10. Oktober 2012 | News | MacTechNews.de

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Alle Meldungen zum Update auf iOS 7.1

10. Oktober 2012

Microsoft wird Office für iOS voraussichtlich im März 2013 vorstellen

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Microsofts Produkt Manager Petr Bobek soll in einer noch unveröffentlichten Pressemitteilung bestätigen, dass der Software-Riese aus Redmond das seit Längerem als Gerücht geführte Office für iOS im März 2013 vorstellen wird. Auch eine Version für Android befindet sich dem Bericht zufolge in der Entwicklung. Im Detail geht es in der Pressemitteilung um Microsofts Aufzählung, auf welchen Plattformen das neue Office erhältlich sein wird. Neben Windows zählt Microsoft hierzu Android, OS X, Symbian, Windows Phone sowie Windows RT (ARM-Version für Tablets). Außerdem wird es eine aktualisierte Web-Version geben, die in allen modernen Web-Browsern mit HTML5-Unterstützung lauffähig sein wird. Office 2013 wird für Unternehmen noch im Dezember erhältlich sein, während Privatkunden sich bis Februar beziehungsweise März 2013 gedulden müssen. Microsoft erklärte auf Anfrage von Medienvertretern, dass man noch keine Ankündigungen für das neue Office gemacht hat. Allerdings habe man bereits zuvor erklärt, dass Office Mobile sowohl auf Windows Phone als auch Android- und iOS-Geräten erscheinen wird.
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UN-Regulatoren und IT-Unternehmen diskutieren Praxis bei FRAND-Patenten

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Wie bekannt wurde, treffen sich heute im Schweizer Hauptsitz der UN-Regulatoren für Telekommunikation (ITU) die Größen der IT-Industrie, um über die aktuelle Praxis bei FRAND-Patenten im Bereich des Mobilfunks zu diskutieren. Neben Apple nehmen an dem momentan noch laufenden Spitzentreffen unter anderem Cisco, Google, HP, Huawei, Intel, Microsoft, Nokia, Philips, Qualcomm, RIM, Samsung und Sony teil. Zentrale Frage der Gespräche dürfte sein, ob Unternehmen zur Durchsetzung von Lizenzgebühren bei FRAND-Patenten auch ein Verkaufsverbot betroffener Geräte durchsetzen dürfen, oder dies gegen die Grundsätze von FRAND-Patenten (Fair, Reasonable, And Non-Discriminatory) verstößt. Einige Unternehmen wie Nokia oder Qualcomm sehen in den Verkaufsverboten ein notwendiges Mittel, um unwillige Unternehmen zur Lizenzierung zu bewegen. Zudem beschränken sich die Patentkriege auf wenige Unternehmen, wo sie angesichts eines schnelllebigen Marktes nur eine zu vernachlässigende Rolle spielen. Qualcomm geht davon aus, dass nach Abschluss der Rechtsstreitigkeiten wieder Ruhe im Bereich der FRAND-Patente einkehren wird. Ob jedes Unternehmen dieser Ansicht folgen wird, darf bezweifelt werden. Daher wird auch nicht davon ausgegangen, dass das Treffen konkrete Resultate hervorbringen wird. Möglicherweise könnte aber ein Mechanismus diskutiert werden, der noch auftretende Probleme bei FRAND-Patenten löst.
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Jeder dritte Jugendliche in den USA besitzt ein iPhone

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Piper Jaffray hat eine neue Studie veröffentlicht, in welcher der Verbreitungsgrad von Apple-Geräte unter US-amerikanischen Jugendlichen analysiert wurde. Eine neue Umfrage unter 7.700 Jugendlichen zwischen 10 und 19 Jahren hat ergeben, dass nun mittlerweile 40 Prozent der Befragten ein iPhone besitzen. Noch vor sechs Monaten lag der Anteil bei 34 Prozent, was auf ein massives Wachstum deutet. Zudem wollen sich 62 Prozent der befragten Jugendlichen beim nächsten Smartphone für ein iPhone entscheiden. Apple profitiert von diesem Markeneffekt auch im Bereich der Tablets, wo das iPad den Markt bislang dominiert. Bereits 32 Prozent der Jugendlichen besitzen ein iPad, weitere 12 Prozent ein Tablet eines anderen Herstellers. Doch planen 74 Prozent der Befragten den erneuten oder erstmaligen Kauf eines iPad. Ein iPad mini mit einem Preis von 299 US-Dollar würde bei 43 Prozent den iPad-Kauf sehr wahrscheinlich machen. Für Apple sind dies gute Voraussetzungen, um im neuen Geschäftsjahr den Umsatz weiter zu steigern.
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Aluminiumgehäuse soll an Lieferengpässen beim iPhone 5 schuld sein

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Während Apple beim iPhone 4 und iPhone 4S widerstandsfähiges Gorilla-Glas als Gehäusematerial verwendet, kommt beim iPhone 5 nun auf Rückseite und Rand Aluminium als Hauptmaterial zum Einsatz. Dadurch ist das Gerät nicht nur vor Stößen besser geschützt, sondern auch deutlich leichter als die älteren iPhone-Generationen. Medienberichten zufolge soll aber das neue Gehäuse auch für einen Teil der Lieferengpässe beim iPhone 5 verantwortlich sein. Schuld sind kleine Kratzer an der Gehäuseoberfläche, die schon während der Produktion entstehen können. Apples Marketing-Chef Phil Schiller nannte Kratzer in Aluminium eine normale Erscheinung, wollte sich aber nicht dazu äußern, ob dies auch für Neugeräte gilt. Bei Foxconn wurde verschiedenen Berichten zufolge die Qualitätsprüfung bei der Gehäuseproduktion für das iPhone 5 mittlerweile verschärft. In diesem Zusammenhang soll es in einigen Werken auch zu Auseinandersetzungen zwischen Arbeitern und Kontrolleuren gekommen sein. Die Folge sind weniger Gehäuse, die für eine Auslieferung geeignet sind, sodass die Lieferzeit nun wahrscheinlich steigen wird. Aktuell soll sie laut Apple bei drei bis vier Wochen liegen. Einige Analysten gehen mittlerweile davon aus, dass Apple in diesem Quartal weniger iPhones absetzen wird, als zunächst erwartet wurde. Unterdessen stehen die Arbeiter in den Foxconn-Werken nun unter starkem Druck, weil sie bei hohen Produktionsmengen auch eine hohe Qualität erzielen müssen. Ob dies ohne ausreichende Schulungen erreicht werden kann, bleibt allerdings abzuwarten.
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Firefox 16 und Thunderbird 16 erschienen

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Die Entwickler der Mozilla Foundation haben den Web-Browser Firefox 16 sowie den E-Mail-Client Thunderbird 16 fertiggestellt. Zu den Neuerungen in Firefox zählen einmal mehr verbesserte CSS3- und HTML5-Unterstützung sowie erweiterte Entwickler-Funktionen. Letzteres beinhaltet unter anderem eine neue Kommandozeile sowie eine überarbeitete Werkzeugleiste. Weiterhin unterstützt Firefox 16 verschiedene Elemente nun ohne browserspezifischen Prefix, hierzu zählen CSS3-Animationen, IndexedDB, Batterie-Status und die Vibrationsschnittstelle. Darüber hinaus wurden auch 23 Sicherheitslücken geschlossen, die teilweise zur Einschleusung schädlicher Programmanweisungen genutzt werden konnten. Bei Thunderbird hat man zur Erhöhung der Sicherheit vollautomatische Aktualisierungen integriert, die sich im Hintergrund installieren. Firefox 16 sowie Thunderbird 16 setzen mindestens Mac OS X 10.5 voraus und sind als Download zwischen 20 und 30 MB groß.
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Versteigerung eines defekten Apple I verfehlt Auktionsziel - nur 51.000 Dollar Gebot

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Beim renommierten Auktionshaus Sotheby's wurde im Juni ein funktionsfähiges Exemplar des Apple I versteigert. Nur 200 Exemplare des in Handarbeit hergestellten Rechners kamen auf den Markt, dementsprechend selten sind gut erhaltene Exemplare heute. Die Auktion verlief für den Verkäufer sehr gut: So legte der neue Besitzer umgerechnet fast 300.000 Euro für das Gerät auf den Tisch, noch nie wurde ein Apple I derart teuer verkauft. In dieser Woche sollte ein weiterer Apple I versteigert werden; genauer gesagt handelte es sich um das Motherboard des Computers. Als Prognose waren rund 125.000 Dollar im Gespräch, es herrschte wenig Zweifel vor, dass auch dieses Stück Computergeschichte trotz Defekt an einen neuen Besitzer gebracht werden kann. Allerdings ging die Auktion anders als erwartet aus. Das Gerät mit Seriennummer "22" erreichte nicht einmal den Mindestwert von 80.000 Dollar, die Gebote reichten lediglich bis 51.000 Dollar - immer noch ein recht hoher Betrag für ein nicht funktionsfähiges Board. Allerdings gibt es weltweit nur noch sechs funktionierende Modelle des Apple I; dementsprechend begehrt sind normalerweise bei Sammlern auch defekte Bauteile.
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iPad mini angeblich ohne 3G/LTE

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Als ziemlich sicher gilt, dass Apple vor der Markteinführung eines kleineren iPads steht, das über ein 7,85"-Display verfügt und zu deutlich günstigeren Preisen als die bisherigen iPads angeboten werden kann. Einem neuen Bericht zufolge kommt das kleine iPad daher auch ohne 3G- oder LTE-Funktionalität aus und lässt sich ausschließlich mit WiFi-Netzwerken betreiben. Angesichts der Komponentenpreise für Mobilfunkchips ist es Apple so möglich, das iPad deutlicher von den größeren und teureren iPads abzugrenzen; wer Internet unterwegs benötigt, muss in diesem Fall eben zu den hochwertigeren und besserer ausgestatteten Modellen greifen. Gleichzeitig sollen auch überarbeitete Modelle des iPads der dritten Generation erscheinen, die dann LTE nicht mehr nur in US-Netzen nutzen können. Beim iPhone 5 ist dies bereits der Fall; auch wenn sich LTE-Unterstützung auf ausgesuchte Mobilfunkanbieter beschränkt, in Deutschland ist dies die Telekom, so kann Apple dennoch weitgehend internationale LTE-Abdeckung anbieten. Marktbeobachter gehen davon aus, dass ein iPad mini nicht mehr als 250 Dollar kosten wird, während die Preisgestaltung der großen Modelle unverändert bleibt.
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Neuauflage von Railroad Tycoon erscheint noch im Herbst

Railroad Tycoon, im Jahr 1990 von MicroProse veröffentlicht, zählt zu den großen Klassikern auf dem Spielemarkt. Die Aufgabe des Spielers ist es, ein funktionierendes Eisenbahn-Unternehmen aufzubauen und erfolgreich durch die Geschichte zu führen. Feral gab bekannt, dass noch in diesem Jahr die Neuauflage des Klassikers auch für den Mac erscheint. Geboten wird das altbewährte Rezept aus echten Karten, echten Loks, vom "Grashopper" bis hin zum TGV. Auch ein Netzwerkmodus ist Bestandteil der Neuauflage, auf dem Mac sogar mit Anbindung via Game Center. Wer möchte, kann "Sid Meier's Railroads!" jetzt bereits auf der Seite von Feral zum Preis von 25 Dollar bzw. 30 Dollar vorbestellen. Vorausgesetzt ist ein Mac unter Mac OS X 10.6.8 und neuer, Grafikchips der GMA- und 7xxx-Serie von Nvidia werden nicht mehr unterstützt.

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Apple aktualisiert Configurator auf Version 1.2

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Apple hat in der Nacht eine neue Version des Apple Configurator herausgebracht. Das Mac-Programm erlaubt die Konfiguration von großen Mengen von iOS-Geräten bequem vom Mac aus. Version 1.2 unterstützt jetzt nun auch iOS 6 und bringt zahlreiche Verbeserungen mit. So kann man zum Beispiel nun einem iOS-Gerät verbieten, eine bestimmte App zu verlassen. Dies ist besonders praktisch, wenn die iOS-Geräte von Kunden oder Besuchern direkt benutzt werden, wie zum Beispiel eine Museumsführer-App auf einem vom Museum ausgeliehenen iPad.

Appel Configurator steht als kostenloser Download im Mac App Store bereit, vorausgesetzt wird OS X 10.7.5 oder neuer.
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