8. August 2013

Bild zur News "Aktivierungsserver für iPhones ausgefallen"Erst gestern hatte Apple Probleme mit einigen Internetdiensten, unter anderem war der App Store, der Mac App Store, der iTunes Store und die Backup-Dienste ausgefallen. Heute Abend scheint der Aktivierungsserver, welcher für das Freischalten von neuen oder zurückgesetzten iPhones verantwortlich ist, nicht mehr erreichbar zu sein. Momentan erhalten Kunden, die ihr iPhone aktivieren, nur die Meldung, dass der Server temporär nicht erreichbar ist. Auf Apples Systemstatus-Seite ist noch kein Ausfall des Dienstes vermerkt, allerdings sind viele Meldungen von Betroffenen in den Apple Benutzer- und Entwicklerforen zu finden.
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Bild zur News "Transparente Protokollierung von besuchten Orten in iOS 7 Beta 5"Im Jahr 2011 wurde bekannt, dass Apple mit dem iPhone speichert, an welchen Orten sich das iPhone befunden hat. Diese Daten konnte man sogar auslesen - so konnte ein relativ genaues Bewegungsprofil des Nutzers erstellt werden, da die Informationen im Backup des Gerätes zur Verfügung standen. Mit iOS 4.3 korrigierte Apple diesen potentiellen Sicherheitsmangel, die Dateien werden nun beim Backup ausgeklammert.

In iOS 7 hat Apple diese Funktion nun erheblich transparenter gestaltet. Nutzer können sich in der fünften Beta-Version von iOS 7 nun anzeigen lassen, welche Orte häufig besucht wurden. Apple will mit diesen Daten die Anzeige von ortsrelevanten Informationen verbessern, beispielsweise Apps, die an diesen Orten genutzt werden können oder bessere ortsabhängige Erinnerungen.

Mit iOS 7 wird man die Protokollierung der besuchten Orte auch komplett deaktivieren können ohne direkt alle GPS-Funktionen abschalten zu müssen, wie dies derzeitig in iOS 6 der Fall ist.

Bild von data.mactechnews.de
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Bild zur News "Apple sucht nach Experten im Kampf gegen Spam"Aus Apples Personalausschreibungen geht hervor, dass Apple derzeit auf der Suche nach einem Spezialisten im Kampf gegen Spam ist. Zu den Aufgaben des Kandidaten zählt, neue Infrastrukturen zur Einschränkung von Mail-Missbrauch zu implementieren. Die Position ist ins iCloud-Team eingegliedert, als erforderliche Qualifikationen setzt Apple Erfahrungen mit modernen Server-Technologien wie async oder non-blocking I/O sowie mindestens drei Jahre Tätigkeit im Bereich hochskalierbarer Anwendungen voraus. Apple verschärft damit die Anstrengungen, mehr Spam von iCloud-Nutzern fernzuhalten.

Erst vor wenigen Tagen hatte Apple eine neue Adresse eingerichtet, an die iMessage-Spam gemeldet werden kann (imessage.spam@icloud.com), für iCloud gibt es die Adresse spam@icloud.com schon seit längerer Zeit. Anfang des Jahres ging ein Versuch, der Spam-Flut besser Herr zu werden, gehörig schief. So blockierte der Filter auch E-Mails, die gar nicht unter die Kategorie Spam fielen. Da Apple die Nachrichten vor der Zustellung abfing, bekam der geplante Empfänger nie mit, dass eine Nachricht dem Algorithmus zum Opfer fiel (MTN-Meldung von März 2013: )
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Bild zur News "Neue Video-App MixBit von den YouTube-Gründern soll Aufnahme vereinfachen"Die YouTube-Gründer Chad Hurley und Steve Chen haben eine neue Video-App namens MixBit veröffentlicht (Store: ), die das Erstellen von Videoaufnahmen und deren Bearbeitung vereinfachen soll. Hierzu werden Videos automatisch in Clips mit einer maximalen Länge von 16 Sekunden abgelegt, die dann die Bearbeitung des aufgenommenen Videomaterials erleichtern sollen. Ein Video kann aus bis zu 256 Clips bestehen, die vom Nutzer neu angeordnet, geschnitten oder gelöscht werden können. Fertige Videos können dann gespeichert und über den MixBit-Dienst mit anderen geteilt werden. Diese können von anderen Nutzern geladen und auf neue Weise zusammengestellt werden. Für die Verwendung von MixBit muss man also nicht unbedingt eigene Video-Aufnahmen erstellen. MixBit setzt iOS 6.0 voraus und kommt als kostenloser Download auf eine Größe von 11 MB.
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Bild zur News "Apple weitet iTunes in the Cloud für Filme auf Österreich und die Schweiz aus"So wie alle neuen iTunes-Angebote war iTunes in the Cloud auch zuerst in den USA verfügbar. Etwas später bot Apple die Möglichkeit, erworbene Inhalte auf angemeldeten Computern und iOS-Geräten erneut herunterzuladen, nicht nur für Musik, sondern auch für Filme an. In Dutzenden Ländern besteht diese Option bereits seit Juli 2012, im Februar 2013 kamen einige weitere Länder hinzu. War der deutschsprachige Raum bislang nicht vertreten, so können ab heute auch Nutzer aus der Schweiz und aus Österreich erworbene Filme erneut herunterladen, auch nachdem die Datei gelöscht wurde. Deutschland ist leider nicht mit von der Partie und es gibt derzeit keine Informationen, wann Apple den Dienst auch in Deutschland anbieten kann. Apples Liste der verfügbaren Länder wurde noch nicht aktualisiert, hier klaffen bei Österreich und der Schweiz weiterhin Lücken. Die erworbenen Inhalte befinden sich im iTunes Store unter "Einkäufe", also dort, wo auch zuvor gekaufte Musiktitel zu laden sind.
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Bild zur News "Apple-Patent beschreibt eingebettete Audio-Links"In einem durch das US-Patent- und Markenamt veröffentlichten Patentantrag beschreibt Apple unter dem Titel "Audio Hyperlinking" eine Möglichkeit, innerhalb einer Audio-Spur Links zu hinterlegen. Diese werden im Gegensatz zu anderen Technologien nicht als Meta-Daten in der Datei hinterlegt, sondern stattdessen innerhalb der Audio-Spur als nicht hörbare Audio-Informationen integriert. Hierbei weist ein Link ein spezielles Muster auf, das bei der Wiedergabe erkannt und mit den darauf folgenden Link-Daten entsprechend weiterverarbeitet werden kann.

Neben eines einfachen Hinweises für den Nutzer ist dem Patent zufolge auch ein automatischer Aufruf denkbar. Abhängig von den Link-Daten kann dies zu einer Pausierung der Wiedergabe führen. Links können nicht nur Webseiten enthalten, auch Bilder und andere Medien sind laut dem Patent denkbar. Dabei könnte ein spezielles Muster in der Audio-Spur auch dafür sorgen, dass ein Hinweis auf einen Link oder die Darstellung zeitlich begrenzt ist. Apple hatte den Patentantrag im Februar 2012 eingereicht.
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Bild zur News "Microsoft wirbt um MobileMe-Kunden mit 22 GB SkyDrive-Speicher für ein Jahr"Nachdem Apple Anfang des Monats ehemalige MobileMe-Kunden daran erinnert hat, dass die zusätzlich kostenlosen 20 GB Speicherplatz nur noch bis zum 30. September 2013 verfügbar sind, versucht nun Microsoft daraus Gewinn zu schlagen. In einer Twitter-Nachricht fordert Microsoft die ehemaligen MobileMe-Kunden auf, die von Apple erhaltene Erinnerungs-E-Mail zuzusenden, um im hauseigenen Cloud-Dienst SkyDrive 15 GB Zusatzspeicher zu erhalten.
Twitter.com/SkyDrive
Did Apple cancel your extra MobileMe storage? Fwd the downgrade email to HelpMeSkyDrive@outlook.com for an extra 15GB of SkyDrive for 1 year

Mit den 7 GB kostenlosen SkyDrive-Speicher können ehemaligen MobileMe-Kunden damit auf insgesamt 22 GB zurückgreifen. Nutzer können mit SkyDrive Daten und Ordner zwischen mehrere Geräte synchronisieren, Fotos, Dateien und Office-Dokumente teilen, Office-Dokumente im Browser bearbeiten sowie PDF und ODF-Dokumenten im Browser anschauen. Weiterhin können Ordner als ZIP-Datei bis zu einer Größe von 4 GB und maximal 65.000 Dateien heruntergeladen werden. Passende SkyDrive-Apps gibt es sowohl für den Mac als auch iPad, iPhone und iPod touch.
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Bild zur News "Weltweit verkaufte Smartphones: Windows Phone +77,6%, Android +73,5%, iPhone +20%"Das Marktforschungsunternehmen IDC hat neue Marktanteilszahlen für den weltweiten Smartphone-Markt vorgelegt. Android baut demnach den Vorsprung noch weiter aus und verbessert sich innerhalb eines Jahres von 69,1 Prozent auf 79,3 Prozent Marktanteil. Die verkauften Stückzahlen stiegen von 108 auf 187 Millionen Geräte. Apple legte beim iPhone von 26 auf 31 Millionen zu, musste aber dennoch Marktanteile lassen, da das Wachstum weit unter dem Marktdurchschnitt von +51,3 Prozent lag. iOS ging daher von 26,6 Prozent auf 13,2 Prozent zurück.

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Bei den Wachstumsraten liegt Windows Phone auf dem ersten Platz - der Anstieg um 77,6 Prozent ist allerdings auch der Tatsache geschuldet, dass im zweiten Quartal 2012 gerade einmal 4,9 Millionen Geräte verkauft wurden. Im letzten Quartal waren es 8,7 Millionen Geräte, rund 80 Prozent davon stammten von Nokia. Der Marktanteil liegt jetzt bei 3,7 Prozent. Nach unten ging es für BlackBerry OS (-11,7 Prozent), Linux (-35,7 Prozent) sowie Symbian, das nach einem Rückgang um 92,3 Prozent für Neugeräte fast nicht mehr existent ist.

Insgesamt wurden 236,4 Millionen Smartphones verkauft. Unter Android-Anbietern dominiert Samsung mit 73 Millionen verkauften Geräten, nur eine Million Samsung-Smartphones waren hingegen mit Windows Phone bestückt. Der weltweit zweitgrößte Smartphone-Hersteller blieb im zweiten Quartal 2013 Apple, auf dem dritten Platz liegt LG.
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Bild zur News "Bilder und Video von iBooks for Mac"Nachdem Apple mit der gestern veröffentlichten fünften Entwicklervorschau von OS X Mavericks auch iBooks for Mac enthält, sind nun erste Screenshots der Bücher-App zu sehen. Zunächst mit dem iPad eingeführt, war iBooks bislang ausschließlich auf iOS-Geräten verfügbar. Dabei präsentierte sich die iOS-Version bislang sehr plastisch in Form eines Bücherregals. Im Kontrast dazu wird die OS-X-Version sehr nüchtern ausfallen und erinnert im Stil an iTunes. Das "Blättern" in den Büchern erfolgt mittels Touch-Geste. Um die Übersicht zu wahren, kann man auch in der Mac-Version Büchersammlungen erstellen und den Bestand nach Autoren und Kategorien durchsuchen. Um den aktuellen Bestand auf allen Geräten zur Verfügung zu haben, lässt sich dieser über den iCloud-Dienst synchronisieren.

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Bild zur News "Neue Version von Instagram mit Video-Import und automatischer Foto-Begradigung"Das zu Facebook gehörende Foto-Netzwerk Instagram hat eine neue Version der iOS-App veröffentlicht (Store: ). In Version 4.1 können Nutzer nun Videos aus ihrer Mediathek importieren und bei Instagram veröffentlichen. Damit sind auch unter iOS aufwendigere Instagram-Projekte mit zusätzlichem Videoschnitt möglich. Die Limitierung der Spielzeit auf maximal 15 Sekunden bleibt aber weiterhin bestehen. Videos sind noch eine relativ neue Funktion von Instagram, dass sich bislang auf Fotos konzentriert hatte. Erst seit Juni können Nutzer die Videos hochladen, wobei sich hierbei eine neue Form der Kurzfilme gebildet hat. Eine weitere Neuerung der aktualisierten App findet sich in der integrierten Kamera-Funktion. Diese enthält nun eine automatische Begradigung der so erstellten Fotos. Kleinere Fehlerbehebungen gibt es offenbar nicht. Die Instagram-App setzt mindestens iOS 5.0 voraus und ist als kostenloser Download gut 13 MB groß.
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Bild zur News "Neuer Werbespot von Microsoft vergleicht iPad mit dem Surface-Tablet"Einmal mehr vergleicht Microsoft in einem Werbespot das iPad mit einem Windows-Tablet. In diesem Fall tritt das hauseigene Microsoft Surface gegen Apples Tablet an und gewinnt zumindest bei den von Microsoft aufgeführten Gerätedaten den Vergleich. Wie zuvor setzt Microsoft unter anderem den Fokus auf das Multitasking von Windows 8/RT und auf den integrierten USB-Anschluss, der keine Adapter wie beim iPad erforderlich macht. Zudem wird die Flexibilität des Microsoft Surface durch den integrierten Standfuß und das optionale Tastatur-Cover betont. Bislang hat Microsoft mit dem Surface-Tablet aber kaum Glück. Wie zuletzt einer 10-K-Bericht an die US-Börsenaufsicht SEC zu entnehmen ist, konnte Microsoft seit vergangenem Herbst nur insgesamt 1,7 Millionen Tablets absetzen. Mittlerweile hat Microsoft den Preis um 150 Euro auf nun 329 Euro gesenkt.

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585 Stimmen20.10.14 - 21.10.14
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