Artikel-Tipp: Der große Zubehör-Überblick für das iPhone

7. August 2012

Apple Xcode 4.4.1 erschienen

Bild zur News "Apple Xcode 4.4.1 erschienen"
Im Mac App Store steht ab sofort ein Update für Xcode 4.4 bereit. Leider sind die Änderungen von Version 4.4.1 nicht bekannt. Apple schreibt nur kurz und knapp dass die aktualisierte Version auf Lion und Mountain Lion lauffähig ist. Erst gestern aktualisierte Apple die Vorabversion von Xcode 4.5 wegen des Updates auf iOS 6 Beta 4. Xcode 4.5 kann nur von eingetragenen iOS-Entwicklern heruntergeladen werden, Version 4.4.1 steht kostenfrei im Mac App Store zum Download bereit.
Xcode 4.4.1 bringt das Software Development Kit für OS X 10.7 Lion und OS X 10.8 Mountain Lion mit sowie das iOS SDK 5.1. Xcode 4.5 Developer Preview hingegen bringt das iOS 6 SDK mit. Momentan kann Version 4.5 aber nicht zum Einreichen von Apps im iOS App Store oder Mac App Store verwendet werden.
0
0
0
0

iOS 6 unterstützt bereits eine Auflösung von 640 x 1136 Pixeln

Bild zur News "iOS 6 unterstützt bereits eine Auflösung von 640 x 1136 Pixeln"
Schon länger gibt es Gerüchte, dass das nächste iPhone ein größeres Display bekommt. 9to5Mac.com hat den in den Xcode Entwicklertools mitgelieferten Simulator modifiziert, so dass dieser in einer Auflösung von 640 x 1136 arbeitet. In iOS 5.1 wurden die vier Icon-Reihen im Springboard (so heißt das Programm, welches die Home-Ansicht des iOS darstellt) nur mit größerem Abstand gezeichnet, in iOS 6 hingegen wurden fünf Reihen Icons angezeigt.
Interessanterweise zeigte der Simulator in iOS 6 nur 5 Reihen bei einer exakten Bildhöhe von 1136 Pixeln an. Dies deckt sich mit den aufgetauchten Teilen einer Frontpartie, welche höher ist als die derzeitigen iPhones aber die selbe Breite aufweist.
Über die weiterführenden Links gelangen Sie zu Screenshots des modifizierten iOS Simulators.
0
0
0
27

Analyst erwartet für die kommenden 12 Monate mehr als 200 Millionen iPhones

Bild zur News "Analyst erwartet für die kommenden 12 Monate mehr als 200 Millionen iPhones"
Ein Analyst von Asymco hat einen interessanten Ansatz gewählt, um die iPhone-Verkaufszahlen für die kommenden 12 Monate vorauszusagen. Bei seiner Hochrechnung nahm er eine Aussage von Apples Marketingchef Phil Schiller wörtlich, der bei der Gerichtsverhandlung zum Patentstreit zwischen Apple und Samsung erklärt hatte, dass sich jede neue iPhone-Generation ungefähr so gut verkauft wie alle vorherigen Generationen zusammen. So kommt der Analyst für die kommenden 12 Monate auf iPhone-Verkäufe in Höhe von 200 Millionen Geräten. Allein auf das iPhone 5 sollen dann 170 Millionen der verkauften Geräte fallen. Sollten bestimmte Faktoren noch eintreten sind sogar Gesamtverkäufe von 250 Millionen iPhones möglich. Bei der Vorstellung des iPhone im Jahr 2007 hatte Apple noch damit gerechnet, im Einführungsjahr nur eine Million Geräte abzusetzen. Tatsächlich hatte Apple dieses Ziel aber bereits nach 74 Tagen erreicht.
0
0
0
44

Apple-Patent beschreibt virtuelles Scroll Wheel für Multitouch-Displays

Bild zur News "Apple-Patent beschreibt virtuelles Scroll Wheel für Multitouch-Displays"
Bereits 2005 hatte Apple ein Patent eingereicht, in dem ein virtuelles Scroll Wheel beschrieben wird, wie es ganz real bei klassischen iPods zum Einsatz kommt. In dem Patent beschreibt Apple verschiedene Gesten, mit denen das Scroll Wheel beispielsweise dazu verwendet werden kann, möglichst schnell durch eine lange Liste zu navigieren. Dies ist zwar auch jetzt bereits in iOS möglich, erfordert aber das wiederkehrende Hochheben des Fingers vom Multitouch-Display. Anders als bei einem iPod Click Wheel kann die virtuelle Variante auch halbtransparent dargestellt werden und so den Blick auf darunter liegende Inhalte freigeben. Zudem würde das virtuelle Scroll Wheel nur bei der ersten Fingerberührung erscheinen und sich damit dynamisch positionieren. In dem Patent ist zudem die Vergrößerung des Scrool Wheel mithilfe von mehreren Fingern beschrieben, sodass es sich auf die individuelle Fingergröße einstellen lässt. Ob Apple das Patent tatsächlich irgendwann umsetzen wird, bleibt angesichts des Alters fraglich. Als einer der Erfinder wird in dem Patent übrigens Apples Chef-Designer Jonathan Ive genannt.
0
0
0
6

Apple und Google bieten um Kodak-Patente

Bild zur News "Apple und Google bieten um Kodak-Patente"
Nachdem Kodak nun mit der Auktion seiner Patente auf Technik zur Verarbeitung von Digital-Bildern begonnen hat, haben Investor-Gruppen ihre ersten Gebote abgegeben. Laut dem Wall Street Journal sollen die Gebote der geheimen Auktion zwischen 150 Millionen und 250 Millionen US-Dollar liegen. Die Gebote fallen damit aktuell deutlich geringer aus, als der von Kodak erhofften Erlös von mindestens 2,2 Milliarden US-Dollar. Doch hatte bereits die Patentauktion des kanadischen Telekommunikationsunternehmens Nortel gezeigt, dass sich Apple und Google recht schnell zu überraschend hohen Summen mehrerer Milliarden überbieten können. Am Ende hatte das Konsortium rundum Apple und Microsoft die Nortel-Patente für umgerechnet 4,5 Milliarden US-Dollar erhalten. Ob so ein Bieterrennen auch bei Kodak stattfinden wird, ist aber noch offen. Aus involvierten Kreisen heißt es, dass Gebote von mehr als 600 Millionen US-Dollar über den Erwartungen liegen würden. Anders als Nortel hat Kodak die angebotenen Patente bereits in den vergangenen Jahren häufig lizenziert, sodass dem Patentkäufer ein geringerer Spielraum zur Verwertung bleibt.
0
0
0
1

Datenvolumen im Mobilfunk steigt um über 40 Prozent

Bild zur News "Datenvolumen im Mobilfunk steigt um über 40 Prozent"
Das mobile Internet boomt, Nutzerzahlen und Datenvolumen sind im vergangenen Jahr stark angestiegen. Ende 2011 nutzten fast 29 Millionen Deutsche den Mobilfunkstandard UMTS, das waren 7,4 Millionen oder 35 Prozent mehr als im Jahr zuvor, was dem bislang stärksten absoluten Wachstum seit Einführung des UMTS-Standards vor mehr als zehn Jahren entspricht. Noch stärker gestiegen ist das mobil übertragene Datenvolumen. Hier gab es ein Plus von 42 Prozent von 65 Millionen auf rund 93 Millionen Gigabyte. Dies teilte die Bitkom heute auf Basis von Daten der Bundesnetzagentur mit. „Die leistungsfähigen Smartphones und Tablet-PCs verhelfen der UMTS-Technologie zu einem zweiten Frühling“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder.

Der Startpunkt für das mobile Internet war die Versteigerung der UMTS-Mobilfunkfrequenzen im Sommer 2000. Der Erlös brachte dem Bund umgerechnet 50,8 Milliarden Euro ein. Fünf Jahre später war die Bilanz noch bescheiden: 2,4 Millionen UMTS-Nutzer und kaum nennenswerte Umsätze. Dann wendete sich das Blatt: Die Netze waren ausgebaut, die Handys wurden multimediatauglich und die Preise für die mobile Datenübertragung sanken. Den endgültigen Durchbruch brachte schließlich die neue Generation der hochwertigen Smartphones. Während UMTS neue Rekorde feiert, wird mit dem neuen Standard LTE (Long Term Evolution) schon die nächste Technologie für mobiles Super-Breitband eingeführt. Möglich sind damit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 50 Mbit/s. Die derzeit typische Bandbreite liegt zwischen 5 bis 20 Mbit/s je Teilnehmer, mit der Weiterentwicklung LTE-Advanced werden 30 bis 180 Mbit/s erreicht.
0
0
0
11

Samsung-Umfrage: Knapp jeder zehnte Käufer gab Galaxy Tab wegen iPad zurück

Bild zur News "Samsung-Umfrage: Knapp jeder zehnte Käufer gab Galaxy Tab wegen iPad zurück"
Im Zuge der Gerichtsverhandlung zwischen Apple und Samsung in Kalifornien wurde eine Umfrage von 2011 vorgestellt, in der Samsung 30 Geschäfte von Best Buy in New York, Los Angeles und Florida über die Umtauschgründe für Galaxy Tabs befragt hatte. 25 Prozent der Käufer sollen demnach Fehlfunktionen als Umtauschgrund genannt haben, während 17 Prozent mit der gebotenen Leistung unzufrieden waren. Weitere 10 Prozent hatten schließlich Probleme mit der Bedienung des Android-Systems. Erst dann folgt mit 9 Prozent das iPad 2 als Grund für die Rückgabe des Galaxy Tab. Angesichts dieses Ergebnisses muss nun die Jury werten, inwieweit dies für oder gegen Apples Vorwurf spricht, wonach Kunden das Samsung Galaxy Tab aufgrund des ähnlichen Designs mit dem Apple iPad verwechseln. Apple wollte sich auf Anfrage von Cnet nicht zu dem Bericht äußern.
0
0
0
23

ARM verspricht mit Mali-T600 Grafikchip deutlich mehr Leistung

Bild zur News "ARM verspricht mit Mali-T600 Grafikchip deutlich mehr Leistung"
Apple verwendet bislang in iPad, iPhone und iPod touch verschiedene Grafikchips von PowerVR, welche mit ARMs Cortex-Architektur in einem Anwendungsprozessor kombiniert werden. Mit der Vorstellung des Mali-T600 von ARM könnte sich dies jedoch ändern, denn der ARM-Grafikchip bietet im Vergleich zu bisherigen Generationen 50 Prozent mehr Leistung pro Kern. Zudem erlaubt der neue Grafikchip die Kombination von bis zu acht Kernen und eignet sich damit nicht nur für Smartphones und Tablets, sondern auch für Strom sparende Computer und Server. Denn der Mali-Grafikchip unterstützt nicht nur die verschiedenen DirectX- und OpenGL-Standards, sondern auch OpenCL 1.1 im vollständigen Umfang. Bei OpenCL handelt es sich um eine einheitliche Schnittstelle für Software, über die der Grafikchip für aufwendige Berechnungen genutzt werden kann, beispielsweise bei der Konvertierung von Daten oder der Simulation komplexer Sachverhalte. Darüber hinaus unterstützt der Mali-T600 erstmals auch ASTC (Adaptive Scalable Texture Compression) womit sich beliebige Texturen ohne Konvertierung dem Grafikchip übergeben lassen. Frühestens im kommenden Jahr werden erste Geräte mit dem Grafikchip erhältlich sein, da zunächst die Entwicklung entsprechender Anwendungsprozessoren abgeschlossen sein muss.
0
0
0
3

Details zu den Neuerungen der iOS 6 Beta 4

Bild zur News "Details zu den Neuerungen der iOS 6 Beta 4"
Nachdem Apple vergangene Nacht die vierte Beta-Version des kommenden iOS 6 an Entwickler verteilt hat, sind nun weitere Details zu den Neuerungen bekannt geworden. Neben der Entfernung der YouTube-App aufgrund auslaufender Lizenzvereinbarungen mit Google hat Apple auch verschiedene kleinere Anpassungen vorgenommen. So werden Nutzer beispielsweise bei der Erstbenutzung aufgefordert, ihre Login-Daten für die iCloud einzugeben. Bei den Datenschutz-Einstellungen ist nun auch Bluetooth-Sharing enthalten, während der Sprachassistent Siri ein aktualisiertes Informationsmenü aufweist, welches die erweiterte Funktionalität der iOS-6-Version von Siri berücksichtigt. Ebenfalls hat Apple in der hauseigenen Karten-App die Anzahl der 3D-Städte in den USA weiter ausgebaut und Geschwindigkeit sowie Qualität verbessert. In der Passbook-App hat Apple einen Apple-Store-Button integriert, der zukünftig wohl auf Apps mit Passbook-Integration verweisen soll. Bei Passbook handelt es sich um eine Verwaltung von Coupons, Kundenkarten und Tickets. Dank Retina-Display können die Barcodes der Karten direkt vom Display des iPhone oder iPod touch gelesen werden, um eingelöst zu werden.
0
0
0
20

Vergleich zwischen Apples und Samsungs Icons

Bild zur News "Vergleich zwischen Apples und Samsungs Icons"
Apple wirft Samsung nicht nur vor, sich bei der Gestaltung von Smarphones und Tablets bis ins Detail an iPhone und iPad zu orientieren, auch beim System lasse Samsung eigene Kreativität fehlen und übernehme einfach leicht abgewandelte Apple-Icons. Apple reichte Belegdokumente ein, auf denen Apples und Samsungs Icons verglichen werden; und die teils sehr starke Ähnlichkeit dokumentieren. Angeführt sind die Symbole für Telefon-App, Kontakte, Nachrichten, Musik-App, Einstellungen, Notizen und Fotos. Samsung verwendet für die zahlreichen Baureihen unterschiedliche Icons, die zwar vom Stil gleich sind, jedoch einzelne Veränderungen enthalten. Aus diesem Grund stellt Apple den eigenen Icons auch 20 und mehr Samsung-Symbole entgegen, um damit zu belegen, dass Samsung nicht nur bei einzelnen Geräten und Systemversionen von Apples Ideen kaum zu unterscheidende Lösungen präsentiert. Einige der Vergleichsbilder sind in unserer Galerie zu betrachten.
0
0
0
30
VMware Forum 2013 (0)
28.05.13, ganztägig
Apple-Treff Hamburg (0)
01.06.13 18:00 Uhr
AppleTalk Nürnberg (0)
05.06.13 19:00 Uhr
IPv6-Kongress (0)
06.06.13 - 07.06.13, ganztägig
FileMaker-Konferenz PauseOnError in Berlin (0)
06.06.13 - 08.06.13, ganztägig
RealStudio-Treff Hamburg (0)
12.06.13 19:00 Uhr
Adobe Design Achievement Awards 2013 (0)
15.06.13 02:01 Uhr - 22.06.13 02:00 Uhr

Setzen Sie bereits eine SSD (Solid State Drive) ein?

  • Ja, die SSD ist das Hauptspeichermedium in meinem Mac45,8%
  • Ja, neben oder kombiniert mit einer herkömmlichen Festplatte26,9%
  • Nein, ist aber fest geplant10,0%
  • Nein, zu teuer9,0%
  • Nein, wenig Speicher4,4%
  • Nein, sonstiger Grund3,9%
769 Stimmen23.05.13 - 25.05.13
0