7. Dezember 2012 | News | MacTechNews.de

Alle Meldungen rund um die WWDC 2014 vom 2. bis zum 6. Juni

7. Dezember 2012

Lieferzeit des iMac 27" beginnt zu steigen

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In den USA ist die Lieferzeit des iMac 27" gestiegen, sodass neue Bestellungen voraussichtlich erst im Januar bedient werden. Hierzulande gibt Apple die Lieferzeit des neuen iMac 27" noch etwas optimistischer mit drei bis vier Wochen an. Das kleinere iMac-Modell mit 21,5-Zoll-Display ist bei Bestellung hingegen in maximal zehn Tagen versandfertig und könnte damit noch rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft eintreffen. Die Einführung der neuen iMacs, die aufgrund des dünneren Designs nicht mehr über ein optisches Laufwerk verfügen, hat sich seit ihrer Vorstellung im Oktober hingezogen. Erst am letzten November-Tag begann der Verkauf des iMac 21,5", während der iMac 27" zwar bestellt aber noch nicht aus den Apple Retail Stores mit nach Hause genommen werden konnte. Tim Cook hatte bereits bei der Präsentation der letzten Quartalszahlen gewarnt, dass die Nachfrage zum Weihnachtsgeschäft nicht ausreichend bedient werden kann. Mit einer Entspannung ist erst im kommenden Jahr zu rechnen.
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Microsoft deutet Mac-Software für Outlook.com an

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Im Zuge der geplanten Umstellung von Hotmail auf Outlook.com hat Microsoft gegenüber Pressevertretern eine Mac-Software angedeutet, mit der besser auf alle Funktionen des neuen E-Mail-Dienstes zugegriffen werden könnte. Details wollte Microsofts Outlook.com-Chef David Law aber noch nicht verraten, sodass auch nicht bekannt ist, wann Microsoft die Lösung veröffentlichen wird. Ob irgendwann IMAP-Unterstützung in Outlook.com zu finden sein wird, ließ er ebenfalls offen. Law räumt allerdings ein, dass dies der am häufigsten geäußerte Wunsch von Outlook.com-Nutzern ist. Momentan will Microsoft aber sowieso noch nicht von Hotmail auf Outlook.com umstellen, da nicht alle Bereiche fertig sind und man sicherstellen möchte, dass der E-Mail-Dienst auch mit einer großen Anzahl an Nutzern zurechtkommt. Erst im kommenden Jahr will man größere Veränderungen vornehmen. Ob dazu auch eine neue Mac-Software zählen wird, bleibt abzuwarten.
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Details zu den neuen stromsparenden Intel-Prozessoren

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Im kommenden Jahr wird Intel neue stromsparende Core-i-Prozessoren auf Basis der "Ivy Bridge"-Architektur vorstellen. Nun sind aus einer internen Präsentationsfolie von Intel weitere Details zu den Plänen bekannt geworden. So benötigen die Mobile-Y-Prozessoren im regulären Betrieb gerade einmal 7 Watt, was sich dann unter hoher Last je nach Modell und Situation auf 10 Watt oder 13 Watt steigert. Zum Einsatz kommen zwei Kerne, die sich im Fall des Core i5 und Core i7 von 1,5 GHz Basisfrequenz auf bis zu 1,8 GHz bis 2,4 GHz steigern. Der L3-Cache liegt bei 3 MB (Core i3/i5) beziehungsweise 4 MB (Core i7). Als Grafikkern kommt in allen Fällen ein Intel HD Graphics 4000 mit 850 MHz zum Einsatz. Die RAM-Anbindung erfolgt über einen DDR3-1600-Bus. Für Apple könnten die neuen Prozessoren insbesondere für das MacBook Air interessant sein, welches das dünnste Notebook von Apple ist.
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Google macht Snapseed-App nach der Übernahme nun kostenlos

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Nach der Übernahme von Nik Software bietet Google nun die zugehörige Foto-App Snapseed für iOS kostenlos an. Mit Snapseed können Fotos mit iPad, iPhone und iPod touch erstellt sowie bearbeitet werden. Zu den Neuerungen der nun erhältlichen Version 1.5 zählt die Möglichkeit, Fotos über die integrierte Google+-Anbindung mit anderen Kontakten zu teilen. Darüber hinaus sind in der neuen Version weitere Retrolux-Filter enthalten sowie aktualisierte Rahmenfilter mit der Möglichkeit, die Rahmenfarbe für das Foto anzupassen. Zudem kann nun schneller in den Quadratmodus gewechselt werden. Snapseed 1.5 ist gleichermaßen für iPad, iPhone und iPod touch optimiert und unterstützt auch die neuen 4-Zoll-Displays. Mindestvoraussetzung für den 26 MB großen Download ist iOS 5.0. Offenbar ist Google gewillt, auch nach der Übernahme die Snapseed-App weiter zu pflegen, um die Verbreitung des Social Networks Google+ zu fördern.
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Apple bietet vom 26. Dezember bis zum 6. Januar wieder ausgesuchte Downloads kostenlos an

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In den letzten Jahren gab es bereits Weihnachtsaktionen im iTunes Store. In einem bestimmten Zeitraum war es möglich, jeden Tag einen von Apple ausgewählten kostenlosen Download in Anspruch nehmen zu können. Jetzt bestätigte Apple, auch in diesem Jahr eine solche Aktion zu veranstalten. Beginnend am 26. Dezember gibt es zwölf Tage lang verschiedene kostenlose Angebote. Zu den möglichen kostenlosen Downloads zählen Lieder, Musikvideos, Apps, Bücher und Filme, jedes Angebot steht genau einen Tag lang zur Verfügung.
Auch die iOS-App mit Titel "iTunes - 12 Tage Geschenke" lässt sich inzwischen über den App Store laden. Das Programm ist natürlich kostenlos erhältlich, steht für iPhone, iPod touch sowie iPad zur Verfügung und setzt iOS 5 oder neuer voraus. Wer möchte, kann sich auch via Push-Benachrichtigung informieren lassen, sobald es einen neuen kostenlosen Download gibt.
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Nachverhandlung über Jury-Urteil im Rechtsstreit zwischen Apple und Samsung

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In Kalifornien fand die erste Verhandlung zwischen Apple und Samsung nach einer Jury-Entscheidung statt, laut der Samsung wegen verschiedener Patentverletzungen mehr als eine Milliarde US-Dollar an Apple zahlen soll. Während Apple in der Verhandlung ein Verkaufsverbot für betroffene Geräte sowie eine noch höhere Strafzahlung forderte, argumentierte Samsung dagegen und zog erneut die Jury-Entscheidung in Zweifel, weil der Jury-Vorsitzende einen Rechtsstreit mit Seagate vor fast 20 Jahren nicht erwähnte. Im Wesentlichen ging es in den vier Verhandlungsstunden um die Gültigkeit einzelner Patente, wobei die zuständige Richterin Lucy Koh auch die Jury-Berechnungen einiger hoher Schadensersatzansprüche in Zweifel zog. Zudem wurde die Möglichkeit diskutiert, strittige Patente und zugehörige Geräte in einem separaten Prozess neu zu verhandeln. Eine Entscheidung über alle von Apple und Samsung hervorgebrachten Punkte wird die Richterin zu einem späteren Zeitpunkt nach erneuter Prüfung treffen.
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Googles Web-Apps für Unternehmen nun kostenpflichtig

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Im offiziellen Blog gab Google bekannt, dass zukünftig alle Geschäftskunden für die Nutzung von Google Web-Apps zahlen müssen. Google begründet dies damit, dass man mithilfe der Einnahmen die Qualität der Apps verbessern kann. In den Bereichen Support und Entwicklung will man zukünftigen Geschäftskunden einen einheitlichen Leistungsumfang bieten, während alternativ auch persönliche und weiterhin kostenfreie Google-Konten zur Nutzung von Gmail und Google Drive samt Office-Lösungen möglich sind. Die jährlichen Kosten für die Unternehmenslösung bleiben mit 50 US-Dollar pro Mitarbeiter unverändert. Laut dem Wall Street Journal soll Google im vergangen Jahr mit den Google Apps sowie Mapping-Lösungen Einnahmen von ungefähr einer Milliarde US-Dollar erzielt haben. Mehr als 5 Millionen Unternehmen mit insgesamt 40 Millionen Mitarbeitern sollen laut Google die Apps nutzen, überwiegend allerdings in der kostenfreien Variante mit 10 Nutzerkonten.
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TV-Interview mit Tim Cook in voller Länge

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Das gestern ausgestrahlte TV-Interview von NBC mit Apples CEO Tim Cook liegt nun in voller Länge vor. In dem Interview spricht Cook unter anderem über das Erbe von Steve Jobs, über Apples bisherige Erfolge und Pläne für die Zukunft. Für Aufsehen sorgte Cooks Ankündigung, eines der Mac-Modelle im kommenden Jahr teilweise in den USA zu produzieren. Ob es sich um den iMac handelt, der seit der letzten Aktualisierung in größerem Umfang in den USA zusammengesetzt wird, ist unklar. Macs mit kundenspezifischen Konfigurationen wurden bereits in der Vergangenheit auch in den USA produziert. In dem Interview wird auch der Rechtsstreit mit Samsung angesprochen, die Fehler mit Apple-Karten und Siri sowie die Arbeitsbedingungen bei Zulieferern. Zudem befeuerte Tim Cook im Verlauf des Gesprächs die Gerüchte um ein Apple TV-Gerät.

Update:
in den Links ist jetzt eine bessere Version des Streams zu finden.

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Windows-Sicherheitsexpertin arbeitet nun bei Apple

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Mit Kristin Paget ist eine ehemalige Windows-Sicherheitsexpertin zu Apple gewechselt. Sie war Mitglied des Sicherheitsteams bei Recursion Ventures, welche Microsoft für die Absicherung von Windows Vista und Windows 7 engagierte, was erst im vergangenen Jahr bekannt wurde, nachdem ein fünfjähriges NDA (Non-Disclosure Agreement) auslief. Bei Apple ist Paget seit September als "Core OS Security Researcher" tätig, um wahrscheinlich wie schon bei Microsoft Schwachstellen im System aufzudecken. Es ist nicht das erste Mal, dass bei Apple Hacker arbeiten, um Systeme sicherer zu machen. So war beispielsweise der JailBreakMe-Hacker Nichola Allegra im Zuge eines Praktikums für ein Jahr bei Apple tätig. Das Team von Kristin Paget war in der Vergangenheit beim Aufspüren von Schwachstellen so erfolgreich, dass die Veröffentlichung von Windows Vista verschoben werden musste. Zum Dank erhielt das Team unter anderem handsignierte Microsoft-Shirts, auf denen "I delayed Windows Vista" geschrieben stand.
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Apple aktualisiert OS X Server

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Apple hat ein Update für OS X Server vorgestellt. Möchte man die normale Version von OS X 10.8 Mountain Lion um Serverfunktionen erweitern, so steht OS X Server als 17,99 Euro teures Zusatzprogramm zur Verfügung. Für die neue Version 2.2 nennt Apple in der Updatebeschreibung folgende Verbesserungen:

  • Caching-Server zum beschleunigten Laden von Software, die von Apple über den Mac App Store vertrieben wird.
  • Monitoring für Time Machine-Dienst: Welche Computer wurden gesichert, wann wurde das letzte Backup durchgeführt und wie groß ist die Backup-Datei.
  • Wiki-Server-Unterstützung für MacBook Pro mit Retina Display.
  • Korrektur für das Löschen von Apps, die in den Profilmanager geladen wurden.
  • Verwenden von Active Directory-Gruppen innerhalb des Profilmanagers.
  • Oberfläche für die zentrale Zertifikatsverwaltung
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SIGGRAPH 2014 (0)
10.08.14 - 14.08.14, ganztägig
Macintisch Würzburg (0)
13.08.14 19:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
13.08.14 19:00 Uhr
Apple-Treff Hamburg (0)
06.09.14 18:00 Uhr
Macintisch Würzburg (0)
10.09.14 19:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
10.09.14 19:00 Uhr
IBC2014 (Amsterdam) (0)
11.09.14 - 16.09.14, ganztägig

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