6. Dezember 2012 | News | MacTechNews.de


Alle Meldungen rund um OS X Yosemite

6. Dezember 2012

Apple veröffentlicht Updates für Final Cut Pro, Motion und Compressor

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Apple hat soeben im Mac App Store ein Update für Final Cut Pro auf die Version 10.0.7 veröffentlicht. Neben der Unterstützung für MXF-Dateien hat Apple einige Fehler behoben, darunter Fehler bei der Erstellung von DVDs mit nur einer Schicht und Probleme bei der Darstellung von Überblend-Effekten von Drittherstellern.

Neben dem Update für Final Cut Pro hat Apple auch für Motion (Version 5.0.6) und Compressor (Version 4.0.6) Updates veröffentlicht, bei denen kleinere Fehler korrigiert werden.

Alle Aktualisierungen lassen sich über den Mac App Store kostenfrei über das "Updates"-Tab herunterladen.
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CAD-Lösung ARES Commander Edition 2013 für Mac vorgestellt

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Gräbert hat die CAD-Lösung ARES Commander Edition 2013 unter anderem für OS X vorgestellt. Zu den Neuerungen der in 14 Sprachen lokalisierten CAD-Software für Spezialanwendungen gehört die Unterstützung von DWG 2013, Texteingabe und Formatierungen direkt in der Zeichnung sowie die einfache Neuausrichtung der Ansicht durch Wahl der Geometrie. Zudem können Markierungen vorgenommen werden, um Stellen in Zeichnungen zu markieren, die eine Prüfung benötigen. Die 64-Bit-Unterstützung bleibt dagegen zunächst der Windows-Version vorbehalten. In der Mac-Variante wurde aber dafür die Kompatibilität zu OS X Mountain Lion verbessert. ARES Commander Edition 2013 kostet regulär 795 Euro, wobei zur Einführung bis zum 4. Januar der Preis auf 495 Euro gesenkt wurde. Eine Demo-Version steht zum Download bereit. Zusätzliche 12 Monate Support sind zum Preis von 200 Euro verfügbar.
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TV-Interview mit Apple CEO Tim Cook

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Auch im TV hat Tim Cook ein erstes Interview nach der Übernahme des Postens als Apple-CEO mit Brian Williams von NBC Rock Center geführt. In einem kurzen Ausschnitt geht Tim Cook unter anderem auf die Schaffung von Arbeitsplätzen in den USA ein, wie es US-Präsident Barack Obama angeregt hat. Bekanntlich wird Apple im kommenden Jahr die Macs teilweise wieder in den USA produzieren. Apple konzentriert sich dabei auf ein Mac-Modell, wobei offen gelassen wird, welches Mac-Modell in den USA gefertigt werden soll. Laut Tim Cook sind für eine vollständige Produktion in den USA nicht so sehr die Fertigungskosten ein Problem, wie der Mangel an Fachkräften, welche die Produktion in dieser Größenordnung bewerkstelligen könnten. Zudem merkt Cook an, dass die Serienfertigung von Consumer-Elektronik schon immer außerhalb der USA stattfand. Daher sieht Cook die Aufgabe darin, die Grundlage zu schaffen, um dies erstmals in die USA zu verlagern. Zum Thema Apple TV-Gerät deutete Cook an, dass er mit dem bisherigen TV-Geräten für das Wohnzimmer unzufrieden ist und sich 20 Jahre in die Vergangenheit zurückversetzt sieht. Es ist für Apple daher ein Bereich von hohem Interesse, so Cook weiter.
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Tim Cook kündigt im Interview Mac-Produktion in den USA an

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Apples CEO Tim Cook sprach in einem ungewöhnlich langen Interview mit Businessweek über den Status und Zukunftspläne des Unternehmens. Mehr als ein Jahr nach dem Tod des Apple-Mitbegründers Steve Jobs blieb sich Apple nach Ansicht von Cook der grundlegenden Philosophie treu, die besten Produkte zu entwickeln. Im Kleinen haben und werden sich laut Cook aber viele Dinge ändern. Ein Anfang wurde mit mehr Transparenz bei der Zulieferkette gemacht, gefolgt von Änderungen in der Unternehmenskultur wie die Spendenunterstützung. Ob Apple an einem TV-Gerät arbeitet, ließ Cook offen, doch gibt es intern einen großen Druck großartige Arbeit zu leisten, wobei man auf relativ kleine Entwicklungsteams setzt. Dennoch ist eine gute Zusammenarbeit laut Cook unerlässlich für Innovationen, weswegen diese, mit der Absetzung von iOS-Chef Scott Forstall sowie der Entlassung von Retail-Chef John Browett auf eine neue Ebene gesetzt wurde.

Apple entwickelt nach Ansicht von Cook einzigartige Gesamtlösungen aus Hardware, Software und Diensten. Ziel ist ein reibungsloses Zusammenspiel zwischen iOS und OS X. Im Fall der neuen Karten-App von iOS 6 hat dies nicht funktioniert, doch war die Umstellung Cook zufolge keine strategische Entscheidung, sondern die Einführung innovativer Funktionen. Hier wird es stetig Verbesserungen geben. Eine andere Änderung ist bei der Produktion von Macs geplant. Im kommenden Jahr werden diese teilweise in den USA hergestellt werden. Apple selbst wird dies nicht vornehmen, sondern mit anderen Unternehmen zusammenarbeiten und mehr als 100 Millionen US-Dollar in den Aufbau der Produktion investieren. Allerdings werden nicht alle Produktionsbereiche auch in den USA zu finden sein.

Zuletzt spricht Tim Cook im Interview noch über den CEO-Wechsel bei Apple einige Wochen vor dem Tod von Steve Jobs. Demnach hatte Jobs schon recht lange Cook als CEO-Nachfolger favorisiert, wobei sich Jobs als Vorstandsvorsitzenden in der Rolle des Beraters sah. Dennoch sollte Apple so weitergeführt werden, wie es nun Tim Cook für richtig hält.
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Evernote 5.1 mit verbesserter Sortierung und Business-Funktionen

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Die Cloud-basierte Notizverwaltung Evernote ist für iOS in Version 5.1 erschienen. Zu den Verbesserungen zählt die Sortierung nach Erstelldatum und Anzahl der Notizen sowie die Möglichkeit für Premium-Nutzer, die Premium-Ansicht auszublenden. Darüber hinaus wurden auch verschiedene Fehler behoben und die Stabilität verbessert. Die größte Neuerung dieser Version dürften aber die Business-Funktionen für eine unternehmensweite Notizverwaltung sein. So können Notizsammlungen für das gesamte Unternehmen erstellt und in der Bibliothek verwaltet werden. Zuständige Administratoren des Unternehmens besitzen hierbei weitergehende Rechte, erhalten aber keinen Einblick in private Notizsammlungen. Lediglich die "Business Notebooks" verbleiben beim Verlassen eines Mitarbeiters im Unternehmen. Der Preis für Evernote Business liegt bei 10 US-Dollar pro Nutzer. Evernote selbst ist in der Grundausstattung kostenlos. Evernote 5.1 ist sowohl für iPad als auch iPhone und iPod touch optimiert und setzt mindestens iOS 5.0 voraus. Der Download ist knapp 26 MB groß. Evernote ist auch für OS X erhältlich, liegt dort aber noch in Version 5.0 vor.
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Synium Software stellt Animationist für Mac vor

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Synium Software, unter anderem Betreiber von MacTechNews.de, hat mit Animationist ein weiteres Mac-Programm veröffentlicht. Mit Animationist lassen sich ohne großen Aufwand professionelle Animationen erstellen, so zum Beispiel als Vorspann für Videos, iMovie-Projekte, Lehrvideos oder gar TV-Sendungen. Eine Vielzahl an Presets, Beispielen und Demovideos hilft dabei, schnell mit den ersten Animationen beginnen zu können. Animationist bietet auch vorgefertigte Effekte, von einfachen Lichtspielen bis hin zu komplexen Animationen. Nahezu jede Eigenschaft eines jeden Effekts kann in Animationist mit Keyframes animiert werden. Lässt man zum Beispiel die Lichtquelle von links nach rechts wandern, so bringt man einen Gegenstand von allen Seiten zum Glänzen.
Animationist setzt OS X10.6.8 und neuer voraus, OS X 10.8 Mountain Lion wird vollständig unterstützt. Als Einführungspreis kostet Animationist momentan 21,99 Euro (50% Rabatt bis Ende des Jahres). Erwerben lässt sich Animationist über den Mac App Store oder den Synium Web Store (dann aber ohne iCloud-Anbindung, da nur im Mac App Store verkaufte Programme iCloud verwenden können).

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iPads im Akku-Vergleich auf den Spitzenplätzen

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In einer größeren Testreihe wurden die Akku-Laufzeiten der verbreitetsten Multitouch-Tablets verglichen. Das iPad schneidet hier vergleichsweise gut ab und kann sich mit den aktuellen Modellen an der Spitze platzieren. Bei Tablet-Modellen mit 10-Zoll-Display erreicht das iPad mit Retina Display eine Laufzeit von 13 Stunden und 31 Minuten, gefolgt vom iPad 2 mit 9 Stunden und 50 Minuten. Auf dem dritten Platz folgt das erste Android-Tablet in Form des Sony Xperia Tablet S mit einer Laufzeit von 8 Stunden 54 Minuten. Ebenfalls im Vergleich zu finden ist Microsofts erstes ARM-Windows-Tablet Surface RT, welches auf immer noch gute 8 Stunden und 21 Minuten kommt. Die kleinen Tablets mit 7-Zoll-Display haben erwartungsgemäß eine etwas kürzere Laufzeit. So erreicht das iPad mini hier sehr gute 13 Stunden und 3 Minuten, gefolgt vom Amazon Kindle Fire HD mit 9 Stunden und 51 Minuten. Nachfolgend die Laufzeiten in der Übersicht: Weiterlesen...
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GTA Vice City für iOS erschienen

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Nachdem Rockstar im Oktober eine Jubiläumsedition von Grand Theft Auto Vice City angekündigt hatte, ist es nun so weit. Seit heute liegt der vierte Teil der GTA-Serie für iPad, iPhone und iPod touch in einer überarbeiteten Fassung zum Download bereit. In GTA Vice City verschlägt es den Spieler in das Miami der 80er Jahre, wo er als Tommy Vercetti die kriminelle Karriereleiter aufsteigen muss. Die Jubiläumsedition bietet dabei eine optimierte 3D-Grafik mit überarbeiteten Figuren und Lichteffekten sowie einer verbesserten Steuerungen, welche für Multitouch-Displays optimiert ist und vom Nutzer angepasst werden kann. Im Vergleich zu vorherigen Teilen der Serie bietet GTA Vice City neue Spielelemente wie den Kauf von Immobilien zur schnellen Speicherung des Spielstands oder die Steuerung von Auto, Boot, Flugzeug, Hubschrauber und Motorrad mit individuellen taktischen Vorteilen. Mindestanforderung ist iOS 4.3, wobei das Spiel sowohl für iPad (1+) als auch iPhone (3GS+) und iPod touch (3+) optimiert ist. Der Preis des 1 GB großen Downloads liegt bei 4,49 Euro.
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Neues Gehäuseteil deutet auf verbessertes iPhone 5 hin

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In Kreisen von Zulieferern ist ein neues Gehäuseteil aufgetaucht, welches dem bisherigen Gehäuse des iPhone 5 ähnelt, allerdings intern einige Modifikationen aufweist. Auffälligste Änderung sind die geänderten Verbindungspunkte für das Logicboard mit Prozessor und Mobilfunkchips. Zudem hat Apple auch am Verschluss kleinere Modifikationen vorgenommen. Ob es sich bei dem Gehäuseteil um eine Testproduktion für die nächste Generation handelt oder um ein Vorserienmodell des iPhone 5, ist völlig offen. Allerdings gab es Gerüchte, dass Apple die nächste iPhone-Generation möglicherweise schon im Frühjahr 2013 einführt und in diesem Monat zunächst mit kleinen Testproduktionen beginnt. Sollte das nun aufgetauchte Gehäuseteil zur nächsten iPhone-Generation gehören, sind aufgrund der geringfügigen Änderungen nur kleinere Verbesserungen zu erwarten, die einem iPhone 5S entsprechen würden. Weiterlesen...
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Details zum Patentabkommen zwischen Apple und HTC

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Nachdem Samsung vor Gericht durchsetzen konnte, einen Einblick in das Patentabkommen zwischen Apple und HTC werfen zu dürfen, sind nun Details zu den Lizenzbedingungen zwischen den beiden Smartphone-Herstellern bekannt. Demnach sind in dem Abkommen nicht alle Patente beider Unternehmen enthalten, ausgenommen sind Apples Design-Patente, jegliche Marken sowie ausgesuchte HTC-Patente. Zudem besteht auf die abgedeckten Patente beider Unternehmen für die Gegenpartei nur eine einfache Nutzungslizenz, die weder exklusiven noch weiterverwertbaren Charakter hat. Weiterhin ist Klausel enthalten, die HTC das Klonen von Apple-Produkten verbieten, wobei diese Regelung erst ein Jahr nach Abschluss des Patentabkommens in Kraft tritt. Sollte Apple ein HTC-Gerät als geklontes Produkt ansehen, wird das Problem außergerichtlich geregelt. Details zu den Lizenzgebühren sind geschwärzt, doch zahlt wie erwartet ausschließlich HTC an Apple, was unter anderem auf die zugekauften Mobilfunkpatente zurückzuführen ist, die mittlerweile im Besitz von Apple sind. Darüber hinaus sind auch noch andere Passagen des Patentabkommens geschwärzt, sodass nicht alle Details für die Öffentlichkeit ersichtlich sind.
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Apple-Treff Hamburg (0)
06.09.14 18:00 Uhr
Macintisch Würzburg (0)
10.09.14 19:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
10.09.14 19:00 Uhr
IBC2014 (Amsterdam) (0)
11.09.14 - 16.09.14, ganztägig
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