7. August 2013

Bild zur News "Apple verteilt OS X Mavericks Developer Preview 5 mit iBooks sowie OS X 10.8.5 Build 12F33"Zwei Wochen nach der vierten Entwicklerversion hat Apple am heutigen Abend die OS X Mavericks Developer Preview 5 freigegeben. Laden lässt sich die neue Version entweder über den Software-Updater des Mac App Stores oder auch über den Entwicklerbereich. Die Updatebeschreibung bietet wie üblich keine Rückschlüsse auf die konkreten Änderungen, stattdessen ist nur von Fehlerbehebungen und Stabilitätsverbesserungen die Rede. Zwei Neuerungen fiel aber bereits auf: Mit der fünften Preview ist nun erstmals auch iBooks für den Mac vorhanden. Außerdem stellt Apple eine neue Testversion von iPhoto zur Verfügung.

Ebenfalls erschienen ist OS X Mountain Lion 10.8.5 build 12F33, die achte Entwicklerversion von OS X 10.8.5. In der Updatebeschreibung weist Apple weiterhin keine bekannten Fehler mehr aus, auch an den "Focus Areas", den besonders intensiv zu testenden Bereichen, ändert sich im Vergleich zum letzten Build nichts. Apple bittet die Entwickler wie zuvor darum, WLAN, Grafiktreiber, Aufwecken aus dem Ruhezustand, PDF-Anzeige sowie Bedienungshilfen genauer unter die Lupe zu nehmen. Sowohl OS X 10.8.5 als auch Mavericks werden aller Wahrscheinlichkeit im September oder im Oktober freigegeben.
0
0
23
Bild zur News "Probleme beim Einkaufen im iTunes Store, App Store und Mac App Store"Seit etwa zwei Stunden scheint es für einige Nutzer nicht möglich zu sein, Inhalte aus dem iTunes Store oder Programme aus dem App Store oder Mac App Store zu kaufen. Auch kostenlose Programme können nicht aus den App Stores heruntergeladen werden.

Apple gibt auf der Systemstatus-Seite an, dass einige Kunden von einem Fehler im iTunes Store betroffen sind. In den Support-Foren ist allerdings zu lesen, dass auch Käufe im App Store und Mac App Store derzeit nicht möglich sind. Ein entsprechender Versuch wird mit der Meldung "Verbindung fehlgeschlagen" quittiert.

Ob auch andere Dienste wie beispielsweise der iBook Store betroffen sind ist bislang nicht bekannt.

Aktualisierung: Auch das Herunterladen von Programmaktualisierungen im App Store und Mac App Store ist von der Fehlfunktion betroffen. Der Fehler könnte mit angekündigten Wartungsarbeiten im Entwicklerportal zusammenhängen, welche Apple am Dienstag für Heute ankündigte.

Aktualisierung 2: Apple gibt nun auch auf der Status-Seite an, dass der App Store, Mac App Store, der iTunes Store, der iBook Store, iTunes in the Cloud, iTunes Match und Backup von dem Ausfall betroffen sind.

Aktualisierung 3: Der Fehler scheint nun korrigiert zu sein, die Apple Status-Seite gibt nun für alle betroffenen Dienste wieder grünes Licht.

Aktualisierung 4: Nun funktioniert zwar der iTunes Store für die meisten Nutzer wieder, dafür ist aber Apples FaceTime seit etwa 20:00 Uhr nicht mehr verfügbar.
0
0
24
Bild zur News "Apple wird in den kommenden Wochen AppleCare umgestalten"Laut einem Bericht von 9to5mac.com wird Apple vielleicht schon am kommenden Montag die AppleCare-Webseite umgestalten. Der 12. August wurde zwar als Zieldatum für die Neuerungen genannt, sei aber kein definitives Datum. Neben einer neu gestalteten Webseite wird Apple auch allen Kunden, die über einen AppleCare Protection Plan verfügen, rund um die Uhr Unterstützung per Chat auf der Webseite bieten. Den Informationen nach wird Apple Unterstützung für Mac- wie auch für iOS-Anwender bieten.

Es ist damit zu rechnen, dass die Chat-Hotline anfänglich nur in den Vereinigten Staaten zur Verfügung stehen wird. Ob Apple dies in Zukunft auch in Europa plant ist noch ungewiss. Schon vor 8 Jahren hat Apple Live-Chat-Support für Kunden, die einen iMac gekauft hatten, getestet, diesen aber nach einigen Wochen wieder eingestellt.
0
0
4
Bild zur News "Video-Player Infuse 1.3 mit AirPlay, WiFi-Übertragung und Vollbild-Ausgabe auf Fernseher"Bei Infuse handelt es sich um einen Video-Player für iOS, der eine Vielzahl an Formaten unterstützt, darunter MP4, M4V, MOV, MKV, AVI, WMV, FLV, OGM, OGV, ASF, 3GP, DVR-MS, WebM und WTV. Ohne erst Videos in ein Format konvertieren zu müssen, das der Video-Player aus iOS lesen kann, spielt Infuse somit einen Großteil der verbreiteten Formate ab.

In der neuen Version 1.3 bringt Infuse von FireCore einige große neue Funktionen mit. Neben AirPlay-Anbindung und Dateiübertragung über WLAN beherrscht Infuse jetzt auch TV-Ausgabe in Vollbild über einen HDMI/VGA-Adapter. Für bestehende Kunden ist das Update kostenlos, Neukunden werden mit 4,49 Euro zur Kasse gebeten. Infuse setzt ein iOS-Gerät mit iOS 5.0 und neuer voraus.
0
0
10
Bild zur News "Zum anstehenden 15. Geburtstag: Die Geschichte des iMacs"Am 15. August 1998 lieferte Apple erstmals ein Produkt aus, das zu einem Wendepunkt in der Firmengeschichte werden sollte: der iMac verhalf dem angeschlagenen Computerhersteller zu einem weitreichenden Aufschwung und wurde bis zur Einführung des iPhone zu dem Markenzeichen Apples. Er war das erste Produkt mit dem berühmten "i"-Präfix und das erste große Projekt von Steve Jobs nach dessen Rückkehr zu Apple im Jahr 1996. Als All-in-One-Computer beerbte er den Macintosh von 1984 und ist uns durch regelmäßige Produktupdates bis heute erhalten geblieben. Momentan wird die siebte Generation verkauft.

Zum bevorstehenden Jubiläum blickt MacTechNews.de auf die Geschichte des Erfolgsmodells zurück, vom Konzept des ersten iMacs über die vielfältigen Änderungen im Laufe der 15 Jahre sowohl in der Technik als auch im Design bis hin zu den gegenwärtigen Herausforderungen des Macs im Zeichen des Aufschwungs von Smartphones und Tablets.
0
0
21

15 Jahre iMac

Am 15. August 1998 lieferte Apple erstmals ein Produkt aus, das zu einem Wendepunkt in der Firmengeschichte werden sollte: der iMac verhalf dem angeschlagenen Computerhersteller zu einem weitreichenden Aufschwung und wurde bis zur Einführung des iPhone zu dem Markenzeichen Apples.
Die iMac-Produktlinie existiert bis heute. Zum 15. Geburtstag blickt MacTechNews.de auf die Geschichte des Erfolgsmodells zurück.


Geburt des ersten iMac

Die Jahre 1997 und 1998 markieren einen Neuanfang in der Geschichte von Apple Computer. Finanzschwierigkeiten, eine Vielzahl nur beschränkt erfolgreicher Produkte, immer größerer Rückstand im Wettbewerb mit Microsofts Betriebssystem Windows machten Änderungen notwendig, sowohl personell als auch konzeptionell.

1997 trat Gil Amelio als CEO zurück und machte den Weg frei für Steve Jobs. Der Mitgründer des Unternehmens war gerade ein Jahr zuvor erst wieder zu Apple zurückgekehrt, nachdem er im Jahr 1985 wegen eines internen Machtkampfes ausschied.

Jobs verordnete Apple eine Radikalkur: Dazu gehörte das Ende umfänglicher Wohltätigkeitsprogramme, die Einstellung von Artikeln wie etwa des Apple Newton und sogar eine Partnerschaft mit dem großen Konkurrenten Microsoft.
Auch die Produktpalette sollte erheblich verschlankt werden. Die alten Linien Performa, Centris und Quadra wurden aufgegeben, um einen neuen Computer für Heimanwender zu entwickeln, der neben den professionellen Power Macintosh treten sollte.

Am 7. Mai 1998 wurde die neueste Entwicklung Apples erstmals vorgestellt. Der iMac sollte einen ähnlichen Durchbruch bedeuten wie Jobs' letztes großes Projekt vor seiner Entlassung bei Apple: der erste Macintosh aus dem Jahr 1984, als dessen Nachfolger der iMac nun galt. Als All-in-One-Computer schien er nur aus einem kompakten Monitorgehäuse zu bestehen, was ihmn die Kose- aber auch Spottnamen "Knubbel-Mac" und "Tupper-Mac" einbrachte. Die Benutzung sollte so einfach wie möglich sein - mit dem direkten und problemlosen Internetzugang ließ sich damals groß Werbung machen. Nicht zu unterschätzen ist auch der neue Weg, den der iMac im Hardware-Design beschritt: Das von Jonathan Ive entwickelte Gehäuse zeigte sich farbig. Blau ersetzte das bis dahin vorherrschende Hardware-Grau.

Einfache Handhabung und ansprechendes Äußeres waren die zwei wichtigsten Faktoren auf dem Weg zum Erfolg des iMac.

Der Name "iMac" war eine Weiterentwicklung des zuvor berühmtesten Apple-Produkts Macintosh und ist später mit dem Präfix "i" gleichermaßen selbst Pate für weitere erfolgreiche Apple-Produkte geworden. Wie Ken Segall in seinem vor einem Jahr erschienen Buch verriet, favorisierte Jobs zunächst den Namen "MacMan" für sein neues Produkt. Doch schließlich setzte sich Segalls Vorschlag "iMac" durch. Das begründete den späteren Kult um das vorangestellte "i", von dessen Erfolg Segall angeblich selbst ganz überrascht gewesen war. Die Bedeutung des "i" ist nicht geklärt; es könnte sich sowohl um eine Abkürzung für "Internet" in Anlehnung auf das besonders beworbene Feature des schnellen und einfach Internetzugangs handeln als auch um die Abkürzung von "Innovation".

Das erste iMac-Modell, das ab dem 15. August 1998 ausgeliefert wurde überraschte nicht nur durch sein blaues Äußeres, sondern auch durch seinen Verzicht auf alte Gewohnheiten. So fand sich weder ein Diskettenlaufwerk noch ein SCSI-Anschluss. Stattdessen setzte Apple damals auf einen relativ neuen Anschluss namens USB, für den es noch nicht viel Zubehör auf dem Markt gab. Außerdem verfügte der iMac über eine Infrarot-Schnittstelle zur kabellosen Datenübertragung. Weiterhin verfügte der Pionier der neuen Modellreihe über einen G3-Prozessor und war mit dem Betriebssystem Mac OS 8.1 ausgerüstet. Zu dem eigentlichen Computer gehörten weiterhin eine Tastatur und eine kleine runde Maus, beide an das blaue Design angepasst.


Der iMac im Lauf der Geschichte

Bis heute gab es sieben iMac-Generationen mit weit über 20 Modellen. Die Entwicklung gibt sowohl im Design wie auch in der Ausstattung die Entwicklung der Computer-Branche wider, die von Apple maßgeblich mitbeeinflusst wurde.

Durch den Anklang, den das neue Design des ersten iMac fand, wurde der Weg der Farbigkeit zunächst konsequent fortgesetzt. Bereits 1999 wartete das neue iMac-Modell mit fünf wählbaren Farben auf - Erdbeere, Orange, Limette, Blaubeere, Traube. Die Tradition der bunten Fruchtfarben, die hier gesetzt wurde, spiegelte sich im Laufe der Geschichte in diversen anderen Apple-Modellen wider, so etwa in bunten Power Macs, iBooks, iPods verschiedener Modellreihen und - laut neuesten Gerüchten - auch in einer kommenden iPhone-Generation. Im Inneren fiel bei diesem ersten Update der Modellreihe die Infrarot-Schnittstelle weg; stattdessen wurde AirPort optional wählbar. Mit dem FireWire-Anschluss wurde dem USB-Anschluss eine schnellere, von Apple selbst mitentwickelte Alternative für den Anschluss peripherer Geräte zur Seite gestellt.

Die Farben blieben das Markenzeichen des iMac, auch wenn sie mit der Modellreihe, die im Jahr 2000 vorgestellt wurde, dunkler und transparenter wurden. Erstmals waren auch Schwarz und Weiß verfügbar (wofür dann Orange und Lila wegfielen); die Transparenz erlaubte einen tiefen Einblick in die Innereien des Computers. Die Modelle des Folgejahres zeigten sich schreiend bunt mit Blumenornamenten, bevor dann im Gegenteil nur noch Schwarz und Weiß verfügbar waren und 2002 schließlich die Zeit der "Knubbel"-iMacs und mit ihnen endgültig auch der bunten Farben vorbei war.

Die zweite Generation

Mit der zweiten Generation der iMacs verschwand 2002 der Röhrenbildschirm. Ein Flachbildschirm zwang die Designer zu neuen Wegen. Der komplette Computer verlagerte sich von dem "Knubbel" in einen halbkugelförmigen Standfuß, aus dem der Monitor, wahlweise in 15'' oder 17'', herauswuchs. Das Ende der Farben bedeutete keineswegs eine Rückkehr zum tristen Grau; stattdessen wurde für einige Jahre Weiß die Farbe des iMac. Die Design-Alternative, einen flachen CRT-Monitor in die alte kompakte Bauweise zu integrieren, wurde mit dem kurzlebigen eMac ebenfalls verwirklicht. Das Herz der iMacs der zweiten Generation bildete fortan ein G4-Prozessor. Das Modellupdate von 2003 markierte seinerzeit das Ende des Übergangs von Mac OS 9 auf Mac OS X, denn die iMacs dieses Jahres wurden erstmals nur mit dem neuen Betriebssystem ausgeliefert. Gleichzeitig wurde erstmals Bluetooth optional angeboten, was den Beginn der Etablierung dieser Schnittstelle und gleichzeitig einen Ersatz für die kurzlebige Infrarot-Schnittstelle des Ursprungsmodells von 1998 darstellte.

Die dritte Generation

MTN-Meldung vom 31.08.2004

Die dritte Generation ab 2004 vollzog einen erneuten Design-Wechsel, wenn auch einen kleineren als 2002: Der Standfuß verschwand wieder, stattdessen verbarg sich der gesamte Computer fortan direkt hinter dem Flachbildschirm. Betrieben wurden die neuen iMacs von G5-Prozessoren. Im Folgejahr erhielten die iMacs erstmals eine Mehrtastenmaus: die Mighty Mouse bot sogar vier Tasten, optisches Tracking und einen Scrollball. Als Reminiszenz zur früheren Apple-Philosophie blieben die Tasten optisch weiterhin als eine einzige wahrnehmbar. Es blieb auch möglich, die Mighty Mouse im System als Eintastenmaus zu konfigurieren. Außerdem wurde eine Fernbedienung konzipiert, mit der man einige von Apples eigenen Programmen bedienen konnte, etwa iTunes oder den DVD-Player. Die Modellreihe 2005 integrierte erstmals eine Kamera im Gehäuse, damals die iSight-Kamera.

Die vierte Generation

MTN-Meldung vom 10.01.2006

Die vierte Generation unterschied sich von ihren Vorgängern in erster Linie durch den Prozessor-Switch, den Apple 2006 vollzog: Von nun am arbeiteten Intel-Prozessoren im Inneren der iMacs. Das Design änderte sich diesmal nicht, allerdings "wuchsen" die Rechner, denn im Unterschied zu früher bot Apple seine Modelle nicht mehr mit 17'' oder 20'' an, sondern überließ die Wahl zwischen 20'' und 24''.

Die fünfte Generation

MTN-Meldung vom 07.08.2007

Bereits ein Jahr später, 2007, wurde die fünfte Generation der iMacs geboren. Die kennzeichnende weiße Farbe wurde aufgegeben, es entstand der bis heute aktuelle silberne Aluminium-Look. Die Tastaturen wurden auf häufige Anfragen hin um ein Nummernpad erweitert. Neben den FireWire-400-Port trat nun ein leistungsfähigerer FireWire-800-Anschluss.

Die sechse Generation

MTN-Meldung vom 20.10.2009

Die sechste Generation von 2009 vergrößerte den iMac noch einmal: Im Angebot waren nun Modelle mit 21,5'' oder 27''-Displays. Standardmäßig wurde die Keyboard ab diesem Zeitpunkt kabellos angeschlossen und die Magic Mouse mit Multi-Touch-Oberfläche arbeitete ebenfalls über Funk. Trotzdem blieben auch die klassische Tastaturen und die Mighty Mouse wählbar. Das Modell-Update von 2011 integrierte Apples neue Schnittstelle Thunderbolt und ersetzte die iSight-Kamera durch die heutige FaceTime-Kamera mit verbundener VoIP-Software.

Die siebte Generation

MTN-Meldung vom 23.10.2012

Die aktuelle siebte Generation wurde schließlich 2012 vorgestellt. Das noch dünnere Design machte einen Wegfall des optischen Laufwerks notwendig. Die Modelle können wahlweise mit Festplatte, Flash-Speicher oder Fusion Drive ausgeliefert werden. Die rasant steigende Nachfrage dieser Generation sorgte für erhebliche Lieferprobleme, die Apple erst im März 2013 langsam in den Griff bekam.

iMac-Modelle im Apple Online Store (Partnerlink)

Ausblick

Zum Zeitpunkt seiner Entstehung half der iMac mit, Apple aus seiner Krise herauszuführen und entwickelte sich zu einem der stabilsten Standbeine des Konzerns aus Cupertino. Der iMac gehört inzwischen zu den "alten Hasen" in Apples Produktpalette. Er hat in seiner Geschichte die Vorstellung und teilweise auch Wiedereinstellung von anderen Produktlinien gesehen, ebenso das Aufkommen der mobilen Internetnutzung rund um Smartphone und Tablet.
Zu seinen künftigen Herausforderungen wird sicherlich der Abschwung des klassischen PC-Sektors gehören: Die Mac-Sparte liegt in den Umsatzzahlen weit hinter der iPhone- und der iPad-Sparte nur auf Platz 3 innerhalb der Apple-Umsätze und könnte inzwischen sogar von der iTunes-Sparte, die von Apple inzwischen als Umsätze aus Verkäufen im iTunes-Stores sowie sämtlicher Apple Software definiert wird, überholt worden sein. Das Urgeschäft Apples, der Computermarkt, ist nicht mehr das Hauptgeschäft.

0
0
Bild zur News ""Deus Ex: The Fall" nun auch zum iPad 2 kompatibel"Nach der Veröffentlichung des Action-Rollenspiels "Deux Ex: The Fall" für iPad, iPhone und iPod touch vor gut einem Monat hat Entwickler Square Enix nun nach mehreren Aktualisierungen die Kompatibilität zum iPad 2 nachgereicht (Store: ). Damit kann einzig auf dem iPhone 4 entgegen der von Apple geführten Kompatibilitätsliste "Deus Ex: The Fall" nicht gespielt werden. Ob hier ebenfalls an einer Lösung gearbeitet wird, ist nicht bekannt. In "Deus Ex: The Fall" übernimmt man die Rolle von Ben Saxon und knüpft an die Geschichte der Deus-Ex-Novelle "Icarus Effect" an. Bei der Entwicklung des Spiels wurde viel Wert auf eine intuitive Multitouch-Steuerung gelegt. Diese soll mit einfachen Gesten den schnellen Zugriff auf die vielfältigen Aktionen erlauben und einen flüssigen Spielablauf gewährleisten. Zu beachten ist der hohe Speicherbedarf während der Installation. Hier müssen 1,6 GB freier Speicher zur Verfügung stehen, auch wenn der Download selbst nur 800 MB groß ist. Der Preis von "Deux Ex: The Fall" liegt bei 5,99 Euro.

0
0
1
Bild zur News "Bericht: Apple setzt bei iPad-Displays wieder stärker auf Samsung"Einem aktuellen Bericht der Marktforscher von NPD DisplaySearch ist zu entnehmen, dass Apple bei Display-Panels für das iPad und das iPad mini wieder stärker auf Samsung setzt. So stieg Samsungs Auftragsvolumen für das iPad Retina von 2,3 Millionen Display-Panels im 1. Quartal 2013 auf 4,1 Millionen Display-Panels im 2. Quartal. LG spielte dadurch bei der Produktion von Retina-Displays für das iPad nur noch eine untergeordnete Rolle. Eine ähnliche Entwicklung könnte sich auch beim nächsten iPad mini ergeben. Für das iPad mini liefert bislang LG die meisten Display-Panels. Gerüchten zufolge wird aber bei der kommenden Generation auch Samsung als Zulieferer der 7,9-Zoll-Displays eine wichtige Rolle einnehmen. Neben LG und Samsung wird Apple beim iPad mini auch auf Display-Panels von Japan Display verbauen. AU Optronics und Sharp sollen hingegen mit Qualitätsproblemen zu kämpfen haben und daher nicht zum Zuge kommen.
0
0
48
Bild zur News "Firefox 23 mit einfacherem Wechsel der Browser-Suche und verbessertem HTTPS-Schutz"Die Mozilla Foundation hat eine neue Version des bekannten Web-Browsers Firefox veröffentlicht. In Version 23 wurde unter anderem der HTTPS-Schutz verbessert, indem hier das Nachladen ungeschützter Inhalte unterbunden wird. Weitere Verbesserungen betreffen die Browser-Suche, die nun vollständig angepasst werden kann, sowie die vereinfachte Plugin-Installation. In den Firefox-Einstellungen wurden die Optionen "Grafik laden" und "Tab-Leiste immer anzeigen" entfernt, sodass zukünftig hier die Standardeinstellungen gelten. Web-Entwickler hingegen können sich über eine neue Optionsleiste in den Web-Werkzeugen freuen. Neben kleineren Fehlerbehebungen wurden mit der neuen Version auch wieder Sicherheitslücken geschlossen, wobei vier der dreizehn Lücken als schwerwiegend eingestuft werden, da sich hier Programmanweisungen einschleusen lassen. Firefox 23 setzt mindestens Mac OS X 10.6 und ist als Download gut 42 MB groß.
0
0
0
Bild zur News "Einige Neuerung aus der 5. Betaversion von iOS 7"Gestern Abend gab Apple eine neue Betaversion von iOS 7 frei. In der fünften Beta befinden sich wieder einige kleinere Änderungen, größere Neuerungen fielen aber bislang nicht auf. Zu den am deutlichsten sichtbaren Anpassungen zählen die neuen Icons in den Systemeinstellungen. Apple setzt jetzt auf Quadrate mit abgerundeten Ecken, die das eigentliche Symbol umranden. Das Control Center lässt sich jetzt auch deaktivieren, während man in einer App ist, Apple veränderte auch das Design des "Ziehen zum Ausschalten"-Buttons. Fast überall ist zu bemerken, dass Apple noch einmal spürbare Verbesserungen an der Geschwindigkeit vorgenommen hat. Auf dem iPad mini fehlen manche Weichzeichner-Effekte, was wohl Performance-Überlegungen geschuldet ist. Eine Spielerei: Das System kennt jetzt die Gehäusefarbe des iPhones oder iPads und passt das Design des Installations-BIldschirms daran an. Entwickler haben aber wohl keinen Zugriff auf diese Schnittstelle.

 Bild Bild Bild Bild
0
0
19
Bild zur News "Facebook Messenger und Twitter für iOS aktualisiert"Die beiden großen sozialen Netzwerke Facebook und Twitter (Store: ) haben ihre Apps für iOS aktualisiert. In Version 2.6 der Facebook Messenger App ist es nun einfacher, Fotos und Emoji in Nachrichten mitzusenden. Hierbei wird nun auch das Fotonetzwerk Instagram unterstützt, das Facebook im Frühjahr übernommen hatte. Neue Bilder im Sticker Store runden die Neuerungen ab. Darüber hinaus gab es auch Fehlerbehebungen, wobei hier keine Details bekannt sind. Facebook Messenger setzt mindestens iOS 5.0 voraus und ist als kostenloser Download 22 MB groß.

Die Verbesserungen in der Twitter-App fallen etwas umfangreicher aus. Version 5.9 bietet neue Foto-Galerien, die sich über das Profil abrufen lassen. Darüber hinaus können auch Suchergebnisse der Foto-Suche als Galerie betrachtet werden. Weitere Verbesserung gibt es im Zusammenhang mit Listen, wo nun neue Listen erstellt und bestehende Listen bearbeitet werden können, einschließlich der Mitgliederverwaltung. Zu guter Letzt wurde auch die Startzeit verbessert und kleinere Fehler behoben. Twitter ist ebenfalls ab iOS 5.0 kompatibel und als kostenloser Download 13 MB groß.
0
0
6
Bild zur News "Neuer Trailer zum Independent-Film "Jobs""Eine Woche vor dem offiziellen Filmstart des Independent-Films "Jobs" in den USA ist ein weiterer Trailer erschienen, der einen Vorgeschmack geben soll. Unter der Regie von Joshua Michael sind hier Ashton Kutcher als Steve Jobs und Josh Gad als Steve Wozniak zu sehen. Der Film deckt den Zeitraum von der Gründung von Apple Computer Inc. bis hin zu Steve Jobs Rückkehr nach seinem Rauswurf in den 1980er Jahren ab. Gezeigt werden hier die für Steve Jobs wichtigsten Ereignisse zwischen 1971 bis 2000. In den weiteren Rollen sind unter anderem noch Matthew Modine als John Scully und Kevin Dunn als Gil Amelio zu sehen.


Parallel zum Independent-Film "Jobs" plant auch Sony einen Film, der sich eng an der Biografie von Walter Isaacson orientieren wird. Der von Sony beauftragte namhafte Drehbuchautor Aaron Sorkin gab in einem früheren Interview bereits an, unter anderem den Apple-Mitgründer Steve Wozniak als Berater gewonnen zu haben.
0
0
5

Ihre ersten Erfahrungen mit OS X Yosemite?

  • Hervorragend, ein perfektes und zuverlässiges Update28,6%
  • Ein gutes und weitgehend zuverlässiges Update, bin zufrieden42,8%
  • Tendenziell zufrieden13,1%
  • Bin mir noch unschlüssig7,2%
  • Tendenziell unzufrieden3,9%
  • Ein schlechtes und weitgehend unzuverlässiges Update, bin unzufrieden1,5%
  • Bin entsetzt, Yosemite ist totaler Murks2,9%
594 Stimmen20.10.14 - 21.10.14
8602