11. September 2012

Bild zur News "Neuer iPod touch erhält wohl auch Retina-Display mit 4" sowie einen A5-Prozessor"Nicht nur ein neues iPhone sowie ein kleineres iPad stehen unmittelbar bevor, auch bei den iPods ist mit neuen Modellen zu rechnen. Einen Tag vor der Präsentation sind weitere Details dazu aufgetaucht. Demnach stellt Apple den iPod touch ebenfalls auf ein größeres Display mit einer Auflösung von 1136x640 Pixel um, beim Prozessor entscheidet sich Apple wohl für einen in 32-nm-Bauweise gefertigten Apple A5. Es handelt sich dabei aller Wahrscheinlichkeit nach um eine CPU des Typs S5L8942X, die auch im aktuellen Apple TV zum Einsatz kommt. Da der iPod touch bereits seit zwei Jahren unverändert verkauft wird, sind Aktualisierungen mehr als notwendig. Noch eine weitere interessante Information ist dem Bericht zu entnehmen: Sowohl der neue iPod touch als auch das iPhone 5 sollen über einen neuen Modus verfügen, um Panorama-Fotos aufzunehmen. Angesichts der vielen Neuerungen, die in den vergangenen Wochen durch die Gerüchteküche gingen, verspricht der morgige Abend viel Spannung. MacTechNews.de wird wie üblich mit einem Live-Ticker von den Geschehnissen des Events berichten.
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Bild zur News "Steam stellt TV-Modus "Big Picture" vor"Das Spiele-Netzwerk Steam hat für die Client-Software einen TV-Modus namens "Big Picture" angekündigt, bei dem die Steam-Bereiche und Funktionen speziell für TV-Bildschirme und auf Spiele-Controller wie Game Pads ausgelegt sind. Momentan befindet sich der neue Modus noch in der Beta-Phase und ist ausschließlich für Systeme mit Windows als kostenloser Download verfügbar. Allerdings hat Entwickler Valve auch eine baldige Unterstützung für OS X in Aussicht gestellt. Zu den wesentlichen Funktionen von "Big Picture" zählen der Zugriff auf den Spielekatalog von Steam mit mehr als 2.500 Titel sowie auf bereits gekaufte Spiele, Chat-Funktionen und ein integrierter Web-Browser mit einer speziellen Eingabe von Web-Adressen. Zukünftig sollen noch weitere Funktionen hinzugefügt werden. Beispielsweise wäre die Sammlung und Wiedergabe von Videos eine sinnvolle Ergänzung. Wann Steam Big Picture für den Mac erhältlich sein wird, ist momentan leider nicht abzusehen.
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Mit sehr großer Wahrscheinlich stellt Apple morgen das iPhone der sechsten Generation vor, von vielen momentan als "iPhone 5" bezeichnet. Ob morgen oder erst im Oktober, auch die Präsentation eines kleineren iPads gilt als ziemlich sicher. Wie inzwischen üblich kursieren bereits im Vorfeld Bauteile und Schutzhüllen, die deutliche Hinweise auf das Design und die Abmessungen der neuen Geräte geben. Ein auf MacRumors veröffentlichtes Bild zeigt jetzt jene Hüllen für iPhone 5, iPad mini, iPad der 3. Generation und iPhone 4S im direkten Vergleich, was gut die Größenverhältnisse der schon bestehenden und bald erscheinenden Modelle verdeutlicht.

Bild von data.mactechnews.de
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Bild zur News "Jonathan Ive erwirbt Immobilie in San Francisco"Noch letztes Jahr gab es Gerüchte, wonach Apples Chef-Designer Jonathan Ive gern zurück nach Großbritannien möchte, um näher bei Familie und Freunden zu sein. Aus Gründen der Geheimhaltung von Produkten wollte Apple ihn aber nicht in Großbritannien arbeiten lassen. Stattdessen hatte man nach Auslauf des bisherigen Dreijahresvertrages sich doch noch einigen können. In Großbritannien soll Ive mittlerweile sein Anwesen verkauft haben. Einem neuen Bericht nach hat der Chef-Designer nun in San Francisco eine Immobilie erworben. Für die Summe von 17 Millionen US-Dollar erwarb er ein 676 Quadratmeter fassendes Haus mit Blick auf die Bucht von San Francisco. Gebaut wurde das Haus bereits 1927 nach einem Entwurf von Willis Polk & Co und befindet sich in einer der nobelsten Gegenden von San Francisco. Jonathan Ive wird das Haus sehr wahrscheinlich mit Frau und Kindern bewohnen, abgeschottet von der Öffentlichkeit. Weder Apple noch Ive selbst wollten gegenüber dem Wall Street Journal den detaillierten Bericht kommentieren. Sofern der Bericht stimmt, dürfte dies als Indiz dafür angesehen werden, dass Jonathan Ive noch viele Jahre bei Apple tätig sein wird.
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Bild zur News "Sonnet stellt neue SATA-Controller-Karten vor"Sonnet hat mit der Tempo SSD und der Tempo SSD Pro zwei SATA-Controller-Karten vorgestellt, auf denen sich bis zu zwei 2,5-Zoll-SSDs installieren lassen. Auf die Daten der SSDs kann je nach Konfiguration mit bis zu 660 MB pro Sekunde (Tempo SSD) beziehungsweise bis zu 900 MB pro Sekunde (Tempo SSD Pro) zugegriffen werden. Gegenüber den im Mac Pro verbauten SATA-Anschlüssen bieten die Sonnet-Karten dafür mit 6 Gbps die doppelte Bandbreite. Während sich die Tempo SSD bei Einsatz einer einzelnen SSD auf halbe Kartenlänge reduzieren lässt, nimmt die Tempo SSD Pro in jedem Fall die volle Länge ein. Beide Karten verfügen über zwei optionale BNC-Löcher für HD-SDI-Output und können damit beispielsweise mit der RED-Rocket-Karte kombiniert werden, ohne einen dritten PCI-Slot zu belegen. Die beiden Tempo-SSD-Karten sind zu OS X 10.6.8, OS X Lion und OS X Mountain Lion kompatibel. Als Startlaufwerk können die an den Karten angeschlossenen SSDs aber nur unter Windows genutzt werden. Die unverbindliche Preisempfehlung für die Sonnet Tempo SSD liegt bei 151 Euro, während die Sonnet Tempo SSD Pro mit 303 Euro zubuche schlägt. Beide Karten lassen sich auch mit externen Thunderbolt-Gehäusen nutzen.
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Bild zur News "Erstmals MacBook Air und MacBook Pro 2012 vergünstigt im Refurbished Store"Apple hat heute zahlreiche neue Modelle in den offiziellen Refurbished Store für generalüberholte Macs aufgenommen. Erstmals bietet Apple somit auch das aktuelle MacBook Air sowie MacBook Pro, vorgestellt im Juni, zu reduzierten Preisen an. Ein MacBook Air mit 1,7 GHz Core i5, 4 GB RAM, 64 GB SSD kostet dann nur noch 889 Euro, 160 Euro weniger als beim Neukauf im Apple Online Store. Für die Ausstattungsvariante mit 128 GB SSD werden 979,- Euro fällig, für 8 GB RAM, 256 GB SSD und 2,0 GHz sind es 1469,- Euro, also 260 Euro weniger.

Das MacBook Pro 15,4" mit 2,3 GHz QuadCore, 4 GB RAM und 500 GB Festplatte kann für 1599 Euro erworben werden (280 Euro Nachlass), das MacBook Pro 15" 2,6 GHz QuadCore, 8 GB RAM, 750 GB Festplatte und GeForce GT 650M mit einem GB Videospeicher für 1939,- Euro, ein Rabatt von 340 Euro. Auch Varianten mit SSD oder bis zu einem TB mit herkömmlicher Festplatte sowie blendfreiem Display mit höherer Auflösung stehen zur Verfügung. Noch nicht vorhanden ist das MacBook Pro mit Retina-Display.
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Bild zur News "Marktstudie: Apple verkauft in diesem Quartal mehr als fünf Millionen Macs"Die Bekanntgabe der Zahlen für das Septemberquartal findet ungefähr in der dritten Oktoberwoche statt; einer Marktstudie zufolge kann Apple dann mindestens einen weiteren Rekord feiern. Auf Grundlage aktueller Daten der NPD Group ermittelte Gene Munster von Piper Jaffray Wachstumsraten von rund fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dies entspräche mehr als fünf Millionen verkauften Macs im laufenden Quartal, ein neuer Rekord im Dreimonatszeitraum von Juli bis einschließlich September. Für einen bedeutenden Schub werden gegen Ende des Jahres die erwarteten Vorstellungen eines MacBook Pro 13" mit Retina Display sowie ein aktualisierter iMac sorgen. Im laufenden Quartal sorgten die neuen Modelle von MacBook Pro 15" sowie MacBook Air 13" für großes Kundeninteresse und somit hohe Verkaufszahlen. Munster weist jedoch auf eine abflachende Wachstumskurve hin, die seit Anfang des Jahres zu beobachten ist. Angesichts der Bedeutung von iPhone und iPad müssen sich seiner Meinung nach Apple bzw. die Anleger diesbezüglich keine Sorgen machen, auch wenn die Bedeutung des Macs im Produktsortiment schwinde.
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Bild zur News "Google veröffentlicht YouTube-App für iOS"Vorerst nur außerhalb Deutschlands hat Google kurz vor der Veröffentlichung der neuen iPhone-Generation mit iOS 6 eine eigenständige YouTube-App im App Store von Apple veröffentlicht. Der Grund dafür sollen gescheiterte Verhandlungen zur Integration von YouTube in iOS 6 sein, weswegen das neue Smartphone-System ohne YouTube ausgeliefert werden wird. Auch an anderer Stelle hat Apple die Bindung an Google-Dienste reduziert. So wird die Karten-App in iOS 6 nicht auf Kartenmaterial von Google zurückgreifen, sondern stattdessen Daten von Apple und TomTom nutzen. Die Standard-Suche in Safari Mobile ist dagegen weiterhin mit Google vorbelegt, auch wenn schon seit einiger Zeit weitere Suchmaschinen wie Bing und Yahoo zur Auswahl stehen.

Zu den wesentlichen Funktionen der neuen YouTube-App für iOS zählen eine Suche mit Spracheingabe, Aboverwaltung der Kanäle und eine einfache Sharing-Funktion für E-Mail, Facebook, Google+ und Twitter. Ebenfalls neu ist die Möglichkeit, während der Wiedergabe von Videos zugehörige Kommentare zu lesen, Untertitel zu aktivieren und ähnliche Videos zu durchsuchen. Momentan ist die YouTube-App ausschließlich für das iPhone und den iPod touch optimiert, kann aber auch in der Kompatibilitätsansicht auf dem iPad betrachtet werden. Mindestvoraussetzung der kostenlosen App ist iOS 4.3, weswegen die ersten beiden Generationen des iPhone sowie iPod touch nicht unterstützt werden. Der Download ist rund 8 MB groß.
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Bild zur News "Samsung kündigt Klage gegen Apple wegen LTE-Funktion des iPhone 5 an"Nachdem Apple in Korea eine Untersuchung gegen Samsung wegen des Verdachts auf Missbrauchs standardrelevanter Patente in Gang gesetzt hat, bestätigt Samsung nun gegenüber der Korea Times Pläne, wonach man eine Klage gegen das morgen erscheinende iPhone 5 vorbereitet, weil dieses mit seiner LTE-Funktion gegen Samsung-Patente verstößt. Streitpunkt zwischen beiden Unternehmen dürfte in dem Fall immer noch die Höhe der Vergütung für die Nutzung der FRAND-Patente sein, bei denen sich Samsung verpflichtet hat, diese standardrelevanten Patente fair, angemessen und nicht diskriminierend (fair, reasonable, and non-discriminatory; FRAND) an konkurrierende Unternehmen zu lizenzieren. Angeblich soll Samsung für die Patente fast 2 Prozent des iPhone-Umsatzes fordern, obwohl die Patente einen deutlich geringeren Anteil an der Gesamtzahl notwendiger Patentlizenzen einnehmen. Mittlerweile gilt als relativ sicher, dass die kommende iPhone-Generation den Großteil der weltweiten LTE-Netze unterstützen wird. So hat bereits ein koreanischer Mobilfunknetzbetreiber indirekt bestätigt, dass das kommende iPhone mit dem eigenen 4G/LTE-Mobilfunknetz kompatibel sein wird. Doch für Apple könnte dies rechtlich problematisch werden, da neben Samsung auch andere Android-Hersteller wie HTC im Besitzer wichtiger LTE-Patente sind. Die Patentstreitigkeiten zwischen Apple und den Android-Herstellern dürften sich daher noch einiger Jahre fortsetzen. Zumindest mit Google soll Apple aber mittlerweile in tiefer gehenden Verhandlungen über die Lizenzierung von Patenten stehen.
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Bild zur News "Lagerbestände der AirPort Extreme-Basisstation sinken"Amazon und BestBuy melden, dass die AirPort Extreme-Basisstation von Apple ausverkauft ist und keine Lagerbestände mehr vorhanden sind. Dies passiert normalerweise, wenn Apple ein Produkt entweder einstellen oder durch eine neuere Gerätegeneration ersetzen will. MacNN.com spekuliert, dass Apple in einer neuen AirPort Extreme-Version den noch nicht in der finalen Fassung vorliegenden 802.ac-WiFi-Standard einsetzen könnte. Pro Kanal können mit dem neuen Standard bis zu 500 Megabit an Daten pro Sekunde übertragen werden, mit mehreren Kanälen sogar 1 Gigabit und mehr pro Sekunde.
Schon seit einiger Zeit gibt es diverse Hersteller und Chipsätze für WiFi-Router, die den neuen Standard (beziehungsweise den noch nicht finalen Standard) unterstützen. Erste Endgeräte werden in den kommenden Monaten erscheinen.

Apple stellte am 21. Juli 1999 die erste AirPort-Basisstation zusammen mit WiFi-Fähigen iBooks vor. Im Januar 2003 ersetzte Apple diese durch die AirPort Extreme Basisstation mit Übertragungsraten von bis zu 54 Megabit pro Sekunde. Als günstige Variante stellte Apple außerdem am 7. Juni 2004 die erste AirPort Express-Basisstation vor, welche in etwa die Abmessungen eines Netzteiles aufweist. Als weitere Ergänzung zu den Basisstationen stellte Apple am 15. Januar 2008 die Time Capsule vor, eine AirPort Extreme-Basisstation mit eingebauter Festplatte für Backups.
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Bild zur News "10.8.2 bringt weitere Verbesserungen bei der Akkulaufzeit mit"OS X 10.8 brachte nicht nur viele positive Neuerungen mit, auch einige Fehler machten sich recht schnell bemerkbar. So wurde zum Beispiel in mehreren Tests bewiesen, dass die Akkulaufzeit der Apple-Notebooks im Vergleich zu OS X 10.7 Lion bisweilen deutlich sinkt. Teilweise steht unter Mountain Lion nur noch die halbe Laufzeit zur Verfügung. Mit dem kürzlich erschienenen Update auf Version 10.8.1 verbesserte Apple die Situation zumindest, auch wenn die Akkulaufzeit noch immer kürzer als mit Systemversionen vor Mountain Lion ausfällt. Tests zeigten, dass unter 10.8.1 ungefähr 20 Prozent mehr Laufzeit als unter 10.8 zur Verfügung steht. Betroffen sind davon in erster Linie neuere Notebooks, die älteren noch zu 10.8 kompatiblen Geräte hingegen kaum bis gar nicht. Nach Freigabe von OS X 10.7 Lion traten ebenfalls schon einmal Probleme mit erheblich verkürzter Akkulaufzeit auf, mit den ersten drei Wartungsupdates stellte Apple jedoch wieder die unter 10.6.8 erzielte Leistung her. 10.8.2 wird die Situation weiter verbessern; erste Messungen mit der Entwicklerversion sehen 10.8.2 vor 10.8.1 und 10.8, weiterhin aber hinter 10.7.4.
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