sich Apple nicht zu dem Urteil äußern.
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Google zahlt wegen gesammelter WLAN-Daten 7 Millionen Dollar Strafe

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2010 wurde in Deutschland aufgedeckt, dass die Autos, mit denen Google für seinen Dienst Street View überall auf der Welt Straßenzüge aufnimmt, auch Daten aus ungesicherten privaten WLAN gespeichert hat. Während ein Ermittlungsverfahren in Deutschland eingestellt wurde, endete ein Verfahren in den USA in dieser Sache nun in einem Vergleich: 7 Million Dollar zahlt Google an 38 Bundesstaaten und den District of Columbia, selbstverständlich ergänzt um die Zusage, alle gesammelten Daten unverzüglich zu löschen. Außerdem gestaltet Google ein Mitarbeiter-Trainingsprogramm zum Thema Nutzer-Privatssphäre und finanziert eine US-weite Kampagne zum Schutz von privaten Daten in kabellosen Netzwerken.
Ein ähnlicher Vergleich wird auch mit weiteren Staaten angestrebt. Insgesamt wurden WLAN-Daten in über 30 Staaten gesammelt. Nach Angaben des Unternehmens geschah dies aus Versehen; man wollte nur WLAN-Namen und Router-Nummern sammeln, um ortsbezogene Dienste anbieten zu können. In ungesicherten Netzwerken wurden allerdings auch E-Mails und Passwörter mit ausgelesen.
Der von Google zu zahlende Betrag ist lediglich ein Bruchteil dessen, was der Konzern an einem einzigen Tag einnimmt, und wird deswegen als zu niedrig kritisiert. Andererseits bewegt sich das Auslesen von ungesicherten WLAN-Daten in einer rechtlichen Grauzone, weswegen Verurteilungen zu höheren Strafen unwahrscheinlich sind; auch das deutsche Verfahren wurde eingestellt.
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Analyse des neuen A5-Prozessor deutet auf Samsung als Zulieferer hin

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Die Experten von Chipworks haben einen genaueren Blick auf den neuen kleinen A5-Prozessor der aktualisierten dritten Generation des Apple TV geworfen, um unter anderem der Frage nachzugehen, ob der ARM-Prozessor nun nicht mehr von Samsung gefertigt wird. Wie sich aber herausstellte, ist dem nicht so. Ein kurzer Blick auf die Strukturbreite und Fertigungstechnik zeigt, dass hier wohl unverändert Samsung mit der Chip-Produktion beauftragt wurde. Tatsache ist aber auch, dass der neue A5-Prozessor für das Apple TV trotz gleicher Strukturbreite kleiner geworden ist. Dies lässt die Schlussfolgerung zu, dass Apple ein verändertes Design beim aktualisierten A5-Prozessor verwendet. Dies will Chipworks in weiteren Analysen noch näher beleuchten.

Bild von http://data.mactechnews.de/450543.jpg

Interessant ist in diesem Zusammenhang außerdem der Sachverhalt, dass Apple ein älteres Prozessor-Design überarbeitet, um es in ein Gerät mit vergleichsweise geringen Stückzahlen von 2 Millionen pro Quartal zu verbauen. Chipworks geht daher davon aus, dass es sich nur um einen ersten Test für den überarbeiteten Prozessor handelt, der später auch noch in anderen iOS-Geräten zum Einsatz kommen wird. Mit seiner geringen Größe und der niedrigen Leistungsaufnahme wäre der aktualisierte A5-Prozessor beispielsweise für ein kostengünstiges Einsteiger-iPhone geeignet.
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Apple will iPhone-Produktion auf zwei Zulieferer verteilen

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Aus Asien gibt es Hinweise, dass Apple zukünftig die iPhone-Produktion stärker auf verschiedene Zulieferer verteilen will. Demnach wird Foxconn weiterhin das aktuelle Top-Modell für Apple fertigen und darüber hinaus auch die Fertigung älterer iPhone-Generationen für chinesische Mobilfunknetze übernehmen. Das kostengünstige Einsteiger-iPhone sowie iPhone 4 und iPhone 4S für andere Mobilfunknetze werden hingegen hauptsächlich von Pegatron gefertigt. Hier spielt Foxconn nur eine untergeordnete Rolle und kommt auf einen Produktionsanteil von 25 bis 45 Prozent. Den Analysten zufolge wird Apple die kommende iPhone-Generation, die wahrscheinlich unter der Bezeichnung iPhone 5S geführt wird, in der zweiten Jahreshälfte ausliefern. Beim Absatz werden hier bis Jahresende 35,8 Millionen iPhone 5S sowie 53,4 Millionen günstigere iPhones erwartet. Im Vergleich zur ersten Jahreshälfte 2013 könnte Apple den Absatz um 83 Prozent steigern.
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Updates für Stabilität und Sicherheit bei Chrome und Flash

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Vor einer Woche veröffentlichte Google ein Update für die iOS-Version seines Browsers Chrome, mit dem Webseiten über die Nachrichten-App von iOS mit anderen Kontakten geteilt werden konnten und die Browser-History schnell einsehbar wurde. Wurde dieses Update aber auf iPhones oder iPads mit Jailbreak installiert, stürzte das Programm fortan bei jedem Start sofort ab. Nun hat Google mit einem Stabilitätsupdate auf Version 25.0.1364.124 dieses Problem behoben.

Gleichzeitig gibt es auch ein neuerliches Sicherheitsupdate für den Adobe Flash Player. Nachdem bereits im vergangenen Monat geschlagene drei solcher Sicherheitsupdates notwendig wurden, behebt die neue Version 11.6.602.180 erneut vier Sicherheitslücken und ist allen Nutzern der Version 11.6.602.171 und älter angeraten.
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Dropbox für den Mac auf Version 2.0.0 aktualisiert

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Mit dem heutigen Tage ist das neueste Update der Desktop-Version der Dateisynchronisationssoftware Dropbox verfügbar. In Version 2.0.0 ändert sich das Erscheinungsbild des Popup-Menüs, das im Wesentlichen zur Bedienung der Software ausreichen soll. Nun kann man dort empfangene Einladungen zu geteilten Ordnern direkt akzeptieren, bzw. ablehnen, geteilte Links können direkt aufgerufen werden und umgekehrt ist auch das eigene Teilen von Dateien per Taste direkt im Menü möglich. Ein Besuch auf der Dropbox-Seite und des Accounts ist dafür nicht mehr notwendig.
Weiterhin werden im Menü die letzten Änderungen innerhalb des Ordners angezeigt, sodass man rasch einen Überblick gewinnt. Natürlich bleiben die alten Anzeigen - Anzeige der Aktivität, bzw. Aktualität, Link zu dem geteilten Dropbox-Ordner und Link zur Webseite - erhalten. Schließlich wurden für das Update noch kleinere Fehlerbehebungen vorgenommen.
Dropbox benötigt auf dem Mac das Betriebssystem Mac OS X 10.6 oder neuer. Das Update gibt es auch für das Windows-System, allerdings noch nicht für Linux.
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Hinweis auf Siri-Konkurrent Google Now für iOS

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Sprachsoftware, die natürlich gesprochene Sprache erkennen und auswerten kann, ist seit der Einführung von Siri mit iOS 5 im Oktober 2011 ein Feature, das immer mehr Smartphones als "Persönliche Assistenten" beinhalten. Apple-Konkurrent Google antwortete 2012 mit Google Now in Android 4.1.
Diese Software berücksichtigt bei der Bearbeitung von mündlich gestellten Aufträgen Daten über den Benutzer, etwa den Kalender, um personalisierte und standortbezogene Informationen aufbereiten zu können. Nun ist auf YouTube ein Video aufgetaucht, das eine iOS-Version von Google Now bewirbt. Da es nicht von offizieller Seite eingestellt - und von YouTube inzwischen wieder heruntergenommen - wurde, muss eine Portierung auf iOS noch als Gerücht betrachtet werden.
Im Oktober vergangenen Jahres wurde die iOS-Version der Google-Suche aktualisiert und mit verbesserter Sprachsuche ausgestattet. Schon damals wurde das als Konkurrenz zu Siri gewertet. In puncto Geschwindigkeit ließ dieser Sprachassistent seine Apple-Konkurrentin hinter sich, konnte allerdings keine weitergehenden Funktionen wie beispielsweise kontextbasierte Daten und Informationen bieten. Dies könnte sich mit einer Einführung von Google Now für iOS ändern.
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PSP-Emulator für iOS-Geräte mit Jailbreak angekündigt

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Schon seit einiger Zeit gibt es mit PPSSPP einen Emulator der PlayStation Portable für verschiedene Plattformen wie Android, BlackBerry 10 und Windows. In einem YouTube-Video wurde nun eine iOS-Version vorgestellt, die schon bald für iOS erhältlich sein soll. Da Apple unautorisierte Emulationen nicht im App Store zulässt, wird der Emulator voraussichtlich nur für iOS-Geräte mit Jailbreak verfügbar sein. In dem Demo-Video ist noch deutlich zu sehen, dass die Geschwindigkeit des Spiels nicht auf dem Niveau des Sony-Originals liegt. Dies hat verschiedene Gründe. Durch den frühen Entwicklungsstatus verfügt der Emulator beispielsweise noch nicht über einen optimierten JIT-Compiler (Just In Time), der die PSP-Spiele auf die iOS-Hardware abstimmt. Sobald JIT-Unterstützung implementiert ist, dürfte die Geschwindigkeit auf dem Niveau der PSP liegen. PPSSPP ist Open Source und kann damit auf weitere Plattformen portiert werden. So ist beispielsweise auch eine OS-X-Version angekündigt, die aber aktuell ebenfalls noch nicht heruntergeladen werden kann.


Aktualisierung:
Mittlerweile haben die Entwickler auch den JIT-Compiler auf iOS portiert, sodass Spiele nun mit 60 Bilder pro Sekunde wiedergegeben werden.
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Apple aktualisiert und erweitert 3D-Ansicht von Städten in Karten-App

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Ohne ein iOS-Update hat Apple die Karten-App in den vergangenen Monaten um weitere 3D-Ansichten für neue Städte erweitert und viele bestehende 3D-Ansichten, vor allem in Europa, aktualisiert. Zu den neuen 3D-Flyover-Städten zählen neben zahlreichen Orten in Nordamerika auch einige Städte in Europa. So gibt es unter anderem eine 3D-Ansicht für Köln sowie der schottischen Stadt Glasgow. Zu den aktualisierten Städten zählen unter anderem Barcelona, Berlin, Kopenhagen, London, Lyon, Madrid, München, Rom und Stockholm. Auch in vielen anderen Bereichen wurde die 3D-Ansicht und -Navigation verbessert, die zuvor teilweise zu seltsamen Darstellungen geführt hatte. Die bisher vorgenommenen Verbesserungen können wahrscheinlich noch nicht auf die vor einigen Wochen ausgeschriebenen Stellen für die Weiterentwicklung der Karten-App zurückgeführt werden. Apple hatte im vergangenen Monat zahlreiche Stellengesuche für verschiedene Aspekte der Karten-App ausgeschrieben, darunter die Navigation, Echtzeit-Daten, Points Of Interest sowie die 3D-Ansicht. Seit einigen Monaten bemüht sich Apple, die Karten-App signifikant zu verbessern, nachdem diese nach ihrer Einführung mit iOS 6 vielfältige Kritik erntete und sogar in einigen Ländern die Polizei zu Warnungen veranlasste. Neben den Verbesserungen der Karten-App hatte Apple auch personelle Konsequenzen gezogen und in diesem Zusammenhang iOS-Manager Scott Forstall entlassen.
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Apple-Treff Hamburg (0)
03.05.14 18:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
14.05.14 19:00 Uhr
Xojo-Treff Hamburg (0)
21.05.14 19:00 Uhr
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