Übersicht: Alle Meldungen zur WWDC 2013

9. August 2012

Aufgabenverwaltung Things in Version 2 mit Cloud-Anbindung

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Cultured Code hat die beliebte Aufgabenverwaltung Things in Version 2 vorgestellt, sowohl für den Mac als auch für iPhone, iPod touch und iPad. Die wichtigste Neuerung ist dabei die Cloud-Anbindung, um Aufgaben über alle Geräte hinweg auf dem gleichen Stand halten zu können. Die zuvor eingesetzte WiFi-Synchronisierung entfällt, der Abgleich funktioniert in Zukunft komplett mit Things Cloud. Weitere Neuerungen von Things 2 betreffen unter anderem Unterstützung des Retina-Displays im neuen MacBook Pro, Einführung des Volldbildmodus sowie eine neu gestaltete Symbolleiste. Die iOS-Version erscheint in neuem Design, bietet bessere Bedienungshilfen und weist einen neuen scrollbaren Kalender auf. Für bestehende Kunden lässt sich Things 2 kostenlos laden. Neukunden werden für die Mac-Version mit 39,99 Euro zur Kasse gebeten, die iOS-Version kostet 7,99 Euro. Als Systemvoraussetzung geben die Entwickler Snow Leopard und neuer bzw. iOS 5.0 und neuer an.
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Bericht: Apple bereitet die größte Produkteinführung der Unternehmensgeschichte vor

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Es gab in den vergangenen Wochen schon mehrere Hinweise darauf, dass Apple wenige Wochen vor einer großen Produkteinführung steht. So liegen die Ausgaben für noch nicht in marktreifen Produkten verbauten Komponenten beim höchsten Wert aller Zeiten - rund 1,15 Milliarden Dollar sind die Bauteile wert. Ein solches Vorgehen ist üblich, wenn sich Unternehmen auf die Vorstellung neuer Produkte vorbereiten. Laut Brian White von Topeka Capital Markets sind diese Bestellungen ein deutlicher Hinweis darauf, dass im Herbst eine der größten Produkteinführungen der Unternehmensgeschichte ansteht. Für den Nachfolger des iPhone 4S werden neue Rekordverkäufe erwartet, die Marktbeobachter sind sich zudem einig, dass auch starkes Interesse am iPad mit kleinerem Display sowie einer überarbeiteten Version des iPads mit Retina-Display bestehen wird. Die Einschätzungen reichen von Aussagen wie "biggest second-half product launch in Apple's history" bis hin zu "the largest electronics product launches of all time"; während der bisherige Rekordwert bei 37 Millionen iPhones innerhalb eines Quartals lag, rechnet man der nächsten Generation beste Chancen aus, dieses Ergebnis noch deutlich zu übertreffen.
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Bebilderte Reparaturanleitungen für das MacBook Pro mit Retina-Display

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Nachdem iFixit bereits kurz nach Vorstellung des neuen MacBook Pro mit Retina-Display die Gelegenheit hatte, dieses auseinanderzunehmen, hat iFixit nun für alle anderen Besitzer eines MacBook Pro mit Retina-Display 15 bebilderte Anleitungen zur Verfügung gestellt, damit Besitzer mit handwerklichem Geschick selbst Komponenten austauschen können. Beschrieben wird unter anderem der Austausch von AirPort, Akku, Display, Lautsprecher, Lüfter, SSD und Trackpad. Aufgrund der sehr kompakten Bauweise lassen sich manche Komponenten aber nur in größerem Umfang mit anderen Bauteilen auswechseln, ohne das MacBook Pro zu beschädigen. Aufgrund dieser Einschränkungen bewertete iFixit die Reparaturtauglichkeit des MacBook Pro mit Retina-Display mit dem bislang niedrigsten Wert von 1/10. Entsprechend sollten Reparaturarbeiten nur von erfahrenen Anwendern und mit dem geeigneten Werkzeug durchgeführt werden, um nicht die von Apple eingeräumte Garantie zu gefährden.
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Pixelmator 2.1 mit iCloud-Unterstützung, Retina-Auflösung und neuen Effekten

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Die beliebte Bildbearbeitungssoftware Pixelmator ist in einer neuen Version erschienen und bringt umfangreiche Verbesserungen mit. So nutzt Pixelmator die Funktion "Documents in the Cloud" aus Mountain Lion, um Dokumente direkt in der Cloud zu speichern und von allen Macs aus aufrufen zu können. Außerdem fügten die Entwickler neue Effekte hinzu und passten das Programm an die hohe Auflösung des neuen MacBook Pro mit Retina-Display an. Der Effekt-Browser bietet eine Übersicht über alle zur Verfügung stehenden Effekte samt Anzeige von Vorschaubildern. Pixelmator wird ausschließlich über den Mac App Store vertrieben, wo es momentan zum Sonderpreis von nur 11,99 Euro erhältlich ist. Für viele Anwendungsbereiche stellt Pixelmator eine gute Alternative zum erheblich teureren Photoshop dar, auch wenn Photoshop natürlich wesentlich umfangreicher und vielseitiger ist.
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Google aktualisiert Chrome 21 und behebt Fehler sowie Sicherheitslücken

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Google hat für den hauseigenen Web-Browser Chrome eine aktualisierte Version 21.0.1180.75 veröffentlicht, mit der verschiedene Fehler und Sicherheitslücken geschlossen werden. So gehören Fehler im Zusammenhang mit Flash und einem Zweitdisplay der Vergangenheit an wie auch Aussetzer und Verzögerungen bei der HTML5-Audiowiedergabe. Ebenfalls wird nun beim Drucken das voreingestellte Papierformat übernommen und bei der Fenster-Positionierung die Retina-Auflösung berücksichtigt. Darüber hinaus hat Google mit der neuen Version auch fünf gefährliche Sicherheitslücken geschlossen, über die Angreifer mithilfe von manipulierten PDF-Dokumenten schädliche Programmanweisungen einschleusen konnten. Da die Sicherheitslücken vom Google Security Team entdeckt wurden, blieben dieses Mal Prämienzahlungen über das Google Security Reward Program aus. Chrome-Anwendern ist die neue Version in jedem Fall zu empfehlen, wobei das Update in der Regel vollautomatisch über die integrierte Aktualisierungsfunktion installiert wird.
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Digia übernimmt Qt von Nokia und will es auf iOS portieren

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Das finnische Consulting-Unternehmen Digia hat die Qt-Entwicklung vollständig von Nokia übernommen. Bei Qt handelt es sich um ein plattformübergreifendes Anwendungsframework zur Entwicklung von Programmen mit Benutzeroberfläche. Qt wird unter anderem von dem Desktop-System KDE verwendet und erfreut sich auch bei zahlreichen anderen Projekten großer Beliebtheit, darunter Maya, Photoshop Elements, Skype, VirtualBox und dem VLC media player.

Nokia hatte mit der Aufgabe von Symbian zugunsten von Windows Phone auch die Entwicklung des Qt-Framework eingestellt. Digia will nun die Entwicklung wieder aufnehmen und das Framework wieder verstärkt auf den plattformübergreifenden Aspekt ausrichten. So soll Qt beispielsweise auf Android und iOS portiert werden, um die Entwicklung Smartphone-übergreifender Apps zu erleichtern. Ebenfalls will Digia das bald erscheinende Windows 8 unterstützen, welche über eine neuartige Multitouch-Oberfläche verfügt. Details zu den Übernahmekonditionen haben weder Digia noch Nokia bekannt gegeben.
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Googles Such-App für iOS soll bald über intelligente Spracheingabe verfügen

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Wie Google im offiziellen Blog bekannt gegeben hat, wird man die Such-App für iOS bald in einer neuen Version veröffentlichen. Diese wird dann über Sprachsteuerung verfügen, womit sich Fragen einfach verbal an Google senden lassen, statt sie mühselig über das Multitouch-Display einzugeben. Die Spracherkennung der Google-Server soll dabei auch den Inhalt des Gesprochenen analysieren, um die besten Suchergebnisse für die Anfrage anzuzeigen. Beispielsweise lässt sich fragen, wo Spiderman gespielt wird, um anschließend alle Kinos aufgelistet zu bekommen, in denen der Kinofilm zu sehen ist. Anders als die Textsuche setzt die sprachbasierte Suche also nicht die Fragen wortwörtlich um, sondern versucht den tatsächlichen Sinn zu erfassen. Ob die neue Version der Such-App auch Fragen in deutscher Sprache unterstützten wird, ist nicht bekannt.
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Valve erweitert die Steam-Plattform: Ab September nicht mehr nur für Spiele

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Die vor wenigen Wochen aufgekommenen Gerüchte entsprachen der Wahrheit: Die bislang auf Spiele beschränkte Plattform "Steam" wird ab September in den Markt herkömmlicher Anwendungssoftware einsteigen und nicht mehr nur ausschließlich Spiele absetzen. Gegen Ende des Jahres wird es damit drei große Anbieter geben, nämlich Apple mit dem Mac App Store, Microsoft mit dem Windows 8 Software Store sowie Valve mit der erweiterten Steam-Plattform. In einer Pressemitteilung nannte Valve den 5. September als Starttermin, Entwickler können jetzt bereits ihre Programme einreichen. In den Vorgaben heißt es, Programme müssen auf jeden Fall unter Windows laufen, können jedoch gleichzeitig auch für andere Plattformen entwickelt werden. Sofern also Mac-Software zu erwerben ist, handelt es sich dabei aller Wahrscheinlichkeit nach um portierte und nicht um nativ entwickelte Programme. Steam für herkömmliche Computer-Software soll Funktionen wie automatische Downloads und Updates sowie Speicherung von Daten in der "Steam Cloud" ermöglichen. Momentan zählt Steam mehr als 40 Millionen Nutzer, seit März 2010 steht Steam auch für den Mac zur Verfügung. Der Dienst nahm im Jahr 2003 den Betrieb auf und zog rasch viele Kunden an, denen einfache Abwicklung und komfortable Downloads zusagten.
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Intel wird auf dem Developer Forum weitere Details zum "Haswell"-Prozessor bekannt geben

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Für das kommende Intel Developer Forum in San Francisco hat Intel einige Veranstaltungen zur "Haswell"-Architektur der kommenden Prozessorgeneration geplant. Zu den Neuerungen von "Haswell" zählen erweiterte Befehle für mathematische Berechnungen, welche Intel unter der Bezeichnung AVX2 (Advanced Vector Extensions 2) zusammenfasst. Ebenfalls neu ist die Unterstützung von TSX (Transactional Synchronization Extensions) womit sich Programmanweisungen in Transaktionen ausführen und Konflikte beim Speicherzugriff hardwarenah lösen lassen. Der Chipsatz könnte außerdem erstmals Unterstützung für NFC und Thunderbolt enthalten. Die Xeon-Variante bringt darüber hinaus Unterstützung für DDR4 mit, welches gegenüber DDR3 eine erhöhte Bandbreite verspricht. Erst 2015 will Intel DDR4 dann auch in den Konsumer-Modellen bereitstellen. Der integrierte Grafikkern von "Haswell" wird schließlich DirectX 11.1 und OpenGL 3.2 unterstützen.

Ob der Grafikkern im Vergleich zur aktuellen "Ivy Bridge"-Architektur auch schneller sein wird, bleibt dagegen abzuwarten. Wie schon die "Ivy Bridge"-Prozessoren wird Intel nämlich auch die "Haswell"-Prozessoren in einer Strukturbreite von 22 Nanometern fertigen und dabei auch auf 3D-Transistoren setzen. Mithilfe eines verbesserten Power Management Systems soll aber der Stromverbrauch gering bleiben und je nach Variante zwischen 15 und 100 Watt TDP liegen. Weitere Details zur "Haswell"-Architektur werden voraussichtlich am 11. September bekannt gegeben. Bis Intel die Prozessoren aber auch ausliefern wird, vergeht noch etwas Zeit. Eine Markteinführung der "Haswell"-Architektur ist für Sommer 2013 geplant.
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Erste Entwicklerversion von OS X 10.8.1

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Nach den letzten großen Updates von OS X folgte die erste Aktualisierung meist innerhalb der ersten vier Wochen. Apple hat jetzt Entwickler darüber informiert, dass mit OS X 10.8.1 auch das erste wichtige Update für Mountain Lion vorbereitet wird. Entwickler wurden bereits zum Betatest eingeladen und darum gebeten, die neue Version genau unter die Lupe zu nehmen. Noch nicht bekannt ist, welche Fehler Apple mit 10.8.1 behebt. Zu den derzeit beobachteten Problemen zählen deutlich erhöhter Stromverbrauch auf Mobilgeräten sowie das merkwürdige Verhalten der mit 10.8 wieder eingeführten Funktion "Sichern unter…". Bei Snow Leopard vergingen nur 13 Tage zwischen Verkaufsstart und dem erstem großen Update, bei Lion waren es 27 Tage. Viele Anwender warten mit dem Umstieg auf ein neues System, bis die ersten Updates erschienen sind - nach Freigabe von 10.8.1 werden daher die Downloadzahlen noch einmal deutlich nach oben schnellen.
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