10. August 2012 | News | MacTechNews.de


Alle Meldungen rund um OS X Yosemite

10. August 2012

WordPress für iOS mit überarbeiteter Oberfläche, Quick-Fotos und Statistiken

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Die WordPress-App für iOS ist in Version 3.1 erschienen, womit viele Neuerungen eingeführt werden, welche die Benutzung der Blog-Software vereinfachen. So wurde unter anderem die Oberfläche überarbeitet und mit einer neuen Seitennavigation und verbessertem Anmeldesystem ausgestattet. Darüber hinaus ist Unterstützung für Post-Formatierungen und speziell für das iPad Quick-Fotos sowie dem WordPress.com Reader enthalten. Neue WordPress.com-Statistiken, ein verbesserter Friend Finder sowie eine speziell für das iPad integrierte Post-Vorschau runden die Neuerungen ab. Kleinere Verbesserungen beinhalten unter anderem die Weiterleitung auf das Web Dashboard sowie die vollständige Unterstützung der Querformat-Ansicht. WordPress 3.1 ist kostenlos erhältlich und benötigt mindestens iOS 4.0. Der Download fällt mit rund 5 MB relativ klein aus.
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Video zeigt Interviews mit dem Design-Team des ersten Macintosh aus dem Jahr 1983

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Der im Jahr 1983 produzierte Werbeclip wurde nie öffentlich gezeigt und tauchte jetzt erst auf: Im Vorfeld der Markteinführung des ersten Macintoshs im Januar 1984 hatte Apple einen Clip produziert, in dem namhafte Mitglieder des Macintosh-Teams zu Wort kommen. Allerdings wurde die Entscheidung getroffen, die Aufnahmen nicht als Werbung zu verwenden, da man befürchtete, die Aussagen könnten zu stark nach Selbstbeweihräucherung klingen. Andy Hertzfeld, einer der Väter des Macintoshs, hat den Werbeclip nun aber veröffentlicht. Zu sehen ist ein bemerkenswertes Stück Apple-Geschichte, so sprechen Burrel Smith ("Hardware Wizard Macintosh"), George Crow ("Manager of Analog Design"), Bill Atkinson ("Apple Fellow") sowie Mike Murray ("Marketing Manager") darüber, welche großartige Arbeit im Entstehungsprozess des damals revolutionären Computer geleistet wurde und welche Herausforderungen sich dabei herausstellten. So musste zum Beispiel die Produktion so einfach wie möglich gestaltet und hohe Zuverlässigkeit gewährleistet werden - dies allerdings bei möglichst günstigen Verkaufspreisen, um sich so auf dem Markt durchsetzen zu können. Zum Video geht es mit einem Klick auf Weiterlesen...
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Sicherheitsaktualisierung für Acrobat und Adobe Reader angekündigt

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In einem Sicherheitshinweis hat Adobe auf eine bevorstehende Aktualisierung von Acrobat und Adobe Reader aufmerksam gemacht. Am 14. August will das kanadische Unternehmen eine Sicherheitsaktualisierung für die Versionen 9.5 und 10 veröffentlichen, um kritische Sicherheitslücken zu schließen. Details zu den Lücken wird Adobe erst nach Veröffentlichung der Sicherheitsaktualisierungen bekannt geben, wobei die Priorität besonders auf der Windows-Version 9.5 liegt. Laut der zugehörigen Prioritätsbeschreibung wird die Sicherheitslücke in diesem Fall bereits ausgenutzt, weswegen Windows-Nutzer von Acrobat 9.5 und Adobe Reader 9.5 besonders gefährdet sind. Mac-Nutzer sind dagegen nicht unmittelbar betroffen, doch wird Adobe auch hier die Sicherheitslücken im Zuge der Produktpflege kommende Woche schließen. Weitere Informationen wird man am Dienstag dem Adobe PSIRT-Blog (Product Security Incident Response Team) entnehmen können.
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Vergleichsvideo: 3D-Karten von Apple hochwertiger als von Google

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Wie aus einem Videovergleich von iDownloadBlog hervorgeht, gibt es zwischen den 3D-Karten von Apple und Google erhebliche Qualitätsunterschiede. Zwar bauen beide Anbieter ihr Kartenmaterial noch auf, doch ist bereits jetzt gut zu erkennen, dass die 3D-Städte von Apple Maps für iOS 6 deutlich detaillierter sind als die von Google angebotenen Städte. Dies dürfte auch an der verwendeten 3D-Technologie liegen. Hier setzt Apple auf die Militärtechnik des übernommenen Mapping-Spezialisten C3 Technologies, während Google anscheinend auf herkömmliche Luftaufnahmen setzt. Dies hat deutliche Auswirkungen auf die Farben, Texturen und Objektdetails. Darüber hinaus bietet Apple im Vergleich zu Google mittlerweile deutlich mehr Städte in 3D-Darstellung an. Zwar befinden sich die Städte in beiden Fällen überwiegend in den USA, doch stellt Apple auch einige Städte in Australien, Frankreich, Großbritannien und Kanada als 3D-Modell zur Verfügung.
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TextMate 2 als Open Source erhältlich

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Die Entwickler des Text-Editors TextMate haben sich dazu entschieden, den Quelltext von TextMate 2 unter der Open-Source-Lizenz GPL 3 zu veröffentlichen. Auslöser sind laut einem Blog-Eintrag die zunehmenden Restriktionen von Apple bei der App-Entwicklung, was nun zur Veröffentlichung des Quelltextes geführt hat. TextMate hat einige Besonderheiten gegenüber einer klassischen Textverarbeitung wie flexible Text-Snippets, die über Schlüsselwörter eingefügt werden und vorhandenen Text ergänzen können, eine flexible Skript-Integration sowie ein Bundle-System für Templates und Syntaxhervorhebung. Aufgrund der GPL 3 müssen alle Modifikationen der veröffentlichten TextMate 2 ebenfalls als Open Source unter der GPL 3 veröffentlicht werden. Darüber hinaus will man aber auch einige Bestandteile des Original-Quelltextes unter alternativen Lizenzen für Entwickler geschlossener Software anbieten. Bislang befand sich TextMate 2 in der Alpha-Phase, sodass für Anwender TextMate 1.5.11 die aktuellste Version des Text-Editors ist. Trotz der Veröffentlichung als Open Source wollen die Entwickler TextMate 2 weiterentwickeln und kommerziell vertreiben. Anwender können laut der Mailing-Liste mit weiteren Updates rechnen.
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Apple aktualisiert Podcasts-App auf Version 1.0.2

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Apple hatte im Juni eine neue App namens "Podcasts" veröffentlicht. Damit gliedert Apple Podcasts aus der iTunes-App aus und bietet ein eigenes Programm an. Besonders begeistert zeigten sich die Anwender aber bislang nicht von Apples Lösung; so sorgt unter anderem die sehr langsame Geschwindigkeit für Kritik, im App Store erreicht die App gerade einmal eine Durchschnittsbewertung von 2,5 Sternen. Jetzt gibt es ein weiteres Update. Podcasts 1.0.2 bietet laut Updatebeschreibung Leistungs- und Stabilitätsverbesserungen, zudem behob Apple einen Fehler, der Podcasts beim Öffnen unerwartet beendete. Die gröbsten Perfomanceprobleme hat Apple in den Griff bekommen, die App lässt sich in der Tat flüssiger bedienen; allerdings quittiert Podcasts noch immer einige Aktionen mit einem Absturz. Podcasts für iOS setzt ein iPhone, ein iPad oder einen iPod touch unter iOS 5.1 sowie iTunes 10.6.3 zur Synchronisierung voraus. Als Download ist die App 8,9 MB groß.
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Akku des iPhone 5 soll nur etwas größer als beim iPhone 4S sein

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9to5Mac wurde ein Foto des iPhone-5-Akkus zugespielt, welches Spekulationen zu der möglichen Akku-Laufzeit der kommenden iPhone-Generation erlaubt. Im Vergleich mit einem Akku des iPhone 4S kann man deutlich erkennen, dass der Akku analog zum Display in der Länge etwas größer geworden ist. Laut den aufgedruckten technischen Daten soll die Akku-Kapazität bei 1.440 mAh liegen, was nur einen unwesentlichen Zuwachs zu den 1.430 mAh des iPhone 4S darstellt. Angesichts des größeren Displays und der zu erwartenden LTE-Unterstützung stellt sich die Frage, ob die erhöhte Kapazität ausreicht, um dem Strombedarf der neuen Komponenten gerecht zu werden. Damit die Laufzeit wenigstens stabil gehalten werden kann, müsste Apple bei anderen Komponenten wie dem Prozessor den Strombedarf so weit gesenkt haben, dass ein Ausgleich möglich ist. Um dies zu erreichen, könnte Apple auf Qualcomms neuste LTE-Chips setzen, welche weniger Strom benötigen als vorherige Generationen. Gewissheit wird erst zum Verkaufsstart des neuen iPhone herrschen, welcher für September erwartet wird.
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Konfigurationsdateien in Mountain Lion bieten Hinweise auf neue Modelle von Mac Pro und iMac ohne optisches Laufwerk

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Erneut ließen sich in Konfigurationsdateien Hinweise auf noch nicht veröffentlichte Modellreihen finden. Nachdem die letzte Überarbeitung des Mac Pro kaum erwähnenswert ist und Apple nur marginale Anpassung an der Hardware vornahm, ließ Tim Cook verlauten, man habe die Pro-Kunden nicht vergessen und arbeite an großen Neuerungen. Auch ein anderer Bericht sprach davon, Apple werde im nächsten Jahr runderneuerte Modelle des Mac Pro auf den Markt bringen. Der erste deutliche Beleg dafür ist jetzt aufgetaucht; in der erwähnten Konfigurationsdatei nennt Apple den "MacPro6,0" als "USB Supported Model", auch der ebenfalls noch nicht erschienene iMac13,1 ist aufgeführt. Die Modellnummer des aktuellen Mac liegt bei 5,1, die des iMacs bei 12,1.

Es ist recht wahrscheinlich, dass der nächste Mac Pro kein herkömmliches Tower-Design aufweist, zudem deutet die Datei auf Pläne hin, sowohl bei iMac als auch Mac Pro in Zukunft kein optisches Laufwerk mehr zu verbauen. Das im Jahr 2003 eingeführte und seitdem nur geringfügig modifizierte Design des Mac Pro (von 2003 bis 2006 Power Mac G5) wird dann aller Wahrscheinlichkeit nach durch eine neue Bauform abgelöst. Für professionelle Anwender sieht Apple Hochleistungs-SSDs vermutlich als deutlich geeigneter an, als weiterhin optische Laufwerke zu verbauen, die recht viel Platz einnehmen und nicht ständig im Einsatz sind.

Schon bei MacBook Air, Mac mini und MacBook Pro mit Retina-Display schaffte Apple das interne DVD-Laufwerk ab; wer noch darauf angewiesen ist, muss zu einer externen Lösung greifen. Beim nächsten oder spätestens übernächsten Modell des iMacs steht dieser Schritt auch an. Zugunsten eines schlankeren Gehäuses läuft auch in der iMac-Linie die Zeit des optischen Laufwerks ab.

Im Juni hatte eine Umfrage unter MTN-Lesern mit Fragestellung, wie oft das DVD-Laufwerk noch benötigt wird, folgendes ergeben: 3,4 Prozent der Teilnehmer antworteten mit "täglich", 8,8 Prozent mit "Mehrmals pro Woche" und 11,7 Prozent mit "ca. 1x pro Woche". 22 Prozent setzen nur noch einmal pro Monat das CD-/DVD-Laufwerk ein, 41,1 Prozent gar nur noch alle paar Monate. 8,1 Prozent benötigen das SuperDrive nie, 5 Prozent der Teilnehmer besitzen gar keinen Computer mehr mit optischem Laufwerk.
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Blizzard bestätigt erfolgreichen Server-Angriff: E-Mails und Kennwort-Prüfsummen im Umlauf

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Wie Blizzard bestätigt hat, wurden von den Servern des Battle.net-Multiplayerdienstes für Diablo III, Starcraft II und World of Warcraft die E-Mail-Adressen, Kennwort-Prüfsummen sowie Antworten zu Sicherheitsfragen erbeutet. Betroffen sind alle Spieler außerhalb Chinas, im Fall der Sicherheitsfragen nur die Spieler in Nordamerika. Mit den Informationen ist es möglich, Zugriff auf theoretisch alle Battle.net-Konten zu erhalten. Die Kennwort-Prüfsummen müssen allerdings erst individuell zurückberechnet werden, um das zugehörige Kennwort entschlüsseln zu können. Blizzard empfiehlt zumindest Kunden auf den nordamerikanischen Servern, das Kennwort umgehend zu ändern. Wird das gleiche oder ein ähnliches Kennwort in anderen Diensten verwendet, sollte auch dort das Kennwort geändert werden. Auf den Servern in Nordamerika werden Kunden in den kommenden Tagen vollautomatisch zur Änderung ihrer Sicherheitsfrage aufgefordert. Allerdings wird dies nicht per E-Mail erfolgen. Blizzard weist darauf hin, dass man keine E-Mails versendet, die nach dem Kennwort oder anderen Kunden-Daten fragen. Am Ende des Sicherheitshinweises entschuldigt sich Blizzard noch einmal für die Unannehmlichkeiten.
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Google muss wegen Cookie-Umgehung 22,5 Millionen Dollar Strafe zahlen

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Schon vor einem Monat war abzusehen, dass Google eine für die USA rekordverdächtige Strafzahlung im zweistelligen Millionenbereich leisten muss, weil der Internet-Riese Cookie-Einstellungen wahrscheinlich absichtlich umging, um Nutzer identifizieren zu können. Google bestritt die Absichtlichkeit, doch wollte sich die US Federal Trade Commission (FTC) der Argumentation von Google nicht anschließen und verhängte nun eine Strafzahlung in Höhe von 22,5 Millionen US-Dollar. Die Summe basiert auf den vereinbarten Tagessätze einer vorherigen Verurteilung auf Bewährung, bei der Google sich für den mangelhaften Datenschutz bei Einführung von Google Buzz, dem Vorläufer von Google Plus, verantworten musste. Im aktuellen Fall waren allerdings im Gegensatz zu Google Buzz ausschließlich Nutzer von Safari betroffen. Google machte es sich zunutze, dass die Cookie-Sperre in Safari durch einen Fehler nur unzureichend umgesetzt war, wenn ein Formular gesendet wurde. Auch wenn Google bestreitet, absichtlich ein verstecktes Formular gesendet zu haben, um die Cookie-Sperre zu umgehen, akzeptierte das Unternehmen dennoch die verhängte Strafzahlung der FTC.
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