Übersicht: Alle Meldungen zur WWDC 2013

8. August 2012

Apple aktualisiert Druckertreiber für Samsung, FujiXerox und HP

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Über die Software-Aktualisierung gibt es neue Druckertreiber für Geräte der Marke Samsung, FujiXerox und HP. Die Beschreibung weist wie üblich keine spezifischen Verbesserungen auf, stattdessen führt Apple die allgemeine Erklärung an, das Update bringe die Druck- und Printsoftware auf den aktuellen Stand. Angezeigt wird die neue Version nur, wenn sich im Netzwerk ein Drucker der genannten Marken befindet. Die Updates richten sich an Macs unter Snow Leopard (ab 10.6.6), Lion und Mountain Lion. Wie üblich informiert Apple auch mit einer Aufstellung, welche Drucker- und Scannermodelle überhaupt unterstützt werden. Findet man sein Modell bzw. Software in den Listen nicht vor, so bleibt nur noch ein Besuch der Produktseiten des Herstellers, um dort weitere Informationen über die Kompatibilität des eingesetzten Druckers oder Scanners zu erhalten.
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Samsung-Dokument soll absichtliches Kopieren vom iPhone-Design beweisen

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Bei der Gerichtsverhandlung zum Patentstreit zwischen Apple und Samsung in Kalifornien ist es Apple gelungen, ein 132-seitiges Samsung-Dokument als gültiges Beweismittel einzuführen, welches zeigen soll, dass Samsung absichtlich vom iPhone-Design kopiert hat. Samsung hat darauf alle Details der iPhone-Hardware und -Software aufgelistet und mit seinem damaligen Spitzenmodell GT-i9000 verglichen. Vielfach soll dann in dem ursprünglich in Koreanisch verfassten Dokument die Übernahme des Apple-Designs als Verbesserung der Samsung-Produkte vorgeschlagen worden sein.

Das Dokument wurde laut AllThingsD von Samsungs Abteilung für Produktentwicklung erstellt und könnte für Apple der entscheidende Beweis sein, dass Samsung eben nicht die eigenen Produkte weiterentwickelt hat, sondern stattdessen für die Galaxy-Geräte einfach die bei iPad und iPhone umgesetzten Design-Elemente übernahm. Für Samsung könnte es nun schwierig werden, die bisherige Verteidigungslinie beizubehalten, wonach die gesamte Industrie aufgrund der Multitouch-Display-Technik unweigerlich in Richtung des Apple-Designs gehen musste. Wie das Samsung-Dokument zeigt, gab es zunächst durchaus sehr viele Unterschiede zwischen dem iPhone und den ersten Multitouch-Smartphones von Samsung.
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Zwölf neue Festplatten von Toshiba mit bis zu 3 TB Speicherkapazität

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Toshiba hat zahlreiche neue Festplatten für Desktop-Computer angekündigt. Die Auslieferung der neuen Modelle soll im September beginnen, zu den Preisen äußerte sich Toshiba bislang noch nicht. Mit den verschiedenen Baureihen richtet sich Toshiba an unterschiedliche Anwendungsbereiche; sechs der zwölf neuen Festplatten sind besonders für kontinuierlichen Datendurchsatz wie beispielsweise bei der Verwendung digitaler Videorekorder geeignet. Die schnellsten Modelle werden mit 7200 Umdrehungen pro Minute mit 64 MB Cache betrieben, andere der neuen Festplatten setzen auf 5700 bis 5940 Umdrehungen und 32 MB Cache. Wer Wert auf niedrigeren Stromverbrauch und geringere Abwärme legt, sollte sich für Modelle mit weniger Umdrehungen pro Minute entscheiden. Beim Anschluss verbaut Toshiba SATA 3.0, die Speicherkapazitäten liegen zwischen 1,5 und 3 TB.
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LibreOffice 3.6 mit verbesserter Geschwindigkeit, Kompatibilität und Oberfläche

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Die Open-Source-basierte Office-Suite LibreOffice ist in Version 3.6 erschienen und bringt damit zahlreiche sichtbare und versteckte Verbesserungen mit. Nicht zu sehen, aber dennoch zu bemerken, sind die verbesserte Geschwindigkeit sowie Kompatibilität mit fremden Office-Formaten. Neu ist der überarbeitete Import von CorelDraw-Dokumenten, die Unterstützung von Alfresco, Wasserzeichen beim PDF-Export sowie eine intelligentere Auto-Formatierung in Text-Dokumenten. In der Tabellenkalkulation Calc können Zellen abhängig von ihrem Wert farbig markiert oder mit einem Balken versehen werden. Die Präsentationslösung Impress beinhaltet 10 neue Vorlagen und kann nun zuverlässig externe Displays erkennen, auf denen ausschließlich der Inhalt der Präsentationsseiten zu sehen ist. Viele kleinere Verbesserungen und Fehlerbehebungen in den verschiedensten Bereichen runden die Neuerungen von LibreOffice 3.6 ab. LibreOffice ist sowohl für Macs mit Intel- als auch PowerPC-Prozessor erhältlich. Die Download-Größe der Open-Source-Software liegt je nach Plattform zwischen 150 und 200 MB.
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Der Umsatz mit Musik-Downloads steigt in Deutschland weiter stark an

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Laut einem aktuellen Bericht des Bundesverbandes der Musikindustrie konnte der Umsatz mit Musikdownloads und Klingeltönen in Deutschland im ersten Halbjahr 2012 um rund 32 Prozent zulegen. Mittlerweile sind Downloads für 19,3 Prozent des Gesamtumsatzes der Musikindustrie verantwortlich. Besonders stark konnte der Download von Musik-Alben zulegen, der in den vergangen beiden Quartalen um 34,9 Prozent stieg und nun mit einem Anteil von 54,2 Prozent für mehr als die Hälfte der Download-Umsätze verantwortlich ist. Betrachtet man die Download-Zahlen, wird aber weiterhin überwiegend zu Einzelstücken gegriffen. Der Gesamtumsatz mit Musik blieb mit einem Zuwachs von 0,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stabil. Dominiert werden die Zahlen weiterhin vom CD-Verkauf, der mit einem Anteil von 72 Prozent noch immer die wichtigste Umsatzsäule darstellt.
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SCO soll aufgelöst und die verbliebenen Unternehmenswerte verkauft werden

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Wie aus einem bei Groklaw veröffentlichten Dokument hervorgeht, hat der einstige Unix-Hersteller SCO das endgültige Aus im Insolvenzverfahren erreicht. Ohne eine Möglichkeit auf Wiedererlangung einer stabilen Finanzierung sollen nun bestehende Unternehmenswerte verkauft und SCO aufgelöst werden. Dennoch will das Unternehmen versuchen, den bestehenden Rechtsstreit mit IBM fortzusetzen, was angesichts der finanziellen Lage aber unwahrscheinlich erscheint. SCO wurde weltweit bekannt, als das Unternehmen 2003 damit begann, Unternehmen zu verklagen, die Linux eingesetzt oder verkauft hatten. Nach Ansicht von SCO waren Bestandteile des eigenen Unix-Systems in Linux eingeflossen. Wie sich später herausgestellt hatte, kam es tatsächlich aber zu einer anders gerichteten Vermischung, bei der Bestandteile von Linux in SCO Unix einflossen. Später versuchte SCO die Rechte an Unix zu sichern, hatte aber auch damit keinen Erfolg. Stattdessen blieben die Unix-Rechte bei Novell, welches SCO in den 1990er Jahren lediglich ein Nutzungs- und Änderungsrecht eingeräumt hatte.
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FireCore aktualisiert aTV Flash für erste Generation des Apple TV

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Während FireCore für die zweite Generation des Apple TV bereits vor einigen Wochen eine aktualisierte Version der Jailbreak-Erweiterung aTV veröffentlicht hatte, wurden nun auch Besitzer eines Apple TV der ersten Generation mit einem Update bedacht. Das nun erhältliche aTV Flash 4.5 bringt unter anderem Unterstützung und damit Kompatibilität für das neue OS X Mountain Lion mit und behebt einen Fehler im Zusammenhang mit dem Smart Installer. Neben weiteren kleineren Fehlerbehebungen und Verbesserungen wurde mit der neuen Version außerdem eine aktive Speicherverwaltung integriert, mit der das System auch nach längerer Benutzung flüssig bleiben soll. Darüber hinaus lassen sich Mediendateien zwischen Wiedergabelisten kopieren. Um auf die neue Version zu aktualisieren, brauchen Nutzer nun im aTV-System des Apple TV nur in der Plugin-Verwaltung die Installation von Version 4.5 starten.
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Neuer Werbespot zum iPad mit Retina Display

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Apple hat einen dritten Werbespot zu dem im Februar vorgestellten iPad mit Retina Display veröffentlicht. Nach "This Good" und "Do It All" werden nun beim neuen Videoclip unter dem Titel "All On iPad" bekannte und neue Möglichkeiten des neuen iPad mit Retina Display vorgestellt. Zu sehen ist unter anderem die iBook-App, Safari, FaceTime, Keynote, Square, iMovie, Real Racing, die iPod-App und iPhoto. Wie in Apple-Spots üblich, umschreibt ein Off-Sprecher dabei die Möglichkeiten des iPads: "Read it. Tweet it. Be surprised. Be productive. Make a sale. Make some lunch. Make a movie night. Play a game - or an olds favourite. Do it all more beautifully - with the retina display on iPad." Auch mit dem neuen Werbespot bleibt damit das hochauflösende Display im Mittelpunkt der iPad-Werbung.
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Amazon und Apple reagieren auf Sicherheitslücken beim telefonischen Zurücksetzen des Kennwortes

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Nachdem es Hackern vergangene Woche gelungen war, über den Support von Amazon und Apple an neue Kennwörter für fremde Nutzer zu gelangen, haben nun mittlerweile beide Unternehmen auf die Sicherheitslücken reagiert. Amazon akzeptiert ab sofort die Kombination aus Name, E-Mail-Adresse und Anschrift nicht mehr als ausreichende Identifikation, um Änderungen am Benutzerkonto durchzuführen. Die Hacker hatten hierbei die Möglichkeit, die letzten vier Ziffern der Kreditkartennummer einzusehen, welche notwendig war, um Apple davon zu überzeugen, ebenfalls ein neues Kennwort für das fremde Benutzerkonto herauszugeben. Das Resultat dieses Social Hacks ist bekannt. Dem betroffenen Wired-Redakteur Mat Honan wurden daraufhin über die iCloud-Funktion iPad, iPhone und MacBook zurückgesetzt. Apple hat ebenfalls auf das Problem reagiert und vorläufig das Zurücksetzen des Kennwortes über Telefon abgeschaltet. Apple prüft derweil geeignete Maßnahmen, um zukünftig derartige Hacks zu verhindern. Beispielsweise wird in Erwägung gezogen, die Seriennummer eines registrierten Apple-Produkts als Nachweis zur Identifikation heranzuziehen.
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Fünf Jahre Alu-iMac

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Es ist jetzt genau fünf Jahre her, dass sich Apple vom iMac mit Kunststoff-Gehäuse verabschiedete und auf die Alu-Bauweise mit Hochglanz-Display umstellte. Im August 2007 erschienen die ersten neuen iMacs mit Alu-Gehäuse, zuerst angeboten in den Bildschirmdiagonalen 20" und 24". Nach der Vorstellung der ersten iMacs mit Intel-Prozessor im Jahr 2006 war Apple noch dem Design der Geräte mit PowerPC-Prozessor treu geblieben, erst mehr als ein Jahr später fand dann auch die von außen sichtbare Umstellung statt. Ende 2009 brachte Apple runderneuerte Modelle auf den Markt, von 20" und 24" wuchsen die Bildschirmdiagonalen auf 21,5" und 27". Das grundsätzliche Design der neuen iMacs orientierte sich, mit einigen Änderungen, aber noch immer am Aussehen der Modelle des Jahres 2007. Zwar verbaut Apple das Display samt schwarzem Rahmen über die gesamte Breite des iMacs, noch immer vorhanden ist aber der Alu-Streifen unterhalb des Displays sowie der Metallfuß. Gerüchten zufolge steht erst im kommenden Jahr ein komplett neu gestalteter iMac an. Während die nächste Generation zwar ein neues Innenleben erhält, will Apple erst 2013 auf eine neue Bauweise umstellen. Es wird allgemein damit gerechnet, dass Apple den kommenden iMac mit Intels "Ivy Bridge"-Architektur innerhalb der nächsten drei Monate auf den Markt bringt.
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835 Stimmen17.06.13 - 19.06.13
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