13. Februar 2013 | News | MacTechNews.de

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13. Februar 2013

Gerichtliche Niederlage: Apple erhält in Brasilien keine exklusive iPhone-Marke

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Brasilien zählt zu den Märkten, die Apple verstärkt ins Visier nimmt, da dort hohe Wachstumsraten zu erwarten sind. Umso wichtiger ist es natürlich, in Brasilien mit den bekannten Marken antreten zu können; was im Falle des iPhones aber problematisch ist. Ein heimisches Unternehmen hatte bereits sieben Jahre vor der Präsentation des ersten iPhones den Produktnamen angemeldet, dies allerdings ohne ein tatsächliches Produkt anzubieten.

Vor Gericht wurde nun verhandelt, ob das Unternehmen namens IGB Eletronica oder ob Apple das Markenrecht für sich beanspruchen kann. Apple drängte darauf, exklusiven Markenschutz zu erhalten, immerhin habe IGB Eletronica erst im vergangenen Dezember ein eigenes iPhone vorgestellt und die Marke zuvor nicht genutzt. Allerdings konnte sich Apple mit diesen Argumenten nicht durchsetzen, das Gericht lehnte Apples Antrag ab. Somit steht IGB Eletronica weiterhin der Weg frei, ein iPhone mit Android als Betriebssystem in Brasilien zu verkaufen.

Auch Apple darf das iPhone anbieten; nach dem Gerichtsentscheid kann IGB Eletronica aber exklusive Markenrechte in Anspruch nehmen und Apple deswegen verklagen. IGB zeigte sich gesprächsbereit und offen für eine außergerichtliche Einigung. Man kann allerdings davon ausgehen, dass diese alles andere als preisgünstig für Apple ausfallen wird. Apple prüft nun, Widerspruch gegen das Urteil einzulegen und die Angelegenheit erneut zu verhandeln.
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Sonnets Thunderbolt-Erweiterungsgehäuse Echo Express Pro nun mit Avid Pro Tools HDX kompatibel

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Apple hat gemeinsam mit Intel den Thunderbolt-Anschluss als neues System für die Anbindung von PCI-Express-Lösungen an den Mac eingeführt, womit sich auch PCI-Express-Karten in externen Thunderbolt-Gehäusen wie dem Echo Express Pro von Sonnet verwenden lassen. Allerdings sind hierfür oftmals spezielle Änderungen am Treiber notwendig, sodass bislang nur ausgesuchte PCI-Express-Karten über den Thunderbolt-Anschluss verwendet werden können. Ein Blick auf die Kompatibilitätsliste ist daher vor dem Kauf eines externen Gehäuses wichtig.

Im Fall des Sonnet Echo Express Pro Thunderbolt-Erweiterungsgehäuse werden nun auch die Avid Pro Tools HDX Audiokarte unterstützt. Offenbar stand hierbei aber weniger die Software im Weg, als die Stromversorgung der Karten, denn für den Betrieb im Echo Express Pro ist ein zusätzlicher Stromadapter notwendig, der ebenfalls von Sonnet angeboten wird. Das Echo Express Pro-Erweiterungsgehäuse (ECHO-EXP2F), das Pro Tools HDX-Karten unterstützt, ist im Fachhandel für 842 Euro erhältlich. Der für den Betrieb der Pro Tools HDX-Karten notwendige Stromadapter (TCB-HDX) schlägt mi 32 Euro zu Buche.
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Erneut Gerüchte um Übernahme von Loewe durch Apple

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Erneut kursieren an der Börse Gerüchte, Apple wolle den in Oberfranken ansässigen TV-Hersteller Loewe übernehmen. Bereits im vergangenen Mai waren Gerüchte bezüglich eines solchen Schrittes aufgetaucht, die sich dann jedoch nicht bewahrheiteten. Loewe ist bereits seit dem Jahr 1929 im TV-Markt tätig und beschäftigt momentan rund 1000 Angestellte. Momentan ist Sharp der größte Anteilseigner von Loewe und hält fast 29 Prozent des Unternehmens.

Angesichts immer wiederkehrender Berichte, Apple arbeite aktiv an der Entwicklung eines eigenen HDTV-Systems, wäre die Übernahme eines auf hochwertige und mit edlem Design versehene TV-Geräte spezialisierten Anbieters ein konsequenter Schritt. Loewe verzeichnet angesichts harter Konkurrenzkämpfe mit Marktriesen wie Samsung, LG und Panasonic Verluste, die im abgelaufenen Jahr bei fast 30 Millionen Euro lagen, dreimal mehr als noch 2011.

Ein Loewe-Sprecher dementierte die Berichte über eine bevorstehende Übernahme erwartungsgemäß, Apple äußerte sich wie üblich gar nicht auf derlei Anfragen. An der Börse werden die Gerüchte aufmerksam beobachtet; innerhalb kurzer Zeit legte Loewes Aktienkurs um 40 Prozent zu, sodass der Börsenwert des Unternehmens nun bei über 50 Millionen Euro liegt. Angeblich plane Apple, vier Euro pro Aktie zu bieten, was ein gutes Stück über dem aktuellen Kurs von 3,70 Euro liegt. Angesichts eines Barvermögens von fast 140 Milliarden Dollar wäre die Übernahme für Apple finanziell leicht zu stemmen.
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Preissenkungen bei allen Modellen von MacBook Pro, MacBook Pro Retina und MacBook Air

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Neben den deutlichen Preissenkungen beim MacBook Pro 13" mit Retina Display hat Apple noch einige weitere Preise gesenkt. So verfügen mehrere Standardkonfigurationen von MacBook Air 11", MacBook Pro 13" und MacBook Pro 15" jetzt ebenfalls über einen niedrigeren Grundpreis. Im Einzelnen sind dies:

  • MacBook Pro 13": Ab 1199,- Euro (-50 Euro)
  • MacBook Pro 13" 2,9 GHz: Ab 1399 Euro (-50 Euro)
  • MacBook Pro 15": 1799 Euro (-80 Euro)

  • MacBook Pro 13" mit Retina Display: 1499 Euro (-250 Euro)
  • MacBook Pro 13" mit Retina Display, 2,6 GHz, 256 GB Flash: 1699 Euro (-350 Euro)

  • MacBook Pro 15" mit Retina Display: 2279 Euro (-80 Euro)
  • MacBook Pro 15" Mit Retina Display, 2,6 GH6, 512 GB Flash: 2899 Euro (-100 Euro)

  • MacBook Air 11" 64 GB: 999 Euro (-50 Euro)
  • MacBook Air 11" 128 GB: 1099 Euro (-50 Euro)
  • MacBook Air 13" 128 GB: 1199 Euro (-50 Euro)
  • MacBook Air 13" 256 GB: 1399 Euro (-150 Euro)
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Apple senkt die Preise für das MacBook Pro 13" mit Retina Display deutlich

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Apple hat heute bekannt gegeben, die Preise des MacBook Pro 13" zu senken und den Modellen zudem schnellere Prozessoren zu spendieren. Das MacBook Pro 13" mit Retina Display gibt es ab 1.499,00 Euro für das Modell mit 128GB Flash-Speicher (zuvor ab 1749 Euro) und ab 1699 Euro mit 2,6 GHz 256 GB Flash-Speicher (vorher 2,5 GHz und ab 2049 Euro).

Das MacBook Pro 15" mit Retina Display hat jetzt einen schnelleren 2,4 GHz Quad-Core Prozessor und das Top-Modell der 15-Zoll Notebooks ist mit einem 2,7 GHz Quad-Core Prozessor und 16 GB Arbeitsspeicher ausgestattet. Darüber hinaus hat Apple heute bekanntgegeben, das 13-Zoll MacBook Air mit 256GB Flash-Speicher ab sofort zu einem günstigeren Preis von 1.399,- Euro anzubieten

Im Apple Online Store sind inzwischen auch alle Preise angepasst. Apple spricht von sofortiger Verfügbarkeit.
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Rede zur Lage der Nation: Barack Obama erwähnt Apples Rückkehr zur Produktion in den USA

Gestern hielt US-Präsident Barack Obama die alljährliche "State of the Union Address", die Rede zur Lage der Nation. Apples CEO Tim Cook war ebenfalls anwesend und saß auf einem der Plätze nahe der First Lady. Meistens sind dort jene Personen zu finden, die in der Rede zur Lage der Nation vorkommen - so auch im Falle Apples. Präsident Obama führte aus, es sei das wichtigste Ziel, die USA wieder zu einem Magneten für neue Jobs und Produktion zu machen. Nachdem mehr als zehn Jahre lang Stellen in diesem Sektor abgebaut wurden, kommen in den letzten Jahren vermehrt große Anbieter wieder zurück. Caterpillar verlagert Jobs aus Japan in die USA, Ford aus Mexiko, auch Intel investiere in den Staaten. Außerdem werde Apple noch in diesem Jahr damit beginnen, wieder Macs in den USA herzustellen.
Noch immer unbekannt ist, um welche Baureihe es sich dabei handeln wird. Die Gerüchte sprechen davon, möglicherweise stamme der nächste Mac mini aus den USA, allerdings wird auch der Nachfolger des Mac Pro als heißer Kandidat für "Made in USA" gehandelt.

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Apples iPhone war im vergangenen Jahr in Japan unangefochten auf dem Spitzenplatz

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Japan gehört zu einem der schwierigsten Märkte. Dies gilt insbesondere für Elektronik, die in Japan bevorzugt von heimischen Herstellern gekauft wird. Entsprechend wenig Chancen hatten Analysten 2008 dem iPhone eingeräumt, als es in Japan in den Verkauf ging. So kann es nun als besonderer Erfolg angesehen werden, dass Apple im gesamten vergangenen Jahr in Japan die meisten Mobiltelefone verkauft hat und mittlerweile einen Marktanteil von 16 Prozent erreicht. Dahinter folgen mit Sharp und Fujitsu die Traditionsunternehmen bei japanischen Mobiltelefonen. Interessant ist hierbei auch, dass in Japan im vergangenen Quartal erstmals mehr als 50 Prozent der verkauften Mobiltelefone von ausländischen Unternehmen stammen, was auf eine Änderung des grundsätzlichen Kaufverhaltens hindeutet. Bemerkenswert ist Apples Marktanteil dennoch, denn bislang wird das iPhone nun von Japans kleineren Mobilfunkanbietern KDDI und Softbank angeboten. Der größte Anbieter Japans, NTT Docomo führt hingegen das iPhone nicht in seiner Angebotspalette. Zuletzt hatte sich aber NTT Docomo gesprächsbereit gezeigt, um das iPhone ebenfalls anbieten zu können.
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Opera gibt eigene Browser-Engine auf und stellt auf WebKit um

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Bereits im Januar kamen Gerüchte auf, dass der norwegische Browser-Hersteller Opera einen Umstieg auf die weitverbreitete WebKit-Engine für die HTML-Verarbeitung in Erwägung zieht. Bislang kommt bei Opera vorwiegend die hauseigene Presto-Engine zum Einsatz, die in verschiedenen Programmen und Geräten wie beispielsweise Opera mini, Nintendo DSi oder Nokia 770 Tablet zum Einsatz kommt. Erste Erfahrungen mit WebKit sammelte Opera bereits bei der Entwicklung des mobilen ICE-Browsers für Android, der auf dem bald stattfindenden Mobile World Congress in Barcelona erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt werden soll.

Als Konsequenz hat Opera nun angekündigt, in diesem Jahr in mehreren Schritten nahezu alle Browser-Produkte auf WebKit beziehungsweise Chromium umzustellen. Dies betrifft sowohl mobile Browser für Android und iOS als auch die Desktop-Versionen für Linux, OS X und Windows. In diesem Zusammenhang hat Opera bekannt gegeben, dass mehr als 300 Millionen Nutzer jeden Monat Opera verwenden, sei es auf dem Computer, Mobilgerät oder TV. Mit der Umstellung hofft Opera, das Wachstum fortsetzen zu können, zumal weniger Arbeit in die Weiterentwicklung der Browser-Engine gesteckt werden muss. Dennoch bleibt Opera hier nicht untätig und hat bereits eine erste Verbesserung für WebKit eingereicht: Die Verbesserung der Darstellung mehrspaltigen Textes.
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Bericht: Mehr als 100 Mitarbeiter arbeiten bei Apple an einer Smartwatch

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Nachdem Gerüchte in Umlauf kamen, dass Apple eine Smartwatch entwickelt und dabei verschiedene Designs testet, die wahrscheinlich auch gebogenes Glas von Corning beinhalten, gibt es nun aus weiteren Quellen neue Details zum Smartwatch-Projekt bei Apple. So sollen mehr als hundert Produkt-Designer an dem Gerät arbeiten, welches über Funktionen von iPad und iPhone verfügen wird. Die Mitarbeiter widmeten sich erst im vergangenen Jahr dem Smartwatch-Projekt und waren zuvor an der Entwicklung von iPad und iPhone beteiligt. Da mittlerweile das Team stark gewachsen ist, hat das Projekt die experimentelle Phase wahrscheinlich hinter sich gelassen. An dem Projekt sollen James Foster, Apples Senior Director of Engineering sowie Achim Pantfoerder, ein weiterer Apple-Manager beteiligt sein. Bereits zuvor hatte Apple an tragbarer Elektronik gearbeitet, diese aber nie bis zu Marktreife weiterentwickelt.

Gestrigen Gerüchten zufolge wird Apples Smartwatch mit iOS ausgestattet sein und dank des Willow Glas von Corning über ein 1,5-Zoll-Display mit Multitouch-Eingabe verfügen. Zu den möglichen Funktionen gehören unter anderem der Siri-Sprachassistenten, Karten-Navigation, iMessage oder die Erfassung der körperlichen Bewegung. Als Funktechnik kommt wahrscheinlich Bluetooth 4.0 zum Einsatz, welches stromsparender als bisherige Bluetooth-Standards ist. Genau hier dürfte auch die große Herausforderung für Apple liegen, da eine Uhr wenig Platz für einen großen Akku bietet, aber dennoch nicht jeden Tag aufgeladen werden sollte. Nach Ansicht von Analysten ist Apples Strategie sinnvoll, da Konsumenten eher bereit sind, eine Apple-Uhr zu tragen als eine Google-Brille.
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Tim Cook über Apples Unternehmensstrategie

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Auf der Goldman Sachs Conference hat Apple-CEO Tim Cook weitere Details zur Unternehmensstrategie genannt. Bereits bekannt ist, dass Apple bei der Entwicklung eines Produkts keine Kompromisse eingehen will, um dieses günstiger anbieten zu können. In diesem Zusammenhang verweist Cook auf die aktuelle Produktstrategie beim iPhone, bei der ältere Generationen zu einem günstigeren Preis angeboten werden. Auf ein Gerücht zu einem größeren iPhone angesprochen, zeigt sich Apples CEO wankend und erklärt lediglich, dass er keine Aussage treffen möchte, ob etwas geplant ist oder nicht. Apples Fokus liegt laut Tim Cook ohnehin nicht auf den Hardware-Spezifikationen, sondern auf iOS.

Das iPad ist Cook zufolge das Vorzeigekind der Post-PC-Ära und führt den Wechsel auf Tablets seit 2010 an. Apple macht sich keine großen Gedanken über die dabei entstehende Kannibalisierung der Mac-Verkäufe, da dies von Apple selbst durchgeführt wird. Nach Ansicht von Tim Cook ist ohnehin der Windows-PC-Markt viel größer, um von Apple kannibalisiert zu werden. Zudem werden aufstrebende Märkte wie Brasilien und China zukünftig eine große Rolle beim Wachstum spielen. Hier will Apple für den Halo-Effekt möglichst viele Konsumenten erreichen, die nach dem Kauf ihres ersten Apple-Produkts zu einem weiteren Apple-Produkt greifen.
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US-Studie: Amazon überholt Apple als Unternehmen mit dem besten Ruf

In einer von Harris Interactive durchgeführten US-weiten Umfrage unter mehr als 14.000 Konsumenten ging der Online-Händler Amazon als Unternehmen mit dem besten Ruf hervor. Noch im vergangenen Jahr lag Apple auf dem Spitzenplatz, während Amazon den vierten Platz erreichte. In diesem Jahr sieht die Verteilung etwas anders aus und nicht nur Apple gehört zu den Verlierern der aktuellen US-Studie. Während sich Apple nun auf dem zweiten Platz der respektiertesten Unternehmen befindet, rutscht Google um zwei Plätze ab und erreicht nur noch den vierten Platz. Den dritten Platz hält Disney. Für die Bestimmung des Unternehmens mit dem besten Ruf wurden Unternehmen in sechs Kategorien bewertet: Produkte und Dienste (1. Amazon), Finanzielle Performance (1. Apple), Arbeitsumfeld (1. Google), Soziale Verantwortung (1. Whole Foods Market), Vision und Unternehmensführung (1. Apple) sowie Emotionale Anziehungskraft (1. Amazon). Nach Ansicht von Harris setzt sich in der neuen Studie ein pragmatischer Realismus durch. Stark abgerutscht sind hierbei AIG und Goldman Sachs, während sich Bank of America um sechs Prozentpunkte verbessern konnte. Die stärksten Verluste gab es bei Best Buy und Honda.

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Detailierte Statistiken...
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