5. August 2011 | News | MacTechNews.de


Alle Meldungen rund um OS X Yosemite

5. August 2011

Apple geht gegen Weitergabe von iOS5-Installationen vor

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Eigentlich sind Apples Entwicklerzugänge nur für Entwickler gedacht, die tatsächlich Programme erstellen und daher auch Zugang zur Entwicklerversionen benötigen. Nachdem Apple den Preis für diese Zugänge aber drastisch senkte, gibt es inzwischen viele Benutzer, die sich einen solchen Account zulegten, nur um bereits früher an Software wie beispielsweise iOS 5 zu gelangen. Damit nicht genug, werden häufig auch Installationen weitergegeben oder gar über eBay erkauft. Gegen diese Praxis geht Apple jetzt vor und schließt entsprechende Accounts. Die Inhaber werden darüber informiert, gegen die Lizenzbedingungen zu verstoßen. Entdeckte "UDIDs" (Unique Device Identifiers) sind zudem markiert, sodass sich iOS 5 auf den Geräten angeblich gar nicht mehr ausführen lässt. In diesem Punkt herrscht aber noch etwas Unklarheit, ob die Installationen betroffener Anwender wirklich deaktiviert wurden oder ob eine ältere Beta einfach zeitlich auslief. Apple reagierte auf den Trend, dass es inzwischen wahre Tauschbörsen für die Registrierung eindeutiger Hardware-IDs gibt, um auf diese Weise auch ohne Account Beta-Software beziehen zu können. Nichts zu befürchten hat, wer aus reinem Interesse iOS 5 über einen eigenen Entwicklerzugang bezogen hat - im Fall eines Verkaufs besteht jedoch die Chance, bald eine Zuschrift von Apple zu erhalten. Ohnehin wird es nur noch wenige Wochen bis zur Veröffentlichung der finalen Version dauern; es lohnt also kaum, jetzt noch aus Neugier einen Entwicklerzugang abzuschließen oder gar die Registrierung eines iPhones, iPod touch oder iPads käuflich zu erwerben.
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GarageSale 6.2 mit automatischer Aktualisierung von Designs

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Die von Iwascoding entwickelte Auktionssoftware GarageSale ist in Version 6.2 erschienen. GarageSale erlaubt die einfache Erstellung und Verwaltung von Auktionen, wobei auch iPhoto- und Webserver-Integration zur Verfügung stehen. Mit Version 6 wurde GarageSale komplett neu entwickelt und um Funktionen für den professionellen Einsatz erweitert. In der nun erschienenen Version 6.2 wurde die Kompatibilität mit OS X Lion verbessert, eine automatische Aktualisierung gekaufter Designs integriert und die Autorisierung über eBay vereinfacht. Zudem wurden verschiedene Fehler und Probleme behoben, beispielsweise im Zusammenhang mit der Mehrfachversteigerung, dem CSV-Export und der Lokalisierung. GarageSale 6.2 benötigt mindestens Mac OS X 10.6 und kostet im Mac App Store 31,99 Euro beziehungsweise über den In-App-Kauf der Demo-Version 39,99 Euro. Darüber hinaus gibt es im Mac App Store eine abgespeckte Basic-Version zum Preis von 18,99 Euro.
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Needham & Company hält Apple-Aktienkurs von 540 Dollar für wahrscheinlich

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Needham & Company hat die 12-Monats-Prognose für Apple aktualisiert und die erwarteten Geschäftsergebnisse sogar noch nach oben korrigiert. Charlie Wolf von Needham & Company geht inzwischen davon aus, dass Apples Wertpapier einen Kurs von 540 Dollar pro Aktie erreicht. Wolf zeigt sich optimistisch, dass Apple im Computermarkt erheblich stärker als gedacht zulegen kann. In seiner Aufschlüsselung, welche Baureihen welchen Anteil am Aktienkurs haben, setzte er den Wert der Mac-Sparte um 31 Prozent nach oben.
Auch iTunes-Inhalte machen sich seiner Meinung nach stärker im Geschäftsergebnis bemerkbar. Vor allem App-Verkäufe für iOS verzeichnen enorme Wachstumsraten, was Apple zusätzlichen Umsatz beschert. Das wertvollste Produkt sei weiterhin das iPhone - woran sich auch in den kommenden 12 Monaten nichts ändern werde. Mit ca. 19 Prozent Anteil am Smartphone-Markt im laufenden Jahr, könne Apple die Werte im nächsten Jahr sogar noch ausbauen, so Wolfs Berechnungen.
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Wasserdichte iPhone-Hülle mit Kopfhöreranschluss von Grace Digital Audio

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Grace Digital Audio hat mit dem Eco Pod eine wasserdichte Schutzhülle für iPhone und iPod vorgestellt. Basis des Eco Pod bildet eine robuste Plastikbox, in die das iPhone oder ein iPod gelegt werden kann. Durch die entsprechende Gummierung ist diese Box nach dem IPX7-Standard wasserdicht. Zudem wurde ein Kopfhörer-Anschluss integriert, der ebenfalls bis zu einer Tiefe von einem Meter wasserdicht sein soll. Darüber hinaus ist die Box auch mit einem Karabinerhaken ausgestattet, wodurch sich iPhone und iPod flexibel an Schutzweste und Wassersportgerät befestigen lassen. Sofern der Eco Pod nicht befestigt wurde, schwimmt er durch die Luftkammer automatisch auf dem Wasser und kann dort leicht wiedergefunden werden. Der Eco Pod wird samt wasserdichter In-Ear-Kopfhörer ausgeliefert und kostet 49,99 US-Dollar. Flexibel genug lässt sich der Eco Pod übrigens auch mit vielen anderen Audio-Geräten kombinieren, sofern diese in die Box hineinpassen.
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Village Instruments plant Grafikkarten-Dock für Thunderbolt

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Bisher ist Village Electronics vor allem für seine Grafikkarten-Docks für CardBus und Express/34 bekannt. Mit Thunderbolt haben Apple und Intel einen neuen Standard für externe PCI-Express-Erweiterungen vorgestellt, den Village Electronics ebenfalls unterstützen will. Nachdem eine Umfrage auf Facebook ein großes Interesse für eine derartige Lösung ergab, hat Village Electronics Anfang des Monats mit der Entwicklung des ViDock Thunderbolt begonnen. Das bisher erhältlich ViDock bietet zwei externe Erweiterungsschächte für PCI-Express-Karten. Hier lassen sich je nach Gehäuse und Netzteil neben herkömmlichen Karten auch übergroße Grafikkarten verbauen, wobei deren Gesamtleistungsaufnahme nicht über 225 Watt liegen darf. Neben den beiden Kartenslots verfügt das ViDock auch über zwei integrierte USB-Anschlüsse, die durch das Netzteil ebenfalls flexibel mit Strom versorgt werden können. Der Preis des bisherigen ViDock liegt zwischen 199 und 279 US-Dollar. Beim geplanten Thunderbolt-Modell ist vermutlich mit einem Preisaufschlag von mindestens 50 US-Dollar zu rechnen. Wann das ViDock Thunderbolt erscheinen wird, ist noch nicht abzusehen.
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Blizzard veröffentlicht kostenlose Starter Edition von StarCraft 2

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Rund ein Jahr nach der Veröffentlichung von StarCraft 2 hat Blizzard die bisherige Demo-Version durch eine neue erweiterte Starter Edition ersetzt. Mit der kostenlosen Starter Edition will Blizzard die vierfältigen Möglichkeiten des Echtzeit-Strategiespiels aufzeigen. Die zeitlich unbeschränkte Starter Edition enthält die ersten vier Missionen der Einzelspielerkampagne inklusive der Missionswahl zwischen Tychus oder Dr. Hansen, die beiden Herausforderungen "Taktische Befehle" und "Geheimoperationen" sowie benutzerdefinierte Terraner-Spiele gegen KI oder andere Spieler auf den Karten "Xel’Naga-Höhlen", "Der zerstörte Tempel", "Zwietracht IV" und "Hoher Orbit". Später soll auch die Karte "StarJeweled" verfügbar sein. Darüber hinaus enthält die Starter Edition den Karten-Editor, dessen Karten sich allerdings nur mit der Vollversion spielen oder veröffentlichen lassen. Erfolge in der Starter Edition werden automatisch im notwendigen Battle.net-Account gespeichert und damit beim Kauf der Vollversion übernommen. Neben dem Battle.net-Account benötigt die Starter Edition auch eine dauerhafte Internet-Verbindung. Anders als Demo und Vollversion lässt sich die Starter Edition nicht im Offline-Modus spielen.
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Support-Dokumente erklären MySQL-Upgrade für OS X Lion

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Apple hat zwei Support-Dokumente veröffentlicht, in der die Möglichkeiten beschrieben werden, um MySQL unter OS X Lion weiterzuverwenden. Hierbei geht Apple auch auf die PHP-Integration ein und gibt Hinweise zur korrekten Konfiguration. Sofern der Anwender ein Server-Upgrade von Mac OS X 10.5 Leopard oder Mac OS X 10.6 Snow Leopard durchführt, bleibt das bisherige MySQL 5.0 unangetastet, sodass bisherige Software-Lösungen in der Regel auch nach dem Wechsel auf OS X Lion funktionieren. Allerdings empfiehlt der Apple-Support nach dem Umstieg auf Lion die Installation einer aktuellen MySQL-Version. Hierbei gilt es zu beachten, dass für ein erfolgreiches Upgrade auf MySQL 5.5 als Zwischenschritt zunächst die Version 5.1 installiert werden sollte. Zudem muss danach die PHP-Konfiguration angepasst werden, weil sich mit den neuen MySQL-Versionen der Socket-Pfad ändert. Details zur Installation und Konfiguration sind den Support-Dokumenten zu entnehmen.
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Der Mac Pro wird fünf Jahre alt

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Vor fünf Jahren fand Apples Entwicklerkonferenz WWDC außergewöhnlich spät statt; anstatt den üblichen Juni-Termin wählte Apple den August. Ein Grund für die Verschiebung war, erst dann die letzten beiden verbliebenen Modelle mit PowerPC-Prozessor durch einen Intel-Nachfolger ersetzen zu können. Der Power Mac G5 wurde in Rente geschickt, als neuen Produktnamen für das Top-Modell im Sortiment wählte Apple "Mac Pro". Gab es zuvor nur eine Konfiguration mit vier Prozessorkernen, nämlich den "Power Mac G5 Quad", so verfügten bereits beim ersten Mac Pro alle Modelle über vier Kerne, wahlweise mit 2,0, 2,66 und 3,0 GHz.
Apple bot nur noch eine Standardkonfiguration an, diese ließ sich dann in vielfacher Weise anpassen. Die Rechenleistung legte, zumindest nach Apples Benchmarks, um Faktor 2 zu. Am Gehäusedesign änderte Apple recht wenig, neu war das zweite optische Laufwerk sowie die Anschlüsse an der Vorderseite. Im Inneren war Platz für vier anstatt zwei Festplatten - nachdem sich das Design des Mac Pro bis heute nicht veränderte, blieb Apple dieser Bauweise treu. Mit dem Mac Pro (und zeitgleich auch Xserve) war der Umstieg auf Intel-Prozessoren abgeschlossen; ein Jahr früher, als Apple ursprünglich prognostiziert hatte.
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Apple behebt mit Xcode 4.1.1 Installationsprobleme

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Apple hat Xcode auf Version 4.1.1 aktualisiert, um kleinere Installationsprobleme im Zusammenhang mit iTunes zu beheben. Entwickler, die bereits erfolgreich Xcode 4.1 installiert haben, können laut Apple auf eine Aktualisierung verzichten. Sofern man aber während der Installation den Hinweis bekommt, iTunes zu schließen, und der Hinweis auch nach dem Beenden von iTunes erscheint, sorgt die neue Version für Abhilfe. Die eigentlichen Entwickler-Werkzeuge hat Apple aber nicht verändert. Xcode 4.1.1 ist weiterhin als kostenloser Download im Mac App Store erhältlich und setzt das neue OS X Lion voraus. Die Größe des Downloads beträgt fast 3 GB. Xcode 4.1 bringt im Vergleich zu Version 4.0 neue Controls im Interface Builder wie Popover-Fenster mit, die nur unter OS X Lion zur Verfügung stehen, und enthält eine Funktion zum Modernisieren von Projektdateien, die falsche oder ungünstige Projekteinstellungen vermeidet.
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Apple geht gegen Nachbauten von Apple Stores vor

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Kürzlich sorgte ein chinesischer Apple Store für Aufsehen: Zwar sah dort alles genau aus wie in einem offiziellen Apple Store, es handelte sich jedoch um einen exakten Nachbau und kein von Apple betriebenes Geschäft. Nachdem der Anbieter seine Türen schnell wieder schließen musste, geht Apple jetzt gegen weitere Händler vor, die Apple Stores nachahmen. Die genauen Details der Klage sind nicht bekannt, allerdings sickerte bereits durch, dass mehr als 50 Anbieter betroffen sind.
Viele Verkaufsstellen, auch in den USA, gestalteten ihre Store bewusst so, dass durchaus Verwechslungsgefahr gegeben ist. Einer der betroffenen Anbieter ist zum Beispiel Apple Story, bei dem sogar der Name eng an "Apple Store" angelehnt wurde. Apple hat eine aus New York stammende Kanzlei damit beauftragt, sich des Falls anzunehmen und die Geschäfte zu kontaktieren. Vorgeworfen wird den Verkaufsstellen, sich ohne Genehmigung geschützten Apple-Marken zu bedienen.
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SIGGRAPH 2014 (0)
10.08.14 - 14.08.14, ganztägig
Macintisch Würzburg (0)
13.08.14 19:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
13.08.14 19:00 Uhr
Apple-Treff Hamburg (0)
06.09.14 18:00 Uhr
Macintisch Würzburg (0)
10.09.14 19:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
10.09.14 19:00 Uhr
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