7. März 2013 | News | MacTechNews.de

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7. März 2013

Apple-Patente beschreiben Verleih und Weiterverkauf von iTunes-Inhalten

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Für Kunden ist es mit dem Vertrieb digitaler Inhalte über das Internet schwierig geworden, diese legal zu verleihen oder weiterzuverkaufen. Oftmals sind Inhalte an ein Benutzerkonto gekoppelt oder mit einem Wasserzeichen versehen. In nun bekannt gewordenen Patenten beschreibt Apple nun Wege, wie Nutzer die erworbenen Inhalte verleihen oder verkaufen können und dabei die Vertriebsrechte gewahrt werden. Der Verleih oder Verkauf kann entweder über den jeweiligen Store erfolgen oder aber direkt zwischen zwei Geräten. Zum Einsatz kommt hierbei ein DRM-System, welches den Zugriff auf den jeweiligen Inhalt reguliert. Hierbei wird auch der Transfer über einen Cloud-Dienst beschrieben. Die Patente stammen von 2011 und 2012 und beschreiben die technischen Aspekte. Bei einer Umsetzung dürften aber die Inhalte-Anbieter das letzte Wort haben, wie es auch in den Patenten beschrieben wird. Sie können für digitale Inhalte entscheiden, ob ein Transfer erlaubt ist oder nicht.
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Britisches Gericht erklärt Samsungs 3G-Patente im Rechtsstreit mit Apple für ungültig

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In einem der laufenden Patent-Rechtsstreitigkeiten zwischen Apple und Samsung musste nun Samsung in Großbritannien eine Niederlage hinnehmen. Ein britisches Gericht hat dort entschieden, dass Apple mit seinen 3G-fähigen Geräten nicht gegen standardrelevante FRAND-Patente (Fair, Reasonable, And Non-Discriminatory) von Samsung verstößt. Stattdessen hat das Gericht die insgesamt drei Samsung-Patente für ungültig erklärt. In den Patenten beschreibt Samsung verschiedene Techniken zur Datenübertragung über das UMTS-Mobilfunknetz. Samsung zeigt sich von dem Urteil enttäuscht und prüft nun die Möglichkeiten eines Berufungsverfahrens, bei dem die Patentklage erneut geprüft wird. Apple wollte sich zu der Entscheidung nicht äußern. Samsung war in der Vergangenheit bereits mehrmals vor Gericht gescheitert, Apple den Verstoß gegen standardrelevante 3G-Patente zu beweisen. Im vergangenen Herbst erklärte Samsung zudem nach Druck der EU-Wettbewerbshüter, keine standardrelevanten Patente mehr für die Durchsetzung eines Verkaufsverbots zu verwenden.
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Steinberg stellt Nuendo 6 vor

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Die Post- und Audio-Production-Software Nuendo ist ab sofort in Version 6 erhältlich. Steinberg hat in Nuendo 6 ein neues Mischpult integriert, welches einen schnellen Zugriff auf alle wichtigen Parameter bieten soll. Zudem werden Control-Link-Gruppen mit Quick-Link-System sowie Presets geboten. Weiterhin ist auch eine neue Plugin-Suche enthalten, wobei Nuendo selbst bereits mehr als 70 Plugins mitbringt, sowie ein ADR Taker System für die Nachvertonung und Sprachsynchronisation. Eine weitere Neuerung stellt der überarbeitete Channel Strip dar, mit dem Hoch- und Tiefpassfilter sowie ein Noise Gate mit Sidechain Unterstützung, mehrere Kompressoren und ein Brickwall-Limiter individuell kombiniert werden können. Darüber hinaus gab es auch bei den mitgelieferten Effekt-Plugins verschiedene Verbesserungen, darunter Voxengo CurveEQ zur Übertragung der Klangcharakteristik auf eine andere Audiospur, MixConvert V6 zum hochwertigen Downmixing sowie IOSONO Anymix Pro 1.3 für Surround-Panning. Steinberg Nuendo 6 benötigt OS X Lion oder OS X Mountain Lion und kostet in der Vollversion 1.699 Euro. Ein Upgrade von einer älteren Version ist ab 249 Euro möglich.
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Apple passt iPad-Produktion an, Fertigung bei Multitouch-Sensoren problematisch

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Aus Quellen bei Zulieferern heißt es, dass Apple die Produktion des iPad mit Retina-Display und des iPad mini nach der überraschenden Nachfrage nach dem kleineren iOS-Tablet deutlich angepasst hat. Statt der ursprünglich geplanten 60 Millionen iPad mit Retina-Display sollen in diesem Jahr nun lediglich 33 Millionen Geräte hergestellt werden. Beim iPad mini habe Apple den Berichten nach das Auftragsvolumen hingegen erhöht, von 40 Millionen Stück auf nun 55 Millionen Stück. Sofern die Angaben stimmen, hat Apple die Erwartung bei den Absatzzahlen um 12 Millionen auf nun insgesamt 88 Millionen iPads reduziert.

Ein Grund dafür könnten einem anderen Bericht nach Probleme bei der Fertigung der Multitouch-Sensoren sein. Demnach kann Apples Hauptzulieferer Nissha Printing die steigende Nachfrage mangels geeigneter Fertigungskapazitäten nicht ausreichend bedienen. Wie beim iPad mini wird dem Bericht nach auch die nächste Generation des iPad mit Retina-Display über eine dünnere Multitouch-Sensorschicht verfügen. Allerdings will Nissha Printing die Fertigungskapazität noch bis zum Ende des Monats um 30 Prozent gesteigert haben. Dies ist zwar nicht ausreichend, bietet Apple aber Spielraum bei der Verteilung der Fertigungskapazität auf die beiden iPad-Modelle. Gerüchten zufolge könnte Apple bereits im April eine neue iPad-Generation vorstellen.
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Apple und Intel angeblich in Verhandlungen zur Auftragsfertigung von ARM-Prozessoren

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Seit gut einem halben Jahr fertigt Intel bereits eine größere Anzahl an Chips für andere Unternehmen. Für den weltweit größten Hersteller von Prozessor hat dies den Vorteil kaum ausgelastete Fertigungsanlagen durch Aufträge weiter in Betrieb halten zu können. Vergangene Woche stellte Intel mit Altera den ersten Großkunden vor, den man mit diesem Konzept gewinnen konnte. Immer wieder gibt es in diesem Zusammenhang Gerüchte, dass Intel auch für Apple Chips produzieren könnte. Bislang setzt Apple bei der Chip-Produktion für iPad, iPhone und iPod touch auf Samsung als Prozessor-Zulieferer.

Wie es nun aus involvierten Kreisen heißt, sollen sich Apple und Intel seit vergangenem Jahr in Verhandlungen über eine Auftragsfertigung von ARM-Prozessoren befinden. Für Intel hätte die Fertigung von Apples ARM-Prozessoren den Vorteil, dass das Unternehmen stärker vom Wachstum im Mobilmarkt profitieren könnte. Zudem könnte Intel die Aufrüstung von Produktionsanlagen mithilfe von Großkunden leichter finanzieren. Allein in diesem Jahr wird Intel insgesamt 13 Milliarden US-Dollar in den Ausbau der Chip-Fertigung investieren. Sunit Rikhi, Intels Manager für Auftragsfertigung zufolge ist das Unternehmen für Großkunden aus dem Mobilmarkt gerüstet, wollte sich aber auf Nachfrage nicht zu Geschäftsbeziehungen mit Apple äußern. Ein Pressesprecher von Intel erklärte gegenüber Reuters, dass sich die Unternehmen ständig in Gesprächen befinden, nannte aber keine Details.
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Oracle prüft standardmäßig Java-Zertifikate nicht auf ihre dauerhafte Gültigkeit

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Sicherheitsexperten haben eine weitere schwere Sicherheitslücke in Java entdeckt, die das Sandbox-System für Java-Applets im Web-Browser aushebeln kann. Aufgefallen war die Lücke bei einem Angriff auf Nutzer von Beolingus der TU Chemnitz. Dort wurde von Angreifern signierte Schadsoftware eingeschleust, die von Java als gültige zertifizierte App behandelt wurde. Der Nutzer musste nur noch zustimmen, der signierten App den Zugriff auf Computer und Daten zu erlauben, um den Angreifern den uneingeschränkten Zugang zum System zu ermöglichen. Schuld sind Oracles Sicherheitseinstellungen für Java, die offenbar immer noch unzureichend sind. So wird bei signierten Apps nicht geprüft, ob das zugehörige Zertifikat wieder zurückgezogen wurde. Im vorliegenden Fall war das Zertifikat für den signierten Schädling bereits seit Anfang Dezember wegen Diebstahl für ungültig erklärt worden. Um sich vor derartigen Angriffen zu schützen, müssen Nutzer daher in den Java-Einstellungen selbst aktiv werden, und dort die Prüfung auf zurückgezogene Zertifikate in der Widerrufungsliste (CRL) aktivieren. Es bleibt zu hoffen, dass Oracle diese Einstellung bei zukünftigen Java-Updates standardmäßig aktiviert. Unabhängig davon sollte das Java-Plugin (nicht JavaScript) aber im Normalfall deaktiviert bleiben und nur bei Bedarf im Web-Browser hinzugeschaltet werden.
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Kalenderlösung Fantastical für iOS in Version 1.1 mit erweiterten Funktionen

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Die vom Mac bekannte Kalenderlösung Fantastical ist für iPhone und iPod touch in Version 1.1 erschienen. Sie bietet im Vergleich zur ersten iOS-Version erweiterte Funktionen sowie eine verbesserte Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit. So können nun bei der Erstellung von Einträgen mehrere Alarmzeiten festgelegt werden, inklusive der Berücksichtigung von Zeitzonen. Darüber hinaus lassen sich durch einfache Gesten Einträge verschieben oder kopieren. Über die Titelleiste ist nun sehr schnell der Sprung zu einem bestimmten Tag möglich. Um die Übersicht zu behalten, werden abgeschlossene Einträge des aktuellen Tages ausgegraut. Eine weitere willkommene Verbesserung ist die Möglichkeit, Text mit Datumsangaben aus der Zwischenablage direkt als Kalendereintrag einzufügen. Zudem gibt es neue Einstellungen für die Markierung von Wochenenden, die Anzeige von leeren Tagen in der Tagesliste sowie die Option die Zahl der verbleibenden Einträge des heutigen Tages im App-Symbol anzuzeigen. Fantastical benötigt mindestens iOS 5.0 und ist als Download rund 8 MB groß. Der Preis liegt bei 3,59 Euro.
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Zulieferer von Apple halten sich zu 99 Prozent an die Überstundenregelung

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Apple hat den Bericht über die Arbeitssituation bei Zulieferern des Unternehmens aktualisiert und konnte erreichen, dass sich 99 Prozent der Zulieferer im Januar 2013 an die von Apple festgesetzte Überstundenregelung hielten. Apple sieht vor, dass kein Arbeiter mehr als 60 Stunden in der Woche arbeiten darf und dass Überstunden freiwillig ohne Zwang abzuleisten sind.

Apple hat in 2011 damit begonnen, in einigen Zuliefer-Betrieben die geleisteten Arbeitsstunden von Arbeitern zu protokollieren. Sind bei einem Betrieb hohe Wochenarbeitszeiten aufgetreten konnte man, so Apple, dies meist schnell mit dem Zulieferer klären. 2012 hat Apple dieses Programm stark erweitert und mehr als eine Million Arbeitszeitkonten von Arbeitern ausgewertet. In 2012 hielten sich 92 Prozent an die Überstundenvereinbarung mit Apple, die durchschnittliche Arbeitszeit lag unter 50 Stunden pro Woche.
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Apple-Treff Hamburg (0)
03.05.14 18:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
14.05.14 19:00 Uhr
Xojo-Treff Hamburg (0)
21.05.14 19:00 Uhr
Der IPv6-Kongress, Frankfurt (0)
22.05.14 - 23.05.14, ganztägig
KALYPSO DevDays in Frankfurt/Main (0)
26.05.14 - 27.05.14, ganztägig
AppleTalk Nürnberg (0)
04.06.14 19:00 Uhr

Wie synchronisieren Sie Kontakte und Termine mit Ihrem iOS-Gerät?

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  • Über einen anderen Internet-Dienst8,4%
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