Artikel-Tipp: Der große Zubehör-Überblick für das iPhone

2. August 2012

83 Millionen Facebook-Accounts mit falschen Angaben oder Dubletten

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Facebook hat heute über die SEC (US Securities and Exchange Commission) bekanntgegeben, dass knapp 9% der insgesamt 955 Millionen Accounts des bekannten sozialen Netzwerks nicht mit korrekten Daten angelegt wurden. Dabei wird zwischen drei Kategorien unterschieden: Einmal persönliche Accounts, die zwar von echten Personen betrieben werden aber falsche Angaben enthalten (2.4%), Accounts, die für Aktivitäten wie z.b. Spamming verwendet werden (1.5%) und Dubletten (4.8%). Im März 2012 wurden nur 5 bis 6 Prozent der Accounts als fehlerhaft klassifiziert.
Letzte Woche gab Facebook den ersten Quartalsbericht nach dem Börsengang bekannt. Im 2. Quartal 2012 wurde ein Umsatz von 1,18 Milliarden US$ und ein Verlust von 157 Millionen US$ erwirtschaftet.
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Apple wollte geschwungenes Glas beim ersten iPhone einsetzen

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Wie während des Rechtsstreits zwischen Apple und Samsung durch einen ehemaligen Apple-Mitarbeiter bekannt wurde wollte Apple beim iPhone eigentlich ein geschwungenes Glas vor dem Display einsetzen. Douglas Satzger, der von 1996 bis 2008 auf verschiedenen Posten bei Apple arbeitete, sagte im Verfahren aus, dass Apple aber von der Idee Abstand nahm, hauptsächlich aus kostengründen:
The technology in shaping the glass, the cost relative to shaping the glass at the time, and some of the design features of this specific shape were not liked...The technology at the time had a lot to do with it. The qualities of the glass at the time had a lot to do with it. These are models -- I’m trying to remember a time frame -- that were before Gorilla Glass and before a lot of the other factors.

Über die weiterführenden Links gelangen Sie zu Bildern des Prototyps mit dem Kürzel 0355.
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Sharp-CEO: Lieferungen der Displays für das nächste iPhone beginnen diesen Monat

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Apple ist sehr auf Geheimhaltung noch nicht veröffentlichter Produkte und Entwicklungen bedacht. Aus diesem Grund werden die Aussagen des Sharp-CEOs bei Apple für wenig Begeisterung sorgen. Auf der Pressekonferenz zur Verkündung der Quartalszahlen in Tokio gab Takashi Okuda nämlich an, man werde noch in diesem Monat Display-Lieferungen an Apple aufnehmen, die Bauteile seien für ein neues iPhone gedacht. Weitere Details wollte Takashi Okuda nicht preisgeben.
Angesichts zahlreicher Berichte und Bildern einzelner Bauteile ist sich die Gerüchteküche inzwischen einig, dass Apple beim kommenden iPhone ein größeres Display verbauen wird. Mit einer prognostizierten Bildschirmdiagonale von ca. 4" reagiert Apple damit auf den Trend, dass Kunden vermehrt zu Smartphones mit großem Display greifen. Erst vor wenigen Tagen zirkulierten Bilder, die ein aus Einzelkomponenten zusammengesetztes iPhone der sechsten Generation zeigen. Darauf ist zu sehen ist, dass sich die Breite des iPhones nicht ändert, das Display aber höher wird. Auch ein verkleinerter Dock-Connector ist zu erkennen.
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Apple-Patent: iPad-Schutzhülle mit integriertem Display

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Das US-Patentamt hat einen sehr interessanten Patentantrag von Apple veröffentlicht. Apple beschreibt darin eine iPad-Schutzhülle, die sich wie das Smart Cover magnetisch ans iPad anschließen lässt. Allerdings dient das im Antrag geschilderte Konzept nicht nur dem Schutz des iPads, stattdessen befindet sich noch ein integriertes Display in der Hülle. Stromversorgung und Datenübertragung erfolgen über die Verbindungsstellen. Da sich das Cover auch aufrollen lässt, müssen die Konnektoren an jedem einzelnen Panelsegment vorhanden sein. Als mögliche Verwendungsbereiche nennt Apple die Nutzung als virtuelle Tastatur oder bei Grafikarbeiten als Oberfläche für Zeichnungen. Bei der Medienwiedergabe könnte sich die Steuerung auf dem Zusatzdisplay befinden, außerdem wäre auch die Spiegelung des Bildschirminhalts denkbar. Auf diese Weise muss dem Benutzer des iPads nicht über die Schulter geschaut werden, wenn dieser etwas auf dem iPad zeigen möchte. Eingereicht wurde der Patentantrag im August letzten Jahres, als Erfinder der Technologie ist Fletcher R. Rothkopf aufgeführt. Wie bei allen Patentanträgen lässt sich nicht sagen, ob Apple die Entwicklung der beschriebenen Lösungen tatsächlich zur Marktreife bringen möchte oder ob es sich nur um allgemeine Ideen handelt. Eine durchaus praktische Erweiterung der Funktionalität des iPads würde eine solche Schutzhülle mit Display in jedem Fall darstellen.
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Samsung beginnt mit Produktion schnellerer Smartphone-Flash-Chips

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Wie Samsung in einer Pressemitteilung bekannt gab, hat man in Korea mit der Produktion von schnellerem eMMC-Flash-Speicher (Embedded Multimedia Card) begonnen. Die eMMC Pro Class 1500 bieten eine Speicherkapazität zwischen 16 und 64 GB und sind vor allem für Mobilgeräte wie Smartphones und Tablets gedacht. Die Lesegeschwindigkeit der neuen Speicherchips soll bei bis zu 140 MB pro Sekunde liegen, während im Schreibvorgang immer eine Geschwindigkeit von bis zu 50 MB pro Sekunde erreicht wird. Bei zufälligen Operationen werden bis zu 3.500 IOPS (Input/Output Pro Sekunde) verarbeitet. Laut Samsung ist dies im Vergleich zur vorherigen Generation bis zu vier mal schneller.

Möglich macht dies neben der geringeren Strukturbreite von weniger als 30 Nanometer auch die Unterstützung der schnellen SDR-200-Schnittstelle, welche bei einer Taktrate von 200 MHz bis zu 200 MB pro Sekunde übertragen kann. Um eine hohe Speicherkapazität der Chips zu ermöglichen, kombiniert Samsung bis zu acht Roh-Chips zu einem Stack-Package, welches maximal 1,2 Millimeter dick ist. Mit der nun begonnenen Serienfertigung liefert Samsung die neuen Chips ab sofort in großen Stückzahlen an Kunden aus. Ob zu den Kunden auch bereits Apple zählt, ist nicht bekannt, doch zählt Samsung zu einem der größten Zulieferer von Apple.
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Display-Produktion für iPad mini beginnt angeblich in diesem Monat

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Cnet meldet mit Verweis auf NPD DisplaySearch, dass Apples Zulieferer vermutlich noch in diesem Monat die Produktion von Display-Panels für das angeblich in Entwicklung befindliche iPad mini aufnehmen werden. Im vierten Quartal soll dann monatlich mehr als eine Million der 7,85 Zoll großen Panels produziert werden. Die Analysten gehen davon aus, dass der Verkaufsstart erst im vierten Quartal beginnt. Gerüchten zufolge wird Apple am 12. September neben einer neuen iPhone-Generation auch ein iPad mini vorstellen. Mit seinem kleineren Display und einer Auflösung von 1024 x 768 Pixel soll das iPad mini der Tablet-Konkurrenz rundum Amazons Kindle Fire und Google Nexus 7 Marktanteile abjagen. So soll das iPad mini im Vergleich zu bisherigen iPad auch spürbar weniger kosten. Ob aber der Preis auf die 199-US-Dollar der Konkurrenz sinken wird, bleibt fraglich.
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Die Netzmarktanteile im Juni: Rekord für OS X, fast Gleichstand zwischen Windows XP und 7

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NetMarketShare hat - wie immer am Monatsanfang - die Marktanteilszahlen für den abgelaufenen Monat vorgelegt. Die Werte entstammen Web-Statistiken weltweit vertretener Internetseiten und bieten so einen guten Überblick über die "installierte Basis" eines jeweiligen Systems - im Gegensatz zu den Verkaufsmarktanteilen, wie sie meist in anderen Statistiken ausgewiesen werden. Im Juli war Windows XP nur noch mit minimalem Vorsprung auf Windows 7 das am häufigsten eingesetzte Betriebssystem. XP kam auf 42,86 Prozent, Windows 7 auf 42,21 Prozent. Nur noch 6,6 Prozent setzen auf Vista, dahinter folgen 10.7 Lion mit 3,27 und 10.6 Snow Leopard mit 2,48 Prozent. Auf alle anderen Systeme entfallen insgesamt 2,58 Prozent. Windows kommt weltweit auf 92,01 Prozent Netzmarktanteil, Mac OS erreicht mit 6,97 Prozent einen neuen Rekordwert. Im Browserbereich tat sich sehr wenig, verglichen mit Juni blieben Internet Explorer und Firefox nahezu unverändert bei 53,93 bzw. 20,16 Prozent. Chrome bringt es auf 18,88 Prozent (-0,2 Prozentpunkte), Safari verbessert sich um 0,2 Prozentpunkte. Auch Opera bleibt konstant bei 1,59 Prozent.
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Der Commodore 64 feiert seinen 30. Geburtstag

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Auch wenn der Home-Computer Commodore 64 oder kurz C64 bereits im Januar 1982 der Öffentlichkeit präsentiert wurde, konnte man ihn erst acht Monate später im August auch tatsächlich kaufen. So feiert der angesichts seines robusten Designs auch liebevoll Brotkasten genannte Computer für Privatanwender in diesen Tagen seinen 30. Geburtstag. Zum Preis von 595 US-Dollar war er vergleichsweise günstig und fand damit relativ schnell seinen Weg in Tausende Familien. Doch auch in Behörden und Unternehmen wurde der Commodore 64 als günstiger Arbeitsplatzcomputer eingesetzt. Zwischen 1983 dominierte er den PC-Markt mit einem Anteil von 30 bis 40 Prozent. Insgesamt wurden je nach Verkaufsstatistik zwischen 12,5 und 17 Millionen Geräte abgesetzt.

Ausgestattet mit einem integrierten BASIC-Programmiersystem standen dem Anwender 64 Kilobyte RAM zur Verfügung, welche über Kassettenlaufwerk (Magnetband) oder Diskettenlaufwerk (Magnetscheibe) mit Software und Daten gefüllt werden konnten. Mit Geos gab es später sogar eine grafische Oberfläche in Anlehnung an das Macintosh-System. Wenn nun Nostalgie-Stimmung aufgekommen ist und kein Commodore 64 in Reichweite steht, kann man mit verschiedenen Emulatoren eine Computerzeitreise in die Vergangenheit machen. Beispielsweise gibt es das Open-Source-Projekt VICE, welches auch für OS X erhältlich ist, sowie eine Commodore-64-App für iPhone und iPod touch.
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Apple erhält Steuererleichterungen für drittes Rechenzentrum in den USA

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Wie die Associated Press meldet, wurden Apple für den Bau eines Rechenzentrums im US-Bundesstaat Nevada Steuererleichterungen in Höhe von 89 Millionen US-Dollar zugesagt. Damit wurden die Vereinbarungen zum Bau eines Rechenzentrums auf einer Fläche von 1,4 Quadratkilometern auch finanziell abgesichert. Apple plant, in den kommenden zehn Jahren insgesamt 1 Milliarde US-Dollar zu investieren. Insgesamt sollen 35 Vollzeitmitarbeiter sowie bis zu 200 Leiharbeiter beschäftigt werden, der Stundenlohn soll bei 25 US-Dollar liegen. Analysten rechnen durch Apples Rechenzentrum mit zusätzlichen Umsätzen von 340 Millionen US-Dollar für die Region. Allein im ersten Jahr hat Apple zugesichert, 400 Millionen US-Dollar für den Aufbau zu investieren. Das Reno-Rechenzentrum wäre Apples drittes Projekt nach dem Bau von zwei Rechenzentren in North Carolina für den iCloud-Dienst.
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AMD wirbt Chip-Designer von Apple ab

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Im Jahr 2008 hatte Apple das auf Chip-Entwicklung spezialisierte Unternehmen P.A. Semi zum Preis von knapp 280 Millionen Dollar übernommen. Auch Jim Keller, Gründer von P.A. Semi, wechselte damit zu Apple. Dort war er unter anderem dafür verantwortlich, an Apples eigener Prozessorlinie für iOS-Geräte mitzuarbeiten und Lösungen zu ersinnen, wie sich die Akkulaufzeit der Mobilgeräte verbessern lässt. Jetzt wurde bekannt, dass Jim Keller von AMD abgeworben wurde und Apple somit verlässt. Sein neuer Vorgesetzter ist dabei eine Person, die ebenfalls schon bei Apple tätig war, nämlich Mark Papermaster. Papermaster war von April 2009 bis August 2010 bei Apple in der Funktion als Vizepräsident der Hardware-Entwicklung beschäftigt, wechselte dann zu Cisco, anschließend zu AMD. Jim Keller hatte in der Vergangenheit bereits für AMD gearbeitet und an der Entwicklung der Opteron- und Athlon-Prozessoren mitgewirkt. In Zukunft setzt AMD Keller als "Corporate Vice President und Chief Architect" der Chip-Entwicklung, vor allem im Bereich effizienter Prozessoren auf Grundlage der ARM-Architektur ein, für die AMD erst kürzlich Lizenzen erworben hatte.
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Mehr Konfigurationsoptionen beim MacBook Pro mit Retina Display

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Apple hat in der Nacht einige Konfigurationsoptionen zu der kleineren Modellvariante des Retina-MacBook Pro hinzugefügt. Nun lässt sich auch beim kleinen Modell die SSD auf 512GB (+500 Euro) oder 768GB (+1.000 Euro) erweitern. Ferner kann auch nur ein schnellerer Prozessor geordert werden. Apple bietet als Upgrade von standardmäßig verbauten 2,3Ghz i7-Prozessor einen 2,6Ghz i7 (+120 Euro) oder einen 2,7 Ghz i7 (+370 Euro) an. So ist es nun möglich für 120 Euro Aufpreis den schnelleren Prozessor des größeren Modells zu bekommen und bei 256GB internem SSD-Speicher zu bleiben wenn man nicht mehr benötigt.
Ebenfalls neu bei allen Macs im Apple Store ist, dass man die Programme aus iWork nun einzeln mitbestellen kann. Zuvor war es nur möglich, die gesamte iWork-Suite zu ordern. Etwas verwunderlich ist aber dass die iWork-Programme 16,01 statt 15,99 Euro wie im Mac App Store kosten, wahrscheinlich ein Rundungsfehler bei der Währungsumrechnung.
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Steht Apples Aktie vor dem nächsten Split?

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Vor etwas mehr als sieben Jahren hatte Apple einen Aktien-Split durchgeführt und die Anzahl der angebotenen Aktien verdoppelt. Jeder Anleger hatte damit doppelt so viele Wertpapiere, allerdings dann auch zum halben Wert. Der Kurs vor dem Split lag damals bei knapp 90 Dollar, anschließend bei 45 Dollar pro Aktie. Jetzt wird darüber spekuliert, ob Apple angesichts eines Aktienkurses von knapp 600 Dollar erneut einen Split in Erwägung zieht. Laut Bernstein Research würde Apple damit im Dow Jones geführt, bei dem Technologie-Unternehmen momentan unterrepräsentiert sind. Momentan beinhaltet der Index fünf IT-Unternehmen, nämlich IBM, HP, Microsoft, Intel sowie Cisco. Nur zwei Unternehmen des Dow Jones weisen Aktienkurse von mehr als 100 Dollar aus, dies sind IBM und Chevron. Welche konkreten Vorteile Apple ein Split böte und warum angeblich dieser Schritt diskutiert werden soll, dazu macht Bernstein Research auch auf Nachfrage keine näheren Angaben.
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VMware Forum 2013 (0)
28.05.13, ganztägig
Apple-Treff Hamburg (0)
01.06.13 18:00 Uhr
AppleTalk Nürnberg (0)
05.06.13 19:00 Uhr
IPv6-Kongress (0)
06.06.13 - 07.06.13, ganztägig
FileMaker-Konferenz PauseOnError in Berlin (0)
06.06.13 - 08.06.13, ganztägig
RealStudio-Treff Hamburg (0)
12.06.13 19:00 Uhr

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