2. November 2011 | News | MacTechNews.de
Apple-Event "Wish we could say more"

2. November 2011

Wird Steve Cano Apples neuer Retail-Chef?

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Schon im Juni wurde bekannt, dass sich Apple nach einem neuen Leiter des Retail-Bereichs umsehen muss: Retail-Spezialist Ron Johnson ist jetzt als CEO bei JC Penney tätig. Ron Johnson zählt als einer der wesentlichen Wegbereiter für den Erfolg der Apple Stores. Der oft als "Retail-Guru" bezeichnete Johnson war zuvor bei Target beschäftigt, bis er dann im Jahr 2000 zu Apple wechselte. Unter seiner Führung entstanden mehr als 300 Apple Stores, deren Konzeption Johnson maßgeblich gestaltete. Auf Johnson gehen unter anderem Ideen wie die Genius Bar zurück. Nach Johnsons Abschied ist Apple jetzt auf der Suche nach einem Nachfolger.
Als einer der aussichtsreichsten Kandidaten zählt dabei Steve Cano, derzeit als "Senior Director of Apple Retail International" tätig. Steve Cano hatte vor zehn Jahren als Store-Manager des Apple Store Palo Alto begonnen und machte sich bei Apple rasch einen Namen. Heute kursierten bereits Meldungen, wonach Apple sich schon auf Cano festgelegt habe, was aber von einer Sprecherin dementiert wurde. Es gebe zum aktuellen Zeitpunkt nichts anzukündigen, Apple prüfe die Sachlage weiterhin genau und wähle den Nachfolger mit Sorgfalt aus.
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Apple verliert Klage gegen spanischen Android-Tablet-Hersteller

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In einem Blog-Eintrag hat FOSS Patents auf einen Fall in Spanien aufmerksam gemacht, in dem ein kleiner Hersteller von Android-Tablets sich erfolgreich gegen eine Klage von Apple wehren konnte. Apple hatte nach ersten rechtlichen Auseinandersetzungen eine Strafanzeige gegen das Unternehmen NT-K eingereicht, in deren Zuge die aus China gelieferten Android-Tablets konfisziert und das Unternehmen auf eine europaweite schwarze Liste von Produktpiraten gesetzt wurde. Mittlerweile hat das Gericht das Verfahren aber eingestellt, da man bei dem strittigen Tablet keine Produktpiraterie erkennen konnte. Zu dem von Apple angeführten Design-Patent hat sich das Gericht nicht geäußert. Dennoch könnte der Fall für die rechtliche Auseinandersetzung zwischen Apple und Samsung interessant sein, da das Gericht keine Verwechslungsgefahr zwischen dem strittigen Android-Tablet und dem iPad erkennen konnte. NT-K hat mittlerweile eine Klage gegen Apple wegen Monopolmissbrauch eingereicht und fordert Schadensersatz.
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Die Netzmarktanteile im Oktober: Neuer Rekordwert für OS X

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Wie immer zu Monatsbeginn liegen die aktuellen Netzmarktanteilszahlen von Net Applications vor. Im Desktop-Bereich kommt der Internet Explorer auf einen weltweiten Marktanteil von 52,63 Prozent, gefolgt von Firefox mit 22,51 Prozent, Chrome mit 17,62 Prozent und Safari mit 5,43 Prozent. Verglichen mit dem Vormonat muss der Internet Explorer fast zwei Prozentpunkte abgeben, während Firefox, Chrome und Safari zulegten. Auch wenn Safari auf herkömmlichen Rechnern nur auf dem vierten Platz liegt, kommt Apples Browser im Mobilbereich (Tablets und Smartphones) auf 62,17 Prozent. Der Internet Explorer ist mit 0,16 Prozent beinahe bedeutungslos.
Die auf Grundlage weltweiter Web-Statistiken erzeugte Aufstellung ermittelt im Computerbereich 91,85 Prozent Marktanteil für Windows. 6,94 Prozent für OS X und 1,19 Prozent für Linux. Mac OS X kommt damit auf den höchsten je in dieser Aufstellung gemessenen Wert. Nach Versionen aufgeschlüsselt setzen die meisten Benutzer Windows XP ein (48 Prozent), Windows 7 folgt mit 34,62 Prozent auf Rang zwei. Mit 3,26 Prozent setzen mehr Anwender auf 10.6 als auf 10.7 Lion, das 1,83 Prozent erreicht. Im Mobilbereich führt iOS die Statistik an, 61,64 Prozent der erfassten Seitenaufrufe wurden mit einem iOS-Gerät getätigt. Android kommt auf 18,9 Prozent, Windows Mobile auf 0,2 Prozent.
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Wie viel Datenvolumen durch intensive Nutzung von Siri anfällt

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Damit Apples Spracherkennung und Sprachsteuerung Siri Eingabebefehle ausführen kann, müssen diese via WLAN oder Datennetzwerk zu Apples Servern geschickt werden. Dort verarbeitet ein System dann den Inhalt und überträgt das Ergebnis zurück auf das iPhone. Aus diesem Grund kam schon häufiger die Frage auf, wie viel Datentransfer die intensive Nutzung von Siri verursachen kann. Einer Analyse zufolge erzeugt jede Anfrage im Durchschnitt 63 KB. Auf den Monat hochgerechnet hält sich daher das Datenvolumen auch bei starker Inanspruchnahme des Dienstes im Rahmen. Stellt der Anwender pro Tag etwa 10 bis 15 Anfragen an Siri, so entspricht dies zwischen 19 und 28 MB Datenvolumen pro Monat. Im Alltagsgebrauch können diese Werte aber schwanken; nutzt man Siri also in erster Linie für diktierte Texte, so fallen pro Anfrage durchschnittlich rund 70 KB an. Greift Apples System auf Wolfram Alpha zurück, sind es bereits 95 KB pro Anfrage. Soll Siri eine Erinnerung eintragen, so erzeugt die Aufgabe gerade einmal 36 KB.
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Maxon aktualisiert After-Effects-Plugin zum Export nach Cinema 4D

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Maxon hat ein neues Plugin für Adobe After Effects CS5 und CS5.5 veröffentlicht, mit dem sich die Projekte nach Cinema 4D exportieren lassen. Hierbei unterstützt das Plugin bereits ab der Creative Suite 3 auch den Export von 3D-Elementen einschließlich deren Animationen. Berücksichtigt werden 3D-Ebenen, Kameras, Lichter, Farbflächen, Nullobjekte und Referenzmaterial. Verschachtelte 3D-Kompositionen werden als Ebene exportiert, darin enthaltene 3D-Elemente darunter (mit Namen der Unterkomposition) gruppiert und per Ebenen-Manager in der Ansicht und fürs Rendern unsichtbar geschaltet. In Kombination mit dem Export nach After Effects sollen so keine Objekte verloren gehen. Neben den Inhalten berücksichtigt das Plugin für Adobe After Effects auch Kompositionseinstellungen wie Pixelformat oder Bilderrate, welche einfach von Cinema 4D übernommen werden. Das neue CINEMA 4D Austausch-Plug-In ist kompatibel zu Adobe After Effects CS3, CS4, CS5 und CS5.5 und ab sofort als kostenfreier Download auf der Maxon-Webseite erhältlich.
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Postbox in Version 3.0 mit Favoritenleiste und Gmail-Integration

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Die alternative E-Mail-Software Postbox ist in Version 3.0 erschienen und wurde damit für den Einsatz mit OS X Lion optimiert. Neben dem neuen Vollbild-Modus umfasst dies auch die Unterstützung der erweiterten Trackpad-Gesten. Weiterhin wurde die Gmail-Integration deutlich ausgebaut und bietet nun Zugriff auf Labels, Kalender Events und Markierungen. Darüber hinaus verfügt Version 3.0 von Postbox über eine Favoritenleiste sowie verbesserte Integration von Social Networks wie Facebook, LinkedIn und Twitter. In diesem Zusammenhang können Profil-Fotos nun auch vom Gravatar-Dienst übernommen werden. Darüber hinaus wurde die Integration des OS X Adressbuch, Dropbox, Evernote und Growl verbessert. Zu guter Letzt haben die Entwickler auch die allgemeine Geschwindigkeit und Stabilität verbessert. Postbox 3.0 benötigt mindestens Mac OS X 10.6 Snow Leopard und kostet 29,95 US-Dollar. Ein Upgrade von älteren Versionen schlägt mit 9,95 US-Dollar zu Buche.
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Adobe Premiere Pro 5.5.2 erschienen

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Adobe hat die Videoschnittsoftware Premiere Pro auf Version 5.5.2 aktualisiert und damit einige Fehler behoben. So funktioniert nun auch unter OS X Lion die Farbpinzette und die Bilddarstellung beim Einsatz von Dritthersteller-Plugins. Darüber hinaus wurden Probleme im Zusammenhang mit der Berechnung von Untertiteln und Effekten behoben, welche nun korrekt dargestellt werden sollten. Das Update für Premiere Pro CS5.5 ist in zwei Ausführungen einmal für die Download-Version sowie für die Retail-DVD erhältlich. Die Systemanforderungen des rund 86 MB großen Downloads liegen unverändert bei einem 64-Bit-fähigen Intel-Mac mit mindestens 2 GB RAM sowie Mac OS X 10.5.7.
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Versorgung mit Metallen der Seltenen Erden verbessert sich

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Nachdem China den Export von Metallen der Seltenen Erden beschränkt hatte, um die heimische Wirtschaft zu stärken, stiegen die Preise für die in allen elektronischen Komponenten benötigten Metalle signifikant an. Eigentlich sind die betreffenden Metalle gar nicht so selten, wie es der Name vermuten lässt. Da der Abbau wirtschaftlich aber kaum lohnenswert ist, dominieren chinesische Unternehmen den Markt zu mehr als 90 Prozent. Nachdem die Preise aufgrund der Exportbeschränkungen jedoch gestiegen sind, wurde der Abbau auch außerhalb Chinas wieder attraktiv. So hat in Kalifornien nun eine Mine von Molycorp nach neun Jahren ihren Betrieb wieder aufgenommen und auch in Australien wird noch in diesem Jahr eine Mine reaktiviert. Allerdings ist dies für die Unternehmen mit finanziellem Risiko verbunden, da die Kosten der Inbetriebnahme erst nach einiger Zeit erwirtschaftet sind. Sollte in dieser Zeit der Preis für Seltene Erden wieder sinken, wäre die Inbetriebnahme ein Verlustgeschäft. Soweit wird es aber vermutlich nicht kommen, denn die IT-Industrie bleibt in absehbarer Zeit weiter auf Wachstumskurs.
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Wie sich Tim Cooks Amtsführung von Steve Jobs’ unterscheidet

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Als Tim Cook die Position des Apple-CEOs übernahm, betonte er in einer E-Mail an alle Mitarbeiter, dass sich nach dem Wechsel nichts ändern werde. Wie es zu erwarten war, gibt es aber durchaus einige Bereiche, in denen Tim Cook etwas andere Wege als Steve Jobs einschlägt. Eine der ersten Amtshandlungen war beispielsweise, wieder Geldmittel für gemeinnützige Organisationen bereitzustellen - etwas, das Steve Jobs immer strikt abgelehnt hatte. Es wird zudem berichtet, dass Tim Cook deutlich offener kommuniziert und den Mitarbeitern mehr Informationen zur Verfügung stellt. Tim Cook kümmert sich deutlich stärker um interne Angelegenheiten wie Beförderungen oder Führungsstrukturen. Die langjährige Tätigkeit als Chief Operating Officer habe seine Amtsführung deutlich beeinflusst, heißt es aus Kreisen hochrangiger Mitarbeiter. Die erwähnte Offenheit ist auch im Umgang mit Anlegern zu verspüren. So deutete Tim Cook bereits an, sich häufiger mit Investoren treffen zu wollen, als es unter Steve Jobs der Fall war. Auch die Anhäufung eines möglichst hohen Barvermögens ist für Tim Cook kein wesentliches Ziel - schon bei der letzten Quartalskonferenz hatte er diesen Punkt recht deutlich angesprochen.
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Apple-Treff Hamburg (0)
06.09.14 18:00 Uhr
Macintisch Würzburg (0)
10.09.14 19:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
10.09.14 19:00 Uhr
IBC2014 (Amsterdam) (0)
11.09.14 - 16.09.14, ganztägig
Oculus Connect (0)
19.09.14 - 20.09.14, ganztägig

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