7. Januar 2013 | News | MacTechNews.de
Apple-Event "Wish we could say more"

7. Januar 2013

Verfügbarkeit der neuen iMacs weiterhin sehr angespannt

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Die Präsentation des runderneuerten iMacs erfolgte im Oktober vergangenen Jahres, seit dem 30. November nimmt Apple Bestellungen entgegen. Sehr schnell stiegen die Lieferzeiten jedoch deutlich an, gerade beim iMac mit 27"-Display konnte Apple der Nachfrage nicht entsprechen. Daran hat sich auch mehrere Wochen nach Beginn der Auslieferung nichts geändert. Weiterhin müssen Kunden viel Geduld aufbringen, wenn sie einen iMac 27" der neuen Serie besitzen wollen.
Apple gibt in den Stores eine Lieferprognose von 3-4 Wochen an; auch Apple-Händler stehen vor dem Problem, viele Kunden vertrösten zu müssen. Etwas besser sieht es beim iMac 21,5" aus, der seit wenigen Tagen auch im Basismodell mit Fusion Drive zu bestellen ist. Wer jetzt eine Bestellung aufgibt, bekommt den iMac zumindest schon nach sieben bis zehn Werktagen geliefert. Im Großhandel sind die Kanäle ebenfalls so gut wie leergelaufen, größere Händlerbestellungen können nicht bedient werden.
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Adobe bietet Creative Suite 2 mit Seriennummern zum kostenlosen Download an

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In einem ungewöhnlichen Schritt hat Adobe die veraltete Creative Suite 2 nun für registrierte Anwender zum kostenlosen Download im Angebot. Dazu liefert Adobe zu allen Programmen auch eine jeweils passende Seriennummer, mit der sich die Programme laut Medienberichten auf älteren Computern problemlos installieren lassen. Offiziell ist die Creative Suite 2, welche im Herbst 2005 veröffentlicht wurde, nur für Macs mit G4- oder G5-Prozessor kompatibel sowie Mac OS X 10.2.8 und Mac OS X 10.3.8. Auf Macs mit Intel-Prozessor wird daher die Rosetta-Laufzeitumgebung benötigt, welche Apple allerdings nur bis Mac OS X Snow Leopard mitliefert. Anwender von OS X Lion und OS X Mountain Lion könnten die Creative Suite 2 daher nicht mehr installieren.

Warum Adobe die Creative Suite 2 nun zum kostenlosen Download anbietet ist nicht bekannt. Gegenüber Medienvertretern wollte sich Adobe bislang nicht zu dem Schritt äußern. Der Download umfasst im Fall der kompletten Suite fünf Disk-Images (dmg) mit Download-Größen zwischen 400 und 600 MB sowie eine kurze Anleitung zur korrekten Installation. Der Download ist nur nach Anmeldung mit der Adobe-ID möglich. Darüber hinaus sind auch andere Produkte wie Photoshop Elements 4 oder Premier Pro 2 verfügbar.

Aktualisierung:
Adobe hat die Registrierungspflicht aufgehoben und bietet die Creative Suite 2 nun für alle Internet-Nutzer frei zugänglich an.
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ION stellt neue Audio-Lösungen zur Digitalisierung, Party und Telefonie vor

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Der Zubehörhersteller ION hat auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas eine breite Produktpalette vorgestellt. Unter anderem finden sich zahlreiche Lösungen zur Digitalisierung von Kassetten und Schallplatten. Neben vollautomatischen Systemen wie dem CD Direct (Schallplatte auf CD) oder dem iLP Lightning (Schallplatte auf iDevice) gibt es auch das Pure LP (Schallplatte) für den Mac. Grundsätzlich lassen sich alle Lösungen über USB auch am Mac nutzen. Eine Ausnahme bildet das Live LP, welches mit Bluetooth-Lautsprecher zur Live-Wiedergabe gedacht ist.

Darüber hinaus gibt es mit Film 2 SD Plus und Video 2 PC HD auch zwei Lösungen, um Dia-Bilder und Camcorder-Videos auf den Mac zu digitalisieren. Der mobile WiFi-Scanner Air Copy geht einen anderen Weg und digitalisiert Dokumente bei 300 DPI mit der kostenlosen App für iPad, iPhone und iPod touch.

Im Bereich der Party-Unterhaltung sind mit Party Rocker ein großer Bluetooth-Lautsprecher mit integrierter Disco-Kugel sowie mit Job Rocker die robustere Variante ohne Kugel zu sehen. Die Jukebox Bluetooth, die All-Star Dance Bluetooth-Matte für das iPad sowie die All-Star Guitar Lightning für das iPad runden das Angebot in diesem Bereich ab. Der Party 2 Go Lautsprecher mit integrierter Lichter-Show sowie der iDJ 2 Go Plus Controller mit iDJ-Go-App sind ebenfalls erwähnenswert.

Beim Talking Point handelt es sich um einen flachen Bluetooth-Lautsprecher mit integriertem 360-Grad-Mikrofon für Telefonkonferenzen. Die Phone Station Plus hingegen ist ein Bluetooth-Dock im Stil einer klassischen Telefonstation mit Uhr-Display, die auch Musik wiedergeben kann. Das Cordless Phone System geht hierbei noch einen Schritt weiter und kombiniert ein Bluetooth-Dock für das iPhone mit bis zu drei DECT-6.0-Telefonstationen. Zu Preis und Verfügbarkeit gibt es von ION keine Angaben.
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Mehr als 40 Milliarden Downloads im App Store gezählt, zwei Milliarden allein im Dezember

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Apple hat heute bekannt gegeben, dass im App Store schon mehr als 40 Milliarden Downloads gezählt wurden. Dieser Wert bezieht sich auf "unique downloads" und nicht auf Titel, die von einem Nutzer mehrfach heruntergeladen wurden, auch Updates gehen nicht in die Statistik ein. Ungefähr die Hälfte dieser Downloads entfiel alleine auf das letzte Jahr. Der letzte Monat war ein Rekordmonat: Im Dezember verzeichnete man mehr als zwei Milliarden Downloads.

Apple zählt im App Store über 500 Millionen aktive Accounts. 775.000 Apps für Anwender von iPhone, iPad und iPod touch sind bereits erschienen, Apple hat über sieben Milliarden Dollar an Entwickler ausbezahlt. Auch auf einige Erfolgsgeschichten wird in der Pressemitteilung verwiesen: In 2012 wurde das Spiel Temple Run vom Entwicklerehepaar der Imangi Studios mehr als 75 Millionen Mal heruntergeladen. Für Backflip Studios und Supercell haben die Titel DragonVale und Clash of Clans gemeinsam über 100 Millionen Dollar abgeworfen.

"Es war ein wunderbares Jahr für die iOS-Entwicklergemeinschaft," sagt Eddy Cue, Senior Vice President Internet Software und Services von Apple. "Entwickler haben über sieben Milliarden Dollar über den App Store verdient und wir investieren weiter, um ihnen das beste Ökosystem zur Verfügung zu stellen, so dass sie die weltweit innovativsten Apps entwickeln können."
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Entwicklung eines neuen USB-3.0-Standards mit doppelter Geschwindigkeit angekündigt

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Anlässlich der Consumer Electronics Show in Las Vegas hat die USB 3.0 Promoter Group eine Weiterentwicklung des Standards angekündigt, der im Vergleich zum bisherigen SuperSpeed-Modus doppelt so schnell sein soll und damit theoretisch 10 Gigabit pro Sekunde (1,25 GB/s ) erreicht. Aufgrund des USB-Protokolls dürfte die Datenrate im praktischen Einsatz jedoch etwas geringer ausfallen. Immerhin soll mit dem neuen Standard die Datenkodierung effizienter arbeiten. Für den Thunderbolt-Anschluss, der auf PCI-Express basiert und 10 Gigabit pro Sekunde parallel in beide Richtungen übertragen kann, entsteht damit in einigen Jahren starke Konkurrenz.

Noch vergeht aber Zeit, bis die ersten derart schnellen USB-3.0-Lösungen erhältlich sein werden. Ende 2014 ist mit ersten Produkten rundum den erweiterten USB-3.0-Standard zu rechnen. Der erweiterte Standard wird wie bisher abwärtskompatibel sein, so dass die neuen USB-Geräte auch an Computern mit dem klassischen USB 3.0 sowie USB 2.0 genutzt werden können. Zudem sollen sich auch bisherige Kabel weiterverwenden lassen. In einer ersten Stellungnahme haben HP, Intel und Microsoft ihre Unterstützung für den Standard bekräftigt. Wann Intel erste Chipsets mit dem erweiterten USB 3.0 anbieten wird, ist nicht abzusehen. Apple dürfte bis dahin in Macs weiterhin auf das klassische USB 3.0 sowie Thunderbolt als High-Speed-Anschluss setzen.
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Die 98. Themenwoche auf MacTechNews.de: Dachbodenfund

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Seit Freitag läuft die 98. Themenwoche in der Galerie von MacTechNews.de. Das per Abstimmung im Forum festgelegte Thema der laufenden Woche lautet: "Dachbodenfund". Die Themenwoche ist eine seit fast acht Jahren jeden Monat stattfindende Aktion in unserer Galerie, bei der Benutzer interessante Bilder zum ausgewählten Thema veröffentlichen und diskutieren lassen können. Jeder auf MacTechNews.de registrierte Benutzer hat die Möglichkeit, Bilder beizutragen und so an der Themenwoche teilzunehmen.
Durchsuchen Sie Ihre persönliche Fotosammlung oder gehen Sie mit der Kamera bewaffnet auf die Suche nach Motiven, die zum Thema passen. Vielleicht ist das aktuelle Thema ja auch ein guter Anlass, einmal den Dachboden zu durchstöbern und mit einer Aufräumaktion zu beginnen, die allerlei längst vergessen geglaubte Besitztümer zutage fördert? Die aktuelle Themenwoche läuft bis zum kommenden Freitag. Wir sind mal wieder sehr gespannt, welche Bilder diesmal zum Thema beigesteuert werden und wie die Teilnehmer das Thema interpretieren. Viel Spaß bei der Themenwoche Nummer 98.
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Vor zehn Jahren: Apple stellt erstes eigenes Notebook mit 17"-Display vor

Vielleicht erinnern Sie sich noch an Apples damalige Anzeige: Der hünenhafte NBA-Spieler Yao Ming bedient ein kleines PowerBook mit 12", während neben ihm der kleinwüchsige Vern Troyer den 17"-Boliden in Händen hält. Genau zehn Jahre ist es nun her, dass Apple überraschend zwei neue PowerBook-Modelle auf den Markt brachte. Zuerst präsentierte Steve Jobs auf der MacWorld Expo 2003 das groß dimensionierte Modell mit 17", um später als "One more thing" die kleine Ausführung mit nur 12" zu zeigen, die sich rasch großer Beliebtheit erfreute. Bestückt waren die PowerBooks mit G4-Prozessoren (867 MHz bis 1 GHz), zu den Neuerungen zählten unter anderem FireWire 800 sowie die beleuchtete Tastatur. In der Zeit bis zum Intel-Umstieg blieb Apple diesen Größen treu und führte fortan PowerBooks mit 12", 15" und 17" sowie iBooks mit 12" und 14". Das MacBook Pro stand Anfang 2006 ebenfalls nur mit 15" zur Verfügung, wurde dann aber um ein inzwischen nicht mehr angebotenes 17"-Modell erweitert. Mit der letzten großen Modellaktualisierung im Juni 2012 verabschiedete sich Apple jedoch wieder vom größten Notebook und nahm das MacBook Pro 17" aus dem Sortiment. Das MacBook Pro 15" mit Retina-Display übertrifft zwar die Auflösung des MacBook Pro 17"; so manch ein Anwender trauert aber dennoch der größeren Bildschirmdiagonale nach.

Bild von http://data.mactechnews.de/447450.jpg

Die Keynote zur MWSF 2003 (7.1.2003 und nicht wie im Videotitel angegeben):

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LEGOs neues Mindstorms Roboter-System EV3 mit iOS-Kompatiblität angekündigt

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LEGO hat mit dem EV3 eine neue Generation des Mindstorms Roboter-System vorgestellt, welche auch zu Android und iOS kompatibel sein soll. Der dänische Hersteller von Bausystemen hat in der neuen auf Linux basierenden Roboterlösung einen ARM9-Prozessor mit 64 MB RAM sowie 16 MB Flash-Speicher integriert. Weiterer Speicher für zusätzliche Instruktionen und Daten kann über einen SD-Slot dem System hinzugefügt werden. Über Bluetooth 2.1, WiFi und den integrierten USB-2.0-Anschluss ist außerdem der direkte Zugriff auf das System möglich. Display mit Steuerkreuz sowie Lautsprecher runden die Ausstattung des EV3-Moduls ab.

Über die iOS-App ist die Programmierung des Systems möglich. Details dazu werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben. LEGO will mit Auslieferung des Mindstorms EV3 auch gleich 17 Anleitung für verschiedene Roboter bereitstellen. In diesem Zusammenhang ist auch eine neue 3D-Anleitungs-App geplant, die in Zusammenarbeit mit Autodesk entstand und die Rotation sowie Vergrößerung von Bauanweisungen erlaubt. Das Mindstorms EV3 wird im Herbst erscheinen und in den USA 350 US-Dollar kosten, hierzulande wohl um die 350 Euro. Zudem ist ein Education-Paket für Schulen geplant, welches neben dem EV3-System auch noch Akku, Motoren und Sensoren beinhaltet.
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RAID-Speicher von LaCie mit bis zu 20 TB Kapazität

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LaCie hat neue RAID-Speicher mit bis zu 20 TB Speicherkapazität vorgestellt, die je nach Modell entweder als NAS in das lokale Netzwerk eingebunden werden oder über Thunderbolt direkt mit dem Mac in Verbindung stehen. Das 5big NAS Pro verfügt über einen Intel-Dual-Core-Prozessor sowie 4 GB RAM und erreicht Übertragungsraten von bis zu 200 MB pro Sekunde. Neben RAID 0 und 1 steht auch RAID 5 für eine effektivere Nutzung des Datenspeichers zur Verfügung. Mithilfe von SimplyRAID wird im Hintergrund automatisch der geeignete RAID-Modus gewählt. So können in den fünf Festplattenschächten auch Modelle unterschiedlicher Kapazität kombiniert werden.

Über ähnliche technische Merkmale verfügt auch die 5big Thunderbolt, welche ebenfalls bis zu fünf Festplatten mit maximal 20 TB Gesamtkapazität aufnehmen kann. Im RAID 0 ist dank Thunderbolt eine Übertragungsrate von bis zu 785 MB pro Sekunde möglich, sofern Festplatten mit 7.200 Umdrehungen zum Einsatz kommen. Darüber hinaus steht auch RAID 1 zur Auswahl, während auf RAID 5 verzichtet werden muss. Für Backup-Lösungen interessant, kann die LaCie 5big Thunderbolt auch als JBOD-Array genutzt werden. Durch ein ausgeklügeltes Lüftungssystem soll sich die Speicherlösung auch für lärmempfindliche Arbeitsumgebung eignen.

LaCies 5big Thunderbolt kostet mit 10 TB Kapazität 1.079 Euro, während für 20 TB Kapazität 1.959 Euro gezahlt werden müssen. Ein Basis-Modell ohne Festplatten ist nicht verfügbar. Bereits im Lieferumfang enthalten ist ein Thunderbolt-Kabel.

Die LaCie 5big NAS Pro wird noch in diesem Quartal erhältlich sein und kostet im Basis-Modell ohne Festplatten 499 Euro, mit 10 TB Kapazität 1.119 Euro sowie mit 20 TB Kapazität schließlich 1.969 Euro.

Auf beide Modelle gewährt LaCie eine Hersteller-Garantie von 3 Jahren.
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Seagate stellt kabellosen Datenspeicher für Mobilgeräte vor

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Mit dem Wireless Plus Mobile Device Storage hat Seagate auf der Consumer Electronic Show einen kabellosen Datenspeicher für Mobilgeräte vorgestellt. Die eingebaute Festplatte bietet eine Speicherkapazität von 1 TB, während der integrierte Akku eine mobile Laufzeit von bis zu 10 Stunden ermöglicht. Für den Zugriff sorgt die Seagate Media App, welche für Android, iOS und Kindle Fire erhältlich ist. Alternativ stehen aber auch Zugriff über Web-Browser sowie AirPlay- und DLNA-Unterstützung bereit. Letzteres wurde von der Digital Living Network Alliance entwickelt und gewährleistet einen kompatiblen Medienaustausch zwischen Unterhaltungsgeräten verschiedener Hersteller wie beispielsweise dem TV-Gerät oder der HiFi-Anlage.

Damit lässt sich Seagates Wireless Plus sowohl mit Mobilgeräten als auch stationären Geräten einschließlich dem Mac verwenden. Um einen schnellen Datenaustausch zu ermöglichen, steht neben dem kabellosen Zugang auch ein abnehmbarer USB-3.0-Adapter zur Verfügung, mit dem der Datenspeicher direkt am Computer angeschlossen werden kann. Seagates Wireless Plus kann ein eigenes WiFi-Netz aufbauen, womit auch unterwegs kein WiFi-Hotspot notwendig ist. Als Mindestvoraussetzung gibt Seagate für die Wireless Plus unter anderem iOS 4.3 beziehungsweise OS X 10.6 an. Der empfohlene Verkaufspreis liegt in den USA bei 199 US-Dollar, hierzulande dann voraussichtlich ungefähr 200 Euro.
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Belkins mobiles Dock-System verwandelt iPad in ein kleines Heimkino

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Auf der Consumer Electronic Show in Las Vegas hat Zubehörhersteller Belkin mit dem Thunderstorm Handheld Home Theater ein neues Dock-System für das iPad vorgestellt, welches Apples iOS-Tablet in ein kleines Heimkino verwandeln soll. Das eingelegte iPad dient hierbei als Kinoleinwand. Ausgestattet mit vier Lautsprechern, welche über eine kostenlose iPad-App mit speziellen Tonprofilen versehen werden können, soll zusammen mit dem integrierten Verstärker die gewünschte Kino-Atmosphäre aufkommen. Durch spezielle Luftkanäle wird Belkin zufolge auch genügend Raum für tiefe Bässe geboten.

Bild von http://data.mactechnews.de/447437.png
Weiterhin ist eine Schutzhülle mit Magnetverschluss integriert. Im geöffneten Zustand können dennoch alle Anschlüsse sowie die integrierten Kameras genutzt werden. Das Dock-System wird noch in diesem Monat in den USA sowohl für iPads mit dem alten Dock Connector sowie für neue Geräte mit Lightning-Anschluss erhältlich sein. Die Veröffentlichung in anderen Ländern, darunter auch Deutschland, ist für die kommenden Monate geplant. In den USA wird Belkins Thunderstorm Handheld Home Theater 199 US-Dollar kosten, hierzulande voraussichtlich ca. 200 Euro.
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Apple-Treff Hamburg (0)
06.09.14 18:00 Uhr
Macintisch Würzburg (0)
10.09.14 19:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
10.09.14 19:00 Uhr
IBC2014 (Amsterdam) (0)
11.09.14 - 16.09.14, ganztägig
Oculus Connect (0)
19.09.14 - 20.09.14, ganztägig

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