4. April 2007 | News | MacTechNews.de


Alle Neuerungen des iPhone-/Apple Watch-Events vom 9. September

4. April 2007

Intel weiterhin Marktführer

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Auch wenn Intel in einigen Bereichen Marktanteile abgeben musste, ist der Chipgigant noch immer Marktführer. Vor allem im Serversegment musste man einige Prozentpunkte an den Konkurrenten AMD abgeben. Dies trifft auch auf die Unterhaltungselektronik zu, wo andere Hersteller ihren Absatz steigern konnten. Für niedrigere Umsätze sorgte der Preiskampf der Chipindustrie. Das vierte Quartal fiel für Intel jedoch ausgesprochen positiv aus, da die Einführung des Core 2 Duo für gute Verkaufszahlen sorgte und die Marktanteilsverluste des Jahres wieder wettmachte. Von allen 2006 hergestellten Chips wurden 11,6 % von Intel gefertigt, auf dem zweiten Platz liegt Samsung mit 7,7 Prozent. Der gesamte Halbleitermarkt nahm im Vergangenen jahr um über 10 Prozent im Vergleich zu 2005 zu.
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Bewertung zu den heute vorgestellten Produktaktualisierungen

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Dass Apple heute den Mac Pro um die Option erweitert hat, 8x 3,0 GHz zu liefern, war keine große Überraschung mehr. Schon seitdem Intel die Pläne für den Quad-Core-Prozessor "Clovertown" bekannt gab, war es relativ sicher, dass Clovertown auch in zukünftigen Spitzenmodellen des Mac Pro zum Einsatz kommen wird. Doch was bedeutet dieser Schritt von Apple? Wer denkt, ein Achtkern-Mac sei doppelt so schnell wie die bisherigen Vierkern-Macs, muss enttäuscht werden, da es sicher nur sehr, sehr wenige Anwendungsbereiche gibt, in denen es möglich ist, alle Prozessoren auszulasten. Wer sich die Prozessorauslastung ansieht und alle 8 Kerne als einen Wert anzeigen lässt, wird feststellen, dass der Wert z.B. beim Ausführen eines Spiels bei nur 12,5 Prozent liegt.
In diesem Fall bringen die sieben weiteren Kerne erst einmal keinen Geschwindigkeitsgewinn. Allerdings könnte der Anwender gleichzeitig noch eine DVD rippen, eine CD in iTunes importieren, andere Programme rechnen lassen, wobei sich die Programme jeweils nicht gegenseitig ausbremsen, was bei nur einem Kern der Fall wäre.
Mit dem jetzigen Software-Markt bringt das High-End-Modell also in erster Linie einmal den Vorteil, mehrere Aufgaben parallel ausführen zu können. Sofern aber die entsprechenden Programme auf viele Prozessoren angepasst werden, steigt auch die Rechengeschwindigkeit deutlich an. Das ist heute bei vielen Anwendungen noch nicht der Fall, wird aber mit Sicherheit in den nächsten Jahren immer wichtiger. Für Apple ist es momentan also in erster Linie wichtig, die Option überhaupt anzubieten und sich damit zu schmücken, den leistungsfähigsten Rechner auf dem Markt anzubieten. Ob man wirklich von der theoretisch möglichen Leistung immer profitiert, ist eine andere Sache. Die meisten Anwender dürften mit den bisherigen Vierkern-Modellen noch besser bedient sein. Angesichts des Aufpreises von 1500 Dollar ist aber völlig klar, dass Apple den Profibereich im Auge hat und keinesfalls mehr einen Heimanwender.

Die Preissenkung der Cinema Displays macht die Bildschirme auch noch einmal ein gutes Stück attraktiver. Allerdings ist die Chance nun deutlich gesunken, dass Apple in Kürze ganz neue Modelle vorstellen wird. Vergleicht man die Preise, die Apple zur Einführung der momentanen Cinema Displays im Jahr 2004 verlangte (1469, 2268 und 3739 Euro), so klingen die momentanen Preisauszeichnungen fast wie Schnäppchen. Manch einer kritisiert aber, dass Apple mit der Marktentwicklung kaum Schritt gehalten habe und bei der Qualität bzw. der Leistung der Panele arg ins Hintertreffen geriet.
Ob dies wirklich stimmt, und reine Messwerte sind bei einer Entscheidung wie dieser nicht immer das wichtigste Kriterium, muss jeder für sich entscheiden. Fakt ist, dass zumindest Apples 23"- und 30"-Display einen sehr hochwertigen Eindruck machen. Einige Euro des Preises dienen aber mit Sicherheit auch dazu, die Marke Apple sowie das schicke Design mitzubezahlen. Aus diesem Grund ist Apples Display-Angebot immer noch attraktiv, auch wenn es auf dem Markt sicherlich zahlreiche günstigere und vielleicht auch bessere Angebote gibt.
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BestBuy will an über 200 US-Standorten Macs anbieten

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Wie AppleInsider berichtet, wird der US-Handelsriese BestBuy das Pilot-Projekt zum Verkauf von Macs durch von Apple geschultes Personal in den USA ausbauen. Demnach sollen bis zum Ende des Jahres rund 200 Standorte Macs in ihr Sortiment aufnehmen. Das Pilotprojekt startete vergangen Sommer mit 5 Ladengeschäften an der Westküste und wurde zum Ende des Jahres auf rund 50 Ladengeschäfte erweitert, wobei man bei einem Erfolg des Projekts eine Erweiterung auf über 900 Ladengeschäfte in Aussicht stellt.
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Neue Umfrage: Wie stehen Sie zu den DRM-freien Titeln im iTunes Store?

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Recht überraschend kündigten EMI und Apple vorgestern an, die Titel ab Mai nicht nur geschützt und mit 128 kbit/s zu verkaufen, sondern für 30 Cent mehr pro Titel auch DRM-freie Musik mit der doppelten Bitrate anzubieten. Die Preisstruktur der Alben bleibt hingegen gleich. Wie stehen Sie zu diesem neuen Angebot? In unserer Umfrage möchten wir gerne von Ihnen wissen, ob diese neue Möglichkeit ihr Einkaufverhalten im iTunes Store verändern wird.
Unsere letzte Umfrage beschäftigte sich mit der Frage, ob Sie mit dem Apple TV zufrieden sind. Knapp 7 % der Teilnehmer besitzen schon ein Gerät und sind zufrieden damit. Die meisten Stimmen entfielen aber auf die Antwort, das Apple TV sei generell uninteressant (30 %) bzw. man sei damit nicht zufrieden (20 %). 21,4 % möchten erst einmal weitere Erfahrungsberichte abwarten, 12,5 % hätten lieber ein verbessertes Angebot des iTunes Stores, bevor sie sich wirklich für das Apple TV interessieren.
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Reduzierte Preise für die Apple Cinema Displays

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Neben dem Acht-Kern Mac Pro hat Apple die Preise für die Cinema Displays teils deutlich gesenkt. Das 20"-Display kostet nun 599 US$ (vorher 799 US$), das 23" ist für nur 899 US$ (1199 US$) zu haben und das 30" Display wechselt ab sofort für 1.799 US$ (vorher 2299 US$) den Besitzer. Die Preise in Euro sind bislang noch nicht bekannt geworden.
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Mac Pro mit 8 Prozessorkernen erschienen

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Wie vermutet hat Apple nun einen Mac Pro mit 8 Prozessorkernen vorgestellt. Der Anwender kann entscheiden, ob er ein Modell mit vier oder mit acht Kernen bestellen möchte, die Taktraten gehen weiterhin bis 3 GHz. Der Bustakt liegt bei 1,33 GHz, 8 MB L2-Cache stehen pro Prozessor zur Verfügung. Das Vierkern-Modell lässt sich mit 2,0, 2,66 oder 3 GHz bestellen, das Achtkern-Modell taktet immer mit 3 GHz. Die Vierkern-Macs setzen nach wie vor Intels Woodcrest-Prozessor ein, das Achtkern-Modell verfügt hingegen über den neuen Clovertown-Prozessor. AM bisherigen BTO-Konzept hat sich nichts geändert, alle Erweiterungen, so auch höher getaktete Prozessoren werden als BTO-Option hinzugefügt.
Im US-Store liegt der Aufpreis vom Standardmodell hin zur Version mit 8x 3,0 GHz bei 1489 Dollar. Etwa in diesem Bereich sollte auch der Europreis liegen. Die beiden höherwertigen Prozessorvarianten werden als Two 3.0GHz Dual-Core Intel Xeon und Two 3.0GHz Quad-Core Intel Xeon bezeichnet. Ansonsten scheint sich am Mac Pro nichts verändert zu haben. Auch die restlichen Ausstattungsvarianten sind so wie zuvor geblieben.
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Apple Store nicht mehr zu erreichen

Der amerikanische Apple Store ist in diesen Minuten vom Netz gegangen. Schon länger werden viele neuen Produkte, unter anderem ein Mac Pro mit vier Prozessorkernen, ein neues MacBook Pro, neue Mac minis oder neue Cinema Displays erwartet. Es ist allerdings auch möglich, dass nur die Apple iPods im Preis gesenkt werden.
Die europäischen Apple Stores sind nach wie vor am Netz, ebenso der japanische.

Update: Der US-Store ist nun wieder zu erreichen!
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DisplayPort soll DVI und VGA ablösen

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Geht es nach dem Willen der Video Electronics Standards Association (VESA) werden DVI-, HDMI- und VGA-Anschlüsse schon bald durch den neuen DisplayPort-Standard ersetzt werden. Der in Version 1.1 verabschiedete Standard bietet integriertes schnelleres Dual-Link-DVI, USB sowie Audio und unterstützt außerdem HDCP 1.3 für geschützte Inhalte. Darüber hinaus ist eine "Micro Packet"-Architektur integriert, mit der sich völlig neue Display-Funktionen implementieren lassen. Durch die lizenzfreie, offene und erweiterungsfähige Architektur erwartet man einen breiten Zuspruch durch die Industrie.
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Auslieferung der ModBooks wegen verbesserten Stift-Sensoren verschoben

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Axiotron hat die Auslieferung des ModBook auf Mai 2007 verschoben. Beim ModBook handelt es sich um ein als Tablet-PC umgebautes MacBook, welches um ein Stift-empfindliches Display erweitert wurde. Optional ist außerdem ein GPS-System integriert. Die Verzögerung bei der Auslieferung des im Januar auf der Macworld vorgestellten ModBook begründet man mit dem Austausch der integrierten Stift-Sensoren, so dass an Stelle von 256 nun 512 Druckstärken erkannt werden, was sicherlich besonders bei grafischen Anwendungen interessant ist. Die Preise für die verschiedenen ModBook-Konfigurationen liegen zwischen 2279 US-Dollar und 2849 US-Dollar.
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Apple will bald mehr Details zum iPhone bekannt geben

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Wie MacRumors berichtet, hat Apple kurze E-Mails an Interessenten versendet, die um mehr Informationen zum Apple iPhone gebeten haben. In den E-Mails heißt es, dass man bald mehr Details zum iPhone bekannt geben wird, so dass genügend Zeit bleibt, um einen möglichen Wechsel auf das Apple iPhone, welches im Juni erscheinen soll, zu planen. Der genaue Text lautet:

Talk to you soon.

Thanks for signing up. You’ll be the first to hear the latest about iPhone-- coming this June. That gives you just enough time to think of ways to break the news to your current phone.
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Demo von Age of Empires III

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Zum Startegiespiel Age of Empires III ist nun eine Demo-Version in englischer Sprache erschienen. In Age of Empires III übernimmt der Spieler die Rolle einer europäischen Großmacht, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Neue Welt zu entdecken, zu erobern und zu kolonialisieren. Die Demo-Version verfügt über zwei Missionen aus der Kampagne und zwei Karten für den Gefechtsmodus, in denen man entweder für das britische oder spanische Königreich spielt. Age of Empires III benötigt mindestens einen Mac mit 1,2 GHz, 512 MB RAM, 64 MB 3D-Grafikkarte sowie Mac OS X 10.3.9 und kostet 50 Euro. Der Download ist mehr als 400 MB groß.
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Google Desktop für Mac OS X erschienen

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Wie MacWorld berichtet steht, steht ab sofort das auf der Windows-Seite schon länger bekannte Google Desktop für Mac zum Download bereit. Mit Google Desktop lässt sich der gesamte Rechner, ähnlich Apples Spotlight, schnell und einfach durchsuchen. Die Resultate werden wahlweise entweder in einer kleinen Liste direkt im Suchfenster angezeigt, oder genau wie das Google-Suchergebnis im Webbrowser. Außerdem kann Google Desktop auch Spotlight-Plugins zum Durchsuchen von Dateien verwenden. Zur Zeit scheint allerdings der Download-Link aus unbekannten Gründen nicht zu funktionieren, dies dürfte Google im Laufe des Tages korrigieren.

Update: Der Download ist nun über den dritten Link an der Seite verfügbar.
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CanJam Europe 2014 (0)
Gestern - Heute, ganztägig
Macoun 2014 (0)
27.09.14 - 28.09.14, ganztägig
AppleTalk Nürnberg (0)
01.10.14 19:00 Uhr
IT-Security-Messe it-sa (Nürnberg) (0)
07.10.14 - 09.10.14, ganztägig
Macintisch Würzburg (0)
08.10.14 19:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
08.10.14 19:00 Uhr
Apple-Treff Hamburg (0)
11.10.14 18:00 Uhr

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