4. Oktober 2012

Bild zur News "Supplemental Update 1.0 für OS X 10.8.2 und 10.7.5 erschienen"Apple hat soeben zwei kleinere Updates für OS X 10.7.5 Lion und 10.8.2 Mountain Lion herausgegeben.

Das Supplemental Update 1.0 für OS X 10.8.2 behebt Probleme bei der Darstellung von japanischen Schriftzeichen in Mail, erlaubt das Verwenden von geschützten Webseiten auch wenn die Kindersicherung aktiviert ist und behebt ein Problem beim Systemstart, wenn mehr als 64 GB Speicher installiert ist. Ferner wurde ein Fehler, der zum Absturz des DVD-Players führen konnte, behoben.

Beim Supplemental Update 1.0 für OS X 10.7.5 behebt Apple einen Fehler, bei dem Time Machine-Backups sehr lange dauern konnten. Außerdem wurde ein Fehler beim Start von signierten Anwendungen behoben. Wurde eine mit einer Apple Developer ID signierte Anwendung unter 10.7.5 gestartet, schlug auf manchen Rechnern die Überprüfung der Signatur fehl und die Anwendung konnte nicht ausgeführt werden.
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Bild zur News "Amazon aktualisiert Cloud Drive um iPhoto-Upload"Amazon hat eine neue Version der Cloud-Drive-Software für den Mac veröffentlichen, mit der nun mit wenigen Klicks Fotos in iPhoto komfortabel auf den Online-Speicher von Amazon hochgeladen werden können. Sind mehrere iPhoto-Bibliotheken installiert, muss der Nutzer sich zunächst für eine Fotosammlung entscheiden. Anschließend kann der Nutzer wählen, ob er bestimmte Ereignisse hochladen oder sich auf ausgesuchte Fotos beschränken möchte. Wie zuvor versteckt sich die Cloud-Drive-Software hinter einem kleinen Wolken-Symbol in der Menüleiste, von dem man aus die Webseite aufrufen und Einstellungen für die Synchronisation zwischen einem ausgesuchten Ordner und dem Online-Speicher vornehmen kann. Die Cloud-Drive-Software benötigt einen Mac mit Intel-Prozessor und ist als Download rund 19 MB groß. Cloud Drive bietet 5 GB kostenlosen Speicherplatz, der auf 20 GB (8 Euro/Jahr) bis 1000 GB (400 Euro/Jahr) erweitert werden kann.
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Bild zur News "Kopfhöreranschluss des iPad mini aufgetaucht?"Erst gestern Morgen tauchte ein Foto eines Gehäuseteils auf, welches vom künftigen iPad mini stammen könnte. Nun ist ein weiteres Teil aufgetaucht, nämlich der Kopfhöreranschluss samt internem Kabel. Der Anschluss ist in der Farbe Schwarz und Weiß aufgetaucht sodass man davon ausgehen kann, dass das iPad mini wie auch das normale iPad in beiden Farben erhältlich sein wird. Wie beim aktuellen iPad befindet sich der Kopfhörerausgang an der Oberseite des Gerätes.
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Bild zur News "Steam bietet nun neben Spielen auch Programme an"Nach Amazon steigt nun auch Valve mit Steam in den Online-Markt für allgemeine Software-Downloads ein. Für den Mac App Store von Apple ist das aktuelle Angebot aber noch ungefährlich. Sowohl bei Amazon als auch bei Steam konzentriert sich das Angebot auf die Windows-Plattform. Im Fall von Steam ist das Angebot zudem noch stark beschränkt und beinhaltet insgesamt nur sieben Programme wie 3D-Benchmarks, 3D-Editoren sowie Software zu Bearbeitung und Verwaltung von Medien. Das besondere ist dabei die Integration in das Steam-System, was teilweise so weit geht, dass mehrere Anwender über das Steam-Netzwerk gemeinsam an einem Projekt arbeiten können. Die Preise für die Programme bewegen sich zwischen 12 und 75 Euro. Mit dem Source Filmmaker von Steam-Betreiber Valve ist auch ein kostenloses Programm dabei. Ob später auch Mac-Anwender von dem erweiterten Angebot profitieren können, dürfte vor allem davon abhängen, ob sich Entwickler jenseits der Spiele für das neue Vertriebsnetz begeistern können.
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Bild zur News "Apple verschärft mit Lightning-Anschluss die Bedingungen für das "Made For iPhone"-Programm"Aus verschiedenen Quellen bei Herstellern von Zubehör für iPad, iPhone und iPod touch wird berichtet, dass Apple mit der Einführung des volldigitalen Lightning-Anschlusses die Bedingung für das "Made for iPad/iPhone/iPod"-Programm verschärft hat. Um das Lizenzsiegel auch für Lightning-Zubehör zu erhalten, müssen Hersteller eine Apple-zertifizierte Produktionsanlage verwenden. Bislang soll es aber für Zubehörhersteller noch keine zertifizierten Produktionsanlagen geben, sodass es wahrscheinlich zum Weihnachtsgeschäft nur wenig Lightning-Zubehör geben wird. Apple selbst bietet bislang nur einige Adapter an, mit denen älteres Zubehör für den Dock-Connector-Anschluss auch mit dem neuen iPhone und den neuen iPod verwendet werden kann. Im November will Apple zunächst die neuen Bedingungen für Lightning-Zubehör vorstellen. Da der neue Lightning-Anschluss nur schwer kopiert werden kann, erscheint es momentan sehr unwahrscheinlich, dass in diesem Jahr neben Apple weitere Hersteller Lightning-Zubehör anbieten werden.
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Bild zur News "Eine Milliarde aktive Nutzer auf Facebook"Das weltweit größte Social Network Facebook hat heute bekannt gegeben, dass man nun insgesamt eine Milliarde Nutzerkonten erreicht hat, welche mindestens einmal im Monat aktiv sind. Bei einer weltweiten Bevölkerungsdichte von 7 Milliarden Menschen wäre damit theoretisch jeder siebente Erdenbürger bei Facebook aktiv. Da es aber sehr wahrscheinlich auch Nutzer mit mehreren Konten gibt, dürfte der Anteil von Facebook-Nutzer an der Gesamtbevölkerung geringer sein. Facebook hatte bereits beim Börsengang eingeräumt, dass es sich bei knapp 10 Prozent der registrierten Nutzerkonten um keine realen Personen handelt. Dennoch dürfte das Überschreiten der Grenze von einer Milliarde aktiver Nutzerkonten ein deutliches Zeichen sein, dass Facebook weiter wächst. Anfang Juli zählte man noch 955 Millionen Nutzer, die mindestens einmal im Monat bei Facebook vorbeischauen. In den vergangen drei Monaten sind damit rund 40 Millionen Nutzer dem Social Network beigetreten.
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Bild zur News "Neues Modbook mit 13-Zoll-Pen-Display und SSD-Option wird im November ausgeliefert"Bereits im Juni wurden von Modbook neue Mac-Tablets in Aussicht gestellt, die über aktuelle Intel-Prozessoren verfügen und mit einem verbesserten Pen-Display für grafische Arbeiten ausgestattet sind. Zudem werden erstmals alle Apple-Spezifikationen berücksichtigt, um eine maximal Kompatibilität zu klassischen Macs zu erreichen. Im Detail handelt es sich bei den Modbook Pro um ein umgebautes MacBook Pro 13 Zoll, welches mit seinem neuen berührungsempfindlichen 13-Zoll-Display mit Wacom-Penabled-Technik für professionelle grafische Anwendungen gedacht ist.Das Display kann zwischen 512 Druckstufen unterscheiden und weist über eine spezielle ForceGlass-Beschichtung eine papierähnliche Oberfläche auf. Die Auflösung beträgt 1280 x 800 Pixel mit einer Erkennungsrate von 133 Punkten pro Sekunde.
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Bild zur News "Camera+ unterstützt neue Lichtfilter des iPhone 5"Die Entwickler von Camera+ haben der beliebten App ein kleines Update auf Version 3.5.1 spendiert, welches vor allem Besitzer eines iPhone 5 freuen dürfte. Mit der neuen Version wird nämlich der erweiterte Lichtfilter der iPhone-5-Kamera unterstützt, wodurch bei widrigen Lichtverhältnissen hellere und detailreichere Fotos erstellt werden können. Darüber hinaus wurden auch verschiedene Probleme behoben, die im Zusammenhang mit dem neuen iOS 6 auftreten konnten. Eine weitere Verbesserung haben die Entwickler von tap tap tap bei der Facebook-Anbindung vorgenommen. Hier können nun Fotos in höherer Qualität mit Facebook-Kontakten geteilt werden. Camera+ gibt es in zwei Varianten, einmal für das iPad sowie für iPhone und iPod touch. Mindestvoraussetzung für den 22 MB großen Download ist iOS 5.0. Der Preis liegt je nach Variante bei 0,79 beziehungsweise 1,59 Euro. In der Variante für iPhone und iPod touch ist übrigens schon eine optimierte Ansicht für die neuen 4-Zoll-Displays enthalten.
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Bild zur News "Web-App von Google Maps nun mit Street View für iOS-Nutzer"Nachdem Apple mit iOS 6 eine neue Karten-App eingeführt hat, die nicht mehr auf die Daten von Google Maps aufbauen, ist für Nutzer von iOS 6 die Web-App von Google Maps der einfachste Weg, um weiterhin das von Google aufbereitete Kartenmaterial nutzen zu können. Allerdings müssen hierbei einige Abstriche im Vergleich zur alten Karten-App von iOS gemacht werden, zu denen bisher auch der Verzicht auf Street View gehörte. Mittlerweile hat Google aber Street View in der Web App für Nutzer eines iPad, iPhone oder iPod touch freigeschaltet. Während am Anfang nur in einigen Bereichen der Weltkarte Street View zur Verfügung stand, sind mittlerweile nahezu alle Street-View-Ansichten erreichbar. Um die Street-View-Ansicht aufzurufen, bei der man aus dem Blickwinkel eines Google-Autos den Straßen folgen kann, muss man auf das unten erscheinende Männchen-Symbol gehen. Anschließend sieht man eine Panorama-Ansicht der Örtlichkeiten in der man mittels 3D-Steuerkreuz den Straßenverläufen folgen kann.
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Bild zur News "Microsoft plant angeblich eigenes Surface-Smartphone mit Windows Phone 8"Microsoft will offenbar die Strategie bei der Vermarktung von Windows 8 für Tablet-Computer auch auf Smartphones übertragen. Nachdem das Unternehmen mit Surface ein eigenes Tablet-System angekündigt hat, welches wahlweise mit ARM- oder Intel-Prozessor über das kommende Windows 8 verfügt, soll verschiedenen Gerüchten nach auch für Windows Phone 8 eine entsprechende Referenzplattform geplant sein. Während HTC, Nokia und Samsung ihre Smartphones mit Windows Phone 8 noch zum Weihnachtsgeschäft in den Handel bringen, wird sich Microsoft noch etwas Zeit lassen. Möglicherweise im Frühjahr könnte Microsoft ein eigenes Smartphone vorstellen. Es wäre für Microsoft ein Bruch mit dem bisherigen Konzept, bei dem man auf Geräte von Lizenzpartnern gesetzt hat, um den eigenen Software-Plattformen zur notwendigen Verbreitung zu verhelfen. Ob Microsoft mit dem Strategiewechsel Erfolg haben wird, bleibt abzuwarten. Im Gegensatz zu Google kann Microsoft im Smartphone- und Tablet-Markt bislang keine signifikanten Marktanteile vorweisen.
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Bild zur News "Xcode 4.5.1 erschienen"Apple hat ein Update für Xcode 4.5 herausgegeben, bei dem einige Fehler korrigiert wurden. Es wurde ein Bug behoben, bei dem nicht alle Ausgaben in der Debug-Konsole ausgegeben wurden. Außerdem wurde in Version 4.5.1 die Stabilität beim Ausführen von Programmen im iOS Simulator verbessert und ferner die allgemeine Stabilität von Xcode verbessert. Die neue Version von Xcode kann über den Mac App Store heruntergeladen werden. Das Update wie auch die komplette Programmierumgebung ist kostenfrei.

Xcode 4.5.1 bringt wie Xcode 4.5 die Software Development Kits (SDK) für OS X 10.7 Lion und 10.8 Mountain Lion mit. Auch das iOS SDK 5 und 6 liegen Xcode 4.5.1.

Apple ist dazu übergegangen, nur noch SDKs für die letzten beiden Betriebssystem-Versionen mitzuliefern. Zwar kann mit Xcode 4.5 weiterhin auch für 10.6 Snow Leopard entwickelt werden, aber die Entwickler müssen sehr darauf achten, keine Methoden aufzurufen, die es unter 10.6 noch nicht gab. Das 10.6-SDK von Xcode 4.4 kann nicht mit Xcode 4.5 verwendet werden.
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Bild zur News "Steve Jobs sah bereits 1983 das iPad voraus"Bereits im August berichteten wir von einer Rede des langjährigen und mittlerweile verstorbenen Apple CEO Steve Jobs, in der er viele Voraussagen zur Zukunft der IT machte, welche sich letztendlich erfüllt haben. Damals hob Jobs beispielsweise hervor, dass der Computer nicht nur der Datenverarbeitung dienen wird, sondern zukünftig auch als Kommunikationsgerät in Erscheinung tritt. Auch Antwortsysteme wie Siri waren für ihn schon damals keine Utopie. Nun ist eine weitere Aufnahme dieser Rede aufgetaucht, die zusätzliche 30 Minuten der Frage- und Antwort-Runde enthält. Hierbei zeigt sich, dass Steve Jobs damals auch schon das iPad als langfristigen Ersatz für Desktop-Computer ersann. So sagte er 1983 vor den anwesenden Designern, dass Apple einen Computer in Größe eines Buches entwickeln will, den man mit sich herumtragen kann und dessen Bedienung innerhalb von 20 Minuten erlernt werden kann. Darüber hinaus soll die Verbindung zu anderen Computern und Datenbanken kabellos erfolgen, damit das Buch nicht per Kabel irgendwo angeschlossen werden muss. Ob Steve Jobs zu dem Zeitpunkt ahnte, dass bis zur einer praktikablen Lösung noch mehr als 20 Jahre vergehen werden, bleibt Spekulation. Zu dem Zeitpunkt war noch nicht abzusehen, dass Apple in wenigen Jahren Steve Jobs aus dem Unternehmen werfen würde und dieser erst 1997 zurückkehrt.
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Bild zur News "Nokia will Unternehmenshauptsitz in Finnland verkaufen"Der angeschlagene Handyhersteller Nokia erwägt anscheinend den Verkauf des Hauptsitzes in Finnland. Das große Gebäude in Espoo wurde auf rund 200 bis 300 Millionen Euro geschätzt. Der Verkauf ist Teil einer großen Restrukturierungsmaßnahme, bei der bis Ende 2013 rund 10.000 Mitarbeiter entlassen werden sollen. Im Juli 2012 hat Nokia das letzte eigene Werk in Finnland geschlossen.

Seit dem Verkaufsstart des iPhones und der Einführung von Google Android-Geräten ist Nokia in große Probleme geraten. Die eigenen Symbian-Smartphones sind seitdem nicht mehr konkurrenzfähig und die drei größten Rating-Agenturen haben mittlerweile die Aktien von Nokia auf Ramsch-Niveau herabgestuft. 2011 erwirtschaftete Nokia einen Verlust von 1,1 Milliarden Euro bei einem Umsatz von 38,7 Milliarden.

Nokia hat im Februar 2011 bekannt gegeben, dass zukünftig neue Smartphones nicht mehr mit einem im eigenen Haus entwickelten Betriebssystem ausgeliefert werden, sondern mit Windows Phone. Im Oktober 2011 stellte Nokia mit dem Lumia 800 das erste eigene Handy mit Windows Phone 7 vor.
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