8. Juni 2011

Bild zur News "Apple veröffentlicht iMac Graphic Firmware Update 2.0"Apple hat soeben das iMac Graphic Firmware Update 2.0 veröffentlicht. Laut Updatebeschreibung widmet sich Apple einem selten auftretenden Fehler, der bisweilen verhindern konnte, dass der iMac korrekt aus dem Ruhezustand aufwacht. Ebenfalls möglich waren Abstürze direkt während des Startvorganges. Zur Installation des knapp 700 kb kleinen Firmware-Updates wird Mac OS X 10.6.7 vorausgesetzt.
In der Updatebeschreibung macht Apple keine weiteren Angaben welche Modelle genau betroffen sind, das Symbol im zugehörigen Support-Dokument zeigt einen iMac des Designs nach 2009. Laden lässt sich die neue Firmware-Version entweder über die Software-Aktualisierung oder das verlinkte Support-Dokument. Apple weist wie üblich noch darauf hin, während der Installation auf keinen Fall den iMac auszuschalten, da sich dieser dann womöglich nicht mehr starten lässt.
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Bild zur News "Bildschirmfotos aus Final Cut X und Motion 5"Apple hatte Final Cut X Mitte April auf der NAB demonstriert. Es handelt sich dabei aber nicht nur um ein simples Update mit ein paar neuen Funktionen, sondern um eine nahezu komplett neu entwickelte Lösung. Das bisherige Layout hat Apple in drei Arbeitsbereiche zusammengefasst. Final Cut Pro X soll dem Benutzer viele Aufgaben abnehmen, die zuvor manuell ausgeführt werden musste. So lassen sich automatisch beim Import Korrekturen vornehmen. Mehr Übersicht bieten Funktionen wie Smart Collections (ähnlich intelligenter Ordner) oder Compound Clips, eine zusammengefasste Darstellung mehrerer Clips. Neu ist das "Range based Keywording", mit dem einem Clip unterschiedliche Metadaten zugeordnet werden können. Anstatt die Sequenz in mehrere kleine Clips aufteilen zu müssen, hat man weiterhin einen Clip - dieser kann jedoch sehr verschiedene Einstellungen beinhalten.
Apple stellt Final Cut X auf 64 Bit um, gemäß Ankündigung soll die Software noch in diesem Monat zum Preis von 299 Euro über den Mac App Store vertrieben werden. Während es in den letzten Wochen sehr still um Final Cut X wurde sind jetzt Bilder aufgetaucht, die angeblich Apples neue Schnittsoftware im Einsatz zeigen. Auf den Bildschirmfotos sind einige Arbeitsabläufe und Dialoge aus Final Cut X zu sehen. Auch von Motion und Color wird es den Screenshots zufolge neue Versionen geben, bis jetzt hatte sich Apple aber noch nicht zu den anderen Programmen aus der Suite geäußert. Etwas Zweifel besteht natürlich immer, ob es sich bei den Bildern nicht um Montagen handelt; die AppleInsider zur Verfügung stehende Quelle versichert jedoch die Echtheit der Aufnahmen.
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Bild zur News "FaceTime in iOS 5 wohl auch über Mobilfunknetz"FaceTime ist eine Technologie zur Videotelefonie, die Apple im vergangenen Jahr zusammen mit dem iPhone 4 vorgestellt hatte. Dank Frontkamera ist es möglich, Videoanrufe zu tätigen. Seit Februar bietet Apple FaceTime zudem auch für Mac OS X zum Preis von 79 Cent an. Unter iOS 4 kann man FaceTime hingegen nur in WiFi-Netzwerken nutzen, nicht jedoch über das Mobilfunknetz.
Dies ändert sich wohl mit iOS, denn eine Fehlermeldung des Systems spricht davon, FaceTime erfordere entweder WiFi oder 3G. Technisch ist FaceTime via 3G kein großes Problem, allerdings sehen die Mobilfunkbetreiber derlei Technologien nicht gerne. Es hängt also ganz vom jeweiligen Netzbetreiber ab, ob FaceTime erlaubt ist oder ebenso wie zum Beispiel Tethering als zusätzliche Option angeboten wird.
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Bild zur News "Apple weltgrößter Abnehmer von Halbleiterprodukten"Neuen Zahlen von iSuppli zufolge ist Apple inzwischen zum weltgrößten Abnehmer von Halbleitern geworden. Im vergangenen Jahr reichte es bereits für den ersten Platz, in diesem Jahr werde der Vorsprung noch weiter steigen. So erwarb Apple 2010 Halbleiter im Wert von 17,5 Milliarden Dollar; 2009 lag dieser Wert bei gerade einmal 9,7 Milliarden Dollar. Für den deutlichen Anstieg verantwortlich waren in erster Linie iPhone und iPad. Apple benötigt erhebliche Mengen an Flash-Speicher für die erwähnten Baureihen und ist damit auch größter Einzelabnehmer von NAND-Chips. Gemäß der aktuellen Prognose bezieht Apple im laufenden Jahr Halbleiterprodukte im Wert von 22 bis 23 Milliarden Dollar. Damit übertrifft Apple den zweitplatzierten Hersteller (Hewlett-Packard) um mehr als sieben Milliarden Dollar. Auf den Plätzen drei bis fünf folgen Samsung, Dell und Nokia. Während Apple 61 Prozent der erworbenen Halbleiter in Geräten wie iPhone und iPad verbaut, landen bei HP 82 Prozent in Computern. Jener Vergleich zeigt ebenfalls deutlich, wie sehr sich Apple vom klassischen Computerhersteller hin zum Anbieter von Mobilgeräten entwickelt hat.
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Bild zur News "Foxconns CEO spricht über "besonders schwierig herzustellende" Apple-Produkte"Foxconns CEO Terry Gou hat sich auf einem Anlegertreffen unter anderem auch zur Zusammenarbeit mit Apple geäußert. Insgesamt könne man sagen, dass Apple-Produkte besonders schwierig herzustellen seien. Man müsse nicht nur extra für Apple spezielle Werkzeuge anschaffen sowie besondere Fertigungstechnologien einsetzen, auch die Wahl der Materialien stelle Foxconn vor Herausforderungen. Zudem verlange Apple höchste Präzision bei der Herstellung - häufiger arbeite man daher an den technologischen Limits und müsse dafür hunderte von Millionen Dollar investieren.

Ein Beispiel dafür sind zum Beispiel die glänzenden Kanten eines iPhone 4, bis aufs Mikrometer genau müsse die Vorgabe umgesetzt werden. Zudem entwerfen Apples Designer neue Konzepte wie zum Beispiel Unibody-Gehäuse, die aus einem Aluminiumblock gefräst sind und daher ganz andere Fertigungstechnologien voraussetzen. Foxconn habe Apple dabei geholfen, hohe Umsätze zu erzielen - ohne Apples Markterfolg sehe es aber auch für Foxconn schlecht aus, so Terry Gou. Mit erfolglosen Kunden könne man kein Geld verdienen.
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Bild zur News "iMac mit SSD in Benchmarks am schnellsten"Macworld hat die Gelegenheit genutzt und nach den aktuellen iMacs mit Festplatte auch ein Modell mit SSD den verschiedenen Benchmark-Tests unterzogen. Im Gesamtergebnis kann sich der iMac 21,5 Zoll mit 2,7 GHz Core i5 dank der SSD an die Spitze setzen und lässt damit sogar den iMac mit 3,4 GHz Core i7 hinter sich. Einige der Alltagssituationen profitieren offenbar erheblich von einer schnellen SSD, so unter anderem der Finder, Office, iMovie, iPhoto, Aperture und das Multitasking. In anderen Fällen wiederum ist vor allem die Prozessorleistung entscheidend, beispielsweise bei Handbrake, Cinebench und Mathematica. Von einer SSD aber kann der Anwender angesichts des Gesamtergebnisses anscheinend stärker profitieren. Allerdings muss hierbei gegebenenfalls ein Kompromiss eingegangen werden, da die SSD allein mit 256 GB nicht in jedem Fall ausreichend Platz bietet. Die neue Kombination aus Festplatte und SSD könnte hier für Abhilfe sorgen.
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Bild zur News "Video der WWDC-Keynote nun auch als Podcast erhältlich"Nachdem Apple bereits wenige Stunden nach dem Ende der WWDC-Keynote diese als Video-Stream auf der Webseite veröffentlicht hat, steht die Aufzeichnung nun auch im zugehörigen Apple-Podcast zum Download bereit. Damit kann man noch einmal die Highlights des Events auf seinem iPad, iPhone, iPod und natürlich Mac anschauen und vielleicht sogar in das eigene Video-Archiv ablegen. Bereits von Apple im Vorfeld angekündigt, waren OS X Lion, iOS 5 und iCloud die Hauptthemen der Keynote, auf der neben Steve Jobs auch andere bekannte Apple-Größen wie Phil Schiller und Scott Forstall zu sehen waren. Ein One More Thing in Form des iPhone gab es nicht, was allerdings schon im Vorfeld abzusehen war. Dank iCloud könnte Apple mit dem Event aber dennoch Geschichte geschrieben haben, denn mit iCloud verabschiedet sich Apple offiziell vom Mac als digitalen Hub. Stattdessen soll zukünftig das Internet in Form der iCloud zum stets verfügbaren Anlaufpunkt für die digitalen Daten werden. Der Mac ist dabei nur noch ein Gerät unter vielen.
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Bild zur News "Warum verzichtet Apple in OS X Lion auf den Namensbestandteil "Mac"?"Auf Mac OS X 10.5 Leopard folgte Mac OS X 10.6 Snow Leopard - allerdings heißt das nächste System nicht Mac OS X 10.7 Lion sondern nur nur "OS X Lion". Apple tilgte nicht nur Versionsnummer sondern auch "Mac" aus der Bezeichnung für das kommende System. Es wird bereits eifrig darüber spekuliert, welchen Grund dieser Schritt haben könnte. Eine naheliegende Vermutung wäre, den Namen verkürzen zu wollen sodass ein zentrales Produkt wie das Betriebssystem nicht mehr aus fünf oder sechs Namensbestandteilen besteht. Oder Apple hat vor, Computer (im Speziellen: Den Mac) mehr und mehr in der Hintergrund zu rücken, da es auf das gesamte Netzwerk ankommt, dessen Inhalte in Zukunft aus einer Cloud stammen. Ebenfalls nicht ganz von der Hand zu weisen ist die Theorie, Apple plane iOS und OS X zu einem einzigen System zusammenzuführen.
Ohnehin ist nicht wahrscheinlich, dass Apple auf Dauer zwei getrennte Systeme parallel entwickelt, stattdessen wird Apple bemüht sein, die Systeme so weit es nur geht technisch anzugleichen. Vielleicht hat also schon das übernächste große Update für Mobilgeräte und den Mac dieselbe Bezeichnung. Insgesamt bleibt es durchaus bemerkenswert, wenn Apple nach so vielen Jahren "Mac" aus dem Namen des Betriebssystems streicht. Dies war mit Sicherheit kein spontaner Einfall sondern eine gut überlegte Entscheidung. Da Apple viel Wert auf Details legt und jetzt bewusst eine starke Marke wie "Mac" aus einem Produktnamen streicht, ist der Schritt von längerfristigen Überlegungen geprägt. Bei der ersten Demonstration von Lion hieß es übrigens von offizieller Seite her noch "Mac OS X Lion". Was ist Ihre Meinung - warum verzichtet Apple auf das "Mac"?
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Bild zur News "Großer Feldtest zu IPv6"Mehr als 30 Jahre ist es her, dass mit IPv4 das Basisprotokoll für das Internet vorgestellt wurde. Mit dem IPv4-Standard ist es möglich, mehr als 4,3 Milliarden unterschiedliche Teilnehmer anhand von IP-Adressen eindeutig zuzuordnen und ermöglichte damit ein überwältigendes Wachstum der digitalen Kommunikation. Mittlerweile ist das Internet allerdings so groß geworden, dass die IP-Adressen für Teilnehmer knapp werden. So hatte man sich Anfang des Jahres auf den heutigen 8. Juni als IPv6 Day geeinigt, um den Nachfolger in einem Feldtest auf seine Alltagstauglichkeit zu testen. Mit IPv6 wird die Anzahl der IP-Adressen soweit erhöht, dass sich stolze 340 Sextillionen* Teilnehmer direkt über Adressen eindeutig zuordnen lassen.

Damit IPv4 und IPv6 nebeneinander existieren können, wird IPv4 in IPv6 abgebildet, während im umgekehrten Fall IPv6 über Tunnelmechanismen in IPv4 überführt wird. Letzteres ist besonders wichtig, weil nicht alle Teilnehmer im Internet ohne weiteres IPv6 beherrschen. Allerdings kann es beim Wechsel zwischen den beiden Protokollen zu Problemen kommen, welche man mit dem heutigen Feldtest aufspüren will. Während ein Großteil der Internet-Nutzer von diesem Wechsel nichts bemerken wird, können in seltenen Fällen (weniger als 0,2 Prozent) bestimmte Webseiten nicht oder nur eingeschränkt erreichbar sein. Beispielsweise ist IPv6 in einigen alten Versionen von Linux und Mac OS X nur unvollständig implementiert. Nach 24 Stunden werden die Probleme allerdings dann vorerst wieder der Vergangenheit angehören.

* 340.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000
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Bild zur News "Civilization V: Campaign Edition im Mac App Store erschienen"Aspyr bietet Civilization V: Campaign Edition ab sofort über den Mac App Store an. Die Campaign Edition beinhaltet Civilization V sowie weitere Erweiterungs-Packs, darunter das Scenario Pack oder das Babylon-Pack. In den Systemvoraussetzungen weist Aspyr darauf hin, dass mindestens ein Mac mit 2,4 GHz CPU sowie 256 MB Videospeicher eingesetzt werden sollte. Empfohlen sind hingegen 2,6 GHz und 4 GB RAM. Der Preis im Mac App Store liegt bei 39,99 Euro.

In Civilization V strebt der Spieler die Weltherrschaft an, indem er eine Zivilisation von den Anfängen der Menschheit bis zum Raumfahrtzeitalter führt und weiterentwickelt. Dem Spieler steht es dabei frei wie er sein Volk an die Spitze der Welt bringen will. Dafür bietet Civilization V ein überarbeitetes Strategiesystem sowie ein umfangreicheres Diplomatiesystem. Der erste Teil von Civilization erschien bereits im Jahr 1991, seitdem zählt die Reihe zu einem der beliebtesten Spiele überhaupt.
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Bild zur News "iOS 5 erwähnt dritte Generation des iPads aber keinen neuen iPod touch"Es kam schon sehr häufig vor, dass nach dem Update von OS X oder iOS Hinweise auf noch nicht erschienene Geräte im System zu finden waren. Auch die Entwicklerversion von iOS 5 weist derlei Hinweise auf. So deuten zwei neue Hardware-Identifikationsnummern auf zukünftige Modelle des iPads hin, nämlich iPad 3,1 und iPad 3,2. Hierbei handelt es sich um das iPad der dritten Generation in den Ausführungen WiFi und WiFi+3G. Auch das nächste iPhone wird bereits indirekt angekündigt, seit iOS 4.3 befinden sich die Hardware-IDs 4,1 und 4,2 im System. Das iPhone 4 hieß intern "3,1", das iPhone 3GS "2,1", das iPhone 3G "1,2", das erste iPhone "1,1".
Beinahe interessanter als die Nennung der ohnehin erwarteten Hardware-Identifikationsnummern ist jedoch das Fehlen eines neuen iPod touch. Bislang aktualisierte Apple den iPod touch jeweils im September und stellte das Gerät auf die Prozessor-Architektur des wenige Monate zuvor erschienenen iPhone um. Es könnte allerdings sein, dass der aktuelle iPod touch mit A4-Prozessor etwas länger aktuell bleibt und Apple im Herbst alle Energie auf das nächste iPhone konzentriert. Die bislang vorhandenen IDs führen alle erwarteten neuen Produkte auf, es ist also durchaus beachtenswert, keinen iPod touch der fünften Generation zu finden.
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Bild zur News "Die Gewinner der Apple Design Awards 2011 stehen fest"Wie zu jeder WWDC (World Wide Developer Conference) hat Apple auch in diesem Jahr die beste Software beziehungsweise App ausgezeichnet. Dafür hat die Apple-Jury alle Apps geprüft, die seit der Ankündigung der diesjährigen WWDC eingereicht wurden. Zu den Gewinnern zählen sowohl Spiele als auch ernsthaftere Anwendungen aus dem iOS App Store und Mac App Store. Zudem hat Apple auch die beste von Schülern und Studenten entwickelte Software ausgezeichnet.

* Anomaly Warzone Earth (Mac, Strategiespiel)
* Capo (Mac, Musiksoftware)
* Cut the Rope (iPhone, Puzzlespiel)
* djay (iPad, Musiksoftware)
* Golfscape GPS Rangefinder (iPhone, Augmented Reality)
* Grades 2 (iOS, Schulnotenheft)
* Infinity Blade (iPhone, Rollenspiel)
* Osmos (iPad, Puzzlespiel)
* Our Choice (iPad, Interaktives E-Book)
* Pennant (iOS, Interaktives E-Book)
* Pixelmator (Mac, Bildbearbeitung)
* Pulse News (iOS, News-Agregator)

Neben der ADA-Trophäe erhalten die Gewinner auch Sachpreise in Form von Hardware und Software. In der Vergangenheit umfasste dies unter anderem iPhones, iPods, MacBooks, Displays und Gutscheine für den iTunes Store.

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Bild zur News "Apple veröffentlicht iTunes 10.3.1"Nur zwei Tage nach iTunes 10.3.0 hat Apple nun ein kleines Update für die Medienverwaltung nachgereicht. Mit Version 10.3.1 behebt Apple offenbar einen Fehler im Zusammenhang mit der Synchronisation von iPad, iPhone und iPod touch, der zu einem unbekannten Fehler mit der Nummer -50 führt. Bereit mit Version 10.3 unterstützt iTunes die am Montag vorgestellte iCloud, welches sich momentan in der Beta-Phase befindet und als Online-Mediathek fungiert. Außerdem ist nun auch vom Mac aus der Zugriff auf den iBookstore möglich, wobei sich gekaufte E-Books weiterhin nur auf den iOS-Geräten öffnen lassen. Ebenfalls mit iTunes 10.3 kann gekaufte Musik automatisch zwischen iOS und Mac synchronisiert werden. Darüber hinaus können zumindest US-Nutzer mit Version 10.3 gekaufte Musik ohne Mehrkosten erneut herunterladen. iTunes 10.3 benötigt mindestens Mac OS X 10.5 und ist als Download rund 74 MB groß.
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Bild zur News "Steve Jobs präsentiert Pläne für Umbau des Apple Campus mit gewaltigem Rundbau"Apples CEO Steve Jobs hatte gestern einen Auftritt vor dem Stadtrat von Cupertino um dort Pläne für einen gewaltigen Neubau des Apple Campus zu demonstrieren. So gab er an, wie stark Apple gewachsen sei und dass man es kaum noch schaffe, alle neuen Mitarbeiter unterzubringen. Deswegen müsse man einen neuen Apple Campus errichten. Natürlich wolle Apple in Cupertino bleiben und suche deswegen nach Möglichkeiten, auch vor Ort neue Anlagen bauen zu können. Jobs führt vor dem Stadtrat aus, wie viel ihm Cupertino bedeute. Die Lösung für Apples Platzprobleme soll ein gewaltiger Rundbau werden, der 12.000 Mitarbeiter aufnehmen kann. In der Mitte befinden sich Grünanlagen, Apple suchte für das Design nach den besten verfügbaren Architekten. Wie in den Apple Stores soll wieder viel Glas zum Einsatz kommen; laut Jobs habe man inzwischen viel Erfahrung darin, große Glaspartien einzusetzen.

Bis jetzt sind 20 Prozent des Apple Campus als Grünanlage konzipiert, nach dem Umbau des ehemaligen HP-Geländes werden es sogar 80 Prozent; dies, obwohl mehr Mitarbeiter Platz finden und auch Parkplätze zur Verfügung gestellt werden. Die Anzahl der Bäume steigt von 3700 auf 6000. Zudem wolle man Energie möglichst umweltfreundlich erzeugen und sich auch ansonsten sehr darum bemühen, die Umweltbelastung so gering wie möglich zu halten. Steve Jobs antwortet auf eine Frage, wie wichtig es ihm sei, auf gute Luftqualität zu achten. Seine Eltern seien an Lungenkrebs gestorben, das Thema liege ihm also am Herzen.

Schon 2015 soll alles für den Einzug fertiggestellt sein, mit den Bauarbeiten will Apple im kommenden Jahr beginnen. Der Stadtrat zeigte sich erfreut, dass Apple Cupertino die Treue halten möchte. Ein Mitglied äußert zudem noch den Wunsch, es solle doch bitte einen Apple Store in Cupertino geben; anschließend zückt er sein iPad 2 und betont, wie zufrieden er mit dem Gerät sei. Die komplette Präsentation lässt sich über den angegebenen Youtube-Clip verfolgen.
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Bild zur News "Explosion in Produktionsanlage von Intel"Wie das Phoenix Business Journal berichtet, ereignete sich in einer Produktionsanlage von Intel in den USA eine Explosion, bei der vier Mitarbeiter verletzt und in Krankenhäuser eingeliefert wurden. Ereignet hat sich die Explosion in einem Raum zur Weiterverarbeitung von Chemikalien, bevor diese als Abfall abtransportiert werden. Die im Gebäude integrierten Schutzsysteme konnten die Auswirkungen der Explosion auf den Raum beschränken. Laut Intel wurden bei der Explosion keine Chemikalien freigesetzt, doch untersucht man nun die Ursache für die Explosion. Welche Schäden die Explosion angerichtet hat, ist nicht bekannt. Die Produktion wurde laut Intel wieder in vollem Umfang fortgesetzt.
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Ihre ersten Erfahrungen mit OS X Yosemite?

  • Hervorragend, ein perfektes und zuverlässiges Update29,1%
  • Ein gutes und weitgehend zuverlässiges Update, bin zufrieden40,4%
  • Tendenziell zufrieden13,6%
  • Bin mir noch unschlüssig8,1%
  • Tendenziell unzufrieden4,3%
  • Ein schlechtes und weitgehend unzuverlässiges Update, bin unzufrieden1,4%
  • Bin entsetzt, Yosemite ist totaler Murks3,0%
763 Stimmen20.10.14 - 23.10.14
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