Übersicht: Alle Meldungen zur WWDC 2013

4. Dezember 2012

Lieferzeit des iPhone 5 ist auf 2 bis 4 Tage gefallen

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Obwohl Apple nun mit dem Verkauf des iPhone 5 in 50 weiteren Ländern begonnen hat, ist die Lieferzeit des iOS-Smartphones weiter gesunken. Aktuell liegt sie bei zwei bis vier Tagen und betrug zuvor eine Woche. Damit ist die Lieferzeit in den vergangenen Wochen kontinuierlich gesunken, nachdem sie aufgrund der großen Nachfrage zum Verkaufsstart zunächst auf bis zu vier Wochen stieg. Weitere Lieferengpässe sollen durch Qualitätsprobleme verursacht worden sein. Einige Kunden berichteten in den ersten Tagen von zerkratzten Gehäusen fabrikneuer Geräte, was durch eine intensivere Qualitätskontrolle aber recht bald der Vergangenheit angehörte. Das iPhone 5 ist das erste iOS-Smartphone mit einem 4-Zoll-Display und bietet darüber hinaus eine verbesserte lichtempfindlichere Kamera sowie erstmals auch die Unterstützung für das LTE-Netz. Allerdings beschränkt sich die LTE-Unterstützung in Deutschland bislang auf das Mobilfunknetz der Deutschen Telekom. In anderen Mobilfunknetzen steht weiterhin 3G/UMTS zur Verfügung.
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LaCie d2-Festplatte nun mit Thunderbolt und USB 3.0

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LaCie hat die bekannten d2-Festplatten aktualisiert und bietet die externen Datenspeicher nun mit Thunderbolt- und USB-3.0-Anschlüssen an. Die Kapazität liegt bei 3 oder 4 TB, wobei die Daten automatisch mit 256-Bit-AES-Verschlüsselung gesichert sind. Die erreichbare Transferrate soll zwischen 170 und 180 MB pro Sekunde liegen, was nicht zuletzt auch an der Festplattenrotation von 7.200 Umdrehungen pro Minute liegt. Da USB 3.0 zu älteren USB-Standards kompatibel ist, können die neuen d2-Festplatten auch an älteren Macs genutzt werden, wobei in diesem Fall allerdings nur mit einem Viertel der maximalen Transferrate zu rechnen ist. Die LaCie d2 USB 3.0 Thunderbolt kostet 299 Euro (3 TB) beziehungsweise 389 Euro (4 TB). Im Lieferumfang enthalten sind sowohl Kabel für Thunderbolt als auch USB 3.0 sowie natürlich das externe Netzteil. LaCie gewährt drei Jahre Hersteller-Garantie.
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Qualcomm investiert in Sharp

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Qualcomm hat bekannt gegeben, dass man gemeinsam mit dem Tochterunternehmen Pixtronix in den angeschlagenen Elektronikkonzern Sharp investieren wird. Über Höhe und Umfang der Unternehmensbeteiligung wurden keine Angaben gemacht, doch wird Qualcomm als Minderheitsaktionär auftreten und im Gegensatz zu Foxconn keinen Sitz im Aufsichtsrat erhalten. Neben der Investition wird es auch eine stärkere Zusammenarbeit im Bereich der Display-Entwicklung geben. Hier wollen Pixtronix und Sharp die MEMS-Displays (Micro Electro Mechanical Systems) mit der IGZO-Technologie (Indium Gallium Zinc Oxide) kombinieren, wobei bestehende Produktionsanlagen weiterverwendet werden sollen. Für Sharp bedeutet die Zusammenarbeit vor allem eine Stabilität bei der Vermarktung der IGZO-Technologie, die im kommenden Jahr in verschiedenen Geräten zu finden sein wird. Hauptvorteil der IGZO-Technologie ist ein geringer Strombedarf, da dünnere lichtdurchlässigere Display-Schichten beleuchtet werden müssen. Somit ist IGZO insbesondere für Mobilgeräte, wo Displays häufig die Komponente mit der höchsten Leistungsaufnahme sind. Gerüchten zufolge soll auch Apple an der IGZO-Technologie interessiert sein, die auch eine höhere Auflösung jenseits von Apples Retina-Displays ermöglicht.
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Intel plant neue stromsparende "Ivy Bridge"-Prozessoren

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Um die Leistungsaufnahme weiter zur verringern und damit zugleich die Akku-Laufzeit von Notebooks und Tablets zu erhöhen, wird Intel im kommenden Jahr neue Strom-sparende Core-i-Prozessoren auf Basis der "Ivy Bridge"-Architektur vorstellen. Diese sollen eine Leistungsaufnahme von weniger als 10 Watt aufweisen, wobei in der zweiten Jahreshälfte 2013 noch genügsamere Prozessoren geplant sind. Anders als beim Intel Atom-Prozessor soll die Leistung bei den neuen "Ivy Bridge"-Prozessoren nicht auf der Strecke bleiben. Für die Produktion der neuen Prozessoren wird Intel weiterhin auf die Fertigungstechnik in 22 Nanometer Strukturbreite setzen, die auch eine günstige Produktion verspricht. In der zweiten Jahreshälfte 2013 wird die verbesserte Architektur auch auf herkömmliche Notebook-Prozessoren ausgedehnt, wie sie momentan in den MacBooks zu finden sind, und senken die Leistungsaufnahme von 17 auf 15 Watt. Theoretisch könnte Apple mit der nächsten Aktualisierung des MacBook Air aber auch auf die neuen 10-Watt-Prozessoren umsteigen.
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Steam Big Picture nun für alle PC- und Mac-Anwender verfügbar

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Valve hat den Big-Picture-Modus des Spielenetzwerks Steams nach einer längeren Beta-Phase nun für alle Windows- und Mac-Nutzer freigeschaltet. Mit Big Picture können viele angebotene Spiele komfortabel am TV-Gerät wie bei einer Spielekonsole genutzt werden. Der Modus erlaubt hierfür die Steuerung mit dem Gamepad, kann aber weiterhin auch mit Tastatur und Maus verwendet werden. Geboten wird sowohl der Zugriff auf die Spielesammlung als auch auf den Store und die neue Community. Zudem ist ein Web-Browser enthalten, mit dem der einfache Zugriff auf das Internet möglich ist. Die Eingabe von Web-Adressen kann dabei auch über das Gamepad erfolgen. Um die Fertigstellung von Big Picture zu feiern, sind mehr als 30 Big Picture geeignete Spiele momentan um bis zu 75 Prozent im Preis gesenkt. Mindestanforderung für Steam Big Picture ist OS X Lion oder neuer.
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Alto stellt 2-Wege-Lautsprecher mit Bluetooth-Anbindung für iPad und iPhone vor

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Alto Professional hat mit der Auslieferung der Truesonic Lautsprecher TS112W und TS115W, welche neben einer Leistung von 800 Watt bei 125 dB SPL mit Class-D-Verstärker im robusten Design auch Bluetooth-Anbindung bieten. Beide Lautsprecher sind zu iPad, iPhone und anderen Bluetooth-fähigen Geräten kompatibel und ermöglichen die kabellose Audio-Ausgabe. Darüber hinaus stehen zwei Mic/Line Kombo-Eingänge mit eigenen Lautstärkereglern sowie XLR Link für die Verbindung mehrerer Lautsprecher zur Verfügung. Neben dem 12" LF Treiber (2" Schwingspule) und einen 1" HF Treiber (Neodymium Treiber) verfügt das Modell TS115W noch über einen 15" LF Treiber für genügend Volumen in unteren Oktavlagen. Die Lautsprecher verfügen zur Aufstellung über 36 mm Bodenstativeinsätze und sind mit zahlreichen Aufhängepunkten auch flugfähig. Tragegriffe und das leichte Gehäuse vereinfachen den Transport. Die unverbindliche Preisempfehlung für den Truesonic Lautsprecher TS112W liegt bei 449 Euro, während der TS115W mit 479 Euro zu Buche schlägt.
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Premiere von jOBS auf dem Sundance Film Festival im Januar

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Die Produktion des Independent-Films jOBS ist anscheinend nahezu abgeschlossen, denn für das Sundance Film Festival im kommenden Monat wurde die Premiere des biografischen Films rund um den verstorbenen Apple-CEO Steve Jobs angekündigt. Dort tritt der Film unter anderem im Bereich Dokumentation an. Im Gegensatz zum offiziellen Film auf Basis der Biografie von Walter Isaacson widmet sich die Independent-Dokumentation jOBS eher einem kleineren Lebensabschnitt von Apples Gründungszeit bis hin zu Jobs Rückkehr zu Apple. In der Hauptrolle wird Ashton Kutcher als Steve Jobs zu sehen sein, der obendrein ein bekennender Apple-Fan ist. In den weiteren Rollen finden sich Matthew Modine als John Scully und Josh Gad als Steve Wozniak. Kevin Dunn (Transformers) spielt Apples ehemaligen CEO Gil Amelio, J.K. Simmons schlüpft in die Rolle des Kapitalgebers Arthur Rock. Elden Henson verkörpert Andy Hertzfeld, Mitglied des ersten Macintosh-Entwicklerteams, während Giles Matthey den Chef-Designer Jonathan Ive spielt. Im Film ist unter anderem die original Garage zu sehen, in der die ersten Apple-Computer zusammengesetzt wurden.
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Apple arbeitet weiterhin an neuer Version von Logic Pro

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Nachdem vergangene Woche Gerüchte aufkamen, wonach Apple das Entwickler-Team rundum Logic Pro stark dezimiert hätte, gibt es Berichte, welche dieser Darstellung widersprechen. So liegt mittlerweile auch eine Bestätigungs-E-Mail des zuständigen Managers für Produkt-Marketing, Xander Soren, vor. Dieser bedankt sich in der für Apple-Verhältnisse relativ umfangreichen E-Mail-Antwort für das Interesse an der Musik-Software und versichert anschließend, dass es keine Änderungen am Entwickler-Team gab und man an der nächsten Version von Logic Pro arbeitet. Die letzte große Version von Logic Pro wurde im Juli 2009 vorgestellt, und seitdem mit verschiedenen Updates unter anderem um 64-Bit-Unterstützung ergänzt. Im Herbst 2011 tauchten dann Gerüchte über ein Logic X für den Mac App Store auf, welche sich aber nicht bewahrheiteten. Stattdessen hatte Apple den physischen Vertrieb von Logic Pro eingestellt und den Preis für Logic Pro von 499 auf 199 US-Dollar gesenkt.
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Markt für USB-Speichersticks stagniert

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Während sich SSDs mit Flash-Speicher weiterhin im Aufwind befinden, stagniert der Markt für USB-Sticks, wie aus einer aktuellen Studie von SCCG hervorgeht. Im vergangenen Quartal ging der Absatz im Vergleich zum zweiten Quartal um 3 Prozent auf 61,3 Millionen Sticks zurück. Insgesamt werden in diesem Jahr voraussichtlich 248,5 Millionen Speichersticks gekauft, wobei die durchschnittliche Speichergröße bei 17,38 GB liegt. Das größte Marktsegment bilden demnach Speichersticks mit 16 GB Kapazität. Der Preis für USB-Sticks war im vergangenen Quartal um durchschnittlich 16 Prozent gefallen, was auch auf die Überproduktion bei Flash-Speicher zurückzuführen ist. Nachdem 64-Gbit-Chips mit 25 Nanometer Strukturbreite bei USB-Sticks mittlerweile den Standard darstellen, dürfte die Einführung der 128-Gbit-Chips mit 19 Nanometer Strukturbreite zu einer Erhöhung der gebotenen Speicherkapazitäten bei weiter fallenden Preisen führen. Den größten Markt für USB-Speicher bilden die USA mit 35 Prozent, gefolgt von Asien/Pazifik mit ebenfalls 35 Prozent sowie Europa mit 30 Prozent. Am häufigsten wird der Studie zufolge zu USB-Sticks von SanDisk (20%), Kingston (18%) und Transcend (10%) gegriffen.
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Apple übernimmt Ingenieure von Texas Instruments

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Der Chiphersteller Texas Instruments gab Mitte November bekannt, dass man sich aus dem Smartphone-Geschäft zurückziehen und keine Chips mehr für Smartphones herstellen werde. Für die deswegen nicht mehr benötigten Ingenieure, etwa 250 Entlassungen hatte Texas Instruments bestätigt, scheint es jetzt aber einen neuen Arbeitgeber zu geben. Einem Bericht zufolge bemüht sich Apple momentan darum, jene Spezialisten zum Wechsel in Entwicklungszentren in Israel zu bewegen. Zahlreiche große Unternehmen betreiben Chipentwicklung in Israel, seit letztem Jahr zählt auch Apple dazu. Es heißt, "dutzende" ehemalige Mitarbeiter von Texas Instruments seien inzwischen für Apple tätig, um dort an der Entwicklung zukünftiger Chips und Technologien mitzuarbeiten. Laut Texas Instruments wurden in Israel vor allem Produkte in den Bereichen WiFi, Bluetooth, GPS sowie Open Multimedia Applications Platform entwickelt. Das ganze Jahr über suchte Apple bereits weitere Spezialisten für das Chipzentrum in Haifa; über die Strategieänderung von Texas Instruments herrschte bei Apple daher mit Sicherheit Freude vor.
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Neuer OS-X-Schädling auf Basis von Flashback aufgetaucht

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Auf einer seit 2009 online geschalteten Webseite zum Dalai Lama ist ein Mac-Schädling aufgetaucht, der sich ähnlich wie Flashback über Sicherheitslücken in Java in OS X einzunisten vermag. Betroffen sind allerdings nur ältere Versionen von Java SE 7 bis Update 2, Java SE 6 bis Update 30 sowie Java SE 5 bis Update 33. Gefährdet sind demnach Mac OS X 10.4 und 10.5, während Apple für neuere Versionen von OS X entsprechende Java-Updates bereithält. Der als Backdoor:OSX/Dockster.A bezeichnete Trojaner nutzt eine fehlerhafte Prüfung in der Sandbox von Java aus, um schädliche Programmanweisungen einzuschleusen und eine Hintertür in das System zu integrieren, über die Angreifer Computer und Daten unter ihre Kontrolle bringen können. Auf einem infizierten System ist der Trojaner als .Dockset-Prozess zu erkennen und wird über den Launch Agent mac.Dockset.deman aktiviert. Es ist momentan unklar, ob der Trojaner nur ein Testversuch ist oder ein ernster Angriff. Die eingerichtete Hintertür führt zur Domain itsec.eicp.net, welche allerdings nicht vorhanden ist.
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iTunes Music Store eröffnet in 56 weiteren Ländern, darunter Russland

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Im kommenden April feiert der iTunes Music Store den zehnten Geburtstag. Zuerst nur mit Musik und auch nur in den USA gestartet, erweiterte Apple den Dienst um zahlreiche weitere Angebote, sodass die Bezeichnung später auf "iTunes Store" geändert wurde. Noch immer gab es aber große Länder, in denen sich über iTunes keine Musik kaufen ließ. Dies hat Apple jetzt in 56 Ländern geändert, fortan sind auch Russland, die Türkei, Indien sowie Südafrika mit von der Partie. Künstler des jeweiligen Landes werden dabei wie üblich stärker beworben und redaktionell hervorgehoben. Insgesamt steht der iTunes Store jetzt in 119 Ländern zur Verfügung, Apple spricht von 20 Millionen angebotenen Songs. Der App Store ist sogar in 155 Ländern aktiv; noch immer gibt es also einige Länder mit App Store, die aber auf die Einführung des iTunes Stores für Musik warten, darunter beispielsweise China.
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Aktualisierte Version von Apple Remote Desktop erschienen

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Apple hat die Fernsteuerungslösung Apple Remote Desktop auf Version 3.6.1 beziehungsweise 3.6.2 (Client) aktualisiert. Neben den üblichen Verbesserungen bei der allgemeinen Zuverlässigkeit und der Geschwindigkeit wurde in der Client-Version auch ein spezieller Übertragungsfehler behoben, der zu einer weißen Bildschirmausgabe führte. Der Fehler trat allerdings nur auf, wenn in der Nachrichten-App Screen-Sharing für ein System mit OS X Lion aktiviert wurde. Darüber hinaus wurde in der Admin-Software anscheinend auch eine Sicherheitslücke geschlossen, zumindest verweist Apple auf das allgemeine Support-Dokument zu Sicherheitsaktualisierungen. Details zu den Sicherheitsverbesserungen sind dort aber bislang noch nicht zu finden. Zuletzt wurde in Apple Remote Desktop 3.5.3 eine Sicherheitslücke geschlossen. Die aktualisierten Versionen von Apple Remote Desktop 3.6 benötigen mindestens OS X Lion und sind als Download zwischen 4 und 15 MB groß.
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