2. Januar 2013 | News | MacTechNews.de

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2. Januar 2013

Apple verliert vor Gericht gegen Amazon: Verwendung von "Appstore" keine irreführende Werbung

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Vor knapp zwei Jahren wurde bekannt, dass Apple Klage gegen Amazon eingereicht hat, da Amazon einen eigenen "App Store" einführte. Dieser richtet sich an Android und ging in Konkurrenz zu Googles Marketplace. In der Klage hieß es, Amazon bediene sich widerrechtlich Apples Marke und bringe diese in Zusammenhang mit Amazons Entwicklerprogramm. Das Gericht möge nun bitte die Entscheidung treffen, Amazon den Gebrauch der Marke "App Store" zu untersagen. Apple habe Amazon mehrfach zuvor angesprochen und auf die Sachlage hingewiesen, allerdings ohne Erfolg. Apples Sprecherin gab an, es verwirre den Kunden und führe zu Verwechslungen, wenn nun auch Amazon mit dem Markennamen App Store hantiere. Apple argumentierte, jeder bringe "App Store" mit Apple in Zusammenhang, Amazon (sowie Microsoft) sehen darin einen allgemeinen Gattungsbegriff.

Jetzt hat das Gericht entschieden und Apples Klage abgewiesen. Den Vorwurf, Amazon bediene sich irreführender Werbung, könne man nicht nachvollziehen. In der Begründung heißt es, Apple habe keine ausreichenden Belege vorgelegt, um das Gericht davon zu überzeugen, dass ein "App Store" nur von Apple stamme und Werbung hierfür automatisch den falschen Eindruck erwecke, in Verbindung mit Apple zu stehen. Damit ist allerdings noch nicht die grundsätzliche Frage geklärt, ob es weiterhin eine Marke "App Store" geben kann oder ob es sich dabei nur um die Beschreibung einer Dienstleistung handelt. Microsoft legte schon im Jahr 2010 Einspruch gegen Apples Marke "App Store" ein. In den nächsten gerichtlichen Entscheidungen geht es nun darum, über mögliche Markenrechtsverletzungen durch die Bezeichnung "App Store for Android" zu verhandeln und somit auch zu erörtern, ob Apple die Marke behalten und weiterhin schützen darf.
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Stellt Apple in diesem Jahr alle Macs auf WLAN mit bis zu 1,3 GBit/s um?

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Schon im letzten Jahr kursierten Gerüchte, Apple wolle auf den neuen 802.11ac-Standard umstellen und somit drahtlose Übertragungsraten von bis zu 1,3 GBit/s ermöglichen. Während der momentan branchenweit eingesetzte 802.11n-Standard bei der Verwendung von drei Antennen bis zu 450 MBit/s ermöglicht, so sind es bei 802.11ac bereits 450 MBit/s mit nur einer Antenne - bei drei Antennen dann besagte 1,3 GBit/s.

Einem Bericht zufolge hat Apple ein Abkommen mit dem Chip-Hersteller Broadcom geschlossen, um die kommenden Macs mit den neuen WiFi-Chips auszustatten. Neben höherer Geschwindigkeit bietet 802.11ac auch größere Reichweite sowie geringeren Stromverbrauch. Bis marktreife Chips zur Verfügung stehen wird aber noch etwas Zeit vergehen, momentan befinden sich die Lösungen noch immer in Entwicklung.
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Ausfälle bei der Nutzung von "Documents in the Cloud"

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Mit OS X 10.8 Mountain Lion führte Apple auch die Funktion "Documents in the Cloud" ein. Es ist auf diese Weise möglich, Dokumente direkt aus einem Programm via Dateibrowser in der iCloud zu speichern. Ein auf diese Weise abgelegtes Pages-Dokument steht dann beispielsweise auch in Pages auf einem anderen Mac oder unter iOS zur Verfügung, wo sich Dokumente schon länger in der iCloud ablegen ließen.

Momentan gibt es aber bei zahlreichen Nutzern Probleme und die Synchronisation der iCloud-Dateien bleibt aus. In Apples Entwickler- und Supportforen wird das Thema intensiv diskutiert und auf Fehlersuche gegangen. Wie es aussieht sind nur bestimmte iCloud-Server betroffen, bei anderen Nutzern tauchen keinerlei Schwierigkeiten auf. Über das Terminal ist es möglich, sich die Adresse des jeweiligen iCloud-Servers ausgeben zu lassen.

Wir konnten mit eigenen Tests bestätigen, dass manche Server komplett den Dienst verweigern, während andere wie gewohnt und fehlerfrei arbeiten. Ein manueller Wechsel auf einen anderen Server ist für den Anwender nicht möglich; ist man von den Ausfällen betroffen, so wurden möglicherweise seit Ende Dezember keine Dokumente mehr abgeglichen. Apple hat sich zum Problem noch nicht geäußert, die Beantwortung einer offiziellen Supportanfrage über den Entwicklerzugang blieb bislang aus.
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Die Netzmarktanteile im Dezember: Windows 8 noch hinter 10.6, 10.7 und 10.8

Ersten Marktstudien zufolge verzeichnet das seit Herbst angebotene Windows 8 zwar höhere Verkaufszahlen als Windows 7, die Verbreitung vollzieht sich dennoch zögerlicher. Die auf Grundlage von Serverstatistiken zahlreicher weltweit vertretener Internetangebote errechneten Netzmarktanteile für den abgelaufenen Monat Dezember liegen vor; und sehen Windows 8 trotz 40 Millionen verkaufter Lizenzen bis November bei einem Marktanteil von gerade einmal 1,72 Prozent, Windows 8 für ARM weist 0,01 Prozent auf. Zum Vergleich: OS X 10.8 Mountain Lion erreicht 2,27 Prozent Markanteil im Netz, gefolgt von 10.6 mit 2,07 Prozent und 10.7 mit genau 2,0 Prozent. Führend sind Windows 7 mit 45,11 Prozent und Windows XP mit 39,08 Prozent. Vista setzten im vergangenen Monaten gerade noch 5,67 Prozent der erfassten Besucher ein. Microsoft kann damit aber zum ersten Mal seit einem halben Jahr den gesamten Marktanteil von Windows wieder geringfügig steigern; 91,74 Prozent entsprechen einem Plus von 0,29 Prozentpunkten. Für den Mac geht es mit -0,23 Prozentpunkten etwas bergab. Im Browserbereich führt der Internet Explorer mit 54,77 Prozent (+0,01), Firefox kommt auf 19,82 Prozent (-0,62), Chrome auf 18,04 Prozent (+0,8). Auf Safari entfallen 5,24 Prozent, ein Minus von 0,11 Prozentpunkten.
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iOS 7 und neues iPhone-Modell tauchen in Statistiken auf

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Es ist kein großes Geheimnis, dass wohl auch in diesem Jahr wieder ein großes iOS-Update ansteht und im Sommer bis Herbst iOS 7 erscheinen dürfte. Ebenfalls sehr wahrscheinlich ist die Vorstellung eines neuen iPhone-Modells. Jetzt sind in Zugriffsstatistiken die ersten Hinweise auf iOS 7 sowie ein iPhone mit Hardware-ID "iPhone6,1" aufgetaucht. Das iPhone 5 trägt hingegen noch die Identifizierungsnummern iPhone5,1 und iPhone5,2. Der IP-Adresse zufolge stammen die Zugriffe direkt aus Cupertino, wo sich Apples Hauptquartier befindet. Schon im November tauchten erste Aufrufe mit Macs unter OS X 10.9 auf; sofern Apple den Plan tatsächlich umsetzen kann, die Entwicklung von iOS und OS X zu synchronisieren, so wäre es durchaus möglich, dass iOS 7 und OS X 10.9 ungefähr zeitgleich erscheinen. OS X 10.8 Mountain Lion kam ebenfalls nur ein Jahr nach OS X 10.7 Lion auf den Markt. Die nächste Entwicklerkonferenz findet mit der WWDC im kommenden Juni statt; spätestens dann wird es Gewissheit zu dieser Frage geben.
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Einbruch in den Apple Store Paris: Produkte im Wert von mehr als einer Million Euro gestohlen

In einem der beiden Apple Stores in Paris, gelegen nahe des Opernhauses Garnier, kam es zu einem organisierten Einbruch. Dem Polizeibericht zufolge waren vier bewaffnete Einbrecher daran beteiligt und wählten den Silvestertag als Zeitpunkt für ihr Vorgehen. Drei Stunden nachdem der Apple Store schloss, drangen die Einbrecher in das Geschäft ein und stahlen Produkte im Wert von mehr als einer Million Dollar. Die Polizei geht davon aus, dass der Überfall koordiniert stattfand und länger geplant wurde. Der gesamte Ablauf erfolgte höchst zügig, das Diebesgut wurde in kürzester Zeit in einen Lieferwagen geladen; dies, als die Polizei aufgrund großer Menschenansammlungen am Eiffelturm und auf dem Champs Elysee personell besonders eingespannt war. Auch wenn es schon zahlreiche Überfälle auf Apple Stores gab, so handelt es sich bei diesem um den bislang größten und am besten organisiertesten Raubzug. Die Polizei fahndet jetzt nach der Einbrecherbande und wertet dazu auch die vorliegenden Kameradaten aus.
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