5. Januar 2009 | News | MacTechNews.de


Alle Meldungen rund um OS X Yosemite

5. Januar 2009

Pressemitteilung erwähnt neuen Mac mini

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Sollten es wieder einmal kurz vor einer Produktvorstellung "Premature Specifications" ans Tageslicht gekommen sein? Dieser Ausdruck entstammt dem Jahr 2003, als wenige Tage vor der Vorstellung des Power Mac G5 plötzlich in den Informationen zum Power Mac G4 Spezifikationen eines G5 zu finden war. Steve Jobs kommentierte das auf der Keynote zur WWDC mit den Worten, man habe dieses Vorkommnis bei Apple mit eben jener Bezeichnung versehen.
Eine auf den 6. Januar datierte Pressemitteilung von Seefile Software, ebenfalls auf der MacWorld anwesend, weist eine interessante Information gleich in der Überschrift auf. So ist in der Pressemitteilung folgendes zu lesen: New Apple Mac Mini hardware to be supported by revolutionary SeeFile web sharing DAM software. Im weiteren Text findet sich dann weitere Informationen zum Mac mini mit einem TB Festplattenkapazität. Das Bundle aus Software und entsprechend ausgestattetem Mac mini kostet 1495 Dollar.
SeeFile erlaubt den Benutzern, große Mediendateien gemeinsam anzusehen und gleichzeitig Instant Messaging zu betreiben. Die Software verwandelt jeden beliebigen Mac in einen Webserver für die Mediendateien und ist mit Standardbrowsern zu erreichen. Bereits auf der MWSF des vergangenen Jahres hatte SeeFile eine größere Messepräsenz. Ein Auszug aus der offensichtlich zu früh veröffentlichten Pressemitteilung:
New Apple Mac Mini hardware to be supported by
revolutionary SeeFile web sharing DAM software

Bundles available to include SeeFile 4.6 software and new Mac hardware;
Web hosted version for very affordable entry with no capital investment

San Francisco, CA (PRWEB) January 6, 2009 - SeeFile Software, the leading developer of affordable DAM (digital asset management) software for sharing media files, is announcing Release 4.6 of its product at a press conference at MacWorld Expo this week. SeeFile is exhibiting at MacWorld booth S-2612, South Hall.

(...)

Pricing and Availability
SeeFile 4.6 is priced from $499 to $4,995, depending on number of user licenses. Complete bundled server systems including a Mac mini server with 1 terabyte of storage are available starting at $1,495. The hosted Web service will be available starting in February 2009 at several pricing tiers, starting at under $50 per month. For more information, please contact Marilina Fernandez at SeeFile Software at 617-262-2464 or visit the SeeFile website.
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Große Probleme bei der Entwicklung von Open Office?

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In den letzen Jahren erfreute sich Open Office steigender Beliebtheit, vor kurzem erschien erst ein großes Update für OS X. Der Artikel eines Mitarbeiters gibt allerdings Anlass zur Sorge. In mehreren Statistiken führt Michael Meeks auf, dass sich Sun immer weiter zurückzieht, zudem könne man nahezu keine neuen Entwickler für das Projekt begeistert. Mit nur noch 24 aktiven Entwicklern ist ein neuer Negativrekord erreicht; das Personal reicht seiner Meinung kaum noch aus, um das Überleben der Office-Suite zu sichern. Zu den besten Zeiten waren immerhin 70 Entwickler aktiv und kümmerten sich um Fortbestand und Verbesserungen von Open Office.
Es sei dringend notwendig, mehr engagierte Mitarbeiter zu finden um die Stagnation zu beenden und notwendige Änderungen an den Arbeitsabläufen einzuführen. Die Kritik trifft auch verkrustete Strukturen bei der Entwicklung der Software, zudem müsse man sich die Frage stellen, ob das Projekt nicht stärker von Sun abgegrenzt werden sollte. Der Artikel von Meeks weist einige Statistiken auf, in denen zu sehen ist, wer sich beteiligte und wie das Engagement immer weiter sank.
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Linotype und Monotype stellen FontExplorer X Pro und FontExplorer X Server vor

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In mehr als drei Jahren hat es die Schriftenverwaltung FontExplorer X zu großer Beliebtheit gebracht und wird von vielen Anwendern eingesetzt. Mit FontExplorer X Pro gibt es jetzt eine wichtige Neuerung zu vermelden. Während die alte Version von FontExplorer X wohl nicht mehr weiter gepflegt wird, bringt FontExplorer X Pro eine Vielzahl an Neuerungen mit. Neu ist unter anderem die Aktivierungskontrolle von anwendungsbasierten Gruppen und Schriftanforderungen, anpassbare Listendarstellung, Kerning-Informationen, sowie einige neue PlugIns für InDesign, Illustrator, Photoshop und QuarkXPress.
FontExplorer X Pro dient außerdem als Schnittschnelle zum neuen FontExplorer X Server. Die Software ermöglicht die Verwaltung lokaler Fonts, wie auch Zugriff auf die Fonts, die vom Server über das Netzwerk zugewiesen wurden. Netzwerkadministratoren sind mit dem Server in der Lage, Fonts und verbundene Zugriffsrechte einfach und schnell über das Netzwerk zu verteilen.
Bis zum 28. Februar 2009 ist FontExplorer X Pro zum Einführungspreis von 39,- Euro erhältlich, der endgültige Preis wird 40 Euro höher liegen. Die Software kann 30 Tage lang kostenlos getestet werden.
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Roxio veröffentlicht Toast 10 Titanium zur Macworld Expo

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Zur MacWorld Expo stellt Roxio eine neue Version der Brennsoftware Toast vor. In den Jahren wurde Toast allerdings zu mehr als nur einem Brennprogramm, inzwischen bietet die Software auch zahlreiche Funktionen im Bereich Video oder zur Erstellung von DVDs. Mit Toast 10 Titanium werden auch AVCHD Archiv – Backups von AVCHD-Camcorder direkt auf DVD- oder BD-Medien unterstützt, zudem sendet Mac2TiVo Videos im SD- und HD-Format auf einen Fernseher. Toast synchronisiert Ordner bi-direktional zwischen mehreren Computern, Netzwerk-Geräten oder externen Festplatten. Auch die Erstellung von DVDs wurde mit über 20 neuen DVD- und Blu-ray-Disc-Menüvorlagen verbessert. Neu ist zudem der Musik-Builder, Toast splittet damit aufgezeichnete Songs in Tracks, versieht sie mit Tags-, Titel- und Interpret-Informationen und überträgt diese zu iTunes.
Neben der normalen Version richtet sich Toast 10 Titanium Pro hingegen an professionelle Anwender, kreative Profis und Designer, sowie Foto- und Video-Hobbyisten. Zusätzlich zu den Funktionen in Toast 10 Titanium, beinhaltet die Pro Version das High-Definition-/Blu-ray Disc-Plug-in sowie Anwendungen von Drittanbietern zur Bearbeitung von erweiterten Foto-, Video- und Audio-Projekten.
Toast 10 Titanium kostet 99,99 Euro, Toast 10 Titanium Pro ist für 139,99 Euro zu haben, vergünstigte Updates werden ebenfalls angeboten. Die deutschen Produktseiten werden momentan noch aktualisiert.
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Steve Jobs: Deswegen bin ich nicht auf der MacWorld Expo, Hormonprobleme der Grund

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Nachdem Apple bekannt gab, bei der diesjährigen MacWorld Expo nicht Steve Jobs auftreten zu lassen, machten wilde Spekulationen die Runde. So sah manch einer Steve Jobs Gesundheit als Grund für die Absage, wie gerade eben erst vermeldet widersprachen dem aber auch Analysten und sahen eher einen Strategiewechsel bei Apple voraus. Steve Jobs hat in einem offenen Brief Stellung zur Frage genommen, warum er zum ersten Mal seit vielen Jahren nicht auf der Macworld ist.

So gibt Jobs an, er habe sich dazu entschlossen, der Mac-Community etwas sehr persönliches mitzuteilen. Seine Entscheidung, Phil Schiller die Keynote halten zu lassen, führte erneut zu zu vielen Berichten über seine Gesundheit. Manche Geschichten sahen ihn sogar schon auf dem Totenbett.
Wie vielen sicherlich aufgefallen ist, habe er in den vergangenen Monaten einiges an Gewicht verloren; der Grund war sowohl den Ärzten als auch ihm ein Rätsel. Vor einigen Wochen habe Jobs dann beschlossen, der Ursache wirklich auf den Grund zu gehen. Den Gewichtsverlust zu stoppen sei nun das Ziel mit der höchsten Priorität. Glücklicherweise steht nun fest, was der Grund ist: Eine hormonelles Ungleichgewicht behinderte die Verarbeitung der notwendigen Proteine, wie Bluttests ergaben.

Die Behebung dieses Ungleichgewichts sei nun keine große Sache mehr und recht einfach, die Behandlung habe bereits begonnen. Bis das verlorene Gewicht allerdings wieder zugenommen wurde, werden noch einige Wochen vergehen, Jobs und seine Ärzte rechnen mit einer vollständigen Genesung im Frühjahr. Auch in der Zwischenzeit werde Jobs jedoch als CEO tätig sein.

Jobs habe in den vergangenen 11 Jahren alles für Apple gegeben und würde sofort mitteilen, wenn er nicht mehr vollständig für das Unternehmen tätig sein könnte. Er hofft nun auf Unterstützung aus der Community, um bald wieder ganz gesund zu werden. Mehr wollte Jobs in seinem offenen Brief nicht mehr angeben.
Dear Apple Community,
For the first time in a decade, I'm getting to spend the holiday season with my family, rather than intensely preparing for a Macworld keynote.

Unfortunately, my decision to have Phil deliver the Macworld keynote set off another flurry of rumors about my health, with some even publishing stories of me on my deathbed.

I've decided to share something very personal with the Apple community so that we can all relax and enjoy the show tomorrow.

As many of you know, I have been losing weight throughout 2008. The reason has been a mystery to me and my doctors. A few weeks ago, I decided that getting to the root cause of this and reversing it needed to become my #1 priority.

Fortunately, after further testing, my doctors think they have found the cause -- a hormone imbalance that has been "robbing" me of the proteins my body needs to be healthy. Sophisticated blood tests have confirmed this diagnosis.

The remedy for this nutritional problem is relatively simple and straightforward, and I've already begun treatment. But, just like I didn't lose this much weight and body mass in a week or a month, my doctors expect it will take me until late this Spring to regain it. I will continue as Apple's CEO during my recovery.

I have given more than my all to Apple for the past 11 years now. I will be the first one to step up and tell our Board of Directors if I can no longer continue to fulfill my duties as Apple's CEO. I hope the Apple community will support me in my recovery and know that I will always put what is best for Apple first.

So now I've said more than I wanted to say, and all that I am going to say, about this.


Steve
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Kein Patent für Microsofts "pay per use"-Modell bei PCs

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Einem jüngst veröffentlichten Patentantrag zufolge dachte Microsoft über eine neue Art nach, einen Computer zu finanzieren. Microsofts Idee zufolge fallen damit keine normalen Kaufpreise mehr an, sondern der Kunde wird auf "Pay per use"-Basis zur Kasse gebeten. Das bedeutet, nur für die Funktionen zu bezahlen, die tatsächlich benötigt werden. Ein Computer könnte somit zu einem weitaus günstigeren Preis verkauft werden, die restlichen Kosten fallen dann durch die Nutzungsweise des Anwenders an. Wer anspruchsvolle 3D-Grafik benötigt, könnte bei den Abo-PCs zu einem Spiele-Tarif greifen, der dann teurer ausfällt als ein einfacher Office-Vertrag. Allerdings verging nur kurze Zeit zwischen Bekanntwerden des Antrags und der Antwort des Patentamtes: Microsofts Antrag wurde zurückgewiesen, daher genießt das Konzept keinen patentrechtlichen Schutz. Größere Teile der geschilderten Technologie waren ohnehin nicht neu oder berührten andere gültige Patente.
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Analyst zweifelt an Gesundheitsproblemen als Grund für Apple-Keynote ohne Steve Jobs

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Die Analysten von Gartner glauben nicht, dass die morgen stattfindende Apple-Keynote ohne CEO Steve Jobs die Folge von dessen angeblichen Gesundheitsproblemen ist. Wie Gartners Vizepräsident Van Baker erklärt, handelt es sich dabei vielmehr um die Fortsetzung eines geplanten Führungswechsels. Bereits seit einigen Jahren kommen verstärkt andere Mitglieder von Apples Führungsriege auf Veranstaltungen zu Wort. Die morgen stattfindende Apple-Keynote mit Phil Schiller stellt dabei endgültig den Bruch mit dem noch vor einigen Jahren provozierten Kult um Steve Jobs dar. Dennoch glaubt Gartner nicht, dass es begründete Sorgen um den Gesundheitszustand von Steve Jobs gibt. Nach Ansicht von Van Baker wäre Apple in so einem Fall verpflichtet, Aktieninhaber darüber zu benachrichtigen.
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Ecamm stellt Bluetooth-Webcam vor

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Ecamm hat mit der BT-1 eine Bluetooth-Webcam für den Mac angekündigt. Die Webcam liefert H.264-Bilder mit einer Auflösung von 640x480 Pixel. Der Ton wird per AAC in 48 KHz zum Mac übertragen. Mit einer Akku-Ladung soll eine Sitzungsdauer von bis zu 4 Stunden möglich sein, wobei die Webcam mit allen gängigen Video-Chat-Programmen wie beispielsweise iChat und Skype kompatibel sein soll. Aufladen lässt sich die Webcam mittels einem beiliegenden USB-Kabel. Ecamm will die Webcam Ende März zu einem Preis von 149,99 US-Dollar ausliefern. Die BT-1 setzt dabei einen Mac mit Bluetooth 2.0+EDR sowie Mac OS X 10.5 Leopard voraus.
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Freescale deutet Apple Netbook mit ARM-Prozessorkern an (Aktualisierung)

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Wie Heise Online berichtet, hat Freescale einen Chip mit ARM-Prozessorkern angekündigt, der für den Einsatz in Netbooks prädestiniert sein soll. Bei dem i.MX51 handelt es sich um einen System-on-Chip mit 1-GHz-Prozessorkern, der Freescale-Bildern zu urteilen auch in einem Apple Netbook Verwendung finden soll. Den Pressebildern nach zu urteilen verfügt das im Design des iPhone gehaltene Netbook über für vier Funktionstasten, einem Multitouch-Screen, Kopfhörer-Anschluss und zwei USB-Anschlüssen. Es könnte sich aber bei den Bildern lediglich um eine Konzeptstudie mit beispielhaftem Charakter handeln. Der i.MX51-Chip bietet neben dem ARM-Prozessorkern noch einen 3D-Grafikkern sowie einen DDR2-RAM-Controller. Für eine möglichst geringe Leistungsaufnahme soll zudem einen zusätzlicher Energie-Management-Chip MC13982 sorgen. Der i.MX51 soll in der zweiten Jahreshälfte 2009 in Massenproduktion gefertigt werden. Angesichts Apples bisheriger Verschwiegenheit zu neuen Produktentwicklung dürfte sich erst mit Beginn der Massenproduktion zeigen, ob der Mac-Hersteller tatsächlich in den Markt für Netbooks einsteigen will.

Aktualisierung:
Bei den von Freescale verwendeten Fotos soll es sich nur um die Illustration eines möglichen Gerätes mit i.MX51 handeln. Die Verwendung des Chips in einem Apple-Produkt ist damit eher unwahrscheinlich.
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Weitere Gerüchte um MacBook Pro 17", iMac 28", Mac mini und Mac Pro

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Gestern hatten wir über Gerüchte zum neuen MacBook Pro 17" berichtet, die besagten, das Gerät verfüge über keinen austauschbaren Akku mehr, bringe dafür aber deutlich mehr Akkulaufzeit mit. AppleInsider konnte diese Angaben bestätigen und gibt an, die Informationen deckten sich sich mit den Details, die man selber in Erfahrung gebracht hatte. In einem weiteren Artikel bringt AppleInsider jetzt noch zahlreiche weitere Gerüchte ans Tageslicht.

iMac: Der neue iMac soll über Grafiklösungen von Nvidia verfügen und von den Abmessungen her über das bisherige Spitzenmodell mit 24"-Display wachsen. Angeblich ist ein iMac mit 28" Display geplant, dies wäre der größte je in einem iMac eingesetzte Bildschirm. Wenn man bedenkt, dass schon 20" und später 24" von vielen als komplett unwahrscheinlich abgetan wurden, so sollte man auch dieses Gerücht nicht einfach als Hirngespinst abtun sondern als denkbare Neuerung ansehen.
Die beiden Einsteigermodelle mit 20" sollen über eine GeForce 9600M-Grafikkarte verfügen, also über die GPU aus dem MacBook Pro. Die 24"-iMacs setzen demnach je nach Ausstattung ebenfalls auf eine 9600M bzw. auf die deutlich schnellere 9800M.
Sollte wirklich ein 28"-iMac erscheinen, so soll dieser laut Ryan Shrout von PC Perspective nicht auf Nvidias 9400M-Chipsatz basieren, sondern X58-Chipsatz mit i7-Architektur (zuvor als Nehalem bezeichnet) mitbringen. Mit vier Prozessorkernen und Intels neuer Implementierung des HyperThreadings läge die Rechenleistung weit über dem, was bis jetzt mit einem iMac möglich war.

Mac mini: Es ist kein Geheimnis mehr, dass auch der Mac mini Nvidias neuen Chipsatz erhalten wird, da vor einiger Zeit entsprechende Beschreibungsdateien im System gefunden wurden. Der MCP79-Chipsatz dürfte langsamer getaktet sein als bei MacBook oder MacBook Pro, jedoch schneller als beim MacBook Air.

Mac Pro: Auch der Mac Pro soll bald auf die i7-Architektur umgestellt werden und höchstwahrscheinlich wieder Xeon-Prozessoren erhalten. Während es vermutlich keine riesigen Unterschiede bei der reinen Prozessorleistung zwischen neuem Mac Pro und dem gemunkelten iMac 28" gibt, erhält der Mac Pro dem Bericht zufolge Nvidias GT200-Serie als Grafikkarte und schneidet demnach bei der Grafikleistung besser ab. Allerdings steht die Veröffentlichung wohl nicht zur MacWorld selber sondern erst kurz darauf an.

Sehr schnell verfügbar sein sollen hingegen die kleineren iMacs sowie der Mac mini. Wem übrigens der Name Ryan Shrout nichts sagt: Er war derjenige, der im Sommer die Umstellung auf den Nvidia-Chipsatz in Erfahrung gebracht haben wollte, was sich dann im Oktober als korrekt herausstellte. In Kürze wird sich herausstellen, ob er auch diesmal richtig lag.
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Apple-Treff Hamburg (0)
06.09.14 18:00 Uhr
Macintisch Würzburg (0)
10.09.14 19:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
10.09.14 19:00 Uhr
IBC2014 (Amsterdam) (0)
11.09.14 - 16.09.14, ganztägig
Oculus Connect (0)
19.09.14 - 20.09.14, ganztägig
CanJam Europe 2014 (0)
20.09.14 - 21.09.14, ganztägig

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