7. September 2006 | News | MacTechNews.de

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Alle Meldungen zum Update auf iOS 7.1

7. September 2006

Zahlreiche Versandbestätigungen für Mac Pro mit ATI X1900 XT und AirPort treffen ein

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Seit zwei bis drei Tagen trifft nun ein Großteil der Versandbestätigungen für bestellte Mac Pro mit ATI X1900 XT und AirPort ein. Kunden, die sofort nach der Vorstellung bestellten, konnten ihr neues Gerät nur dann innerhalb weniger Tage in Betrieb nehmen, wenn sie sich weder für AirPort noch für eine schnellere Grafikkarte als die standardmäßig verbaute Nvidia 7300 GT entschieden. Wählte man nur die schnellere Grafikkarte, so verschickt Apple die Rechner schon seit einigen Tagen, entschied man sich für ATI-Grafikkarte und AirPort/Bluetooth, verzögert sich die Auslieferung etwas weiter. Mehrere Bestätigungen gehen nun ein, dass sich viele der sofort aufgegebenen Bestellungen nun im Versand befinden. Wer nach der WWDC im August länger zögerte und einige Tage verstreichen ließ, muss sich noch etwas länger gedulden. Bestellt man jetzt einen mit X1900 XT und AirPort versehenen Mac, so werden weiterhin 3-4 Wochen vergehen, bis dieser in Empfang genommen werden kann.
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Arbeitsspeicher-Bestückung im neuen iMac

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Mit den gestern vorgestellten, neuen iMacs, kann der Anwender laut Apple bis zu 3 GB Arbeitsspeicher einsetzen. Zur Bestückung mit RAM stehen zwei Slots zur Verfügung, was theoretisch 4 GB zulassen würde, dies ist jedoch nicht der Fall, da tatsächlich nur 3 GB unterstützt werden. Wer also das Maximum an RAM einsetzen möchte, muss zu einem Arbeitsspeicherriegel mit 2 GB und einem mit einem GB greifen. Setzt man 4 GB ein, so wird dies zwar im Fenster "über diesen Mac" korrekt angezeigt, in der Aktivitätsanzeige werden allerdings nur 3 GB angesprochen, was bedeutet, dass ein ganzes GB in diesem Fall nicht benutzt würde. Dies trifft auf das Einsteigermodell mit 17" und 1,83 GHz Core 2 Duo nicht zu, hier können weiterhin nur 2 GB RAM eingesetzt werden.
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Parallels Desktop nun 10.5- und Mac Pro-Kompatibel

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Die Virtualisierungssoftware "Parallels Desktop" ist nun kompatibel mit den Entwicklerversionen von Mac OS X 10.5 Leopard und mit dem neuen Mac Pro. Außerdem wird die aktuelle Windows Vista Beta-Version unterstützt und es wurden zahlreiche kleinere Verbesserungen vorgenommen. Parallels Desktop erlaubt das Installieren von diversen Betriebssystem, unter anderem Windows, in einer Virtual Machine, so dass diese parallel zu Mac OS X betrieben werden kann. Die Software kostet in der Vollversion 79 US$.
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UBS schätzt Apples finanzielle Zukunft rosig ein

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In einem aktuellen Bericht über die finanzielle Zukunft Apples schätzt UBS das Unternehmen sehr positiv ein und empfiehlt den Kauf der Aktie, der auf einen Kurs von bis zu 92 Dollar steigen soll. Der erwartete Einstieg ins Filmgeschäft bzw. in den Filmverkauf werde ein großer und wichtiger Schritt, mit dem in zusätzlichen Betätigungsfeldern Gewinne erzielt werden können. Man erwartet zudem dadurch hervorgerufen höhere Mac-Verkäufe, so wie es schon durch den Erfolg von iTunes und iPod der Fall war. Das vierte Quartal schätzt UBS von Umsatz und Gewinn her noch stärker als das des vergangenen Jahres ein. Im nächsten Jahr werde sich der Gewinn noch weiter erhöhen. Apples finanzielle Ungereimtheiten der vergangenen Jahre sorgen also wohl kaum noch für negative Stimmung.
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NeoOffice Aqua 2.0 Beta 3 zum kostenlosen Download

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Inzwischen steht NeoOffice Aqua 2.0 Beta 3 zum Download zur Verfügung. Basierend auf Open Office wurden zahlreiche Mac-Funktionen integriert, zudem ist der Austausch von mit Microsoft Office erstellten Dokumenten möglich. Unterstützt werden auch Technologien aus OS X wie zum Beispiel Spotlight-Suche. Die dritte Betaversion ist die erste kostenlose zugängliche Ausgabe der OpenOffice-Portierung, bislang mussten Neugierige für den Download etwas bezahlen. Vorausgesetzt wird Mac OS X 10.3 oder höher. Es steht sowohl eine Version für Intel-Macs als auch eine für PPC-Macs zur Verfügung. Standardmäßig wird die Software in englischer Sprache angeboten, auf der angegebenen Seite lassen sich aber auch zahlreiche Spracherweiterungen laden, sodass NeoOffice auch mit deutscher Oberfläche bedient werden kann.
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Mit ClickPix schnell und einfach kreative Desktop-Hintergründe erstellen

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Ab sofort können Sie über den Link an der Seite das Programm "ClickPix" herunterladen, mit dem Sie aus Ihren Urlaubsbildern oder über eine integrierte Bildersuche im Internet einen Desktop-Hintergrund erstellen können. ClickPix ordnet für Sie die Bilder an, Sie können Größe und Zufallsrotation einstellen. Außerdem lässt sich das Bild durch viele Filter (viele CoreImage- und Beleuchtungseffekte) bearbeiten und die einzelnen Fotos mit Rahmen versehen.
ClickPix kann über den 2. Link an der Seite heruntergeladen werden, der erste Link führt Sie zu der Produktseite mit Beispiel-Bildern. Das Programm kann kostenlos ausprobiert werden, die Vollversion kostet 10 Euro. Mac OS X 10.4 Tiger wird vorausgesetzt.
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Bare Bones Software veröffentlicht BBEdit 8.5

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Bare Bones Software hat ein größeres Update des beliebten Editors BBEdit veröffentlicht und hebt die Versionsnummer auf 8.5. Insgesamt werden mehr als 160 neue Funktionen und Verbesserungen geboten, darunter eine Glossar-Funktion um häufig verwendete Textbausteine einfach einfügen zu können, überarbeitete Ansichten sowie neue integrierte Unterstützung für Ruby, SQL und YAML. Gearbeitet hat man auch am Einstellungsfenster, dieses wurde erheblich vereinfacht und übersichtlicher gemacht, so dass BBEdit nun besser gesteuert und an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden kann. Die Vollversion kostet 125 Dollar, registrierte Anwender von BBEdit 8 können für 30 Dollar aktualisieren. Wer noch BBEdit 7 verwendet, muss 40 Dollar bezahlen. Alle Käufer seit 1. Januar 2006 bekommen BBEdit 8.5 als kostenloses Update zur Verfügung gestellt. Die Software liegt als Universal Binary vor. Vorausgesetzt wird Mac OS 10.3.9 bzw. 10.4, wenn Automator-Aktionen eingesetzt werden sollen.
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Iomega stellt UltraMax 640GB Desktop-Festplatte vor

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Iomega hat heute die UltraMax 640GB Desktop-Festplatte veröffentlicht. Das als Raid 0 betriebene, externe Laufwerk kann über USB 2 angeschlossen werden, bietet aber auch FireWire 400 und 800. Neben dem normalen Betrieb als Raid 0 können die beiden 320 GB großen Laufwerke zudem als zwei einzelne Festplatten angesprochen werden. In diesem Fall muss der Benutzer nur die manuelle Raid-Konfiguration betätigen und diese auf die gewünschte Einstellung bringen. Iomega bietet weiterhin EMC Retrospect Express an, eine Software, die automatisierte Backups vornimmt. Der empfohlene Dollarpreis des Laufwerks liegt bei 449,-, die europäische Preisgestaltung wurde noch nicht veröffentlicht. Iomegas Produktseiten sind noch nicht aktualisiert.
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RapidWeaver 3.5 erschienen - als Universal-Version auf Deutsch

RealMac Software hat heute nach mehreren öffentlichen Beta-Versionen die finalen Version 3.5 des Webseiten-Editors RapidWeaver 3.5 veröffentlicht, welcher als Universal-Version sowohl Intel- als auch G4- und G5-Prozessoren unterstützt. Mit der neuen Version liegt RapidWeaver außerdem erstmals in einer deutschen Lokalisierung vor. Weiterhin beherrscht Version 3.5 den Upload per SFTP, eine erweitere HTML- und Themen-Vorschau sowie erweiterte grafische Gestaltungsmöglichkeiten mit Schatten und Rändern. Darüber hinaus wurde mit der neuen Version das anfallende Datenvolumen um 70 Prozent reduziert, sieben neue Themen integriert und der Blog-Bereich stark erweitert. RapidWeaver 3.5 benötigt mindestens Mac OS X 10.3.9 und kostet 39,95 US-Dollar. Der Download ist rund 12 MB groß.
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Apple startet neue Werbekampagne in US-Zeitschriften

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Wie jetzt bekannt wurde, hat Apple in US-Zeitschriften eine neue Werbekampagne gestartet. In der Beilage werden auf 14 Seiten die Vorzüge des Mac erklärt, darunter auch die schon beim Kauf mitgelieferte Software. Außerdem wird Microsoft Office für den Mac gezeigt, um mit alten Vorurteilen der Inkompatibilität aufzuräumen. Dass sich die Kampagne hauptsächlich an den privaten Anwender richtet, zeigt die Aufzählung der Mac-Modelle. Hier klammert Apple sowohl den Mac Pro als auch den Xserve aus.
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Nova Media Phone Plugins 3.2.3 unterstützt neue Mobiltelefone von Nokia und Sony Ericsson

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Nova Media hat gestern die Phone Plugins in Version 3.2 veröffentlicht. Mit der aktuellen Version der Phone Plugins unterstützt iSync 2.3 die Synchronisation von 43 weiteren Mobiltelefonmodellen. In der neuen Version unterstützt iSync 2.3 nun auch das Nokia N73 sowie das Sony Ericsson K510i und Z550i. Die Nova Media Phone Plugins 3.2.3 benötigen mindestens Mac OS X 10.4.7 und kosten 11,54 Euro.
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CoverScout 2.1 mit erweiterter Suche und integrierter Vergrößerung

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Equinux hat die Musik-Cover-Suche CoverScout in Version 2.1 veröffentlicht. CoverScout sucht über Google, Amazon, dem iTunes Music Store oder jeder anderen Webseite nach passenden Album-Covers für Songs in der iTunes-Bibliothek. Dabei kommt die Anwendung auch mit großen iTunes-Bibliotheken zurecht und kann sogar gleichzeitig nach mehreren Album-Covers suchen. In der neuen Version 2.1 wurde die Suche erweitert und ermöglicht nun nicht nur die Suche nach Künstler sondern auch nach Album. Darüber hinaus enthält die neue Version einen Schieberegler für die Anpassung des Cover-Ausschnitts und kann Musik-Titel abspielen sowie im Finder als Datei anzeigen. CoverScout benötigt mindestens Mac OS X 10.3.9 und kostet 19,95 US-Dollar. Der Download ist rund 6 MB groß.
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Gerüchtesammlung zum Presseevent am 12.09.2006

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Zwar findet zur Enttäuschung vieler keine Keynote zur Apple Expo in Paris statt, Apple hat aber vor wenigen Tagen offiziell bekannt gegeben, dass am 12.09.2006 (kommenden Dienstag) ein Presseevent in San Francisco abgehalten werden soll. Auf den Einladungen ist groß zu lesen "It’s Showtime", der Schriftzug wird durch vier Scheinwerfer gekreuzt.
Das Styling der Einladung könnte auf den Film-Download-Dienst schließen lassen, hierzu gab es immer wieder sehr widersprüchliche Gerüchte. Wenige verlässliche Informationen sind bislang aufgetaucht, einige Gerüchteseiten vermeldeten, dass der Movie-Store nur auf Verleih-Basis mit monatlichem Beitrag funktionieren wird, andere gehen von einem Preis um 10 US$ pro Film zum Kauf aus.
Nachdem gestern schon die Mac minis und die iMacs mit verbesserten Prozessoren ausgestattet wurden, wäre das MacBook Pro als nächstes mit einem neuen Prozessor an der Reihe. Ob Apple sich die Ankündigung für das Presseevent aufgespart hat oder ob ein MacBook Pro mit Merom-Prozessor noch eine Wochen entfernt ist, kann bislang niemand sagen. Möglich ist auch, dass Apple beim MacBook Pro mehr als nur den Prozessor durch eine neuere Generation ersetzt.
Lange wartet die Apple-Gemeinde auch schon auf neue iPods. Der iPod 5g ist genau wie der iPod nano und der iPod shuffle in die Jahre gekommen, langsam muss Apple die Palette aktualisieren um die Marktführerschaft zu halten.
Möglich ist auch, dass Apple auf dem Presseevent am kommenden Dienstag ein weiteres Feature von Mac OS X Leopard der Öffentlichkeit zeigt. Auf der WWDC 2006 wurden von Mac OS X 10.5 nur einige wenige Features gezeigt, die wirklichen Neuerungen seien noch "Top Secret".
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Konica Minolta stellt neue Farblaserdrucker vor

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Konica Minolta PS hat die Farblaserdrucker-Serie magicolor 2500 vorgestellt, eine Weiterentwicklung der mehrfach ausgezeichneten magicolor-2400-Serie. Die neue Serie umfasst die drei Modelle magicolor 2500W, magicolor 2530DL und magicolor 2550, wobei nur die letzten beiden Modelle mit Mac-Treibern ausgeliefert werden.
Der magicolor 2530DL eignet sich für kleinere Arbeitsgruppen und enthält einen Netzwerkanschluss und kann für Ausdrücke mit bis 2400 x 600 dpi auf 64 MB Druckspeicher zugreifen. Darüber hinaus verfügt er über eine PictBridge-Schnittstelle zum direkten Ausdruck von Fotos. Der magicolor 2530DL kostet ohne Mehrwertsteuer 429 Euro.
Der magicolor 2550 ist das Top-Modell und kann Fotos bei einer Auflösung von 600 x 600 dpi in 4-Bit-Farbtiefe darstellen, was einer normalen Druckerauflösung von 2400 x 2400 dpi entspricht. Dafür stehen dem Drucker ein 300-MHz-Prozessor mit 128 MB RAM zur Verfügung. Für große Druckaufträge lässt sich der magicolor 2550 um eine optionale Duplex-Einheit und um eine optionale Papierzufuhr für zusätzliche 700 Blatt erweitern. Im empfohlenen Verkaufspreis von 599 Euro (ohne MwSt.) ist das PowerPack-Endkundenprogramm mit Rabatten und gestaffelten Garantieverlängerungen inbegriffen.
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Omni Group veröffentlicht finale Version von OmniWeb 5.5

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Nach einer Entwicklungszeit von rund 5 Monaten hat die Omni Group nun die finale Version 5.5 ihre Browsers OmniWeb veröffentlicht, die als Universal-Version gleichermaßen für Intel- und PowerPC-Prozessoren optimiert ist. Mit der neuen Version setzt OmniWeb auf eine angepasste Version des WebKit, wodurch sich Geschwindigkeitssteigerungen bei gleichzeitiger Kompatibilität und Stabilität ergeben sollen. Weiterhin erlaubt OmniWeb mit Version 5.5 die benutzerdefinierte Gestaltung aller Webseiten, einzeln und allgemein, und die Speicherung von Web-Seiten im Archiv-Format, ähnlich Safari 2. Bewährte Funktionen wie grafische Tabs, Speicherung von Sitzungen und seitenspezifische Einstellungen sind auch in der aktuellen Version enthalten. OmniWeb 5.5 benötigt mindestens Mac OS X 10.4.6 und kostet 29,95 US-Dollar. Die neue Version ist für registrierte Anwender von Version 5 kostenlos. Für Vorversionen fällt eine Upgrade-Gebühr von 9,95 US-Dollar an. Der Download ist rund 17 MB groß.
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Apple-Treff Hamburg (0)
03.05.14 18:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
14.05.14 19:00 Uhr
Xojo-Treff Hamburg (0)
21.05.14 19:00 Uhr
Der IPv6-Kongress, Frankfurt (0)
22.05.14 - 23.05.14, ganztägig
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