10. Mai 2013 | News | MacTechNews.de

Alle Meldungen rund um die WWDC 2014 vom 2. bis zum 6. Juni

10. Mai 2013

Amazon Cloud Drive Photos für iPhone erschienen

Amazon hat eine neue App für iPhone und iPod touch vorgestellt. Die kostenlose Software namens Amazon Cloud Drive Photos ermöglicht es, mit dem iPhone aufgenommene Fotos direkt in Amazons Cloud-Speicher zu laden, um sie so mit dem Computer zu synchronisieren - oder auch Bilder vom Computer auf das iPhone zu übertragen. Der Upload erfolgt immer dann automatisch, wenn die App geöffnet wird. Erforderlich ist dazu ein Account für Amazons Cloud Drive, der sich mit 5 GB Speicher kostenlos anlegen lässt. Amazon Cloud Drive Photos setzt iOS 6 voraus steht als kostenloser Download im App Store zur Verfügung.

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Microsoft: Metro-optimiertes iTunes in absehbarer Zeit nicht zu erwarten

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Microsoft steckt mit der Einführung der Multitouch-optimierten Metro-Oberfläche von Windows 8 in einem Dilemma, da einige weitverbreitete Windows-Programme bislang nicht Metro unterstützen. Hier bleibt dann nur der kompatible Desktop-Modus, der jedoch nicht Multitouch-optimiert ist. Offiziell bietet Apple die iTunes-Software in der Windows-Variante auch für Windows 8 an, beschränkt sich dabei aber bislang auf den klassischen Desktop-Modus. Für Nutzer eines Windows-Tablet bedeutet dies, dass sie iTunes momentan nur schwerlich ohne Hilfsmittel wie Maus oder Stift bedienen können. Wie Microsofts Finanz-Chefin Tami Reller einräumt, wird sich an dieser Situation in absehbarer Zeit wohl auch nichts ändern.

Microsoft hat eigenen Angaben zufolge zwar für Apple den roten Teppich ausgelegt, aber Apple zeigt sich kein Interesse an einer Metro-Unterstützung. Zum einen dürfte Apple keine konkurrierenden Tablets unterstützen wollen, andererseits möchte Apple iTunes für Windows 8 sicherlich auch nicht ausschließlich über den zugehörigen Windows Store anbieten. Dieser ist für Metro-Apps nämlich der einzige offizielle Vertriebsweg, auch wenn in der Enterprise-Edition immerhin eine Installation mittels Terminal außerhalb des Windows Store möglich ist.
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Neuer iMac 27" jetzt auch im deutschsprachigen Refurbished Store

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In der Variante mit 21,5"-Display war der iMac schon seit März immer wieder einmal Gast in Apples Refurbished Store für generalüberholte Geräte. Jetzt gibt es aber endlich auch im deutschsprachigen Store Modelle mit 27". Für 3,4 GHz Core i 7, 8 GB RAM und ein TB Festplatte veranschlagt Apple 1899 Euro (Refurbished Store: ), 350 Euro weniger als beim Neukauf. Mit nur 3,2 GHz Core i5, dafür aber 16 GB RAM sind es 2099 Euro ()

Wenn es auch ein iMac 27" der Vorgängerversion mit optischen Laufwerk sein darf, dann beginnen die Preise für 2,7 GHz QuadCore bei 1399 Euro () bzw. für 3,1 GHz bei 1599 Euro. Das 2011er Modell des iMac 21,5" mit 2,7 GHz beginnt bei 1229 Euro, das 2012er Modell der neuen Serie mit 3,1 GHz Core i7 bei 1499 Euro (), mit 1 TB Fusion Drive bei 1549 Euro ()

Ebenfalls zur Verfügung stehen weiterhin zahlreiche Konfigurationen von MacBook Air, MacBook Pro, Mac mini und iPad. Das Thunderbolt Display 27" wird generalüberholt für 849 Euro angeboten (), das Apple TV gibt es für 95 Euro, was aber nur einer Ersparnis von 14 Euro entspricht ()
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Amazon entwickelt Kindle-Smartphone mit 3D-Technologie

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Nachdem Amazon mit den Kindle-Readern und -Tablets erfolgreich Marktanteile sichern konnte, hat es der Online-Händler nun auf den Smartphone-Markt abgesehen. Wie das Wall Street Journal berichtet, entwickelt Amazon momentan zwei Smartphone-Modelle. Das Spitzengerät soll dabei mit einer Art 3D-Display ausgestattet sein, welches mithilfe der Augenverfolgung die Display-Ausgabe so anpasst, dass auch ohne 3D-Brille ein räumlicher Eindruck des dargestellten Bildes entsteht. Die Technologie will Amazon nicht nur für 3D-Effekte nutzen, sondern auch zur Augen-gestützten Navigation in Inhalten. Es gilt als sehr wahrscheinlich, dass beide Smartphones wie schon die Kindle-Tablets mit Googles Android-System ausgestattet sein werden.

Neben den Smartphones arbeitet Amazon aber auch einen Konkurrenten zum Apple TV. Eine Set-Top-Box sowie eine Audio-Streaming-Gerät sollen sich dem Bericht nach in der Entwicklung befinden und den Zugriff auf Amazon-Inhalte ermöglichen. Alle Geräte werden in Amazons Entwicklungslabor Lab126 in Cupertino entwickelt und könnten in einigen Fällen bereits in den kommenden Monaten erscheinen. Dem Bericht nach kann es aber auch noch zur vorzeitigen Beendigung von Projekten kommen. Für Amazon ergeben sich mit den geplanten Geräten neue Geschäftsfelder wie bargeldlose Bezahlung, Kartennavigation oder Spielekonsolen. Zum Jahreswechsel hatte Amazon bereits den Siri-Sprachassistenten Evi übernommen. Amazon wollte sich gegenüber dem Wall Street Journal nicht zu den Berichten äußern.
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Übernahmeverhandlung: Facebook bietet 1 Milliarde Dollar für Kartendienst Waze

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Medienberichten zufolge gibt es Übernahmeverhandlungen zwischen dem weltweit größten Social Network und dem mobilen Karten- und Navigationsdienst Waze (App Store: ). Demnach hat Facebook für Waze zwischen 800 Millionen und einer Milliarde US-Dollar geboten. Beim kostenlosen Waze handelt es sich um einen Community-gestützten Kartendienst, bei dem Nutzer Informationen über Verkehrsfluss, Gefahren, Polizei-Einsätze und Unfälle melden können. Diese Informationen werden anschließend den über 40 Millionen Nutzern bereitgestellt. Die Verhandlungen zwischen Facebook und Waze werden den Berichten nach bereits seit sechs Monaten geführt. Momentan soll die Frage des zukünftigen Standorts von Waze den Abschluss der Verhandlungen verhindern. So könnte Waze weiterhin in Israel bleiben oder den Sitz in die USA verlegen. Für Facebook würden sich mit Waze neue Möglichkeiten für Ortungsfunktionen eröffnen. So besitzt Waze bereits verschiedene soziale Funktionen, die sich gut in Facebook integrieren lassen. Waze wäre ein Jahr nach Facebooks Übernahme von Instagram für eine Milliarde US-Dollar die zweite große Übernahme des Social Networks.
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Vergleichsfotos: Wie die Qualität der iPhone-Kameras seit 2007 besser wurde

Das iPhone der ersten Generation verfügte zwar über eine Kamera, diese zeichnete sich aber nicht durch besonders sehenswerte Fotos aus. Mit jeder Generation verbesserte Apple die Qualität des Kameramoduls, sodass inzwischen auch mit mit dem iPhone brauchbare Fotos anzufertigen sind. Ein sehr interessanter Fotovergleich demonstriert jetzt eindrucksvoll, welche großen Fortschritte die einzelnen iPhones im Vergleich zur Vorgängerversion machten und welche immensen Unterschiede vom iPhone der ersten Generation bis hin zum iPhone 5 erzielt wurden.

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Noch deutlicher wird es, wenn man Makroaufnahmen vergleicht. Waren die ersten beiden iPhone-Generationen in dieser Hinsicht schlicht unbrauchbar, so erlaubte das Kameramodul des iPhone 3GS erstmals etwas hochwertigere Fotos - die natürlich ebenfalls deutlich unter den Möglichkeiten von iPhone 4S und iPhone 5 lagen.

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In der umfangreichen Übersicht der Fotografin Lisa Bettany sind noch zahlreiche weitere Aufnahmen enthalten, so zum Beispiel auch bei schlechten Lichtverhältnissen oder bei Fotos einer Skyline samt Gebäuden. Die Serie stammt übrigens von den Machern von Camera+, einer sehr beliebten Foto-App für iOS, die momentan zum Sonderpreis von 89 Cent angeboten wird (Link App Store: )
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Download-Countdown des App Store nähert sich auf Apples Hauptseite der 50-Milliarden-Marke

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Gut eine Woche nach dem Start des Coundtown-Zählers für 50 Milliarden Downloads im App Store wirbt Apple nun auf der Hauptseite für das zugehörige Gewinnspiel. Der Gewinner des 50 milliardsten Downloads im App Store für iPad, iPhone und iPod touch erhält einen iTunes-Geschenkgutschein im Wert von 10.000 US-Dollar. Bei Überschreitung der Marke von 25 Milliarden Downloads gewann zuletzt eine Apple-Kundin aus China, die ihren Geschenkgutschein im nächstgelegenen Apple Retail Store abgeholt hatte. Aktuell zählt der App Store etwas weniger als 1.000 Downloads pro Sekunde und steht bei insgesamt 49.659.390.000 Downloads.

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Voraussichtlich in der kommenden Woche wird der Zähler die Marke von 50 Milliarden Downloads überschreiten. Die Geschwindigkeit, mit der die Downloads im App Store durchgeführt werden, ist beeindruckend. Nachdem Apple im Juli 2008 den App Store eröffnet hatte, konnte man bereits rund 9 Monate später den milliardsten Download und 44 Monate später den 25 milliardsten Download auszeichnen. Parallel dazu hat auch die Zahl der verfügbaren Apps stark zugenommen und liegt mittlerweile bei mehr als 825.000.
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Line Messenger muss auf Drängen von Apple Geschenkfunktion für In-App-Käufe entfernen

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Die Entwickler des Plattform-übergreifenden Messengers Line haben angekündigt, die Geschenkfunktion zur Weitergabe kostenpflichtiger Sticker an einen anderen Kontakt aus der iPhone-App zu entfernen. Apple hat dem Blog-Eintrag zufolge deutlich gemacht, dass diese Funktion aus der App entfernt werden muss. Der Text-Messenger Line ist grundsätzlich kostenlos und finanziert sich durch Sticker-Pakete, die als In-App-Kauf erworben werden können. Bislang konnten die kostenpflichtigen Pakete auch verschenkt werden, doch sieht Apple darin offenbar eine unerlaubte Umgehung der Kauffunktion. In diesem Zusammenhang werden auch die virtuellen Münzen aus der iPhone-App entfernt, mit denen die Geschenkfunktion verknüpft war. Nutzer andere Plattformen aber dürfen auch in Zukunft kostenpflichtige Sticker-Pakete an iPhone-Nutzer verschenken. iPhone-Nutzer, die noch über virtuelle Münzen verfügen, können diese bis zu ihrem endgültigen Verbrauch noch für Sticker-Geschenke einsetzen. Unberührt davon lassen sich kostenlose Sticker-Pakete übrigens weiterhin verschenken. Der Line Messenger wurde zuletzt Ende März aktualisiert und setzt mindesten iOS 4.3 voraus.
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Google stellt kostenpflichtige YouTube-Kanäle mit Abo-Modell vor

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Google hat für seinen Video-Streaming-Dienst YouTube eine neue Einnahmequelle vorgestellt. Zusammen mit Medienpartnern wurden in einem Pilot-Projekt kostenpflichtige Video-Kanäle zusammengestellt, die Nutzer für monatlich 0,99 US-Dollar abrufen können. Gegebenenfalls gibt es bei einem Jahresabonnement auch Rabatt. Alle Kanäle können in einem 14-tägigen Probezeit kostenlos getestet werden. Aktuell gibt es insgesamt 53 Kanäle, darunter Dokumentationen, Kinderprogramm, Kultur, Magazine, Musik, Nachrichten, Serien und Sport. In Deutschland stehen die kostenpflichtigen Kanäle aktuell nicht zur Verfügung. Wann Google das Angebot auf weitere Länder ausdehnen wird, ließ das Unternehmen offen. In den kommenden Wochen will Google zunächst weitere Kanäle mit Medienpartnern veröffentlichen. Die kostenpflichtigen Kanäle dürften Google nicht nur dazu dienen, das Angebot an hochwertigen Inhalten für das Google TV zu verbessern und damit besser gegen das Apple TV zu konkurrieren, sondern auch eine Antwort auf Vimeo On Demand sein, bei dem seit März zahlungspflichtige Inhalte wie Kurzfilme und mehr auf dem YouTube-Konkurrenten verfügbar sind.
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iRadio: Apple und Sony können sich nicht auf Lizenzbedingungen einigen

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Wie aus aktuellen Berichten zu Apples geplanten Musik-Streaming-Dienst hervorgeht, konnte sich Apple in den vergangenen Wochen zwar mit Universal Music über die Lizenzbedingungen zum kostenlosen Musik-Streaming einigen, mit Sony Music hingegen sind die Verhandlungen noch nicht weit fortgeschritten. Strittiger Punkt ist die Vergütung für die Wiedergabe der Musik-Streams. Apple wollte hier pro hundert abgespielten Songs ursprünglich 6 Cent zahlen, soll dieses Angebot aber mittlerweile auf 12,5 Cent und damit auf dem Niveau des Konkurrenten Pandora erhöht haben. Unklar ist allerdings, ob sich nur Universal Music mit dieser Vergütung zufrieden zeigt. Mit Warner Music soll Apple jedoch auch kurz vor einem Abschluss stehen, sodass vermutlich nur Sony auf höhere Einnahmen drängt.

Die Vergütung besteht dem neuen Bericht nach aus drei Teilen. Zum einen erhalten Musik-Labels die oben genannte Vergütung von 12,5 Cent aus der Wiedergabe von Songs, zum anderen werden die aber auch an den Einnahmen aus damit einhergehender Werbung beteiligt. Darüber hinaus räumt Apple außerdem eine Mindestvergütung ein, die sicherstellen soll, dass bei unzureichender Akzeptanz oder geringen Werbeumsätzen dennoch eine Mindestsumme ausgezahlt wird. Ursprünglich wollte Apple seinen Musik-Streaming-Dienst bereits vergangenes Jahr vorstellen, doch musste diese Pläne angesichts der zähen Verhandlungen aufgeben. Neben Apple plant auch Google einen Musik-Streaming-Dienst, sodass hier mit einem intensiven Wettbewerb zu rechnen ist.
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Studie: Magnete des iPads können implantierte Defibrillatoren deaktivieren

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Möglicherweise vertragen sich iPad und implantierte Defibrillatoren schlechter als gedacht - zumindest dann, wenn das iPad auf der Brust abgelegt wird. So heißt es, dass die Magnete des iPad - diese sind erforderlich, um das Smart Cover zu befestigen - implantierte Defibrillatoren deaktivieren können. Herausgefunden wurde dies von der 14-jährigen Schülerin Gianna Chien, die ihre Ergebnisse in Kürze vor 8000 Medizinern der Heart Rhythm Society in Denver vortragen wird. Mit dem iPad der zweiten Generation hatte Apple das so genannte Smart Cover () präsentiert. Anstatt das komplette Gehäuse mit einer Schutzhülle zu umschließen, lässt sich das Smart Cover vor dem Display anbringen und hält dort ohne mechanische Vorrichtung. 30 Magnete sorgen dabei für einen festen Halt.

Chien will bewiesen haben, dass rund 30 Prozent der Personen mit einem Defibrillator und der Angewohnheit, das iPad auf der Brust abzulegen, von der Problematik betroffen sind. Meistens aktivieren sich die Defibrillatoren wieder, sobald die Magnete des iPads nicht mehr in Reichweite sind, teilweise musste das Gerät aber manuell wieder in Betrieb genommen werden. Apple wollte bislang noch nicht Stellung nehmen, Apples Sprecherin verwies stattdessen auf die ohnehin bestehenden Sicherheitsvorgaben. Darin weist Apple bereit darauf hin, dass bei Patienten mit Herzschrittmachern mehr Abstand zwischen Gerät und Patient eingehalten werden müsse.
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Thunderbolt Firmware Update 1.2 erschienen

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Apple hat in der vergangenen Nacht ein Firmware-Update für Thunderbolt veröffentlicht. Das Thunderbolt Firmware Update 1.2 enthält laut Updatebeschreibung "Stabilitätsverbesserungen für Thunderbolt und den Festplattenmodus"; letzterer ist bei vielen Nutzern besser als Target Disk Mode bekannt. Das Supportdokument erlaubt sich einen kleinen Bezeichnungsfehler und nennt "OS X Lion 10.8.3 and later" als Mindestsystem, das "Mountain" wurde wohl verschluckt. Die Aktualisierung ist nur 1,22 MB groß und lässt sich über die Software-Aktualisierung laden. Apple weist wie üblich darauf hin, dass der Computer während des Update-Vorgangs auf keinen Fall ausgeschaltet werden darf; gerade bei Firmware-Updates wäre dies besonders kritisch und hinterlässt möglicherweise ein nicht mehr funktionsfähiges System.
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SIGGRAPH 2014 (0)
10.08.14 - 14.08.14, ganztägig
Macintisch Würzburg (0)
13.08.14 19:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
13.08.14 19:00 Uhr
Apple-Treff Hamburg (0)
06.09.14 18:00 Uhr
Macintisch Würzburg (0)
10.09.14 19:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
10.09.14 19:00 Uhr
IBC2014 (Amsterdam) (0)
11.09.14 - 16.09.14, ganztägig

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