6. Februar 2013 | News | MacTechNews.de

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Alle Meldungen zum Update auf iOS 7.1

6. Februar 2013

Apple verteilt Developer-Preview von iOS 6.1.1 an Entwickler

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Nur zwei Tage nach der Veröffentlichung des evasi0n-Jailbreak für Geräte mit iOS 6 hat Apple nun eine Beta-Version des kommenden Update auf iOS 6.1.1 an Entwickler verteilt. Es ist durchaus möglich, dass Apple mit dem Update versuchen wird, den ervasi0n-Jailbreak zu verhindern, doch haben die Hacker bereits angedeutet, für diesen Fall noch einige Sicherheitslücken in der Hinterhand zu haben.

Zu den Neuerungen von iOS 6.1.1 zählen laut Apple eine verbesserte Sprachausgabe für die japanische Navigation, die Bevorzugung von Autobahnen und Bundesstraßen, die Berücksichtigung von gebührenpflichtigen Teilstrecken sowie eine verbesserte Beschilderung. Üblicherweise haben Developer-Previews ein Ablaufdatum, bis zu dem sie genutzt werden können. Im Fall der ersten Beta von iOS 6.1.1 hat Apple allerdings darauf verzichtet. Der Grund dafür ist nicht bekannt. Es könnte sich durchaus um einen Fehler handeln.
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iOS-6-Jailbreak evasi0n am ersten Tag 1,7 Millionen Mal aktiviert

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Am vergangenen Montag war nach einigen Verzögerungen der erste dauerhafte Jailbreak für iOS 6 erschienen. Der evasi0n-Jailbreak genoss bereits im Vorfeld ein großes Interesse und wurde in den ersten 24 Stunden nach seiner Veröffentlichung 1,7 Millionen Mal aktiviert. Allein in den ersten sechs Stunden wurden 800.000 Aufrufe von iOS-6-Geräten auf den alternativen App-Store Cydia registriert. Erwartungsgemäß war der Cydia-Store diesem Ansturm nicht gewachsen und so mussten einige Jailbreak-Nutzer viel Geduld aufbringen, um die verschiedenen System-Werkzeuge zu installieren, mit denen iOS 6 an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden kann. Mittlerweile hat einer der involvierten Hacker die Methodik des evasi0n-Jailbreak erklärt. Über eine Kette von insgesamt fünf Sicherheitslücken können schließlich Programmanweisungen eingeschleust und die App-Beschränkungen dauerhaft aufgehoben werden. "Sobald wir in den Kernel kommen, greifen Sicherheitsvorkehrungen nicht mehr", so einer der Entwickler von evasi0n. "Dann haben wir gewonnen".

Um dies zu erreichen, wird erst das mobile Backup-System ausgenutzt, um an bestimmte Einstellungen zu gelangen, die normalerweise versteckt sind. Über vier weitere Schritte erfolgt dann zunächst der Zugriff auf einen Socket, über den der launchd-Prozess für den Start eines unsignierten Programms vorbereitet wird. Nach dem Start des Programms wird dann der Jailbreak dauerhaft in launchd integriert und der Kernel so manipuliert, dass auch unsignierte Apps aus dem Cydia-Store gestartet werden können. Um den Kernel zu manipulieren, werden gleich mehrere Fehler genutzt - einmal in Apples Verschleierungstechnik ASLR (Address Space Layout Randomization) sowie beim Umgang mit USB-Daten. Der erste Fehler erlaubt die Bestimmung der richtigen Position im Kernel für die Manipulation, welche mithilfe eines USB-Fehlers schließlich umgesetzt wird. Anschließend steht den Cydia-Apps nichts mehr im Weg.
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Meilenstein: Mehr als 25 Milliarden Lieder im iTunes Store verkauft

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Im April feiert der iTunes Store für Musik seinen zehnten Geburtstag. Anfangs ausschließlich mit Musikalben und Einzeltiteln bestückt, wuchs das Angebot immer weiter an, sodass sich inzwischen auch Bücher, Apps, Filme und Serien im iTunes Store erwerben lassen. Apple gab heute bekannt, in knapp zehn Jahren mehr als 25 Milliarden Titel verkauft zu haben. Der Kunde des Titels 25.000.000.000 stammt aus Deutschland, heißt Phillip Lüpke und erwarb den Song “Monkey Drums” (Goksel Vancin Remix) von Chase Buch. Für ihn ist der Kauf auch mit einem unerwarteten Geschenk verbunden: Apple lässt ihm einen iTunes-Gutschein im Wert von 10.000 Euro zukommen.

"Wir danken unseren Nutzern dafür, dass ihre Leidenschaft für Musik in den vergangenen 10 Jahren iTunes zur Nummer 1 der Musik-Händler in der Welt gemacht hat," gibt iTunes-Chef Eddy Cue an. "Mit durchschnittlich 15.000 Song-Downloads in der Minute verbindet der iTunes Store Musik-Fans mit ihren Lieblingskünstlern (…).". Der iTunes Store ist mit einem Angebot von über 26 Millionen Songs und über 25 Milliarden heruntergeladenen Titeln der weltweit frequentierteste Store für Musik, inzwischen in 119 Ländern verfügbar.
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Französischer Händler kündigt neuen Mac Pro für Frühjahr 2013 an

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Apple bestätigte Ende Januar, dass der aktuelle Mac Pro ab März nicht mehr in der EU ausgeliefert wird. Der Verkaufsstopp ist überarbeiteten EU-Richtlinien geschuldet, die Apple für das bisherige Modell nicht mehr umsetzen kann oder will. Ein französischer Händler informiert Kunden nun aber darüber, dass die aktuelle Baureihe zwar bald nicht mehr verkauft wird, Apple aber bereits den direkten Nachfolger vorbereitet. Dieser stehe dann im Frühjahr bereit, ein genauer Termin ist jedoch noch nicht genannt.

Ob es sich dabei nur um einen geschickten Marketingzug handelt oder ob der Händler tatsächlich korrekte Informationen veröffentlichte, lässt sich schwer einschätzen. Als Antwort auf die Kritik am extrem langen Modellzyklus der "aktuellen" Generation des Mac Pro war im letzten Sommer von Apple zu hören, man arbeite an einer neuen Lösung, die 2013 erscheinen solle - drei Jahre nach der letzten echten Aktualisierung.

Möglicherweise ist der Verkaufsstopp daher unbedeutend, sollte wirklich innerhalb der nächsten Wochen eine neue Generation des Mac Pro - oder eines anderen für den Pro-Markt entwickelten Systems - anstehen. Es erscheint allerdings unglaubwürdig, warum die Information nur von einem französischen Händler stammt, ansonsten aber so gut wie keine anderen Berichte über bevorstehende Aktualisierungen kursieren.
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Schwerwiegende Sicherheitslücken in D-Link-Routern DIR-300 und DIR-600

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In den D-Link-Routern der Serie DIR-300 und DIR-600 sind schwerwiegende Sicherheitslücken entdeckt worden, mit denen die Einschleusung von schädlichen Programmanweisungen möglich ist. Angreifer können teilweise sogar über das Internet die Kontrolle über Router und Netzwerk erlangen. Möglich macht dies eine fehlende HTTP-Absicherung eines kritischen Router-Befehls. Im Detail geht es um eine einfache Einschleusung von Linux-Befehlen über den cmd-Parameter im HTTP-Request-Body. So kann beispielsweise ein Terminal-Dienst auf dem Router gestartet werden, um umfassenden Zugang zum System zu erhalten.

Zudem vereinfacht die unzureichende Konfiguration die Übernahme des Routers. Beispielsweise wird für die Änderung von Kennwörtern nicht das alte abgefragt, was aber ohnehin unnötig ist, da diese im Klartext gespeichert sind. Letzteres ist nicht neu und sorgte bereits 2011 für eine Sicherheitswarnung bei D-Link-Routern. Die Möglichkeiten für den Angreifer sind dadurch vielfältig und erlauben beispielsweise die Manipulation der Web-Oberfläche des Routers, um schädliche Programmanweisungen auf den Computer des Administrators einzuschleusen.

D-Link soll der Fehler seit Dezember bekannt sein, doch ist bislang keine Firmware-Aktualisierung geplant. Über einen Netzwerkcheck kann geprüft werden, ob dem verwendeten Router unmittelbar Gefahr droht. Sofern ein Port erreichbar ist, wird empfohlen, die betreffenden D-Link-Router vorerst vom Netz zu nehmen und andere Lösungen zu verwenden. Bestätigt sind die Sicherheitslücken in den DIR-300-Firmwares 2.12 und 2.13 sowie in den DIR-600-Firmwares 2.12b02, 2.13b01 und 2.14b01.
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Neue Umfrage: Haben Sie auf Ihrem iOS-Gerät einen Jailbreak durchgeführt?

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Seit Anfang der Woche steht der von vielen seit langem erwartete Jailbreak für iOS 6 zur Verfügung. Es ist mit "evasi0n" möglich, alle iOS6-Geräte (bis auf das aktuelle Apple TV) von werkseitigen Einschränkungen zu befreien und so beispielsweise zusätzliche Systemfunktionen nutzen zu können. Apple sieht Modifikationen am System natürlich kritisch und versucht, diese möglichst zu unterbinden. Die offizielle Argumentation lautet, der Anwender setze so Stabilität und Sicherheit seines Gerätes in Gefahr. In unserer neuen Umfrage möchten wir von Ihnen wissen, ob Sie ebenfalls zum Jailbreak gegriffen haben oder ob Sie keine Notwendigkeit dafür sehen.
In unserer letzten Umfrage hatten wir danach gefragt, über wie viel Speicher Ihr größtes iOS-Gerät verfügt. Mit 35,6 Prozent entfielen die meisten Stimmen auf die Option "64 GB", knapp gefolgt von 34,7 Prozent mit "32 GB". Bei 26,1 Prozent bringt das größte iOS-Gerät 16 GB Speicherkapazität mit, auf 8 GB greifen 2,7 Prozent zurück, 0,9 Prozent verfügen nur über 4 GB Speicher. Angesichts dieser Zahlen, immerhin entscheidet sich die große Mehrheit der Kunden für ein Modell mit mehr Speicher, wird sicherlich auch das iPad mit 128 GB viele Anwender interessieren; auch wenn 799 bzw. 929 Euro ein stattlicher Preis sind.
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iPhone 4S im Vergleich zum Nachfolger noch immer sehr beliebt

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Seit September 2012 ist es nicht mehr die aktuelle iPhone-Generation, dennoch erfreut sich das iPhone 4S offensichtlich immer noch recht großer Beliebtheit im Vergleich zum Nachfolger iPhone 5. Laut einer Zuliefererquelle wurden von Apple im vierten Quartal des letzten Jahres 47.800.000 iPhone-Lieferungen angefordert, davon immerhin zirka 20.000.000 für das iPhone 4S, also nicht wesentlich weniger als für das aktuelle iPhone 5.

Dieser hohe Anteil für ein Gerät einer Vorgängergeneration erklärt sich durch die hohe Nachfrage, die das iPhone 4S noch immer hat. Das Preis-Leistungs-Verhältnis des 4S gilt bei den meisten Nutzern als deutlich höher als beim iPhone 5. Die Zuliefererquelle geht auch für die nächste Zeit von einer hohen Nachfrage für das iPhone 4S aus.
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Marktübersicht: Was es momentan an Thunderbolt-Zubehör gibt

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Die Einführung der neuen Schnittstelle Thunderbolt liegt für Apple nun bereits zwei Jahre zurück - ungeachtet aller Vorteile von Thunderbolt ist aber immer noch häufig die Beschwerde zu lesen, wie wenige Hersteller Thunderbolt-Zubehör anbieten. Um Ihnen einen raschen Überblick zu bieten, haben wir in einer großen Übersicht dargestellt, was die Vorteile von Thunderbolt sind, welche Drittanbieter Zubehör anbieten und welche Produkte es momentan mit Thunderbolt-Anschluss gibt. Es handelt sich überwiegend um externe Speicherlösungen, aber auch um Audio/Video-Schnittstellen, Adapter, Erweiterungen und andere High-End-Geräte.
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Apple könnte iPhone-Marke in Brasilien verlieren

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Wie aus verschiedenen Medienberichten hervorgeht, plant das brasilianische Patent- und Markenamt, die iPhone-Marke einem heimischen Unternehmen zuzusprechen, welches die Bezeichnung "iPhone" bereis vor 13 Jahren als Marke angemeldet hatte. Da das Unternehmen kein entsprechendes Produkt vorgestellt hatte, konnte Apple bislang die iPhone-Marke in Brasilien verwenden, ohne rechtliche Konsequenzen befürchten zu müssen. Allerdings hatte das brasilianische Unternehmen IGB Eletronica vergangenen Dezember schließlich ein erstes iPhone-Gerät mit Android vorgestellt und kann damit die Rechte an der iPhone-Marke geltend machen.

IGB zufolge besitzt man die Rechte an der iPhone-Marke noch bis 2018, zeigt sich aber verhandlungsbereit, gegebenenfalls die iPhone-Marke an Apple zu verkaufen. Unterdessen zeigt sich das brasilianische Markenamt pessimistisch, Apple die Nutzung der iPhone-Marke zuzusprechen. Eine Entscheidung in dieser Sache soll am 13. Februar bekannt gegeben werden. Bislang hat Apple noch keinen Kontakt zu IGB aufgenommen, um die iPhone-Marke außergerichtlich zu erwerben. Apple wollte die Berichte gegenüber Pressevertretern nicht kommentieren. Der Markenstreit in Brasilien erinnert an die Auseinandersetzung in China, in der der insolvente Hersteller Proview Anspruch auf iPad-Marke erhob und sich schließlich mit Apple außergerichtlich einigen konnte. Apple musste für die iPad-Markenrechte in China 50,05 Millionen Euro zahlen.
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Apple gewinnt Design-Patent für Slide-to-Unlock-Funktion des iPhone

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Das US-amerikanische Patent- und Markenamt hat Apple ein Design-Patent (Markenpatent) für die Slide-to-Unlock-Funktion der iPhone-Display-Sperrung zugesprochen. In dem erteilten Patent geht es nicht um die Funktionalität selbst, welche in abgewandelter Form auch auf allen anderen Smartphones zu finden ist, sondern um die Gestaltung mit dem Metall-Knopf, der entlang einer Aussparung geschoben werden muss, um wieder Zugriff auf das iOS-Gerät zu erhalten. Für die Funktionalität selbst wurde Apple bereits 2011 ein Patent zugesprochen. Der Patentbeschreibung zufolge wurde die Funktion von einer Reihe von Apple-Mitarbeitern entwickelt, darunter auch der ehemalige iOS-Chef Scott Forstall. Bei der Präsentation des ersten iPhone hob der verstorbene Apple-CEO Steve Jobs unter anderem die Slide-to-Unlock-Funktion hervor, weil sie auf intuitive Weise sicherstellt, dass die Display-Sperrung sehr einfach aufgehoben werden kann, dies aber nicht unbeabsichtigt geschieht. Apple hat bereits im Rechtsstreit mit Motorola und Samsung das Patent auf die Slide-to-Unlock-Funktion verwendet, aber damit nur Teilerfolge erzielen können.
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Apple-Treff Hamburg (0)
03.05.14 18:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
14.05.14 19:00 Uhr
Xojo-Treff Hamburg (0)
21.05.14 19:00 Uhr
Der IPv6-Kongress, Frankfurt (0)
22.05.14 - 23.05.14, ganztägig
KALYPSO DevDays in Frankfurt/Main (0)
26.05.14 - 27.05.14, ganztägig
AppleTalk Nürnberg (0)
04.06.14 19:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
11.06.14 19:00 Uhr

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