8. Februar 2013

Bild zur News "Apple wirbt OLED-Experten von LG ab"Schon seit längerem ist bekannt, dass Apple den Einsatz von OLED-Displays genau untersucht. OLED steht für Organic Light Emitting Diode (Organische Leuchtdiode) und wird von einigen Herstellern bereits verwendet. OLED-Displays kommen ohne Hintergrundbeleuchtung aus da sie direkt farbiges Licht emittieren. Zu den Vorteilen zählen hoher Kontrast, geringe Bauhöhe, wenig Wärmeentwicklung und niedriger Stromverbrauch. Allerdings liegen die Fertigungskosten auf einem höheren Niveau, die Lebensdauer ist im Vergleich zu LCDs kürzer. Auch wenn Apple schon mehrere Patente für OLED-Technologie einreichte, zum Einsatz kamen derlei Displays aber bislang weder in iPad, iPod noch iPhone.
Einem Bericht zufolge hat Apple einen namhaften OLED-Experten abgeworben, der bislang als hochrangiger Forscher bei LG Display tätig war. Demnach ist Dr. Lee Jeung-jil bereits bei Apple tätig - dies kann als weiterer Hinweis darauf gesehen werden, dass Apple weiterhin sehr interessiert an OLED-Displays ist. Momentan verwendet Apple LCD-Panele mit IPS-Technologie (In-Plane Switching), die ebenfalls den Vorteil der geringen Blickwinkelabhängigkeit mitbringen, allerdings mehr Strom verbrauchen und auch über langsamere Ansprechzeit verfügen.
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Bild zur News "Bearbeitung von geteilten Office-Dokumenten in SkyDrive nun auch ohne Anmeldung möglich"Nachdem Microsoft vergangene Woche das neue Office 365 Home Premium vorgestellt hat, wurden nun am angebundenen Online-Speicherdienst SkyDrive auf Grundlage von zahlreichen Nutzervorschlägen weitere Verbesserungen vorgenommen, um die Zusammenarbeit mehrerer Personen an einem Office-Dokument zu erleichtern. Microsoft zufolge wurde vor allem von Studenten eine Bearbeitungsfunktion für Dokumente in SkyDrive gewünscht, die ohne die bislang obligatorischen SkyDrive-Anmeldung der anderen Projektmitglieder auskommt. Daher hat Microsoft nun bekannt gegeben, die Bearbeitungsfunktion so modifiziert zu haben, dass mehrere Nutzer ohne Anmeldung oder Registrierung gleichzeitig Dokumente bearbeiten können. Dies bedeutet allerdings auch, dass beim Austausch von Bearbeitungs-Links größere Vorsicht geboten ist, damit diese nicht in falsche Hände geraten. Aus diesem Grund können SkyDrive-Nutzer optional auch weiterhin eine Anmeldung bei SkyDrive als Voraussetzung für die Bearbeitung eines Dokuments machen.
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Bild zur News "LibreOffice 4 mit CMIS-Anbindung und Unterstützung handschriftlicher Kommentare"Die Document Foundation hat die freie Office-Suite LibeOffice in Version 4 fertiggestellt und zum Download freigegeben. Neu ist die Anbindung an professionelle Content-Management-Systeme wie beispielsweise Alfresco, IBM FileNet P8, Microsoft Sharepoint 2010, Nuxeo, OpenText und SAP NetWeaver Cloud Service mittels der standardisierten CMIS-Schnittstelle. Eine weitere Verbesserung gibt es bei der Unterstützung des DOCX- sowie des RTF-Formats, deren handschriftliche Kommentare nun sowie Kommentare für einen bestimmten Textbereich ebenfalls übernommen werden. Weiterhin können nun Microsoft-Publisher-Dokumente importiert werden. Dank umfangreiche Änderungen in der grundlegenden Architektur gibt es außerdem Änderungen an der Programmoberfläche sowie bei der Unterstützung von Firefox-Themes (Personas).

In den einzelnen Programmmodulen gibt es ebenfalls willkommene Neuerungen. So kann in Write auf der ersten Seite getrennte Inhalte für Kopf- und Fußzeile verwendet werden, ohne einen neuen Stil zu erstellen. In Calc wurde die Geschwindigkeit verbessert und eine Export-Funktion für Diagramme integriert. Impress verfügt nun über eine Schnittstelle zur Fernsteuerung über Mobilgeräte. Passend dazu ist eine App für Android erschienen. Zu guter Letzt wurde auch die Verarbeitung von vielen Dokument-Formaten beim Laden und Speichern signifikant verbessert. LibreOffice 4 ist sowohl für Macs mit Intel- als auch PowerPC-Prozessor erhältlich. Der Download ist rund 160 MB groß.
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Bild zur News "Mailbox-App will E-Mail-Management auf dem iPhone vereinfachen"Mit Mailbox ist eine neue iOS-App für das iPhone erschienen, die im Vergleich zu Apples mitgelieferter Mail-App eine verbesserte Organisation E-Mails bieten soll. Zentrale Rolle spielt hierbei eine überarbeitete Inbox, die eine einfache Sortierung oder Löschung von E-Mails erlaubt. Unwichtige E-Mails können zudem vorübergehend ausgeblendet werden, um sie zu einem späteren Zeitpunkt zu bearbeiten. Zudem wird ein Chat-ähnliche Darstellung von E-Mail-Konversationen geboten. Mit diesen Maßnahmen soll die Organisation von E-Mails deutlich schneller gehen und die Inbox für neue E-Mails frei halten. Einen Haken hat Mailbox allerdings momentan noch. Die kostenlose App ist vorerst nur mit Google E-Mail-Dienst Gmail kompatibel. Den Entwicklern zufolge ist aber die Unterstützung anderer E-Mail-Dienste fest eingeplant. Mailbox benötigt mindestens iOS 6.0 und ist für iPhone ab 3GS und iPod touch ab der dritten Generation optimiert. In der Kompatibilitätsansicht von iOS kann die App aber auch auf dem iPad verwendet werden. Der kostenlose Download ist rund 9 MB groß.
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Bild zur News "Adobe schließt unter OS X ausgenutzte Sicherheitslücke in Flash"Adobe hat in einer Sicherheitsaktualisierung zwei Lücken im Flash Player geschlossen, die von Angreifern bereits aktiv gegen Mac- und Windows-Systeme zu Einschleusung schädlicher Programmanweisungen genutzt werden. Adobe zufolge verwenden die Angreifer für die Übernahme von Computer und Daten sowohl manipulierte Webseiten mit Flash-Inhalt als auch Word-Dokumente mit Flash-Inhalt, welche als E-Mail-Anhang versendet werden. Adobe empfiehlt allen Anwendern dringend die Aktualisierung des Flash Player durchzuführen, sofern dies nicht bereits im Zuge einer automatischen Aktualisierung geschehen ist. Für Mac und Windows steht der Flash Player in Version 11.5.502.149 bereit. Chrome aktualisiert den Flash Player selbstständig auf Version 11.5.31.139. Da anscheinend alle älteren Versionen des Flash Player 11 von der Sicherheitslücke betroffen sind, muss gegebenenfalls ein Upgrade durchgeführt werden. Die aktuelle Version des Flash Player benötigt einen Mac mit Intel-Prozessor sowie mindestens OS X 10.6. Der Download ist rund 16 MB groß.
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Mit der Einführung des iPhone 5 stellte Apple auch auf ein größeres Display an, statt den zuvor eingesetzten 3,5" sind es jetzt 4" Bildschirmdiagonale. Damit reagierte Apple auf den Trend, dass Kunden vermehrt Smartphones mit größeren Displays nutzen, auch wenn dadurch natürlich teilweise riesige Mobiltelefone entstehen. Jetzt sind erneut Gerüchte aufgekommen, Apple wolle auch diesen Markt bedienen und arbeite daher an einem großen iPhone mit 4,8 bis 5 Zoll Bildschirmdiagonale. Während das iPhone 5S die Maße des iPhone 5 behält, so werde Apple möglicherweise noch in diesem Jahr ein iPhone 6 mit großem Display veröffentlichen. Der aus China stammende Bericht geht auch darauf ein, dass ein solches 5"-Gerät auch dünner und leichter wird - also vermutlich so, wie es bei Geräten wie Samsungs Galaxy-Reihe der Fall ist. Die Newsseite iMore hat ein Rendering angefertigt, wie die Größenverhältnisse verglichen mit den aktuellen Baureihen wären:

Bild von data.mactechnews.de
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Bild zur News "EA Spiele-Netzwerk Origin für den Mac freigegeben"Das von Electronic Arts betriebene Spiele-Netzwerk Origin wurde nach einer kurzen Alpha-Phase im Januar nun für den Mac freigegeben. Origin bietet wie Steam den Download von Spielen sowie deren automatische Aktualisierung. Ebenfalls stehen für Spiele verschiedene Netzwerk-Funktionen für Multiplayer-Partien mit Freunden. In diesem Zusammenhang werden beispielsweise auch eine Chat-Funktion und ein Community-Bereich geboten. Darüber hinaus können Spielstände über mehrere Macs hinweg synchronisiert werden. Zu den ersten angebotenen Titeln zählen unter anderem Batman: Arkham City, Dragon Age 2, LEGO Harry Potter und Sims 3. Voraussetzung für die Nutzung von Origin ist ein Intel-Mac mit 64-Bit-Prozessor sowie mindestens OS X 10.6.8. Der Download ist rund 40 MB groß. Das neue SimCity ist übrigens noch nicht für den Mac erhältlich und wird voraussichtlich im kommenden Monat erscheinen. Erstmals wird dabei SimCity einen komplexeren Multiplayer-Modus bieten, bei denen mehrere Spieler kooperieren können, um den Wohlstand eine Region zu fördern. Darüber hinaus wird eine höhere Simulationstiefe geboten, bei welcher der Tagesablauf einzelner Bewohner verfolgt werden kann.
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Bild zur News "Digital Camera RAW Update 4.04 beinhaltet neun neue Kameras"Apple hat für Digital Camera RAW ein weiteres Update in Version 4.04 veröffentlicht, mit dem die Unterstützung von RAW-Kameras um neun neue Modelle erweitert wird. Zu den neuen Kameras zählen die Leica D-Lux 6, V-Lux 4, X2, die Nikon D5200, die Pentax K-5 II, K-5 IIs, K-30, Q sowie Sony Cyber-shot DSC-RX1. Die RAW-Bilder können damit ab sofort in Aperture 3 und iPhoto '11 importiert und genutzt werden. Digital Camera RAW Update 4.04 ist als Download rund 5 MB groß und setzt mindestens OS X 10.7.5 beziehungsweise OS X 10.8.2 voraus.

Eine Übersicht aller Digitalkameras mit RAW-Format findet sich in einem separaten Support-Dokument von Apple und umfasst Modelle von Canon, Epson, Fujifilm, Hasselblad, Kodak, Konica, Leaf, Leica, Minolta, Nikon, Olympus, Panasonic, Pentax, Samsung und Sony.
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Bild zur News "Apple veröffentlicht Stellungnahme zur Dividendenzahlung"Apple hat eine Stellungnahme zur Dividendenzahlung veröffentlicht, nachdem die Investorengruppe Greenlight Capital in einer Pressemitteilung die sofortige Auszahlung einer Dividende forderte und zudem eine Klage gegen Apple eingereicht hat. Nach Ansicht von Greenlight Capital legt Apple zu viele Barreserven an und nutzt diese auch nur für risikoarme Anlagen. In der Stellungnahme hat Apple nun erklärt, in Kürze 10 Milliarden US-Dollar Dividende auszuzahlen und den bisherigen Plan fortzuführen, in den kommenden drei Jahren insgesamt 45 Milliarden US-Dollar an Aktionäre abzugeben. In diesem Zusammenhang hat Apple auch wenig Sorge, dass die Barreserven abnehmen könnten, und verweist auf die Milliardengewinne der vergangenen Quartale. Darüber hinaus sieht Apple sich auch weiterhin in der Lage Vorzugsaktien auszugeben, welche zwar kein Stimmrecht gewähren, aber als Ausgleich eine höhere Dividendenzahlung beinhalten. Nachfolgend Apples Stellungnahme zur Forderung von Greenlight Capital:
Statement by Apple
By early last year, Apple’s cash balance had built to a point beyond what we needed to run our business and maintain flexibility to take advantage of strategic opportunities, so we announced a plan to return $45 billion to shareholders over three years. As of next week we will have executed $10 billion of that plan.

We find ourselves in the fortunate position of continuing to generate large amounts of cash, including $23 billion in cash flow from operations in the last quarter alone.

Apple’s management team and Board of Directors have been in active discussions about returning additional cash to shareholders. As part of our review, we will thoroughly evaluate Greenlight Capital’s current proposal to issue some form of preferred stock. We welcome Greenlight’s views and the views of all of our shareholders.

As a part of our efforts to further enhance corporate governance and serve our shareholders’ best interests, Proposal #2 in our proxy includes some recommended changes to our articles of incorporation. These changes were recommended independently of Greenlight’s proposal and would not preclude Apple from adopting their concept. Contrary to Greenlight’s statements, adoption of Proposal #2 would not prevent the issuance of preferred stock. Currently, Apple’s articles of incorporation provide for the issuance of “blank check” preferred stock by the Board of Directors without shareholder approval. If Proposal #2 is adopted, our shareholders would have the right to approve the issuance of preferred stock. As such, Proposal #2 has the support of many of our shareholders.

We remain committed to having an ongoing dialogue with our shareholders to get perspectives around return of capital and driving shareholder value.
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