6. September 2013

Bild zur News "US-Gericht verbietet Apple iBook-Preisbindung für 5 Jahre"Ein US-Gericht in New York hat im Kartellverfahren gegen Apple entschieden, dass der iPad-Hersteller für fünf Jahre mit keinem Verlag eine Vereinbarung zur Preisbindung der angebotenen E-Books treffen darf. Apple hatte bislang den Verlagen vorgeschrieben, dass der Endkundenpreis bei konkurrierenden Plattformen wie Amazon Kindle nicht unter dem Preis des iBookstore liegen darf. Das US-Gericht sah darin aber nun eine Behinderung des Wettbewerbs und untersagte nicht nur derartige Preisbindungen, sondern kündigte auch eine regelmäßige unabhängige Prüfung für die kommenden zwei Jahren an. Apple widerspricht der Darstellung des US-Gerichts und der US-Wettbewerbsbehörde und will in Berufung gehen. Dem Vorschlag der Wettbewerbsbehörde, Apple das Verbot konkurrierender Stores in iOS zu untersagen, wollte sich das Gericht übrigens nicht anschließen, da es ein zu starker Eingriff in Apples Geschäftspraktiken darstellen würde.
0
0
18
Bild zur News "iPod classic wird möglicherweise eingestellt"In den letzten Jahren wurde schon mehrmals das Ende des iPod classic vorhergesagt. Apple behielt aber bislang den letzten iPod mit Festplatte im Programm, was nicht zuletzt an der großzügigen Kapazität von 160 GB liegen könnte, die kein vergleichbares iPod-Modell bietet. Nun gibt es aber Gerüchte, dass Apple in diesem Jahr ein iPhone oder iPod touch mit 128 GB Kapazität einführen könnte. Dies würde laut Marktforschern 12 Jahre nach Einführung des ersten iPod mit Festplatte das Ende für den iPod classic bedeuten. Ein weiterer Grund wäre die Umstellung auf den Lightning-Anschluss. Hier ist der iPod classic neben dem iPad 2 momentan eines der letzten Geräte mit dem alten Dock Connector. Eine Umstellung auf den Lightning-Anschluss erscheint beim iPod classic angesichts des Alters der bisherigen Generation eher unwahrscheinlich. Vielleicht gibt Apple bereits kommenden Dienstag auf der Presseveranstaltung einen Hinweis, ob und welche Zukunft der iPod classic hat.
0
0
29
Bild zur News "OS X Mavericks erscheint angeblich Ende Oktober"Aus involvierten Kreisen bei Apple heißt es, dass die Veröffentlichung des kommenden OS X 10.9 Mavericks für Ende Oktober geplant ist. Apple könnte sich so zunächst auf die Entwicklung von iOS 7 konzentrieren, das wahrscheinlich schon kommende Woche vorgestellt wird. Spekulationen, wonach OS X zusammen mit iOS aktualisiert wird, werden sich damit voraussichtlich nicht erfüllen. Da Apple sowohl OS X 10.7 Lion als auch OS X 10.8 Mountain Lion einen Tag nach der jeweiligen Quartalskonferenz veröffentlicht hat, ist es recht wahrscheinlich, dass Apple diese Tradition fortsetzen wird. Zu den erwarteten Neuerungen von Mavericks zählen eine verbesserte Unterstützung mehrerer angeschlossener Displays, Tabs im Finder, die Karten-App, ein schnelleres Safari, ein überarbeiteter Kalender, eine iBooks-App sowie eine effektivere Nutzung der Computer-Ressourcen durch RAM-Komprimierung und Synchronisierung der Prozessor-Belastung.
0
0
30
Bild zur News "iOS 7 - Das kommende Design"Nachdem Apple bereits auf der WWDC einen Ausblick auf iOS 7 gegeben hat, wird in wenigen Tagen neben der neuen iPhone-Generation auch die finale Version von iOS 7 vorgestellt werden. Zum ersten Mal seit der Einführung des ersten iPhone im Jahr 2007 ist das Design einer Generalüberholung unterzogen worden. Nach der Übernahme des Software-Designs durch Jonathan Ive und dem Weggang Scott Forstalls von Apple war klar, dass die Zeit des betonten Skeuomorphismus in Apples mobilem Betriebssystem vorbei sein würden. Schlichtere Oberflächen, flachere Icons und ein Wegfall vieler, an reale Gegenstände angelehnter Grafiken werden die neue iOS-Version mit der Nummer 7 kennzeichnen. Heute gibt MacTechNews.de einen Überblick über das kommende neue Design und einen Vergleich zum bisherigen Nutzerinterface.
0
0
72

iOS 7 - Das Design

Für einen Überblick über die neuen Funktionen des mobilen Betriebssystems iOS 7 siehe den Artikel "iOS 7 - Die Funktionen".


Nach der Übernahme des Software-Designs durch Jonathan Ive und dem Weggang Scott Forstalls von Apple war klar, dass die Zeit des betonten Skeuomorphismus in Apples mobilem Betriebssystem vorbei sein würden. Schlichtere Oberflächen, flachere Icons und ein Wegfall vieler, an reale Gegenstände angelehnter Grafiken kennzeichnet die neue iOS-Version mit der Nummer 7.

Einen Überblick über die Auseinandersetzung zwischen Skeuomorphismus und Minimalismus, bei Apple stellvertreten durch Scott Forstall und Jonathan Ive, sowie Argumente für und gegen die beiden Design-Philosophien, bietet der Artikel "Skeuomorphismus und Minimalismus - zwei konkurrierende Design-Philosophien" vom März dieses Jahres. Nun gibt MacTechNews.de einen Überblick über das tatsächliche neue Design, einen Vergleich zum bisherigen Nutzerinterface, sowie einige Anmerkungen zu verschiedenen Themen.


Icons redesigned

Den ersten optischen Eindruck eines Betriebssystems gewinnt man über die App-Symbole. Sie sind das erste, das man nach Einschalten und Entsperren des Smartphones sieht. Daher transportieren sie am prominentesten den deutlichen Einschnitt im Design des iOS-Betriebssystems. An ihnen kristallisiert sich auch am meisten Lob und Kritik für den neuen Look.

Streng genommen ist der Skeuomorphismus nicht komplett abgelegt: Denn Selbsterklärung durch Rückgriff auf bekannte Objekte - die ursprüngliche Begründung für Skeuomorphismen - gibt es weiterhin: Zahnräder, eine Kamera, ein Briefumschlag, Noten, Sprechblase, Telefonhörer, die Silhouette eines Menschen und weiteres sind als Symbole erhalten geblieben. In dieser Hinsicht gibt es tatsächlich nur drei Symbol-Änderung: das Mikrofon der Sprachmemos-App, das stilisierten Tonwellen weichen musste, die Linse der Kamera-App, welche durch ein Fotoapparat-Symbol (genau genommen ebenso ein Skeuomorphismus) ersetzt wurde, und das Regal des Zeitungskiosks, das von comichaften Zeitschriften abgelöst wurde.

Konsequent entfernt wurde dagegen der rein ästhetische Teil der Grafiken: Lichteffekte wie Schatten und Spiegelungen, Schnörkel, Plastizität. Die Wolken verschwanden aus dem Hintergrund des Mail-Icons, aus den Taschenrechner-Knöpfen wurden Felder und der Papierimitation der Notizen-App ging es genauso an den Kragen wie dem Holz am Kompass. Die plastischen Icons wurden ersetzt durch skizzenhafte Symbole vor dimensionslosen Farbübergängen.

Eine Besonderheit stellt das neue Symbol der Uhr dar. Graphisch eines der am wenigsten angepassten Icons ist es gleichzeitig das einzige bewegliche. Denn es zeigt bereits in der Übersicht immer die korrekte Uhrzeit an, während es bislang in der App-Übersicht immer 10.15 Uhr zu sein schien.

Gleich doppelt fallen bei der Wahl der neuen Icons die Apps Fotos und Game Center aus dem Rahmen. Einerseits haben sie das radikalste Redesign erhalten. Die alten Symbole - Sonnenblume und Spielutensilien-Quartett - dienten keiner offensichtlichen Selbsterklärung und wurden ersatzlos beseitigt. Statt anderer Symbole wurde hier allerdings auf Farb-Muster gesetzt, die allerdings ebenso wenig selbsterklärend sind und scheinbar zur deutlichsten Zurschaustellung der Abkehr von der alten Design-Philosophie verwendet wurden. Hinzu kommt die Inkonsistenz, dass Plastizität in allen Icons entfernt wurde, in der Game Center-App aber deutlich zu Tage treten: Die bunten Blasen imitieren Dreidimensionalität.

Die Buntheit ist sogleich auch einer der Hauptkritikpunkte vieler Nutzer. Mit Bezeichnungen wie Bonbon-iOS oder auch drastischeren Beschreibungen wird das Mischmasch aus hellgrün, lila, knallblau, tiefrot und orange beschrieben. Einige Apps haben eine dominierende Farbe (mit leichtem Farbverlauf), andere sind bereits in sich bunt, wie der Zeitungskiosk, die Karten-, Erinnerungen-, Wetter- und Passbook-App.

Die Kalender-App zeigt einen weiteren der oft genannten Kritikpunkte auf: die neue, hauchdünne Schrift, die auch die "7" im Icon des gesamten Betriebssystems bestimmt. Schlank und - wie viele es nennen - aufgeräumt ist sie einigen Nutzern zu dünn, um sie problemlos zu lesen.


Unschärfe schlägt Materialimitation

Der Begriff "flach" ist nicht ganz so einfach bei iOS 7. Während Plastizität und Dreidimensionalität bei den App-Symbolen (fast) vollständig entfernt wurde, gibt es in Bezug auf übereinander liegenden Ebenen geradezu einen Aufbruch hin zur Dreidimensionalität. Auf dem Hintergrund liegen die Icons. Gegebenenfalls liegt über den Icons das Keyboard, Siri, das Kontrollzentrum oder - wie in nebenstehenden Apple-Werbebild - das Mitteilungszentrale. Neigt man sein iPhone zur Seite, verschieben sich auch die Ebenen gegeneinander und imitieren ein räumliches Übereinander. Man hat fast den Eindrucken, hinter die Icons sehen zu können; diese Funktion kann man bei Bedarf aber auch deaktivieren (Einstellungen - Allgemein - Bedienungshilfen - Bewegung reduzieren). Es gibt auch dynamische Hintergründe, die sich je nach Smartphoneneigung bewegen. Das Öffnen einer App und der Aufbau des Startbildschirms vollziehen sich ebenfalls mit einer 3D-Animation.

Bislang waren die Ebenen in iOS abgegrenzt: Die Statusleiste ganz oben, dann das Hauptbild und eventuelle Überlagerungen. Die meisten Überlagerungen, etwa das frühere Mitteilungszentrale oder die Übersicht der offenen Apps, verfügten über eine Stoffimitation als Hintergrund. Streichleisten und Hauptbildeinteilungen hatten plastisch wirkende Kanten und Schatten. In iOS 7 wird all das ersetzt durch die Ebenenlogik mit halbdurchsichtigen Hintergründen, die sich farblich dem Gesamtbildschirm anpassen. Beispielhaft kann man das an dem Bild des neuen Kontrollzentrums aufzeigen: Die Statusleiste ganz oben ist nun Teil des Hauptbilds, die Überlagerung lässt durch ihre Transparenz den Hintergrund erahnen. Das gilt gleichermaßen für die neue Mitteilungszentrale, die aufgeklappte Tastatur, Siri, die Spotlight-Suche, Pop-Up-Fenster und auch geöffnete Ordner. Selbst das Weiß in den Icons selbst - etwa der Hintergrund im Icon von Safari oder der Foto-App - sind halbdurchsichtig. Der Eindruck der Buntheit wird dadurch noch verstärkt.

Prototyp der wegfallenden starren Bildschirmeinteilung ist der neue Sperrbildschirm. Im Vergleich zur Vorgängerversion fällt das Wegfallen von Begrenzungen und gleichzeitig plastisch wirkenden Bedienelementen deutlich ins Auge. Die Worte "Sauber" und "Aufgeräumt" fallen oft bei der Beschreibung; das eingestellte Hintergrundbild dominiert ohne Begrenzung das Bild; eigentlich nur überdeckt von Uhrzeit und Datum - beides in der sehr schlanken neuen Schriftart.


Apps im Überblick

Alle System-Apps haben einen neuen Anstrich erhalten, bei einigen gibt es nur kleine Änderungen, andere sind von Grund auf neu gestaltet. Die neue dünne Schrift, der Wegfall strenger Bildschirmeinteilung und das Ende plastisch wirkender Knöpfe und Balken zieht sich durch alle Apps. Für einige, etwa Mail oder Safari, war es das aber auch schon, weil der Rest der UI zur Anzeige der Inhalte verwendet wird. Auch die Einstellungen behalten ansonsten ihre Struktur.

Einstellungen in iOS 6 und iOS 7

Die radikalste Änderung betrifft einmal mehr das Game Center. In früherer Zeit stärkster - einige würden sagen schlimmster - Exponent des Skeuomorphismus als Imitation eines Roulette-Tisches voll grünem Filz und Holzelementen haben wir es in iOS 7 mit einer hauptsächlich weißen Listenansicht zu tun. Einziges graphisches Element sind die bereits im Icon eingeführten Blasen im Ich-Bildschirm. Ebenfalls von besonderer Restrukturierung betroffen ist der Zeitungskiosk. Früher ein Ordner im Stil eines Bücherregals wichen die einzelnen Etagen nun simplen Farbstrichen, in denen die abonnierten Zeitschriften lagern. In diesem Fall ist das UI-Konzept gleich geblieben, horizontale Aufreihung. Der Kontrast zwischen alter und neuer Version ist hier besonders groß, denn die neuen Farbreihen sind sehr gewöhnungsbedürftig.

Game Center in iOS 6 und iOS 7

Erwartbar waren die Änderungen in der Notizen- und der Kontakte-App. Die Notizblockimitation inklusive abgerissener Seite und das Ledereinband waren oft Hauptkritikpunkte am alten Stil. Beides ist nun verschwunden. Die Notizen zeigen sich nun als fast leere Fläche - die Bedienelemente nun dezent und - wie üblich - dünn statt wie früher scheinbar mit Stift gezeichnet. Die Kontakte zeigen sich nun als listenförmige Visitenkarten.

Notizen in iOS 6 und iOS 7

Ein erster Hinweis auf Jonathan Ives neuen Grafikstil war vor einigen Monaten der Wegfall des Tonbandes aus der Podcast-App. Nun hat es die "Geschwister" des Tonbandes in den System-Apps getroffen: das Mikrofon der Sprachmemos-App ebenso wie den alten Schiffskompass.

Sprachmemos in iOS 6 und iOS 7

Auch beim "Innenanstrich" der Apps gibt es einen Ausreißer, der nicht in das minimalistische Konzept zu passen scheint: die Wetter-App. Zwar gilt auch hier das Primat der sehr dünnen Schrift - in dieser App führt sie tatsächlich oft zur Unleserlichkeit -, aber mehr noch als früher wird das Wetter durch Grafik angezeigt. Ob Sonne, Regen, Hagel, Gewitter oder Sturm, alles ist als animierter Hintergrund zu sehen. Hier wurde das "Weniger ist Mehr" der anderen Apps offensichtlich umgedreht. Dazu kommt: Bei Gewitter durchzieht mal ein greller Blitz den gesamten Bildschirm und bei Hagel prasseln die Körner von der angezeigten Temperatur-Zahl ab. Mit Minimalismus oder "Flat Design" hat das nichts zu tun.

Wetter-App in iOS 6 und iOS 7

Insgesamt zeigen sich die Apple-Apps mit weißem bis hellem Hintergrund. Das gilt für die Telefon-App, Kontakte, Einstellungen, Game Center, Notizen, Erinnerungen, Kalender, Nachrichten, Fotos, Karten, Mail, App Store, Uhr, Safari und Musik. Wetter- und Zeitungskiosk-App sind als Ausnahmen bereits beschrieben. Zusätzlich gibt es allerdings auch einige wenige Ausreißer, die mit einem schwarzen Hintergrund aufwarten: Aktien, Kompass, Sprachmemos, Kamera und der Rechner. Einige nennen das Inkonsistenz, andere begreifen dieses Schwarzweiß positiv als Kontrast zu den knallbunten Icons, aus dem einzig der Zeitungskiosk herausfällt.

Erinnerungen, und Rechner in iOS 7
Kalender und Kontakte in iOS 7

Resummee

Insgesamt lässt sich also zeigen, dass das Entfernen des Skeuomorphismus - in seiner spielerischen, dekorativen Variante, nicht in seiner Selbsterklärung - sehr weit und konsequent verfolgt wurde. Einige Apps wurden geradezu zum radikalen Gegenentwurf, etwa die Icons der Foto- und Game Center-App oder die Aufmachung von Zeitungskiosk, Notizen und Game Center.

Uneinheitlichkeiten bestehen allerdings bei dem Game Center-Symbol als einzig verbliebenem plastisch wirkenden Icon und der neuen Wetter-App, die vor dekorativen Spielereien wimmelt. Ob auch der Kontrast zwischen "flachen" Icons ohne Schnörkel und "dreidimensionalen" Ebenen mit Transparenzen und spielerischen Neigungsanimationen inkonsequent oder im Gegenteil geradezu konsequent ist, muss jeder selbst entscheiden. Mit der neuen Schrift wird der Eindruck, "schlank" und "aufgeräumt" zu sein, verstärkt - manchmal auf Kosten der Leserlichkeit. Nutzungskomfort und Funktion sollte aber stets den Vorzug vor Design und Ästhetik haben.

Buntheit, Unschärfe, Animationen und Farbübergänge charakterisieren iOS 7 so sehr, wie es früher Material- und Plastizitätsimitation tat. Welche Version ein Anwender nun bevorzugt ist - wie immer wenn es um äußerliche Schönheit geht - Geschmackssache. Einige fühlen sich befreit von den fast aufdringlichen Skeuomorphismen, andere werden sie vermissen und sehen sich mit kalten Konzeptzeichnungen konfrontiert, die dem Design der Konkurrenz ähnelt. Beide Parteien könnte man zufriedenstellen, wenn es eine Möglichkeit gäbe, zwischen beiden Design-Konzepten frei zu wählen. Diese Möglichkeit ist allerdings leider nicht in Sicht.

0
0
Bild zur News "PayPal-App mit mobilem Portemonnaie für teilnehmende Geschäfte"Finanzdienstleister PayPal hat seine gleichnamige App in Version 5 veröffentlicht (Store: ) und damit die Programmoberfläche überarbeitet. Neben der Verwaltung der PayPal-Konten für Transaktionen mit anderen PayPal-Nutzern bietet die neue Version auch ein digitales Portemonnaie namens E-Börse. Hier können Nutzer mit ihren PayPal-Konten in teilnehmenden Geschäften bargeldlos mit ihrem Smartphone bezahlen. Je nach Geschäft oder Restaurant ist auch eine Vorbestellung möglich. Die PayPal-App setzt in der neuen Version iOS 6.0 voraus und ist für iPhone und iPod touch optimiert. Der kostenlose Download ist 24 MB groß.

0
0
6
Bild zur News "Google Drive für iOS mit neuem Design und Vorschau-Bildern"Google hat die iOS-App für den Cloud-Speicherdienst Google Drive auf Version 2.0 angehoben (Store: ). Mit der App können Nutzer ihren Cloud-Speicher bei Google Drive verwalten, Dokumente hoch- und runterladen sowie direkt in der App bearbeiten. Zu den Neuerungen der jetzt veröffentlichten Version zählt eine überarbeitete Programmoberfläche und der einfache Zugriff auf Sharing-Links über "Link holen". Ebenfalls verfügt die App nun in der Ansicht für die Verwaltung von Dokumenten und Ordnern über eine Miniaturvorschau für Dateien und Fotos. In diesem Zusammenhang können Nutzer für eine erleichterte Dateisuche nun zwischen der neuen Raster- und der bisherigen Listenansicht wechseln. Google Drive setzt in der neuen Version iOS 6.0 voraus und ist als kostenloser Download rund 34 MB groß. Für die Nutzung der App ist ein Google-Konto notwendig, das in der kostenlosen Grundausstattung 15 GB Speicherkapazität bietet. Im kostenpflichtigen Abonnement kann die Kapazität auf bis zu 16 TB für dann monatlich 799,99 US-Dollar erweitert werden.
0
0
2
Bild zur News ""Call of Duty: Strike Team" für iPad, iPhone und iPod touch"Activision hat mit "Call of Duty: Strike Team" einen Strategie-Shooter speziell für Mobilgeräte vorgestellt (Store: ). In dem Spiel übernimmt man nicht nur die Steuerung eines Soldaten, sondern bestimmt in der Übersicht auch Positionen und Vorgehen der Kameraden. Vor jeder Mission gilt es aber zunächst, geeignete Personen und Ausrüstung zusammenzustellen, um möglichst effektiv das Missionsziel zu erreichen. Die dargestellten Szenarien sind im Jahr 2020 angesiedelt. Die USA stehen im Krieg mit einem unbekannten Gegner, den es mit einer Spezialeinheit zu enttarnen gilt. "Call of Duty: Strike Team" setzt iOS 6 voraus und kostet 5,99 Euro. Entgegen den von Apple aufgeführten Systemanforderungen ist das Spiel nur mit neueren iOS-Geräten kompatibel, hierzu zählen das iPhone 4S und 5, iPad mini, iPad 2, 3 und 4 sowie iPod touch der 5. Generation. Der Download ist 1,3 GB groß. Anschauen: Video zu "Call of Duty: Strike Team"
0
0
0
Bild zur News "Aiptek stellt Projektor mit integriertem Akku-Pack für iPhone 5 vor"Aiptek hat mit dem MobileCinema i55 einen Projektor für das iPhone 5 vorgestellt. Ausgestattet mit einem Lightning-Anschluss kann der Mini-Projektor Bilder des iPhone 5 bis zu einer Größe von 60 Zoll an die Wand projizieren. Die Auflösung beträgt hierbei 640 x 480 Pixel. Im Vergleich zu bisherigen Lösungen soll der Mini-Projektor eine besonders hohe Ausleuchtung von 50 ANSI Lumen erzielen. Zusätzlich dient der Projektor auch als Akku-Pack für das iPhone 5 und verdoppelt mit einer Kapazität von 3000 mAh die Laufzeit des iPhone 5. Über den USB-Anschluss ist auch das Aufladen anderer Geräte möglich, während der Projektor selbst über einen Micro-USB-Anschluss geladen wird. Für maximal Flexibilität lässt sich der Mini-Projektor nicht nur über Lightning mit Bildern versorgen. Ebenfalls integriert ist ein HDMI-Anschluss, womit er sich beispielsweise mit MacBooks oder älteren iOS-Geräten verwenden lässt. Voraussichtlich Anfang Oktober wird der Projektor zum Preis von 250 Euro erhältlich sein.

 Bild
0
0
5
Bild zur News "Verkaufsende des iPhone 4S bei Vodafone steht bevor"Die Hinweise verdichten sich, dass der Vorstellung der neuen iPhone-Generation am kommenden Dienstag das Ende des Verkaufs von iPhone 4S und iPhone 5 in seiner 32GB und 64GB-Version folgen wird. Nachdem Anfang der Woche gemeldet wurde, dass der kanadische Mobilfunkanbieter Telus diese iPhone-Versionen aus dem Angebot nehmen werde, tauchte nun eine interne Mail des deutschen Anbieters Vodafone mit gleichartigem Hinweis auf.
Abkündigung Hardware
Die folgenden Artikel sind nicht mehr lieferbar und wurden für die Auftragserfassung gesperrt:
  • iPhone 5 32 GB schwarz (00300118)
  • iPhone 5 32 GB weiss (00300124)
  • iPhone 5 64 GB schwarz (00300127)
  • iPhone 5 64 GB weiss (00300153)
  • iPhone 4s 16 GB schwarz (00300513)
  • iPhone 4s 16 GB weiss (00300514)
Ware vor Ort am PoS kann natürlich weiterhin verkauft werden.

Ab dem 28. September - kurz nach dem erwarteten Verkaufsstart der neuen iPhones am 20. September - sollen von den genannten Modellen also nur noch Restposten verkauft werden. Die Meldungen von Telus und Vodafone können als Anzeichen gelten, dass Apple generell das Ende von iPhone 4S, iPhone 5 32GB und iPhone 5 64GB beschlossen hat und damit die letzten Überbleibsel des iPhone mit 3,5-Zoll-Bildschirmen und 30-Pol-Steckern. Verbleiben würde somit nur das iPhone 5 16GB als Zwischenlösung zwischen den erwarteten iPhone 5C und iPhone 5S.
0
0
16

Ihre ersten Erfahrungen mit OS X Yosemite?

  • Hervorragend, ein perfektes und zuverlässiges Update28,6%
  • Ein gutes und weitgehend zuverlässiges Update, bin zufrieden40,3%
  • Tendenziell zufrieden13,7%
  • Bin mir noch unschlüssig8,1%
  • Tendenziell unzufrieden4,7%
  • Ein schlechtes und weitgehend unzuverlässiges Update, bin unzufrieden1,4%
  • Bin entsetzt, Yosemite ist totaler Murks3,2%
847 Stimmen20.10.14 - 25.10.14
8716