12. März 2012 | News | MacTechNews.de

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Alle Meldungen zum Update auf iOS 7.1

12. März 2012

Apple veröffentlicht Safari 5.1.4

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Apple hat gerade über die Software-Aktualisierung exklusiv für Mac OS X 10.7 Lion ein Update für Safari herausgegeben. Das Update soll die Javascript-Performance um 11 Prozent steigern und behebt viele Fehler. Das Update ist 46,4 MB groß, Apple schreibt zu den Neuerungen:

  • Verbesserte JavaScript-Leistung
  • Verbessertes Antwortverhalten beim Schreiben im Suchfeld nach Ändern der Netzwerkkonfiguration oder bei einer instabilen Netzwerkverbindung
  • Webseiten blinken beim Umschalten zwischen Safari-Fenstern nicht mehr weiß
  • Postversandetiketten und eingebundene PDF-Dateien werden korrekt gedruckt
  • Links in PDF-Dateien, die von Webseiten gesichert wurden, bleiben erhalten
  • Flash-Inhalte werden nach Verwenden von Zoom-Gesten korrekt angezeigt
  • Der Bildschirm wird beim Anzeigen von HTML5-Videos nicht mehr abgedunkelt
  • Stabilität, Kompatibilität und Startzeit beim Einsatz von Erweiterungen wurden optimiert
  • Cookies, die beim regulären Surfen abgelegt werden, sind nach dem privaten Surfen weiterhin verfügbar
  • Nach Klicken auf die Taste „Alle Website-Daten entfernen“ werden alle Daten zuverlässig entfernt
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Nachverhandlungen zu Filmen in iTunes in the Cloud vor dem Abschluss

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Bereits im vergangenen Herbst kamen Gerüchte auf, laut denen sich Apple mit den Film-Studios in Verhandlungen befand, um Cloud-Streaming von Spielfilmen in den hauseigenen iCloud-Dienst zu integrieren. Problematisch erwiesen sich schon damals die Exklusivrechte von HBO, welche laut einem Bericht des Wall Street Journal auch der Grund dafür gewesen sein sollen, dass Fox und Universal noch nicht bei iTunes in the Cloud vertreten sind. Die nun geführten Nachverhandlungen mit den Filmstudios nähern sich aber offenbar dem Abschluss und wurden mittlerweile von HBO bestätigt. Schon in einigen Wochen könnten in den USA dann wirklich alle in iTunes gekauften Filme aus der iCloud wieder geladen werden. Damit wäre dann auch der Weg frei, gekaufte Filme in anderen Ländern den Nutzer erneut über iCloud zur Verfügung zu stellen.
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Interview mit Jonathan Ive

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London Evening Standard hatte die Gelegenheit, mit Jonathan Ive ein Interview zu führen, in dem sich Apples Chef-Designer über die Arbeit beim umsatzstärksten IT-Unternehmen äußert. Er sieht sein Design als logische Fortsetzung der britischen Tradition und hält London, welches er vor 20 Jahren verließ, immer noch für einen wichtigen Design-Standort. Auf seine Arbeit bei Apple angesprochen, sieht er seine Aufgabe darin, das Produktdesign grundlegend zu verbessern und dabei auftretende Probleme zu lösen. Bei den meisten Apple-Konkurrenten sieht Ive einen falschen Ansatz, bei dem Design nur einen Unterschied markieren oder das Produkt neu erscheinen lassen soll. Vollkommen neue Ansätze sind für Designer besonders herausfordernd, da hier der Designer als Erstes mögliche Probleme erkennen und entsprechende Lösungen finden muss. Beispiele sind hierfür Apple Produkte wie das iPad, iPhone oder der iPod, bei denen der Perfektionierung im Detail die Lösung zahlreicher Probleme im täglichen Design-Prozess vorausging. Erfolgreiches Design muss laut Ive so einfach sein, dass man es sich nicht mehr anders vorstellen kann. So erklärt sich nach Ansicht von Ive auch der Erfolg der Apple-Produkte, die aufgrund der sorgfältigen Entwicklung eine starke emotionale Bindung beim Nutzer auslösen.
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Gear4 präsentiert neue Schutzhüllen für das neue iPad

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Schon kurz nach der Vorstellung des neuen iPad hat Gear4 nun eine passende Palette an Schutzhüllen vorgestellt. Darunter befinden sich auch Motive der beliebten Angry Birds von Rovio, welche nicht nur auf Schutzhüllen sondern auch auf Lautsprechern und Kopfhörern von Gear4 zu finden sind. Neben den exklusiven Angry Birds Cases für das iPad hat Gear4 außerdem verschiedene Schutzhüllen für die unterschiedlichsten Design-Ansprüche vorgestellt, welche entweder aus Hartplastik sind oder in Lederoptik daher kommen. Gear4 will die neuen Schutzhüllen voraussichtlich ab April zum Preis von 14,99 bis 49,99 Euro ausliefern. Die Preise für die neuen Angry-Birds-Schutzhüllen werden dabei wahrscheinlich wieder im höheren Preissegment liegen.
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iTunes 10.6 erlaubt iPod-Synchronisation mit höher aufgelöster AAC-Konvertierung

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Ein Leser hat uns auf eine Funktion aufmerksam gemacht, die für Freunde verlustfreier Audio-Komprimierung eine willkommene Verbesserung darstellen dürfte. Um Platz auf dem iPad, iPhone oder iPod zu sparen, können Anwender bereits seit einiger Zeit die Audio-Dateien vor der Synchronisation automatisch konvertieren lassen. Bisher geschah dies allerdings nur in der bescheidenen Qualität von 128 kbps. Mit iTunes 10.6 hat Apple diese Funktion nun ausgebaut und erlaubt dem Anwender die Wahl zwischen 128, 192 und 256 kbps, was für alle Anwendungsfälle einen guten Kompromiss aus Qualität und Platzbedarf darstellt. Allerdings steht die Funktion nicht allen Anwendern zur Verfügung. Besitzer eines iPod shuffle müssen sich auch unter iTunes 10.6 mit der Qualität in 128 kbps begnügen. iTunes 10.6 benötigt mindestens Mac OS X 10.5.8 und ist als Download zwischen 71 und 126 MB groß.
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Spotify ab morgen auch in Deutschland

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Nach langwierigen und vermutlich zähen Verhandlungen mit der GEMA wird der Musik-Streaming-Dienst Spotify morgen auch in Deutschland starten. Der schwedische Online-Dienst steht momentan in Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Schweden, der Schweiz, Spanien und den USA zur Verfügung. Für Deutschland hat Spotify in Berlin ein kleines Team gegründet, welches unter anderem den Kontakt mit den vier großen Musik-Labels EMI, Sony, Universal und Warner sowie den Indepentent-Labels halten soll. Der Katalog in Deutschland soll 16 Millionen Songs umfassen, auf die im beschränkten Umfang kostenlos zugegriffen werden kann. Als Alternativen stehen zudem zwei kostenpflichtige Varianten für 4,99 beziehungsweise 9,99 Euro im Monat zur Auswahl, welche erweiterten Zugriff und Funktionen wie Offline-Nutzung und mobilen Zugriff beinhalten. Gehörte Musik kann bewertet, empfohlen und in eigenen Wiedergabelisten neu zusammengestellt werden. Zudem wurde vergangenen Herbst die Integration in Facebook ausgebaut, wo sich der gehörte Song von Freunden abrufen lässt. Spotify wird daher in Deutschland ein Facebook-Konto voraussetzen. Ohne Facebook geht es nur in Ländern, in denen Spotify bereits vor Herbst 2011 verfügbar war.
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Erneut kleinere iOS-Probleme bei der Zeitumstellung

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Wie in den vergangenen Jahren kam es auch am vergangenen Wochenende zu den traditionellen iOS-Problemen bei der Zeitumstellung. So wurden die Uhren unter anderem in Kanada und den USA auf Sommerzeit umgestellt, wo nun Berichte über Probleme unter dem vergangene Woche veröffentlichten iOS 5.1 die Runde machen. Allerdings hält sich das Ausmaß offenbar in Grenzen. So gab es nur bei einigen Anwendern eine Zwangsumstellung, obwohl diese gar nicht in einem entsprechenden Staat leben, während bei anderen die Umstellung nicht erfolgte oder nur in einigen Apps. So konnte es unter anderem passieren, dass der Kalender die Umstellung nicht berücksichtigte und Termine eine Stunde zu spät auflistete. Ebenfalls kam es vor, dass nicht nur die Zeit an sich umgestellt wurde, sondern auch die Zeitzone, wodurch die Systemzeit wiederum dem Stand der bisherigen Winterzeit entsprach. Zur europäischen Zeitumstellung am 25. März sollten Anwender daher mit ähnlichen Problemen rechnen.
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SSD-Preise sinken weiter und könnten in diesem Jahr auf weniger als einen Dollar/GB fallen

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Auch wenn SSDs immer beliebter werden, so gibt es doch einen Einsatzbereich, in denen herkömmliche Festplatten klar überlegen sind: Viel Speicherplatz zu günstigen Preisen bieten. Zwar sind SSDs herkömmlichen Festplatten in vielen Bereichen überlegen, benötigt man jedoch viel Speicherplatz, so werden SSDs zu einem sehr kostspieligen Vergnügen. Allerdings ist auf dem Markt deutlich zu beobachten, dass der Preis pro GB Speicherkapazität immer weiter sinkt. Prognosen zufolge wird noch in diesem Jahr die Marke von einem Dollar pro Gigabyte unterschritten. Damit sind herkömmliche Festplatten zwar weiterhin erheblich günstiger, allerdings bieten sich SSDs so für immer mehr Einsatzgebiete an und werden auch in größeren Kapazitäten für den Normalanwender erschwinglich.
Laut DRAMeXchange, der Preisbörse für Speicherchips, sorge auch die Umstellung der Fertigung von 25 auf 19-20 nm Strukturbreite für sinkende Preise. Momentan werde der Großteil des produzierten Flash-Speichers noch für Smartphones verwendet; bereits im laufenden Jahr könnte sich dies aber ändern und der meiste Flash-Speicher an Hersteller von SSDs gehen. Der Preiskampf unter den Herstellern nehme aller Wahrscheinlichkeit nach zu, wovon auch Kunden in Form sinkender Hardwarepreise oder auch anderen Angeboten wie beispielsweise längeren Garantiezeiten profitieren.
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Weitere Pwnium-Sicherheitsaktualisierung für Chrome

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Zum Ende des Pwnium-Wettbewerbs von Google, bei dem Hacker funktionstüchtige Schwachstellen zur Einschleusung von schädlichen Programmanweisungen in Chrome aufdecken, gab es noch einmal einen Erfolg zu vermelden. PinkiePie erhält für die Umgehung der Chrome-Sandbox und Offenlegung der Schwachstellen ein Preisgeld in Höhe von 60.000 US-Dollar. Die erfolgreiche Einschleusung der schädlichen Programmanweisungen gelang über die Plugin-Schnittstelle und dem dahinter befindlichen Grafiktreiber. PinkiePie hat für den Angriff damit einen Weg gewählt, den Sicherheitsexperten für zukunftsträchtig erachten. Bisher sind Grafikkarten-Treiber nur auf Geschwindigkeit und nicht auf Sicherheit ausgelegt, was bei GPU-beschleunigten Browser-Funktionen zu Problemen führen kann. Die neue Version 17.0.963.79 von Chrome behebt zumindest eine Lücke bei diesem Angriffsszenario. Chrome-Anwender brauchen in der Regel nichts weiter unternehmen, da die neue Version vollautomatisch von Chrome installiert wird.
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Apple WALT: Seltener Prototyp tauchte auf eBay auf

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Auf eBay tauchte ein Apple-Gerät der frühen 90er Jahre auf, bei dem wohl nur eingefleischte Apple-Fans spontan erklären können, worum es sich dabei handelt. Das Apple WALT wurde im Jahr 1993 auf der MacWorld in Boston präsentiert, ging jedoch nie in Produktion und zählt laut PC World zu den "Top 15 Vaporware Products of All Time". Die Abkürzung WALT stand für "Wizzy Active Lifestyle Telephone", es handelte sich um ein Telefon mit Touchscreen, Handschrifterkennung sowie Eingabestift.
Auf dem WALT sollte eine spezielle Version von Mac OS 6 mit HyperCard-Oberfläche laufen, als Vertriebsparter war BellSouth vorgesehen. Das WALT verfügte über ein integriertes Adressbuch, verschiedene Klingeltöne und konnte sogar auf Bankdaten zugreifen und diese abrufen. Wie erwähnt brachte Apple das Gerät allerdings nicht zur Marktreife, sodass nur noch ein paar Prototypen des Apple WALT kursieren. Eines dieser sehr seltenen Exemplare tauchte auf eBay auf, der Verkäufer setzte einen Preis von 8000 Dollar an.
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CEO von CBS hatte Apples Abonnement-Idee bereits vor einem Jahr abgelehnt

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Wie Cnet berichtet, war Apple bereits vor einem Jahr in Kontakt mit dem Medienkonzern CBS getreten, um über ein TV-Abonnement für das Apple TV zu verhandeln. Laut Aussage des CEO von CBS, Les Moonves, hatte man bereits im vergangenen Jahr der Idee eine deutliche Absage erteilt. Ein Grund dafür ist die Sorge, mit einem TV-Abonnement nach Apples Vorstellung die bestehenden Einnahmequellen zu gefährden. Ein Ansatz wie bei Kinofilmen, welche zeitversetzt über die verschiedenen Vertriebskanäle einschließlich den Online-Diensten Hulu und Netflix erscheinen, kommt offenbar nicht infrage. Die Filmstudios haben zumindest bei Netflix auch große Sorgen, dass die monatlichen Kosten von 8 US-Dollar für eine beliebige Anzahl an Video-Streams die Konsumenten langfristig von Kinobesuchen abhält. Inwieweit Apple diese Sorgen der Medienkonzerne zerstreuen kann, werden die nächsten Jahre zeigen.
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