12. Juli 2013 | News | MacTechNews.de

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12. Juli 2013

Apple kauft sich angeblich in Chip-Unternehmen ein und will eigene Prozessoren fertigen

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Seit 1980 ist das Unternehmen "United Microelectronics Corporation" bereits an der Börse, bislang gab es aber trotz diverser Spekulationen nie eine engere Zusammenarbeit mit Apple. Jetzt berichtet SemiAccurate allerdings, Apple habe sich in das Unternehmen eingekauft, um in eigenen Chip-Fabriken produzieren zu können. Nachdem Apple seit Jahren eigene Chips entwickelt, so zum Beispiel die ARM-Prozessoren in iPhone, iPad und iPod touch, könnte sich Apple in einem weiteren Punkt vom Erzkonkurrenten Samsung lösen.

Zwar hieß es schon mehrfach, Apple wolle statt bei Samsung in Zukunft bei TSMC fertigen lassen, allerdings verfügt der aus Taiwan stammende Hersteller derzeit noch nicht über die Kapazitäten, Samsungs gesamte Chip-Produktion für Apple zu übernehmen. Ganz anders sähe es aber aus, stünden Apple eigene Fabriken zur Verfügung, in denen zumindest Teile des Produktionsablaufes stattfinden könnten. Für den Bericht von SemiAccurate gibt es noch keine Bestätigung, die Wahrscheinlichkeit für einen solchen Schritt ist aber angesichts Apples Bestrebungen, sich von Samsung lösen zu wollen, recht hoch.
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Worms 3 wird exklusiv für iOS erscheinen

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Die militantesten Würmer aller Zeiten erfreuen sich seit fast zwei Jahrzehnten vieler Fans und wurde nach Öffnung der iOS-Plattform für Drittanbieter natürlich auch für Mobilgeräte angeboten. Die Entwickler von "Team 17", so der Name des Studios, haben jetzt Worms 3 angekündigt, das noch in diesem Jahr erscheinen soll. Die Besonderheit ist, dass Worms exklusiv für iOS auf den Markt kommt und nicht mehr für herkömmliche Computer entwickelt wird.

Worms 3 soll verbesserte Grafik, neuer Würmer und neue Waffen mitbringen. Dadurch, dass sich das Team komplett auf eine Mobilplattform konzentriert, werden Qualität und Steuerung profitieren. Was zuvor eine Portierung von PC-Versionen war, kann komplett auf Touch-Steuerung angepasst werden. Team 17 plant die Markteinführung für das dritte Quartal des laufenden Jahres, also bis spätestens Ende September. Als unterstützte Geräte nennt Team 17 iPhone, iPod touch und iPad.
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Eric Schmidt: Apples und Googles Verhältnis hat sich wieder verbessert

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Vor rund dreieinhalb Jahren wurde deutlich, dass sich das Verhältnis zwischen Apple und Google merklich abkühlte. Ein wesentlicher Grund war die Einführung von Android, weswegen Apple und Google zu direkten, erbitterten Konkurrenten wurden. Angesichts des damit einhergehenden Gewissenskonfliktes Entschied Googles damaliger CEO Eric Schmidt auch, nicht mehr länger Apples "Board of Directors" angehören zu wollen. Vielen in Erinnerung geblieben ist das Zitat von Steve Jobs: "I’m going to destroy Android, because it’s a stolen product. I’m willing to go thermonuclear war on this". Der Konflikt verschärfte sich so stark, dass Apple auch damit begann, Abkehr von Google-Lösungen zu nehmen und der Tonfall zwischen den beiden Unternehmen stark an die frühere Rivalität mit Microsoft erinnerte.

In einem Interview hat sich Eric Schmidt, seit einer Weile nicht mehr CEO sondern Chairman, über das aktuelle Verhältnis zu Apple geäußert und angegeben, dieses habe sich im Laufe des vergangenen Jahres wieder verbesserte. Regelmäßig finden Diskussionen, Besprechungen und gemeinsame Arbeit statt. Auf der Sun Valley Conference wollte Schmidt zwar nicht so weit gehen und sagen, die Streitigkeiten zwischen Apple und Google seien ausgeräumt, es wurde aber dennoch deutlich, dass sich der Umgang normalisiert hat. Auch wenn Google und Apple wahrscheinlich nicht mehr beste Freunde werden, so ist Tim Cook mit Sicherheit kein Anhänger des "thermonuclear war" und eher gewillt, Kompromisse einzugehen, als es mit Steve Jobs möglich gewesen wäre. Eine Auffassung, die stark zur Entspannung beigetragen haben dürfte.
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Update des Airport-Dienstprogramms löst Verbindungsproblem

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Im Laufe der Nacht veröffentlichte Apple ohne große Ankündigung eine neue Version seines Airport-Dienstprogramms, mit dem über W-LAN die verschiedenen Airport-Produkte verwaltet werden können. In letzter Zeit tauchten allerdings Probleme auf, durch die AirPort-Basisstationen nicht im Dienstprogrammen angezeigt wurden. Dieser Fehler wurde in neuen Versionen sowohl für OS X als auch für iOS behoben. Die Mac-Version 6.3.1 benötigt OS X 10.7.5 oder neuer, respektive OS X 10.8.3 oder neuer und ist 21,44 MB groß. Die iOS-App in Version 1.3.1 benötigt 5,3 MB Speicherplatz und läuft auf allen iPhone, iPad und iPod touch, die mindestens iOS 5.0 installiert haben.
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Apple untersucht Vorwürfe gegen indonesischen Zulieferer

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Über seine Webseite für Zuliefererverantwortlichkeit hat Apple angekündigt, ein Untersuchungsteam nach Bangka Island in Indonesien zu schicken, um Vorwürfe gegen die Abbaubedingungen in den dortigen Zinnbergwerken zu untersuchen. Die Umweltschutzorganisation Friends of the Earth hatte in einer Kampagne auf die Umstände dort aufmerksam gemacht und Technologiefirmen aufgefordert, dazu Stellung zu nehmen. Zinn wird als Lötmetall in Geräten wie Smartphones oder Tablets verwendet und deswegen von den meisten Technologiefirmen in großer Menge benötigt.

In Bangka Island findet ein Großteil der indonesischen Zinnproduktion statt. Den Vorwürfen zufolge habe das die Zerstörung von Regenwald, Korallenriffen und Farmland auf der Tropeninsel zur Folge und würde die Insel-Bevölkerung, die neben den Bergarbeitern hauptsächlich aus einfachen Fischern und Farmern besteht, schwer beeinträchtigen. Die Hütten und Bergwerke selbst seien nur unter katastrophalen Sicherheitsbedingungen zu nutzen; vor einem halben Jahr wurde darüber berichtet, dass fünf Arbeiter in zusammenbrechenden Bergwerken lebendig begraben wurden.

Samsung hat inzwischen zugegeben, Zinn aus Bangka Island zu beziehen. Apple hat zunächst nur die Untersuchung der Umstände angekündigt und verweist darauf, dass insgesamt 249 verschiedene Zulieferer Zinn verwenden würden. Friends of the Earth kündigte an, den Druck auf Apple aufrechtzuerhalten, klar zu äußern, aus welchen Gebieten mit welchen Umständen seine Zinnversorgung stattfindet.
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Apple Online Store nicht zu erreichen

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Seit kurzem hat Apple seinen Online-Store offline geschaltet und begrüßt Besucher zur Zeit mit den bekannten Klebezettelchen, auf denen um etwas Geduld gebeten wird.
Die einzige bekannte ausstehende Neuerung wäre eine Bekanntgabe von Preisen des neuen Mac Pro oder die Bekanntgabe eines konkreten Termins, ab wann dieser verfügbar ist. Dabei handelt es sich aber um eine reine Vermutung, denkbar wären auch nur Wartungsarbeiten oder andere kleinere Anpassungen.

Aktualisierung: Der Apple Online Store ist nun wieder verfügbar, neue Produkte sind nicht zu entdecken.
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