5. Dezember 2012

Rund ein Jahr nach der Veröffentlichung von Version 6.5 hat Steinberg nun Cubase 7 veröffentlicht. Zu den wesentlichen Neuerungen der neuen Version zählen ein komplett neues Mischpult namens MixConsole, ein Channel Strip Modul für EQ- und Dynamik-Effekte, eine globale Akkord-Spur mit Assistenten zur einfachen Bearbeitung von Harmonien, der dazu passende Auto-Harmonisierer VariAudio 2.0 sowie die Integration von VST Connect, mit dem sich über das Internet Aufnahmen realisieren lassen. Eine Vollversion von Voxengos CurveEQ, ein Remote Control Editor, Hermode Tuning Technologie, neuer Sound-Content und eine Vielzahl von Workflow-Optimierungen runden die Liste der Neuerungen ab. Die unverbindliche Preisempfehlung für Cubase 7 liegt bei 599 Euro, während das abgespeckte Cubase Artist 7 mit 299 Euro zu Buche schlägt. Mindestvoraussetzung ist ein Mac mit Intel-Prozessor, ein freier USB-Anschluss für den eLicenser sowie OS X Lion oder OS X Mountain Lion. Sofern Kunden erst ab dem 25. Oktober ihre Lizenz von Cubase 6 oder 6.5 aktiviert haben, wird eine kostenlose Aktualisierung auf Cubase 7 möglich sein.
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Western Digital hat die My Book Live Duo mit 8 TB Kapazität vorgestellt. Es handelt sich um eine externe RAID-Lösung mit zwei integrierten 4-TB-Festplatten, die entweder als RAID 0 für einen schnellen Zugriff oder im RAID 1 mit gespiegelten Daten betrieben werden können. Die neue My Book Live Duo wird über einen Gigabit-Ethernet-Anschluss in das heimische Netzwerk eingebunden oder direkt an einen Computer angeschlossen. Dadurch ist das RAID-System unter anderem zu Time Machine von OS X kompatibel und kann in Kombination mit der iOS-App WD 2go auch als persönliche Cloud genutzt werden. Darüber hinaus ist der Speicher auch zu DLNA/UPnP kompatibel. Die Western Digital My Book Live Duo hat mit einer Kapazität von 4 TB eine unverbindliche Preisempfehlung von 369 Euro, bei 6 TB 419 Euro und bei 8 TB stolze 649 Euro. Das größte Modell ist momentan nur bei ausgesuchten Händlern oder im Online Shop von Western Digital erhältlich.
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Bare Bones Software hat die Entwicklungslösung BBEdit auf Version 10.5 aktualisiert. Zu den Neuerungen zählt die halbautomatische Aktualisierung von Bildmaßen, Optionen für die Konfiguration eines Projekts als Webseite sowie die Möglichkeit, Dateiänderung über OS X Versionen zu verfolgen. Darüber hinaus wurde die Suche überarbeitet und einige Funktionen in ein separates Menü ausgelagert. Hierzu zählen Functions, Jump Points, Named Symbol und ASCII Tablet. Letzteres erlaubt nun die Live-Prüfung des markierten Textes als ASCII-Werte. Über den neuen Menüpunkt "Close All in Projekt" können nun offene Dateien geschlossen werden, ohne dabei auch das Projekt selbst zu schließen. In der Vorschau können nun Dateien automatisch zunächst durch Textfilter wie Kommandos und Scripts geschleust werden, um sie anschließend dann als Vorschau anzuzeigen. Darüber hinaus gab es verschiedene Überarbeitungen an der Benutzerführung und natürlich auch Fehlerbehebungen. BBEdit 10.5 benötigt einen Mac mit Intel-Prozessor sowie mindestens OS X 10.6 und kostet im Mac App Store 44,99 Euro.
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Wie aus einem neuen Marken-Antrag hervorgeht, versucht Apple in den USA, das Blatt des Apple-Logos als eigenständige Bildmarke schützen zu lassen. Einen Verweis auf das Apple Logo als bereits geschütztes Symbol wird in dem Antragsformular verzichtet. Der beantragte Markenschutz umfasst neben dem Bereich Elektronik weiterhin die Bereiche Metalle, Papier, Leder, Kleidung, Werbung, Telekommunikation sowie Bildung und Forschung. Den Antrag hatte Apple Anfang der Woche eingereicht, wobei keine genauere Erklärung zum Schutz enthalten ist. Lediglich das Blatt wird abgebildet. Möglicherweise will Apple mit dem beantragten Schutz gegen ähnliche Logos vorgehen, die das Blatt des Apple-Logos mit anderen Objekten kombinieren. Ob Apple den Markenschutz für das abstrakte Blatt zugesprochen bekommen wird, ist unklar. Das Apple Logo ist in seiner jetzigen aktualisierten Form seit 1998 als Bildmarke geschützt.
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Nur wenige Tage nach Apples Technologie-Chef Bob Mansfield hat sich nun auch Internet-Chef Eddy Cue von einem Teil seiner Apple-Aktien getrennt. In den vergangenen Tagen wurden insgesamt 15.000 Unternehmensanteile zu einem Durchschnittspreis von 583,9914 US-Dollar veräußert. Insgesamt konnte Cue so vor Weihnachten 8,76 Millionen US-Dollar beziehungsweise 6,69 Millionen Euro einnehmen. Gerade einmal 285 Apple-Aktien verbleiben im Besitz des Internet-Chefs, was aber angesichts regelmäßiger Aktien-Optionen keine Spekulationen zulässt. Eddy Cue ist bei Apple unter anderem für den iTunes Store und die damit verbundenen App Stores verantwortlich. Ebenfalls wurde unter seiner Führung das missglückte MobileMe in iCloud überführt. Ende Oktober übernahm Eddy Cue außerdem die Cloud-Dienste rundum Apple-Karten und Siri, nachdem der bis dahin zuständige iOS-Chef Scott Forstall von allen Aufgaben entbunden wurde.
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Im vergangenen Jahr zeigte sich das Marktforschungsinstitut IDC noch zuversichtlich, dass Windows Phone in einigen Jahren iOS überholen wird. Nachdem aber die Akzeptanz von Windows Phone auch mit Windows 8 nicht gestiegen ist, zeigt sich das Institut bei den Prognosen einer neuen Smartphone-Studie nun vorsichtiger. Demnach wird Windows Phone zwar bis 2016 Marktanteile (11,4%) gewinnen, doch positioniert sich iOS (19,1%) auch in vier Jahren klar vor der Microsoft-Lösung. Die Android-Plattform hält in den kommenden Jahren unangefochten den Spitzenplatz (63,8%), auch wenn sie einige Marktanteile abgeben muss. BlackBerry (4,1%) und Linux (1,5%) werden bei den Marktanteilen stagnieren, während andere Plattformen wie Symbian (0.1%) in die Bedeutungslosigkeit verschwinden werden. Im aktuellen Quartal werden voraussichtlich 224,5 Millionen Geräte verkauft werden, was im Jahresvergleich einer Steigerung um 39,5 Prozent entspricht. Das Wachstum im Smartphone-Markt wird laut IDC unter anderem durch starke Subventionen der Netzbetreiber sowie durch günstige Geräte in Schwellenländern stimuliert.
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Der hike Messenger ist seit heute auch in Deutschland erhältlich, nachdem er seit einigen Wochen bereits in ausgesuchten Ländern des Mittleren Ostens wie Indien und Saudi Arabien erhältlich ist. Die App tritt mit der plattformübergreifenden Architektur und dem Funktionsumfang klar als Alternative zu WhatsApp auf. So ist hike sowohl für iOS als auch Android und Windows Phone erhältlich, später auch BlackBerry und Symbian, und bietet neben einfachem Text-Chat noch Gruppen-Chat sowie eine Sharing-Funktion zum schnellen Teilen von Inhalten mit Kontakten. Eine Verschlüsselung der Inhalte erfolgt in hike allerdings momentan nicht und soll erst zum Jahreswechsel nachgereicht werden. Es bleibt abzuwarten, welchen Zulauf hike erfahren wird und inwieweit die Entwickler entsprechende Kapazitäten für die Nutzer bereitstellen können. Mangels Verschlüsselung fehlt zumindest momentan ein Argument für den Umstieg von WhatsApp auf hike. Der hike Messenger benötigt mindestens iOS 5.0 und ist für iPhone und iPod touch optimiert. Der kostenlose Download ist 13 MB groß.
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Neben einer Solaranlage für den Betrieb des neuen Apple-Rechenzentrums in North Carolina kommt auch eine Biogasanlage zum Einsatz, damit die Cloud-Server vollständig aus erneuerbaren Energien betrieben werden können. Die bisherige Biogasanlage ist einem neuen Bericht zufolge seit Oktober im Testbetrieb und liefert 4,8 Megawatt. Im Januar soll die Anlage dann in den regulären Betrieb übergehen. Doch Apple hat nun beantragt, die Kapazität der Anlage deutlich auszubauen. Wunschziel ist nun die Produktion von 10 Megawatt, womit es die größte Biogasanlage in den USA sein würde, die nicht von einem Energiekonzern betrieben wird. Überschüssigen Strom wird Apple dem Bericht nach an Duke Energy verkaufen. Theoretisch könnte die erweiterte Biogasanlage mehr als 6.000 Haushalte mit Strom versorgen. Mit der ebenfalls installierten 20-Megawatt-Solaranlage von Apple könnten sogar mehr als 12.000 Haushalte mit Strom versorgt werden.
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Unsere aktuelle Umfrage zu iTunes 11 zeigt, dass mehr als 70 Prozent der Umfrageteilnehmer mit dem Update zufrieden sind. Obwohl viele Benutzer die neue Version loben, so gibt es natürlich auch Kritik. Mit CoverFlow sowie der Suche nach doppelten Titeln fehlen zwei Funktionen aus Vorgängerversionen; ein häufiger geäußerter Kritikpunkt in den Foren.
Apple hat sich jetzt dazu geäußert und angegeben, man habe CoverFlow entfernt, da einfach zu wenige Anwender Nutzen in dieser Darstellungsweise fanden. Gute Nachrichten gibt es allerdings zur Duplikatsuche: Diese wurde nicht komplett abgeschafft, stattdessen will Apple bald ein kleineres Update veröffentlichen und die Funktion wieder anbieten.
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Google hat die iOS-Apps für den E-Mail-Dienst Gmail sowie das Video-Portal YouTube aktualisiert. Zu den Neuerungen von Gmail 2.0 zählen eine überarbeitete Programmoberfläche sowie die Unterstützung mehrerer E-Mail-Konten. Darüber hinaus zeigt die Suche bei der Eingabe mögliche Suchbegriffe an. In der Inbox kann mit der neuen Version nun uneingeschränkt gescrollt werden. Außerdem können Anwender auf Einladungen von Google Kalender direkt innerhalb der Ansicht antworten. Zu den Neuerungen der YouTube-App zählt die Optimierung für das iPad und iPhone 5 sowie die Möglichkeit, Videos über AirPlay auf anderen Displays ausgeben zu können. Ebenfalls verbessert wurde die VoiceOver-Unterstützung sowie der Aufruf von Links in den Video-Beschreibungen. Weiterhin lassen sich über das Logo nun die empfohlenen Kanäle aufrufen und Videos in Wiedergabelisten verwalten. Beide iOS-Apps setzen in der neuen Version mindestens iOS 5.0 voraus und sind sowohl für iPad als auch iPhone und iPod touch optimiert. Der kostenlose Download ist zwischen 12 und 14 MB groß.
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Nachdem die Lieferzeit für das iPhone 5 auf zwei bis vier Tage gefallen ist, hat Apple nun als Konsequenz die bisherige Limitierung auf zwei Geräte pro Kunde aufgehoben. Soll also die gesamte Familie zu Weihnachten mit dem iPhone 5 ausgestattet werden, ist dies nun in einem Kaufvorgang möglich. Bemerkenswert ist die stetige Verbesserung der Lieferzeiten, weil der Verkaufsstart des iPhone 5 in 50 weiteren Ländern bevorsteht, darunter beispielsweise Brasilien, China und Russland. Zur Einführung des iPhone 5 hatten Qualitätsprobleme die Lieferzeit auf bis zu vier Wochen steigen lassen. Mittlerweile hat Foxconn die Produktionsprobleme beim iPhone 5 offenbar lösen können. Mit dem iPhone 5 hat Apple erstmals ein iOS-Smartphone mit 4-Zoll-Display vorgestellt. Es verfügt außerdem über einen deutlich schnelleren A6-Prozessor, eine verbesserte Kamera sowie LTE-Unterstützung, welche sich aber nur auf ausgesuchte Mobilfunknetze beschränkt. Zudem ist das iPhone 5 das bislang leichteste iOS-Smartphone von Apple.
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Apple hat die iWork-Programme für OS X aktualisiert. Pages liegt damit in Version 4.3 vor, Numbers in Version 2.3 und Keynote in Version 5.3. Im Support-Bereich von Apple wird analog dazu ein iWork-Update auf Version 9.3 angeboten. Zu den Neuerungen gibt sich Apple schweigsam und schreibt lediglich, dass das jeweilige Mac-Programm nun die entsprechende iOS-App in Version 1.7 unterstützt. Im App Store finden sich daher auch aktualisierte iOS-Apps in Version 1.7. Wie aus der Update-Beschreibung der Web-Ansicht hervorgeht, wurde allgemein die Kompatibilität zu iWork für iOS und OS X sowie zu Microsoft Office verbessert. Zudem können in allen iOS-Apps nun Objekte mit Reflexionen versehen und vor Änderungen geschützt werden. In Pages für iOS können zudem Änderungen verfolgt und einzelne Änderungen verworfen werden. Numbers für iOS kann nun Zeilen und Spalten verstecken. In Keynote für iOS können nun Themes samt zugehörigen Vorlagen exportiert und importiert werden und alle Keynote-Aktionen wie Rotation, Skalierung und Transparenz wiedergegeben werden. Zu den neuen Übergängen gehören Shimmer und Sparkle.
Apple bietet die Programme der iWork-Suite über den Mac App Store zum Preis von je 17,99 Euro an. Der Download ist entweder über Mac App Store oder Software-Aktualisierung möglich; je nachdem, wo das Programm erworben wurde. Systemvoraussetzung für iWork 9.3 ist OS X 10.7.4 und neuer, die iOS-Apps erfordern mindestens iOS 5.1 und kosten jeweils 8,99 Euro.
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Zwei Monate Yosemite - Ihr Urteil?

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  • Bin zufrieden32,3%
  • Eher zufrieden12,7%
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  • Unzufrieden3,7%
  • Bin entsetzt von Yosemite3,8%
808 Stimmen11.12.14 - 20.12.14
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