8. Januar 2008 | News | MacTechNews.de

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Alle Meldungen zum Update auf iOS 7.1

8. Januar 2008

Angeblich erster iPhone-Trojaner aufgetaucht

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Einem aktuellen Bericht zufolge ist der erste Trojaner für das iPhone aufgetaucht. Betroffen sind allerdings nur Geräte, die durch einen Jailbreak in die Lage versetzt wurden, auch Software von Drittherstellern auszuführen. Außerdem richtet der Trojaner keinen Schaden an, wenn er auf das Gerät gelangt, sondern demonstriert lediglich, dass dies möglich wäre. Der Anwender merkt bei der Installation erst nicht, dass er einen Trojaner installiert, da sich das Programm als ein Update von "Erica's Utilities" ausgibt und die Bezeichnung "113 prep." trägt. Möchte der Nutzer dieses Programm aber wieder deinstallieren, werden weitere Dateien gelöscht, sodass Sendfile und Erica’s Utilities nicht mehr funktionieren. Kurz nach der Entdeckung des Trojaners ging die entsprechende Seite offline, sodass die Software nicht mehr geladen werden kann. F-Secure gibt an, dass dies als Warnung für alle gelten solle, die ihr iPhone entsperrt haben. Die schädliche Datei wurde von einem Elfjährigen erstellt, der mit XML-Dateien spielte; allerdings könnte in Zukunft auch jemand mit mehr Programmierkenntnissen sich ans Werk machen und wirklich Schaden anrichten.

Greg Joswiak hatte sich im November dazu geäußert, wie Apple schädliche Software vom iPhone fernhalten möchte. Da mit dem Erscheinen des SDKs theoretisch jeder Entwickler Software nach eigenem Belieben erstellen kann, wäre natürlich auch die Erstellung von Viren und Trojanern möglich. Mit einem Trick will Apple dies aber verhindern. So arbeiten die erstellten Programme mit Signaturen. Ist eine Signatur nicht gültig, kann die Software nicht ausgeführt werden. Noch nicht klar ist, wie die Signaturvergabe dann in der Praxis läuft. Es ist aber wohl davon auszugehen, dass Entwickler eine Signatur entweder über iTunes erwerben können oder diese ein Teil eines kostenpflichtigen ADC-Accounts ist. Joswiak gibt an, Apple wolle anhand dieser Signatur genau nachverfolgen können, aus wessen Feder schädliche Programme stammen. Da Apple höchste Anstrengungen unternehmen muss, um die iPhone-Plattform sicher zu halten, ist ein Schritt wie dieser nachvollziehbar.
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Fox-DVD birgt Hinweise auf iTunes 7.6

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Inzwischen sind weitere Berichte bezüglich einer engeren Zusammenarbeit zwischen Filmstudios und Apple aufgetaucht. Nachdem wir gestern erst berichtet hatten, Apple stehe kurz vor dem Vertragsabschluss mit weiteren Filmstudios, gibt es nun einen weiteren Bericht. Ein Leser von TUAW gelangte an eine zu früh veröffentlichte DVD, die nach dem Öffnen eine Überraschung barg. Auf der DVD befand sich eine iPod-kompatible Version des Films, welche die Bezeichnung "Fox Digital Copy file" trug. Diese konnte jedoch nicht geöffnet werden, da bei diesem Versuch die Fehlermeldung kam, zum Öffnen müsse der Anwender iTunes 7.6 installieren. Die aktuelle Versionsnummer von iTunes beträgt allerdings 7.5, sodass man sich nach diesem Bericht sicher sein kann, welche Neuerung iTunes 7.6 mit sich bringen wird. Apple und Fox dürften demnach in Kürze bekannt geben, dass man nun entsprechende DVDs im Angebot hat, die ein Zusatzangebot für iPod-Benutzer liefern. Dieses ist dann allerdings per DRM geschützt, sodass eine unkontrollierte Weitergabe verhindert wird.
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MTN-Server wieder reibungslos

Das Problem, mit dem wir heute nachmittag zu kämpfen hatten, ist behoben und die Server arbeiten wieder "vorschriftsgemäß".
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Apple weist in Support-Dokumenten auf mögliche Fehler und deren Behebung mit dem neuen Mac Pro hin

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Kaum ist der neue Mac Pro zu erwerben, veröffentlicht Apple auch schon die ersten Support-Dokumente, in denen auf mögliche Fehler hingewiesen wird. Noch immer wird davon abgeraten, die 64-Bit-Version von Windows Vista einzusetzen, wenn man zum Beispiel auf FireWire-Anschlüsse angewiesen ist. Auch können in 64-Bit-Vista IRQARB-Fehlermeldungen auftauchen, die der Nutzer aber einfach ignorieren sollten. Ein noch ungelöstes Problem betrifft Programmabstürze von iMovie, allerdings ist hier bald eine Lösung zu erwarten. Wenn der NetBoot-Client nicht starten will, sollte die Mac Pro RAID Card entfernt werden, da ein Mac Pro "Early 2008" in Verbindung mit dieser Karte keine unterstützte NetBoot-Lösung darstellt. Zu guter Letzt meldet in manchen Fällen der Registrierungsassistent einen Fehler, nachdem die Registrierungsinformationen für .mac eingegeben wurde. Hier bleibt es dem Anwender nur, diesen Vorgang abzubrechen und die Informationen anschließend nach dem ersten richtigen Neustart von Hand einzutragen. Dass Apple so kurz nach Veröffentlichung bereits auf mögliche Fehler hinweist ist nicht unüblich und bedeutet natürlich nicht, das Gerät sei besonders fehlerhaft.
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Bewertung der heutigen Neuvorstellungen

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Apple hat heute das schon lange erwartete Update für Mac Pro und Xserve vorgestellt, nachdem das Vorgängermodell lange Zeit unverändert angeboten wurde. Apple wollte also kein Zwischenmodell mit lediglich höherer Taktung auf den Markt bringen, sondern Intels neue Prozessoren abwarten. Insgesamt fiel das Upgrade daher so aus, wie man es sich im Vorfeld auch vorstellen konnte. Dass Apple alle Geräte nun mit acht Prozessorkernen verkauft, ist sicherlich aus marketingtechnischen Gründen ein guter Schachzug, auch wenn kaum ein Programm auf dem Markt mit so vielen Prozessoren etwas anfangen kann. Diejenigen, die sich ein günstigeres und abgespecktes Modell des Mac Pro erhofft hatten, wurden heute erneut enttäuscht. Apple setzt sich mit den neuen Mac Pros auf jeden Fall wieder an die leistungsmäßige Spitze aller PC-Hersteller und dürfte dies auch deutlich bewerben. Spannend werden die ersten unabhängigen Benchmarktests der aktualisierten Geräte. Auch wenn die neue Ausstattung des Mac Pro eher Evolution als Revolution ist, kann die Revision durchaus als gelungen bezeichnet werden. Dass Blu-Ray nicht erhältlich ist, war abzusehen, da es schon im Vorfeld mehrere Berichte gab, Apple könne sich bei der Lizenzierung der Technologie nicht mit den Lizenzgebern einigen.
Der Xserve wurde ebenfalls aktualisiert und erhalten die Prozessoren, die auch im Mac Pro zum Einsatz kommen. Allerdings beschränkt sich Apple hier auf vier Prozessorkerne anstatt acht wie beim Mac Pro. Berichten der letzten Monate zufolge ist Apple für den Unternehmensmarkt interessanter geworden, seitdem sich auf den Servern und Rechnern neben OS X auch Windows betreiben lässt. Ob diese Aktualisierung der ohnehin schon im Vergleich mit anderen Servern recht günstigen Geräte das Interesse weiter erhöhen, wird sich zeigen.
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Erhöhte Serverlast bei MTN

Wie Sie wohl schon bemerkten, haben wir im Moment mit einer erhöhten Serverlast zu kämpfen, die die MTN-Server teilweise extrem schwerfällig machen. Das Problem ist gefunden und wird derzeit behoben.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.
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Neue Xserve-Modelle

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Neben dem Mac Pro hat Apple heute, knapp eine Woche vor der Mac World San Francisco Keynote, auch einen aktualisierten Xserve vorgestellt. Die Grundkonfiguration kostet 2.899 Euro inkl. MwSt und verfügt über folgende Leistungsmerkmale:
  • einen 64-Bit 2,8 GHz Quad-Core Xeon Prozessor mit 12 MB L2-Cache und einem 1600 MHz Frontside-Bus
  • 2 GB 800 MHz DDR2 ECC FB-DIMM RAM-Speicher, erweiterbar auf bis zu 32 GB
  • ein einzelnes 80 GB SATA Apple Laufwerk
  • integriertes Dual-Gigabit Ethernet
  • interne Grafik
  • zwei FireWire 800 und drei USB 2.0 Ports
  • eine Mac OS X v10.5 Leopard Serverlizenz für beliebig viele Clients.
Optional können auch zwei 2,8 Ghz-Prozessoren oder ein 3 Ghz-Prozessor mit jeweils vier Kernen eingebaut werden. Außerdem stehen auch größere Festplatten mit bis zu einem Terrabyte zur Verfügung.
Auch der Xserve wird ab heute ausgeliefert.
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Apple stellt neuen Mac Pro vor

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Apple hat einen neuen Mac Pro vorgestellt, ab sofort sind alle Modelle mit standardmäßig acht Prozessorkernen ausgestattet, dies war bisher nur im größten Modell der Fall. Hier die Spezifikation:
  • zwei 2.8 GHz Quad-Core Intel Xeon Prozessoren mit zwei unabhängigen 1600 MHz Front Side Bussen
  • 2 GB 800 MHz DDR2 ECC DIMM Speicher, auf bis zu 32 GB erweiterbar
  • ATI Radeon HD 2600 XT mit 256 MB GDDR3 Speicher
  • 320 GB Serial ATA 3GB/s Festplatte mit 7200 U/Min
  • 16x SuperDrive mit DL-Support (DVD±R DL/DVD±RW/CD-RW)
  • zwei PCI Express 2.0 und zwei PCI Express Anschlüsse
  • Bluetooth 2.0+EDR; sowie
  • Apple Keyboard und Mighty Mouse

Der neue Mac Pro kostet 2.499 € inkl. MwSt.

Wie schon die Vorversion lässt sich der Rechner ausgesprochen individuell gestalten. Zum Beispiel gibt es optional 2,8 Ghz, 3 Ghz oder gar 3,2 Ghz-Prozessoren, größere Festplatten oder eine NVidia GeForce 8800 GT oder eine Quadro FX 5600.
Der neue Mac Pro wird ab sofort über den Apple Store und über Fachhändler ausgeliefert.

Aus der Apple Pressemitteilung:
Der neue Mac Pro verfügt über die aktuellsten Quad-Core Intel Xeon 5400 Prozessoren auf der Grundlage der neuesten 45 nm Intel Core Mikroarchitektur mit bis zu 3,2 GHz und 12 MB L2 Cache pro Prozessor für höchste Leistung und Energieeffizienz. Mit der neuen High-Bandwidth-Hardwarearchitektur, zwei unabhängigen 1600 MHz Front-side Bussen und bis zu 32 GB 800 MHz DDR2 ECC FB-DIMM Speicher, erzielt der neue Mac Pro einen Zuwachs von 61 Prozent beim Speicherdurchsatz.**

Jeder Mac Pro ist serienmäßig mit einer ATI Radeon HD 2600 XT Grafikarte mit 256 MB Videospeicher ausgestattet. Der Mac Pro besitzt einen neuen PCI-Express 2.0 Grafiksteckplatz, der gegenüber dem Vorgängermodell die doppelte Bandbreite liefert und die neueste Generation Grafikkarten von NVIDIA wie die NVIDIA Geforce 8800 GT mit 512 MB Videospeicher oder die NVIDIA Quadro FX 5600 mit 1,5 GB Videospeicher unterstützt sowie einen 3D-Stereo-Anschluss für entsprechende Anwendungen aufweist. Mit seiner Unterstützung für bis zu vier Grafikkarten kann der neue Mac Pro bis zu acht 30-Zoll Displays gleichzeitig ansteuern und kommt damit auch für aufwändige Visualisierungen und große Displaywände in Frage.

Der Mac Pro verfügt über umfassende Erweiterungsmöglichkeiten, darunter vier interne Festplattenschächte für die kabelfreie Installation von vier 1 TB ATA Festplatten für maximal 4 TB internen Speicherplatz und unterstützt zwei SuperDrive-Laufwerke. Mit optionalen 15000 U/Min SAS Laufwerken, die bis zu 250 MB/s RAID 5 I/O-Leistung liefern, eignet sich der Mac Pro ideal für die Film- und Videobearbeitung. In Verbindung mit SATA oder SAS-Laufwerken über eine optionale Mac Pro RAID Karte bietet der Mac Pro höchste Datensicherheit und Festplatten I/O-Leistung. Der Mac Pro ist von der Vorder- wie von der Rückseite einfach und bequem zugänglich und verfügt über fünf USB 2.0 Ports, zwei Fire 400 Ports, zwei FireWire 800 Ports, optische und analoge Audioein- und ausgänge, zwei Gigabit-Ethernet Ports und einen Kopfhörerausgang zum Anschluss von Peripheriegeräten.
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Apple Stores nicht mehr erreichbar

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Der europäische und der US-Apple Store sind soeben vom Netz gegangen. Ob dies Vorbereitungen für die in einer Woche stattfindende Keynote sind oder ob gar schon heute neue Produkte angekündigt werden, ist unklar. Möglich ist, dass Apple bereits heute ein neues Produkt vorstellt, dass auf der Keynote keinen Platz mehr gefunden hat, wie dies schon häufiger in den vergangenen Jahren der Fall war.
Normalerweise nutzt Apple immer Dienstage, um neue Produkte anzukündigen. Der Store geht meist um 12:30 vom Netz, zwischen 14 und 15 Uhr wird dann, sollten neue Produkte vorgestellt worden sein, eine Pressemitteilung verschickt.
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Erste Benchmarks der neuen Intelprozessoren veröffentlicht

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AnandTech hat sich die gestern auf der CES veröffentlichten mobilen Penryn-Prozessoren etwas genauer unter die Lupe genommen und die ersten Leistungstests veröffentlicht. Pate dafür standen zwei Dellrechner, die einerseits den neuen Prozessor, wie er wohl auch im MacBook Pro Verwendung finden wird, andererseits den bisherigen Merom-Prozessor beinhalteten. Wie in den vergangenen Jahren war generell wieder eine Geschwindigkeitssteigerung bei weniger Stromverbrauch zu verzeichnen.
Die Ergebnisse in Kürze:

  • Penryn läuft auf 1.15 V, der Merom auf 1.225 V - das resultiert in einem niedrigereren Stromverbrauch und höherer Batterielaufzeit
  • Produktivitätstest*: Penyrn läuft 55 Minuten länger als Merom (was einer Steigerung der Batterielaufzeit um 16.5 % entspricht)
  • Lesertest*: Penryn läuft 23 Minuten länger als Merom (Steigerung von 5.6 %)
  • DVD-Test*: Penryn läuft 18 Minuten länger als Merom (Steigerung von 7 %)
  • Allgemeine Prozessorperformance: Penryn schlägt den Merom um 6.4 %
  • SSE 4*-Programme: Penryn schlägt den Merom um 31 %

*Produktivitätstest: Normales Arbeiten am Computer, allerdings mit Fokus auf der Batterielaufzeit, nicht der Schnelligkeit des Systems
*Lesertest: simuliert die Inaktivitätszeit des Prozessors - z.B. beim Lesen eines Dokuments am Computer
*DVD-Test: simuliert das Abspielen einer DVD
*SSE 4: Unterstützung für Intels Supplemental Streaming SIMD Extension - nur wenige Programme werden dies unterstützen

AnandTech kommt zum Schluß, dass der Penryn eine konsequente Weiterentwicklung des Merom ist, allerdings keine Revolution: das Erwartbare sei eingetreten.
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Macworld-Momente: Wichtiges aus der Geschichte der Apple-Messe

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TUAW.com hat einige Videos über Neuvorstellungen, die sich in den letzten 11 Jahren auf der Macworld ereigneten, in einem Bericht zusammengetragen. Die Filme reichen von der 1997er Keynote, in der Steve Jobs eine Zusammenarbeit mit Microsoft ankündigt, über die iMac- und iBook-Einführungen bis hin zur OS X-Vorstellung. Weiter im Bericht lassen sich noch weitere "4 großartige Momente in der Apple-Geschichte" ansehen: die Beerdigung von OS 9, zwei vom Shareholder-Meeting 1984 sowie die Einführung des iPods.
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Sandvox 1.2.6 erschienen

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Sandvox, eine Software, die ähnlich Apples iWeb die Erstellung von Websiten kinderleicht machen soll, ist in Version 1.2.6 erschienen. Das Programm verspricht über 40 Vorlagen, die u.a. auch für iPhone und iPod touch optimiert wurden, anpassbare Banner, um den Seiten einen persönlichen Touch zu geben, eine erweiterte Hilfefunktion, Lokalisierungen in mehreren Sprachen (u.a. Deutsch), bessere Flashunterstützung, 17 sogenannte Pagelets, um Seitenleisten und grafische Elemente in Boxen darzustellen, sowie einiges mehr.
Eine Trialversion ist kostenlos erhältlich, Sandvox kostet ansonsten ab 49 $ aufwärts (verschiedene Versionen erhältlich).
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Suchmaschine Wikia der Wikipedia-Macher erscheint am Montag

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Am kommenden Montag (14. Januar 2008) wird die Suchmaschine des Wikipedia-Machers Jimmy Wales verfügbar sein. Wikia soll, anders als Google, Yahoo oder Microsoft Live eine Community-basierte Suche sein, Ergebnisse lassen sich durch Benutzer bewerten, so dass die Benutzer entscheiden, wie gut ein Link zu einem Thema passt, nicht ein leicht durch Linkfarmen manipulierbarer Algorithmus:
That way, people will be able to influence the algorithmic search results
Jimmy Wales nimmt aber vorweg, dass sich das Projekt noch im Alpha-Stadium befinden wird und man nicht gleich am Anfang einen Google-Killer erwarten soll:
Search Wikia is an extremely alpha project. It's a project to build a search engine and not a full-fledged competitor to Google yet. We want to make sure people understand that it's in its very early days
Es wird erwartet, dass es mindestes 2 Jahre dauern wird, bis die Suchmaschine zu den meisten Themen vernünftige Beiträge finden wird.
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Apple lädt Journalisten nach England zur Keynote-Übertragung ein

Laut MacWorld.co.uk lädt Apple ausgewählte Journalisten nach England in die BBC TV Studios ein, um die Keynote von Steve Jobs am 15. Januar 2008 anlässlich der Mac World San Francisco zu verfolgen:
Please join us on 15 January at 5pm for a special live satellite broadcast of Steve Jobs' keynote address from Macworld San Francisco
MacTechNews.de wird Live von der Mac World berichten und Sie mit Berichten und Bildern direkt von der Messe versorgen. Wie immer wird es am Abend der Keynote einen Liveticker geben und natürlich wie üblich eine Nachberichterstattung nach Ende der Keynote.
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Apple-Treff Hamburg (0)
03.05.14 18:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
14.05.14 19:00 Uhr
Xojo-Treff Hamburg (0)
21.05.14 19:00 Uhr
Der IPv6-Kongress, Frankfurt (0)
22.05.14 - 23.05.14, ganztägig
KALYPSO DevDays in Frankfurt/Main (0)
26.05.14 - 27.05.14, ganztägig
AppleTalk Nürnberg (0)
04.06.14 19:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
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