8. Januar 2013 | News | MacTechNews.de


Alle Neuerungen des iPhone-/Apple Watch-Events vom 9. September

8. Januar 2013

Firefox 18 mit Retina-Unterstützung

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Der bekannte Web-Browser Firefox wurde von der Mozilla Foundation in Version 18 fertiggestellt und nun zum Download freigegeben. Zu den Neuerungen des auf der Gecko-Engine basierenden Browsers zählt die Unterstützung der hochauflösenden Retina-Displays, die Unterstützung von WebRTC sowie eine grundsätzlich schnellere Ausführung von JavaScript-Funktionen auf Webseiten. Letzteres ist der neuen IonMonkey-Engine zu verdanken, deren Entwicklung einige Monate in Anspruch nahm. Bei WebRTC handelt es sich um ein standarisiertes Protokoll des World Wide Web Consortium zur direkten Datenverbindung zwischen zwei Browsern. Es erlaubt unter anderem Internet-Telefonie, Video-Chats und File-Sharing.

Darüber hinaus wurden in Firefox 18 auch Verbesserungen wie beispielsweise eine hochwertigere Darstellung skalierter HTML-Elemente und ein schnellerer Wechsel zwischen Tabs umgesetzt. Fehlerbehebungen und Neuerungen für Entwickler runden Version 18 ab. Entwickler können nun die neuen Touch-Events verwende und das Seitenverhältnis des Displays abfragen. Zudem wurde die Startzeit bei signierten Erweiterungs-Zertifikaten verbessert. Firefox 18 benötigt mindestens Mac OS X 10.6 und ist als Download rund 37 MB groß.
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Tim Cook unternimmt zweite Chinareise innerhalb von zehn Monaten

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Steve Jobs hatte China während seiner Amtszeit kein einziges Mal besucht; Tim Cook stattet China hingegen bereits den zweiten Besuch innerhalb von nur zehn Monaten ab. Angesichts enormer Wachstumsraten auf dem chinesischen Markt konzentriert sich Apple schon seit längerem darauf, vermehrt auch chinesische Kunden anzusprechen und die Produkte interessanter für China zu machen. Gerade erst ging ein Treffen zwischen Tim Cook und dem chinesischen Technologieminister Miao Wei zu Ende. Diskutiert wurde unter anderem über den chinesischen IT-Markt, globale mobile Kommunikation sowie Apples geschäftliches Engagement in China, hieß es auf der Seite des Ministeriums. Zwischen dem letzten Besuch und jetzt verdoppelte Apple die Anzahl der Stores in China fast; waren es im März noch fünf Geschäfte, so gibt es inzwischen 11 chinesische Apple Stores. Im letzten Jahr hatte Tim Cook angegeben, China könnte sich langfristig zu Apples wichtigstem Markt entwickelt. Seine vermehrte Präsenz im Land dokumentiert dabei, wie ernst es Cook und Apple dabei ist. Auf Anfrage gab Tim Cooks Sprecherin Carolyn Wu an, keine weiteren Angaben über die Dauer der Chinareise sowie weitere Geschäftstermine machen zu können.
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Neue USB-Speicher von Kingston vorgestellt

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Der Zubehörhersteller Kingston hat auf der Consumer Electronics Show verschiedene neue USB-Speichersticks vorgestellt. Für das größere Aufsehen dürfte dabei der HyperX Predator 3.0 gesorgt haben, der mit einer Speicherkapazität von 512 GB beziehungsweise 1 TB die Speichergrenze nach oben verschiebt. Auch die Geschwindigkeit des Sticks kann sich sehen lassen und liegt im Lesevorgang bei 240 MB pro Sekunde und im Schreibvorgang bei 160 MB pro Sekunde - sofern er über USB 3.0 angeschlossen wird. Preislich ist man bei der 1-TB-Variante mit fast 1.000 US-Dollar dabei und er wird erst in einigen Wochen erhältlich sein. Die 512-GB-Variante wird bereits jetzt ausgeliefert und kostet mit ungefähr 650 US-Dollar etwas mehr als die Hälfte.

Darüber hinaus hat Kingston aber auch neue Speichersticks für den kleineren Geldbeutel vorgestellt. Der überarbeitete DataTraveler Ultimate 3.0 G3 bietet eine Speicherkapazität von 32 GB beziehungsweise 64 GB und erreicht über USB 3.0 eine Transferrate von 150 MB pro Sekunde beim Lesen sowie 70 MB pro Sekunde beim Schreiben. Wie beim HyperX Predator wird auch beim DataTraveler Ultimate G3 ein Metallgehäuse verbaut, um die Daten zuverlässig zu schützen. Die Preise bewegen sich hier zwischen 35 und 70 US-Dollar.
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MacBook Pro Retina erstmals generalüberholt im deutschsprachigen Refurbished Store (Aktualisierung)

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Im deutschsprachigen Apple Store für generalüberholte Geräte gibt es erstmals das MacBook Pro mit Retina Display. Momentan stehen die folgenden Konfigurationen zur Verfügung: Das MacBook Pro Retina mit 2,6 GHz QuadCore-Prozessor und 512 GB SSD wird für 2459 Euro angeboten, 440 Euro unter dem Neupreis. In der Ausstattung mit 2,7 GHz QuadCore, 768 GB SSD und 16 GB RAM sind es 3299 Euro, 550 Euro weniger als beim Kauf eines neuen Modells. Die sonstigen Angebote des Refurbished Stores umfassen das MacBook Air von Juni 2012 ab 899 Euro sowie das MacBook Pro 13,3" ab 1059 Euro. Es ist nicht bekannt, wie viele Exemplare des MacBook Pro mit Retina-Display Apple auf Lager hält; aus diesem Grund kann es sein, dass schon sehr bald keine Geräte mehr verfügbar sind.

Aktualisierung: Apple hat nun auch ein MacBook Pro Retina für 1939 Euro aufgenommen
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Belkin überarbeitet einmal mehr das Thunderbolt Express Dock

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Das Thunderbolt Express Dock sollte ursprünglich bereits vergangenen Sommer erscheinen, doch wurde der Veröffentlichungstermin immer wieder verschoben, um das Gerät zu überarbeiten. Dabei schwankte auch der Preis und lag zuletzt wegen der Integration von eSATA und USB 3.0 bei 399,99 US-Dollar. Auf der diesjährigen Consumer Electronics Show hat Belkin nun eine weitere überarbeitete Version präsentiert, die allerdings nicht mehr über eSATA verfügt. Stattdessen beschränkt man sich nun beim Thunderbolt Express Dock auf 3,5mm Aus- und Eingang, FireWire 800, Gigabit Ethernet und USB 3.0. Der Preis konnte so wieder auf die ursprünglich anvisierten 299,99 US-Dollar gesenkt werden.

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Im Gegensatz zu einigen anderen Dock-Lösungen besitzt Belkins Express Dock keinen DVI- oder HDMI-Anschluss. Was zunächst wie ein Nachteil anmutet, erweist sich dank der im Gegenzug enthaltenen zwei Thunderbolt-Anschlüsse tatsächlich als Vorteil. So kann das Dock an einer beliebigen Stelle der Thunderbolt-Kabelkette eingebunden werden. Da Thunderbolt grundsätzlich auch Mini-DisplayPort beinhaltet, ist bei Bedarf aber auch der Anschluss eines Displays, gegebenenfalls mit Adapter, möglich. Am zuletzt genannten Veröffentlichungstermin für das Thunderbolt Express Dock will Belkin festhalten. Noch in diesem Quartal soll die Dock-Lösung weltweit in den Verkauf gehen - wenn nicht eine weitere Überarbeitung vorgenommen wird.
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Intel liefert neue stromsparende "Ivy-Bridge"-Prozessoren für Notebooks aus

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Auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas hat Intel heute offiziell die neuen Strom sparenden Core-Prozessoren auf Basis der "Ivy Bridge"-Architektur vorgestellt. War bislang seitens Intel eine Leistungsaufnahme von 10 Watt im Gespräch, konnte man in den vergangenen Monaten die SDP (Scenario Design Power, typische Verlustleistung) der neuen Notebook-Prozessoren nun sogar auf 7 Watt reduzieren. Laut Intel sollen so Akkulaufzeiten von bis zu 9 Stunden möglich sein. Erste Ultrabooks mit den neuen Prozessoren werden im Frühjahr erscheinen, unter anderem von Acer und Lenovo. Recht wahrscheinlich dürfte Apple ebenfalls die neuen Prozessoren verbauen, vornehmlich im aktualisierten MacBook Air. Die verbesserte Stromspartechnik will Intel aber auch in bestehende Core-Prozessoren der dritten Generation verwenden, um dort die Leistungsaufnahme ebenfalls auf bis zu 7 Watt zu reduzieren. Entsprechend dürfte auch Apples MacBook-Pro-Serie davon profitieren.

Zu Intels weiteren Vorstellungen auf der Consumer Electronics Show zählen verschiedene Atom-Prozessoren, die sich für Smartphones und Tablets eignen und Intels x86-Plattform in diesen Bereich etablieren sollen. Mit bis zu vier Kernen richten sich diese Prozessoren aber momentan hauptsächlich an Tablets mit Windows 8, dem Multitouch-optimierten Betriebssystem von Microsoft. Für Winter sind dann noch stromsparendere Varianten geplant, die Intel-Tablets mit einer Stärke von lediglich 8 Millimetern ermöglichen sollen.

Aktualisierung:
Die maximale thermische Verlustleistung (TDP) der neuen Core-Prozessoren liegt zwischen 10 und 13 Watt.
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eBay-Apps mit verbesserten Verkaufsfunktionen

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Das Auktionsportal eBay hat die iOS-Apps für iPad, iPhone und iPod touch auf Version 2.2 beziehungsweise 2.7 aktualisiert und insbesondere bei der iPad-Variante verschiedene Verbesserungen vorgenommen. Grundlegend überarbeitet wurden in beiden Versionen die Verkaufsfunktionen, welche unter anderem für Fotos zusätzliche Bearbeitungsoptionen bereitstellt und neue Möglichkeiten zur Speicherung von Entwürfen bietet. Außerdem können nun auch von den iOS-Geräten Auktionen gestartet und beendet werden. Weitere Verbesserungen umfassen eine flexiblere Suche sowie einen schnelleren Ablauf des Kaufvorgangs.

In der iPad-Variante wurde außerdem die Möglichkeit integriert, Auktionsfotos in höherer Auflösung zu veröffentlichen. Darüber hinaus zeigen gespeicherte Suchvorgänge nun durch Markierung an, wenn neue Suchergebnisse vorhanden sind. In der Auktionsansicht sind zudem Informationen zu den Rückgabebedingungen und dem Zustand der angebotenen Ware hinterleg. Werden nur Auktionen gesucht, können diese nun außerdem nach den meisten Geboten sortiert werden. Zu guter Letzt wurden auch verschiedene Fehler behoben, die unter anderem im Zusammenhang mit den Versandoptionen und der Suche auftreten konnten.

Die eBay-App für das iPad setzt mindestens iOS 4.3 voraus und ist damit zu allen iOS-Tablets kompatibel. Die klassische eBay-App für iPhone und iPod touch begnügt sich ebenfalls mit iOS 4.3 und ist darüber hinaus zu den neuen 4-Zoll-Displays der aktuellen Generationen kompatibel. Beide Apps sind kostenlos und sind als Download zwischen 12 und 18 MB groß.
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Auf der Suche nach einem neuen Apple-Retailchef

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Momentan beschäftigt Apple keinen eigenen Chef der Retail-Abteilung. Nachdem sich Apple im Oktober von John Browett getrennt hatte, übernahm Tim Cook vorläufig die Leitung der Retail-Kette. Dies ist aber keine Dauerlösung; Apple ist eifrig auf der Suche nach einem neuen Retail-Chef und wird wohl erheblich vorsichtiger und sorgfältiger vorgehen, als es bei der gemeinhin als Fehlschlag aufgefassten Ernennung Browetts der Fall war. Bislang ist noch nicht absehbar, wer in Zukunft den mehr als 400 Apple Stores vorstehen wird. Spekulationen zufolge könnten aber die folgenden Personen Kandidaten auf Apples Liste sein:
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DisplayLink stellt USB-3.0-Lösung für den Mac vor

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Bereits seit längerer Zeit gibt es auf Basis von USB 2.0 von DisplayLink verschiedene Dock-Lösungen, um unter anderem zusätzliche Displays über USB am Mac anzuschließen. Allerdings beschränkt die Bandbreite von USB 2.0 bei derartigen Lösungen die maximal zu erreichende Auflösung und Anzahl der Anschlüsse. Auf der Consumer Electronic Show hat DisplayLink nun auch für Mac-Besitzer Abhilfe versprochen und dank überarbeiteter Mac-Treiber die Nutzung von USB-3.0-Lösungen in Aussicht gestellt.

Diese Dock-Lösungen bieten in Kombination mit einem aktuellen Mac genügend Bandbreite, um über einen einzigen USB-Anschluss auch hohe Auflösungen auf mehreren Displays zu verwenden und parallel dazu zusätzliche Anschlüsse wie Ethernet und USB-Verteiler zu nutzen. Gerade für Besitzer eines MacBook Air eröffnen sich damit neben den Thunderbolt-Docks kostengünstigere Dock-Lösungen, wobei allerdings Kompromisse bei der Geschwindigkeit eingegangen werden müssen.

Laut DisplayLink lassen sich mit den neuen OS-X-Treibern sowohl DisplayLink-Lösungen auf Basis von USB 2.0 wie auch USB 3.0 verwenden. Über USB 3.0 können je nach Modell bis zu vier zusätzlich Displays, Tastatur, Maus, Audio sowie Ethernet über ein USB-Kabel an den Mac angeschlossen werden. Leider ließ das Unternehmen offen, wann die neuen Treiber als Upgrade veröffentlicht werden, da hier noch Absprachen mit den verschiedenen Herstellern der Dock-Lösungen wie beispielsweise Kensington getroffen werden müssen.
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Oculus Connect (0)
Gestern - Heute, ganztägig
CanJam Europe 2014 (0)
Heute - Morgen, ganztägig
Macoun 2014 (0)
27.09.14 - 28.09.14, ganztägig
AppleTalk Nürnberg (0)
01.10.14 19:00 Uhr
IT-Security-Messe it-sa (Nürnberg) (0)
07.10.14 - 09.10.14, ganztägig
Macintisch Würzburg (0)
08.10.14 19:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
08.10.14 19:00 Uhr

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545 Stimmen18.09.14 - 20.09.14
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