12. März 2013

Apple hat soeben nach genau einer Woche einen weiteren Build von OS X 10.8.3 für Entwickler zum Testen herausgegeben. Der Build 12D78 ist bislang nur über die Software-Aktualisierung in OS X 10.8.3 Build 12D76 zu laden, über die Apple Developer Connection steht der neue Build noch nicht zur Verfügung.

Apple testet OS X 10.8.3 schon seit Mitte November 2012 gemeinsam mit der OS X-Entwicklergemeinde. Dieser Zeitraum ist ungewöhnlich lang, normalerweise wird nur eine geringe Anzahl von Vorabversionen an Entwickler verteilt.

Der Build 12D76 soll Apple Gerüchten nach in eigenem Haus bereits zum Testen herausgegeben haben. Da nun aber noch einmal ein aktualisierter Build veröffentlicht wurde ist davon auszugehen, dass auch diese Woche OS X 10.8.3 nicht mehr erscheinen wird, um Entwicklern noch etwas Zeit zum Testen zu geben.
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Die Marktforscher von IDC (International Data Corp) erwarten nach aktuellen Hochrechnungen, dass in diesem Jahr erstmals mehr Tablets mit Android als mit iOS als Betriebssystem verkauft werden. Ungeachtet des Erfolges des iPad mini gehen die Forscher davon aus, dass der Marktanteil der Apple iPads von 51 Prozent auf 46 Prozent fallen, wohingegen der Marktanteil von Android-Tablets um 7 Prozentpunkte auf 49 Prozent zulegen wird. In diesem Zusammenhang wird nun außerdem mit einem stärkeren Wachstum des Tablet-Marktes gerechnet als noch im vergangenen Jahr erwartet wurde. Statt eines Volumens von 172,4 Millionen Tablets wird nun für dieses Jahr der Absatz von 190,9 Millionen Tablets vorausgesagt. Angetrieben wird das Wachstum laut IDC von kleinen Tablets mit einer Display-Größe von weniger als 8 Zoll. Neben Android und iOS wird auch Windows 8 zukünftig eine größere Rolle spielen, auch wenn IDC hier für 2017 einen Marktanteil von dann immerhin 7,4 Prozent voraussagt. Das für ARM-Prozessoren optimierte Windows RT soll dabei nur eine untergeordnete Rolle spielen und nicht über einen Marktanteil von 3 Prozent hinaus kommen.
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Nachdem Anfang letzter Woche die Lieferzeiten von iMacs in den USA sehr drastisch von 2-3 Wochen auf 1-3 Tage, dann gar innerhalb von 24 Stunden, gesunken sind, ist nun auch ein Hauch davon in den deutschen Apple Online Store übergeschwappt. Die kleineren 21,5''-Modelle sind nun innerhalb von 5-7 Geschäftstagen zu erhalten, was einer Halbierung im Vergleich zur letzten Woche darstellt. Der große 27''-iMac verharrt dagegen noch bei 1-2 Wochen Lieferzeit. Weitere Verkürzungen können aber angenommen werden.
Die Lieferschwierigkeiten Apples, deren Auswirkungen in den USA bereits beseitigt, in Deutschland nun am Abebben sind, resultierten aus der Umstellung der iMac-Gehäuse auf eine kompaktere Bauweise. Sie waren laut Tim Cook auch ein Hauptgrund für die zurückgegangenen Verkaufszahlen im vergangenen Quartal.
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Im Apple Online Store werden alle MacBook Pro Retina-Modelle mit einer Batterielaufzeit von "bis zu" 7 Stunden bei drahtlosem Surfen beworben. Ein Test von Which? Daily Tech hat diese Angabe mit genau 388 Minuten Batterielaufzeit eines MacBook Pro Retina 13'' bestätigt. Eigentlich nur als Referenzmodell zu 18 getesteten Windows 8 Laptops in die Auswertung mit hineingenommen, hält es somit bei ständiger Browsernutzung genau eine halbe Stunde länger durch als der hartnäckigste der konkurrierenden Laptops. Das ebenfalls zum Vergleich herangezogenes Samsung Series 3 Chromebook landet in diesem Test mit 224 Minuten Laufzeit deutlich dahinter.
In einem zweiten Test wurde die Batterielaufzeit während des Ansehens eines Films von der Festplatte überprüft. Auch hier führt das MacBook Pro Retina mit ungefähr 340 Minuten die Liste an und lässt den schnellsten Konkurrenten um etwa eine Stunde hinter sich.
Die Vergleichbarkeit hinkt allerdings etwas, da das einzige Apple-Produkt im Test gleichzeitig das mit Abstand teuerste ist. Der zweitplatzierte Acer Aspire M5-581T mit Windows 8 kostet schon 500$ weniger.
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Mit Vimeo On Demand wurde vom bekannten Video-Portal Vimeo ein neuer Dienst vorgestellt, der es erstmals Mitgliedern von Vimeo ermöglicht, auf einfache Weise ihre Filme online zahlungspflichtig anzubieten. Voraussetzung für Vimeo On Deman ist neben der Registrierung auf Vimeo auch eine Pro-Mitgliedschaft, die jährlich 199 US-Dollar kostet. Anschließend können Filme zu einem festgelegten Preis über Vimeo angeboten werden, wobei Vimeo 10 Prozent der Einnahmen für Datenübertragung und Zahlungsabwicklung einbehält. Vimeo On Demand wird nicht nur im Web-Browser, sondern auch auf verschiedenen Plattformen, unter anderem Android, Apple TV, Google TV, iOS, Roku und Xbox Live verfügbar sein. Darüber hinaus können die Filme auch in eine eigene Webseite integriert werden, um eine individuelle Kundengewinnung zu ermöglichen. Neben dem Preis können Vimeo-Pro-Mitglieder auch die Länder festlegen, in denen Filme verfügbar sein sollen. Darüber hinaus lässt sich die Filmseite auf Vimeo individualisieren, um ein ganzheitliches Erlebnis zu garantieren. Zur Eröffnung von Vimeo On Demand wird als Erstes der Oscar-nominierte Spielfilm "It's Such a Beautiful Day" von Don Hertzfeldt erhältlich sein, zum Preis von 2 US-Dollar bei Online-Verleih oder 6 US-Dollar bei Online-Kauf.

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iOS gilt als besonders sicheres mobiles Betriebssystem, insbesondere im Vergleich zum Konkurrenten Android, auf den laut einer Studie im Jahr 2012 79% der Angriffe abzielten. Der oft kritisierte restriktive Umgang Apples mit Entwicklern von iOS-Software mit dezidierten Vorgaben und dem App Sandbox-System, durch das eine App nur auf kleine Teile der Nutzerdaten und Systemressourcen zugreifen kann, leisten einen Beitrag dazu.
Adi Sharabina von Skycure Security - einer Firma, die gerade eine mobile Firewall entwickelt - stellt in seinem Blog dar, dass auch unter iOS Passwörter und Daten einer sicheren Verbindung (https) ausgelesen werden könnten. Als Mittel dazu könnten die iOS Profile dienen; das sind kleine Dateien, die heruntergeladen werden und dann Einstellungen des iPhone so ändern, wie es für einen bestimmten Dienst notwendig ist. An und für sich wird das von Anbietern sinnvoll verwendet und von Apple auch so gebilligt. Allerdings konnte Sharabina durch ein eigenes iOS Profil zeigen, dass er einem Nutzer, der dieses lädt, dessen Aktivitäten im Internet nachvollziehen und Root-Zertifikate installieren kann. Letzteres ermöglicht die Entschlüsselung von SSL/TLS-Verbindungen und damit auch das Auslesen von Passwörtern und Daten, die besonders gesichert sein sollten.
Im Gegensatz zu klassischen Sicherheitslücken ist hier allerdings keine Einschleusung von Malware im Hintergrund möglich. iOS Profile müssen vom Nutzer aktiv heruntergeladen werden; daher sollte jeder bei solches Profilen sicher sein, dass der Anbieter seriös und der Download sicher ist. Weiterhin sei noch einmal darauf hingewiesen, dass es keine Berichte über tatsächliche Angriffe durch iOS Profile gibt, sondern lediglich die Möglichkeit eines Angriffs aufgezeigt wurde.
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Sonnet hat für den Mac Pro und Thunderbolt-Macs mit angeschlossenem PCI-Express-Gehäuse zwei Ethernet-Netzwerkkarten vorgestellt, die eine Geschwindigkeit von 10 Gigabit erreichen können. Die Presto 10GbE Serie gibt es in zwei Varianten, mit einem oder zwei 10-Gigabit-Ethernet-Anschlüssen. Je nach Paketgröße erreichen die Karten im Einsatz einen Datendurchsatz von 1,1 GB bis 1,2 GB pro Sekunde. In letzterem Fall weisen die TCP-Pakete allerdings eine Größe von 9.000 Bytes auf. Mittlerweile kommt 10-Gigabit-Ethernet in vielen Datenzentren zum Einsatz, wenn es um die schnelle Übertragung großer Datenmengen geht. Auch im professionellen Umfeld steigt die Nachfrage nach Lösungen, die eine höhere Geschwindigkeit als das weitverbreitete Gigabit-Ethernet bietet.

Bild von data.mactechnews.de
Mit 10-Gigabit-Ethernet wird eine niedrige Latenz, hohe Bandbreite sowie geringere Prozessorbelastung geboten, womit große Datenmengen besonders effektiv übertragen und verarbeitet werden können. Die Übertragung erfolgt über Kupferkabel oder Glasfaserkabel über Strecken von bis zu 10 Kilometern, wobei in jedem Fall spezielle Transceiver-Module notwendig sind, die separat erhältlich sind. Die neuen 10-Gigabit-Ethernet-Adapter sind ab sofort im Fachhandel erhältlich. Der Preis für die Presto 10GbE 1-Port-Karte liegt bei 445 Euro, während die Presto 10GbE Server 2-Port-Karte mit 889 Euro zu Buche schlägt. Die von Sonnet angebotenen Transceiver kosten 254 Euro (Kupfer) beziehungsweise 579 Euro (Glasfaser).
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Auf der South by Southwest Interactive in Texas stellten sich am Wochenende Vertreter von drei kleineren Browser-Entwicklern einer Podiumsdiskussion zum Thema Browserkrieg. Neben Dolphin-Entwickler Mobotab und Opera war auch Mozilla, Entwickler von Firefox, durch seinen Vice President of Product Jay Sullivan vertreten. Angesprochen auf die Verfügbarkeit von Firefox auf Apple-Geräten verkündete er, dass auch weiterhin keine iOS-Version des Mozilla-Browsers geplant sei. Im September vergangenen Jahres hatte Mozilla die letzte Firefox-Version aus dem App Store genommen; der Grund sei mangelnde Zusammenarbeit Apples mit Entwicklern von Konkurrenzbrowsern gewesen. Beispielsweise werde Mozillas eigene Render- und Java-Script-Engine abgelehnt und stattdessen Apples Komponente UIWebView obligatorisch aufgezwungen. Weiterhin ist es nicht möglich, auf iPhone oder iPad einen anderen Standard-Browser als Apples Safari einzustellen.
Die alte Firefox-App bot dem Nutzer Zugriff auf die Chronik, offene Tabs und Lesezeichen der Desktop-Variante, die Apple-Nutzern auch weiterhin erhalten bleibt.
Das mobile Firefox ist weiterhin als Android-App verfügbar und ist der Standardbrowser des mobilen Betriebssystems Firefox OS, das allerdings nicht sehr verbreitet ist. In der Browser-Nutzung im Februar dominierte Safari mit gut 55%, Firefox spielte nur eine marginale Rolle; ob sich das durch eine iOS-Firefox-Version ändern würde, bleibt allerdings fraglich.
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Heute Nacht um 00.01 Uhr hat Blizzard Entertainment die erste StarCraft II-Expansion veröffentlicht: In Heart of the Swarm begleitet der Spieler den weiteren Weg von Sarah Kerrigan, die als ehemalige Königin der Klingen nach Rache strebt. Die Geschichte führt die Ereignisse aus StarCraft II: Wings of Liberty in einer neuen Kampagne fort, diesmal mit den Zerg als Hauptrasse.
Neue Features beinhalten neue oder verbesserte Einheiten, neue Karten sowie die Zerg-Mutation, mit denen Zerg-Einheiten zwischen den Missionen angepasst werden können. Der Editor zur Erstellung eigener Missionen wurde um die Einarbeitung von Rätseln, Kampfspielen und Jump 'n' Runs erweitert. Die Community soll durch ein neues System der Gruppierungen übersichtlicher werden, aufgezeichnete Replays können während des Ansehens durch die Funktion "Kontrolle übernehmen" an jeder beliebigen Stelle erneut weitergespielt werden und mithilfe eines Stufensystems kann jeder Spieler durch Kämpfe freigeschaltete Porträts, Dekors, Tänze und Einheitenskins präsentieren.
Erhältlich ist die Expansion als digitaler Download auf der Webseite von Blizzard, sowie als Vollversion auf DVD über Amazon. Sie setzt einen Battle.net-Account sowie den Besitz von Wings of Liberty voraus, das allerdings auch im Paket mit Heart of the Swarm erhältlich ist. Weiterhin bietet Blizzard die digitale Deluxe Edition der Erweiterung an, in der neben der Spiellizenz einige exklusive In-Game-Gegenstände für StarCraft II, World of Warcraft und Diablo III enthalten sind.
StarCraft II: Heart of the Swarm benötigt die neueste Version von Mac OS X 10.7, wobei aufgrund kommender Erweiterung mit eventuell höheren Anforderungen Mac OS X 10.8 empfohlen wird. Weiterhin wird mindestens ein Intel Core 2 Duo-Prozessor und 2 GB RAM vorausgesetzt. Die Expansion benötigt 20 GB Festplattenspeicher und eine Auflösung von 1024x768 Pixeln.
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Nachdem bereits vergangene Woche ein Gerücht aufkam, wonach die nächste Generation des iPhone einen Fingerabdruck-Sensor besitzen wird, sind nun weitere Details in Umlauf gekommen. Demnach wird ein Chip-Zulieferer aus Taiwan neben dem Display-Controller auch den Fingerabdruck-Sensor sowie den NFC-Chip (Near Field Communication) für Apple fertigen. Dem Bericht zufolge sind Fingerabdruck-Sensor und NFC-Chip für das bargeldlose Zahlen via iPhone eng miteinander verknüpft. So soll der Fingerabdruck als Autorisierung für einen Zahlungsvorgang über NFC dienen. Mit der Übernahme von AuthenTec im vergangenen Sommer hatte sich Apple das dafür nötige technische Hintergrundwissen bereits gesichert. Der Fingerabdruck-Sensor soll den Gerüchten nach in der Home-Taste des neuen iPhone integriert sein. Die Gerüchte zur NFC-Unterstützung im iPhone gibt es dagegen schon länger, haben sich aber zuletzt beim iPhone 5 nicht bewahrheitet. Stattdessen hatte Apple vergangenen Herbst mit iOS 6 die Passbook-App vorgestellt, welche Guthaben und Tickets mittels App-generierter Barcodes bereitstellen kann.
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Mit Facetune ist eine neue iOS-App für iPhone und iPod touch erhältlich, mit der sich Portrait-Aufnahmen auf einfache Weise nachbearbeiten lassen. Es stehen verschiedene Funktionen zur Auswahl, darunter Augenfarbe, Haarfarbe, Hautfarbe, Entfernung von Makeln, Make-up, Fokus, Beleuchtung, Verformung und Neuausrichtung von Gesichtselementen. Die Qualität der Funktionen soll trotz der einfachen Bedienung an professionelle Photoshop-Arbeiten heranreichen. Fotos lassen sich mit einer Auflösung von bis zu 8 Megapixel bearbeiten. Auch eine Sharing-Funktion gehört zum Funktionsumfang von Facetune und ermöglicht die Fotoweitergabe über E-Mail, Facebook, Flickr, Instagram, Tumblr und Twitter. Facetune setzt iOS 5.0 voraus und kostet 1,79 Euro. Für alle iPhone und iPod touch optimiert kann Facetune im Kompatibilitätsmodus auch auf den iPads verwendet werden.
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Apple hat zum aktuellen iPhone 5 zwei neue Werbespots veröffentlicht, welche im neuen Werbestil die Vielfältigkeit der iOS-Plattform demonstrieren. Einmal mehr verweist Apple beim iPhone damit auf die große App-Vielfalt im App Store und zeigt unter dem Titel "Brilliant" unter anderem ein Kochbuch, digitale Postkarten, interaktive Bücher, Passport, eine Fernbedienung für einen Modellhubschrauber, einen Taschenrechner mit handschriftlicher Formeleingabe sowie das hue-Lichtsystem.


Im zweiten Spot "Discover" werden ebenfalls unter Zwischenrufe verschiedene Apps vorgestellt, darunter eine virtuelle Gitarre, ein Periodensystem, die 3D-Kartenansicht, Fotoverwaltung, Gitarren-Tuner und Musik-Streaming. Beide neuen Clips setzen den Anfang des Jahres eingeführten Stil fort, den Apple erstmals mit Werbespots zum iPad eingeführt hatte und an frühere iPod-Spots erinnert.

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Zwei Monate Yosemite - Ihr Urteil?

  • Bin sehr zufrieden30,6%
  • Bin zufrieden32,2%
  • Eher zufrieden12,7%
  • Bin gespaltener Meinung11,5%
  • Eher unzufrieden5,3%
  • Unzufrieden3,8%
  • Bin entsetzt von Yosemite3,8%
833 Stimmen11.12.14 - 22.12.14
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