9. August 2013

Bild zur News "Steve Jobs überlegte, Apples Pro-Produkte einzustellen"Seit Jahren wird in den unzähligen Apple-Foren immer wieder darüber diskutiert, ob Apple den "Pro-Markt" noch anspricht oder ob dieser Bereich uninteressant wurde und Apple nur noch den Normalanwender im Visier hat. Da es nicht einmal so einfach möglich ist, den Ausdruck "Pro-Nutzer" oder "professioneller Anwender" zu definieren, kann natürlich keine eindeutige Antwort auf diese Frage gegeben werden. Ken Segall, einst Werbeberater für Apple, hat einige interessante Informationen zu Apples Ansichten über den "Pro" preisgegeben.

Demnach wolle Apple weiterhin die "Pro-Branche" ansprechen und weiter Anwender dazu einladen, auf Apples Hard- und Software zu setzen. Viel spannender sind allerdings Segalls Schilderungen zu den Gedankengängen von Steve Jobs. Dieser hatte vor einigen Jahren ernsthaft in Erwägung gezogen, Apple komplett aus dem Pro-Markt zu entfernen und nur noch den Normalanwender zu bedienen.

Weiterlesen: Steve Jobs Überlegungen, Apples aktuelle Politik
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Bild zur News "SATA-Spezifikationen mit 16 Gbit/s verabschiedet"Die Serial ATA International Organization, kurz SATA-IO, hat die Verabschiedung des SATA-3.2-Standards bekannt gegeben. Die Weiterentwicklung des neuen Standards erlaubt höhere Transferraten und neue Formfaktoren im Bereich mobiler Geräte. Bislang war mit SATA 3.0 eine Transferrate von maximal 6 Gigabit pro Sekunde möglich, umgerechnet maximal 750 MB pro Sekunde. Der nun verabschiedete abwärts kompatible Standard 3.2 wird die Transferrate durch Einbeziehung von PCI-Express 3.0 auf bis zu 16 Gigabit beziehungsweise 2 GB pro Sekunde erhöhen. Dies erfordert allerdings erweiterte Stecker mit zusätzlichen Kanälen für PCI-Express sowie neue SATA-Controller, sodass voraussichtlich erst im kommenden Jahr mit ersten Lösungen auf Basis von SATA 3.2 zu rechnen ist. Insbesondere SSDs dürften von der erhöhten Bandbreite profitieren und neue Geschwindigkeitsrekorde aufstellen.
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Bild zur News "Mailversand zwischen GMX, Telekom und Web.de ab 2014 verschlüsselt"Unter der Initiative "E-Mail Made in Germany" haben sich Deutsche Telekom und die United-Internet-Marken GMX und Web.de zusammengefunden, um zukünftig E-Mails zwischen ihren Postfächern sicherer zu versenden. Um die auch in verschlüsselten E-Mails hinterlegte einsehbare Meta-Daten wie Absender, Kopien und Betreff zu schützen, sollen ab Anfang 2014 alle E-Mails zwischen den beteiligten Unternehmen mittels SSL/TLS-geschützter Verbindungen übertragen werden. Um das unberechtigte Einsehen der E-Mails bei den Diensten selbst zu verhindern, ist aber weiterhin eine separate E-Mail-Verschlüsselung über PGP oder S/MIME notwendig. Ob sich der Initiative noch weitere E-Mail-Anbieter anschließen, bleibt abzuwarten. Nach Schätzung der beteiligten Unternehmen werden mit den Maßnahmen bereits zwei Drittel der in Deutschland befindlichen E-Mail-Nutzer erreicht.
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Bild zur News "Pearl Guitar: Martin Dreadnought Akustikgitarre für das iPad"Mit der App Pearl Guitar gibt es ein neues Multitouch-Instrument für das iPad (Store: ). Die App simuliert mithilfe einer 75 MB großen Soundbank die von 1979 stammende Martin Dreadnought Akustikgitarre. In kurzen Demonstrationsvideos werden verschiedene Möglichkeiten der Simulation der sechs Stahlseiten gezeigt. Für einen realistischen Sound erkennt die App nicht nur variable Zupfgesten, sondern auch das Spiel mit dem Gitarrengehäuse. Hier sind auch verschiedene Zusatzfunktionen wie die Conga Drum Machine und bis zu 16 Akkorde pro Song zu hören.


Für Einsteiger gibt es die "Smart Fellow"-Funktion, die den nächsten Akkord markiert. Auch eine Aufnahmefunktion ist enthalten, die parallel dazu auch das Mikrofon für den Gesang mit aufzeichnen kann. Im kostenpflichtigen Premium-Modus können außerdem Akkorde verwaltet und dank Audiobus MIDI-Aufnahmen mit Hardware-Unterstützung durchgeführt werden. Hier steht außerdem ein Dateimanager mit Sharing-Optionen für Audiocopy, Dropbox und E-Mail zur Verfügung.

Pearl Guitar setzt ein iPad oder iPad mini mit iOS 6.0 voraus und ist zum Preis von 2,69 Euro im App Store erhältlich. Der zusätzliche Premium-Modus kostet als In-App-Kauf 5,99 Euro.
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Bild zur News "Board of Directors laut Fox Business angeblich besorgt um Apples Innovationskraft"Momentan kursiert ein Bericht, wonach Apples "Board of Directors" angeblich Unzufriedenheit über Apples Innovations-Geschwindigkeit geäußert habe. Charlie Gasparino vom Fox Business Network will von dieser Kritik erfahren haben - demnach herrsche Sorge vor, dass die erfolgreichen Produkte und Produktkategorien noch von Steve Jobs stammen, dessen Ideen nun aber alle abgearbeitet und umgesetzt wurden. Tim Cook stehe daher unter Druck, nun sehr schnell neue Produkte auf den Markt zu bringen. Ob es echte Innovationen in der Produkt-Pipeline gebe, sei nicht bekannt. Tim Cooks Position als CEO werde aber nicht diskutiert, so der Bericht.

Insgesamt mutet dieser Bericht etwas seltsam an, denn das Board of Directors ist normalerweise sehr verschwiegen und es wäre auch der erste Fall, dass Apples Aufsichtsrat/Verwaltungsrat derlei Kritik offen äußert. Es ist zwar richtig, dass Apple fast ein Jahr lang keine großen Neuerungen mehr ankündigte, allerdings wird der Herbst ziemlich spannend und verspricht diverse neue oder aktualisierte Produkte. Tim Cook wird sehr vorsichtig damit sein, vorschnell Produkte auf den Markt zu bringen, die dann nicht ausgereift sind und die Häme der Presse auf sich ziehen - Eine Tatsache, die auch dem Board of Directors sicherlich sehr genau bekannt ist.
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Bild zur News "Design-Studie: So könnte OS X "Ivericks" aussehen"Apples Chef-Designer ist seit einem knappen Jahr nicht mehr nur für das Aussehen der Hardware, sondern inzwischen auch für das Oberflächen-Design von Software verantwortlich. Ives Wirken ist bei iOS 7 bereits mehr als deutlich zu sehen; so nimmt das System Abstand von plastischen Formen und setzt stattdessen auf erheblich schlichtere, flachere Gestaltung. Bisherigen Umfragen zufolge findet das neue Design mehrheitlich Anklang, wenngleich es natürlich auch zahlreiche Kritiker gibt, die sich mit der Gestaltung gar nicht anfreunden können.

Ein Design-Studio hat sich jetzt die Frage gestellt, wie OS X Mavericks wohl aussehen würde, hätte Jonathan Ive dieselben Design-Grundsätze wie bei iOS 7 umgesetzt und das System zu einem OS X "Ivericks" gemacht. So gibt es bereits einige Entwürfe, wie beispielsweise ein neuer Finder, Kontakte-App, Benachrichtigungen, Rechner oder Spotlight aussehen könnten. Weitere Entwürfe von Stu does design sollen in den kommenden Tagen folgen.

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Bild zur News "Apple plant neues iPhone-Entwicklungszentrum in Taiwan"Einem Bericht des Fachmagazins VR-Zone zufolge wird Apple ein weiteres Entwicklungszentrum errichten und sucht daher nach Personal. Das neue Entwicklungszentrum soll sich in Taiwan befinden und in erster Linie mit der Weiterentwicklung des iPhones sowie neuen Generationen des Smartphones betraut werden. Die offiziellen Stellenausschreibungen erscheinen im September, jetzt lässt Apple aber bereits qualifiziertes Personal direkt ansprechen.

Zu den Fachgebieten, für die Apple Spezialisten benötigt, zählen unter anderem Audio, Kamera, Sensoren, Stromversorgung, Touch, Antenne, Akku, Produktsicherheit sowie Ingenieure für Fertigung, Qualitätssicherung und Produktentwicklung. Taiwan ist für Apple angesichts der Nähe zum Chiphersteller TSCM (Taiwan Silicon Manufacturing Company) sehr interessant; Teile der Chip-Produktion sollen in Zukunft von TSCM stammen, wenngleich Samsung weiterhin der wichtigste Zulieferer bleibt.
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Bild zur News "NSA-Überwachung: Obama traf sich mit Cook und weiteren Industriegrößen"Hinter geschlossenen Türen hat sich Barack Obama mit Größen der IT-Industrie getroffen, um über die Überwachungsmaßnahmen der US-Behörden zu sprechen. Neben Apple-CEO Tim Cook waren unter anderem auch AT&T-CEO Randall Stephenson, Googles Internet-Chef Vint Cerf sowie Public-Knowledge-Chef Gigi Sohn an der Diskussion beteiligt. Inoffiziellen Quellen zufolge soll die Diskussion Teil einer größeren nationalen Initiative sein, um eine bessere Balance zwischen Terrorabwehr und persönlicher Privatsphäre zu finden. Offiziell wollte niemand der Beteiligten die Berichte über das Treffen kommentieren.

Unterdessen ist bekannt geworden, dass der von NSA-Informant Edward Snowden genutzte private E-Mail-Dienst Lavabit den Betrieb mit sofortiger Wirkung eingestellt hat. Eigenen Angaben zufolge ist man in den vergangenen Wochen in eine Situation geraten, über die man zwar nicht reden darf, durch die man aber jedoch nicht mehr den Schutz der Daten gewährleisten kann. Daher hat man sich dazu entschlossen, nach fast zehn Jahren den Dienst einzustellen.
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Bild zur News "Neue Fotos sollen Vorderseite des iPad 5 einschließlich Multitouch-Panel zeigen"Nachdem es bereits durch Fotos einer dünneren Rückseite starke Hinweise auf einen schmaleren Display-Rand beim nächsten 9,7-Zoll-iPad gab, gibt es nun auch Fotos der Vorderseite. Die von Macfixit veröffentlichten Bilder sollen eigenen Angaben zufolge das Displayglas der fünften iPad-Generation zeigen. Bereits auf das Glas aufgetragen ist auf der Rückseite das Multitouch-Panel mit den notwendigen Anschlüssen. Apple greift hierbei auf Techniken des iPad mini und iPhone 5 zurück, um eine möglichst transparente Schicht zu erhalten. Die notwendigen Anschlüsse des Multitouch-Panels hat Apple auf zwei Kabel aufgeteilt, möglicherweise um durch die Anordnung Platz einzusparen. Laut MacFixIt ist aber noch unklar, ob es sich um eine Vorserienkomponente oder die finale Variante handelt. Gerüchten zufolge wird die nächste Generation des iPad Retina im September vorgestellt.

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