8. Oktober 2012 | News | MacTechNews.de

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Alle Meldungen zum Update auf iOS 7.1

8. Oktober 2012

Apple könnte mit dem iPad mini zusammen fast 30 Millionen Tablets verkaufen

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Während sich die Gerüchte über eine Vorstellung des iPad mini verdichten, rechnen die ersten Analysten bereits mit der Zeit nach der Vorstellung des 7,85-Zoll-Tablets von Apple. In einer Notiz an Kunden haben Analysten von RBC Capital Markets das Absatzpotenzial des iPad für das aktuelle Quartal untersucht. Allein mit dem iPad 2 und dem neuen iPad mit Retina-Display könnte Apple insgesamt 21,6 Millionen iOS-Tablets in diesem Quartal verkaufen. Sollte Apple tatsächlich ein iPad mini vorstellen, dann könnte sich der Absatz um 8 Millionen iOS-Tablets und der Umsatz um 2 Milliarden US-Dollar erhöhen. Apple würde in diesem Fall fast 30 Millionen Tablets zum Weihnachtsgeschäft verkaufen. Die Zahlen zum iPad mini decken sich mit Berichten von Zulieferern, wonach Apple beim iPad mini die Produktion von 10 Millionen Geräten für das aktuelle Quartal angewiesen hat. Mit dem iPad mini positioniert sich Apple gegen die günstige Android-Konkurrenz rund um das Kindle Fire von Amazon und das Nexus 7 von Google, welche beide auf Googles Android-System aufbauen. Während bei den Android-Tablets der Einstiegspreis bei weniger als 200 US-Dollar liegt, wird älteren Berichten zufolge beim iPad mini ein Preis zwischen 200 bis 300 US-Dollar erwartet.
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Private Smartphones häufig auch auf der Arbeit im Einsatz

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In einer aktuellen Umfrage des BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien) unter Unternehmen der IT-Branche zeigt sich, dass die Nutzung privater Smartphones und Tablets am Arbeitsplatz keine Seltenheit mehr ist. Immerhin 43 Prozent erlauben ihren Mitarbeitern, eigene Geräte mit dem Firmennetzwerk zu verbinden, wobei zwei Drittel spezielle BYOD-Regelungen (Bring Your Own Device) dafür aufgestellt haben. Für die Unternehmen dient das BYOD-Konzept vor allem zur Erhöhung der Mitarbeiterzufriedenheit (81 Prozent) sowie zur Steigerung der Effizienz (74 Prozent). Einige Unternehmen erhoffen sich auch einen Marketing-Effekt, bei dem sie als moderner Arbeitgeber wahrgenommen werden. Doch die Hälfte der Unternehmen lehnt private Geräte am Arbeitsplatz ab, unter anderem, weil der Aufwand für Wartung und Sicherheit zu hoch ist. Gerade die Sicherheit stellt ein Problem dar, weil bei unzureichenden Regelungen zum Datenschutz oder Verlust des Gerätes das Unternehmen gefährdet sein kann.
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Apple Store App unterstützt nun auch das iPhone 5

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Direkt bei Erscheinen des iPhone 5 hat Apple fast alle hauseigenen Programme an den höheren Bildschirm des neuen Gerätes angepasst. Nun hat Apple auch ein Update für die Apple Store App veröffenlicht. Version 2.3.2 bring als einzige sichtbare Neuerung die Anpassung an das 4-Zoll-Display mit.

Entwickler müssen Programme an die neue Display-Größe des iPhone 5 anpassen. Wenn unter iOS ein Programm gestartet wird findet eine Animation statt. Für diese Animation lädt iOS aus dem Programm heraus ein Bild namens Default.png. iOS 6 sucht neben dem Default.png auch nach einem Bild mit dem Namen "Default-568h@2x.png". Ist dies vorhanden und besitzt die richtige Größe von 640 x 1136 Pixeln, führt iOS das Programm auf einem iPhone 5 bildschirmfüllend aus und geht davon aus, dass der Entwickler das Programm entsprechend angepasst hat.
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YouTube startet eigene Spartenkanäle in Deutschland

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Nachdem YouTube im vergangenen Jahr in den USA eigenfinanzierte Spartenkanäle ins Leben rief, wird das Modell nun auf weitere Länder, darunter Deutschland, übertragen. Anders als in den USA werden aber YouTube-Nutzer in Deutschland nicht zwischen hundert Kanälen wählen können. Die von YouTube finanzierten Kanäle für Deutschland beschränken sich auf wenige Themen, die eher im Unterhaltungsbereich anzusiedeln sind. Hierzu zählen Motorvision aus dem Bereich Autos und Fahrzeuge, HuHa, Onkel Berni und Ponk aus dem Bereich Comedy, Heartbeat Berlin, High5, Short Cuts, Survival Guide for Parents, Trigger und zqnce aus dem Bereich Unterhaltung, Happy & Fit aus dem Bereich Gesundheit sowie Boneless aus dem Bereich Sport. Die neuen Kanäle werden zum Teil auch Inhalte von Produktionsstudios bereitstellen und noch diesen Monat online gehen. In den USA zählen die beliebtesten YouTube-Kanäle wöchentlich mehr als eine Million Zugriffe. In Anbetracht von 800 Millionen YouTube-Nutzern ist das allerdings noch ausbaufähig. Immerhin stiegen im Jahresvergleich die Videozugriffe von 3 Milliarden auf nunmehr 4 Milliarden Stunden an.
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Foxconn: Kein Streik in der Fabrik, iPhone-Auslieferungen im Plan

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Ende letzter Woche kam ein Bericht auf, nachdem 3.000 bis 4.000 Foxconn-Arbeiter aus der Qualitätskontrolle die Arbeit niedergelegt hätten. Grund für den Streik sollen übertriebene Vorgaben bezüglich der Qualität der Produkte von Foxconn-Managern und Apple gewesen sein.

Foxconn hat nun auf diese Berichte reagiert und über Reuters mitteilen lassen, dass es keinen Streik geben würde und die Produktion des iPhone 5 wie geplant weiterlaufen würde. Es hätte zwar zwei kleinere Meinungsverschiedenheiten Anfang des Monats gegeben, so Foxconn, diese seinen aber schnell beigelegt worden. Foxconn widerspricht auch Vorwürfen, nach denen der Urlaub von Angestellten gestrichen worden sei. Mitarbeiter, die am chinesischen Nationalfeiertag am 1. Oktober gearbeitet haben, wären nicht dazu gezwungen worden und hätten die dreifache Bezahlung erhalten.

Durch die hohen Sicherheitsvorkehrungen bei Foxconn ist es Medien kaum möglich sich über die Situation selbst ein Bild zu machen.
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Apple plant Produktion von 10 Millionen iPad mini für das Weihnachtsgeschäft

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Bislang hat Apple keinerlei Andeutung bezüglich eines iPad mini gemacht, wohingegen bei asiatischen Zulieferern das kleine iOS-Tablet mittlerweile als offenes Geheimnis gilt. Gerüchten zufolge wird Apple an diesem Mittwoch eine Presseveranstaltung für das iPad mini ankündigen. Möglicherweise schon kommende Woche könnte das kleine Tablet dann ausgeliefert werden. Aus Zuliefererquellen in China und Taiwan heißt es nun, dass Apple so viele Komponenten bestellt hat, dass in diesem Quartal voraussichtlich 10 Millionen iPad mini produziert werden. Beim bisher erfolgreichsten 7-Zoll-Tablet, dem Kindle Fire von Amazon, ist für dieses Quartal bislang die Produktion von 5 Millionen Geräten geplant. Apple geht also davon aus, dass die Nachfrage beim iPad mini trotz des größeren iPad mit Retina-Display und der Android-Konkurrenz im unteren Preissegment sehr hoch ausfallen wird. Älteren Berichten zufolge hat Apple Anfang des Monats mit der Serienfertigung des iPad mini begonnen. Das iOS-Tablet soll über ein 7,85-Zoll-Display mit der klassischen iPad-Auflösung von 1024 x 768 Pixeln verfügen und voraussichtlich mit einem A5-Prozessor ähnlich dem iPad 2 ausgestattet sein.
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Toast Titanium 11.1 mit verbesserter Audio-Steuerung und Fehlerbehebungen

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Roxio hat die Brennsoftware Toast Titanium auf Version 11.1 aktualisiert und damit eine verbesserte Steuerung bei der Audio-Verarbeitung integriert. So können Anwender in der Audio-Vorschau innerhalb eines Tracks schnell vor- und zurückspulen. Weiterhin kann die Audio-CD-Liste nun vollständig in die Zwischenablage kopiert werden, um sie beispielsweise in einem Programm zur Erstellung eines Covers weiterverwenden zu können. Neben diesen Neuerungen hat Roxio mit der neuen Version von Toast Titanium auch zahlreiche Fehler behoben. So gehören einige Abstürze bei Audio-Projekten der Vergangenheit an und die Brenngeschwindigkeit ist nun konsistent zu den vorgenommenen Einstellungen. Außerdem wurden Probleme im Zusammenhang mit der Fit-to-DVD-Option, bei der Kompatibilität zu Blu-ray-Playern sowie bei der Video-Qualität durch gering aufgelöste Bilder behoben. Toast Titanium 11.1 benötigt mindestens Mac OS X 10.5 und kostet als Vollversion 99,99 Euro. Das Update ist für registrierte Anwender von Toast Titanium 11 kostenlos.
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Apple beginnt mit Auslieferung der Lightning-Dock-Connector-Adapter

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Mit der Vorstellung des iPhone 5 und der neuen iPods hatte Apple auch einen neuen Anschluss eingeführt, der den bisherigen Dock Connector ersetzt. Dieser neue Lightning-Anschluss ist deutlich kleiner und kann beliebig herum in das Gerät gesteckt werden, sodass die Richtung des Steckers nicht mehr beachtet werden muss. Damit Käufer eines neuen iOS-Gerätes aber auch noch altes Zubehör für den Dock Connector verwenden können, hat Apple gleichzeitig passende Adapter vorgestellt. Allerdings ist die Nachfrage nach diesen Adaptern offenbar sehr groß, denn diese waren genauso schnell ausverkauft wie das iPhone 5 selbst. Gerüchten zufolge soll es außerdem bei den Lightning-Dock-Connector-Adaptern zu Produktionsengpässen kommen. Demnach erreichen die verantwortlichen OEM-Hersteller Foxlink und Foxconn nicht die von Apple angeforderten Stückzahlen und können diese auch nicht so schnell steigern. Mittlerweile scheint sich die Situation aber etwas entspannt zu haben, denn Apple hat nun die ersten Kunden darüber informiert, dass sich ihr bestellter Adapter in der Auslieferung befindet. Im Apple Online Store datiert Apple die Lieferzeit momentan noch ungenau auf den Monat Oktober.
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Apple veröffentlicht Dokument zu Linseneffekten beim iPhone 5

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Kurz nach Start fiel Kunden auf, dass bei der Kamera des iPhone 5 merkwürdige lila Linseneffekte auftreten, wenn sich eine helle Lichtquelle am Rand des Bildes befindet. Apple hat nun hierzu Stellung genommen und die Problematik Bauart-bedingt zurückgewiesen.

Apple argumentiert, dass die meisten kleinen Kameras, inklusive der vorherigen iPhone-Generationen, diese Effekte in verschiedenen Farben und Ausprägungen aufweisen, wenn sich eine helle Lichtquelle am Bildrand befindet. Dies rührt, so Apple, von Reflexionen innerhalb des Kameramoduls her. Apple schlägt vor, die Kamera leicht zu repositionieren um diesen Effekt abzuschwächen.
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Apple überarbeitet Fehler in der Karten-App aus iOS 6

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Apple scheint den verpatzten Start der neuen Karten-App in iOS 6 ernst zu nehmen: Laut vielen Benutzerkommentaren behebt Apple Fehler im Kartenmaterial sehr zügig. So wurden schon diverse Fehler in New York beseitigt, unter anderem eine Brücke, welche völlig verzerrt dargestellt wurde. Auch in Großbritannien wurden Fehler beseitigt, zum Beispiel die Position der Stadt Uckfield. Apple hat auch an einigen Stellen erheblich höherwertige Satellitenbilder eingepflegt.

Apple startete mit iOS 6 eine neue Karten-App, die nicht wie in vorherigen iOS-Versionen das Kartenmaterial von Google nutzt, sondern einen eigenen Kartendienst. Dieser verfügt zwar über beeindruckende Funktionen wie FlyOvers (3D-Modelle von Städten, die frei gedreht werden können) und Navigationsfunktionen, aber bei Erscheinen wurde Apple heftig für die Qualität der Karten kritisiert. Die Satellitenbilder sind an vielen Stellen erheblich schlechter im Vergleich zu Google Maps und manche Informationen, wie zum Beispiel die Positionen von Städten und Sehenswürdigkeiten, sind schlichtweg falsch.
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