1. Juli 2009

Bild zur News "Bundesstaat Maine bestellt insgesamt 64.000 MacBooks für Schüler"Der Bundesstaat Main hat erneut eine Großbestellung bei Apple abgegeben. Insgesamt 64.000 MacBooks will man erwerben und an Schüler der Jahrgangsstufen 7 bis 12 verteilen. In der kommenden Woche könnte zudem noch einmal eine Bestellung über 7.000 weitere MacBooks folgen. Schon 2002 stattete die Maine Technology Learn Initiative Schüler mit Apple-Computern aus. Die nun bestellten MacBooks werden vollständig aus vorhandenen Geldern finanziert, so dass Steuerzahler nicht zusätzlich belastet werden. Mit dem Kauf der MacBooks wird Apple zudem Bildungssoftware bereitstellen und Support für Entwicklung, Reparatur, Ersatz und Technik leisten. Die MacBooks sollen nicht nur für Standard-Anwendungen eingesetzt werden, sondern auch den Abruf von Online-Simulationen und -Tutorials ermöglichen. Momentan sind in allen Jahrgangsstufen nur insgesamt 2.000 Schüler mit Notebooks ausgestattet. Ab kommenden Herbst soll sich diese Zahl dann zunächst auf 22.000 bis 28.000 Schüler erhöhen.
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Bild zur News "Schutzhüllen für den iPod touch 3G mit Kamera-Aussparung aufgetaucht?"Vor den letzten iPod- und iPhone-Events hat es sich zu einem festen Ablauf entwickelt, kurz vor dem Event bereits eindeutige Hinweise samt CAD-Zeichnungen noch nicht veröffentlichter Produkte zu sehen. Alleine im letzten Jahr stellte sich bereits zweimal die Richtigkeit dieser Berichte heraus; sowohl beim iPhone 3G stimmten die vorveröffentlichten Abmessungen eines Drittherstellers exakt, kurze Zeit später wurde auch der iPod nano auf genau diese Weise enttarnt. Das ebenfalls auf diesem Wege angeblich enttarnte "iPhone nano" kam hingegen bis jetzt nicht auf den Markt. Aus diesem Grund man jetzt auch darüber diskutieren, was die von zwei Händlern angebotenen Schutzhüllen für den noch nicht erschienenen "iPod touch 3G" zu bedeuten haben. Bemerkenswert an diesen Hüllen ist eine Aussparung, die auf eine integrierte Kamera hinweist. Dies deckt sich mit den vor kurzer Zeit aufgekommenen Gerüchte, wonach man mit dem kommenden iPod touch ebenfalls Fotos machen und Videos aufnehmen kann. Ansonsten gibt es noch keine konkreteren Berichte über die nächsten iPods, wenngleich man sich grundsätzlich an den Fingern abzählen kann, welche Neuerungen Apple den Geräten spendiert. Neben deutlich mehr Rechen- und Grafikleistung dürfte der schnellere WLAN-Standard unterstützt werden, die erwähnte Kamera zählt ebenfalls zu den eher wahrscheinlichen neuen Funktionen.
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Bild zur News "Zahlreiche Beschwerden wegen häufig auftretender Abstürze von Safari 4"Safari 4 ist noch nicht lange auf als finale Version freigegeben, erst seit 9. Juni kann Safari 4.0 geladen werden. Der Freigabe ging eine knapp viermonatige Betaphase voraus, die anscheinend aber nicht die von vielen geforderte Stabilität sicherstellen konnte. Wirft man einen Blick in die Foren und die Apple Discussions, so gibt es ausgesprochen viele Berichte darüber, dass Safari 4 sehr häufig abstürzt. Zwar sind gerade die Apple Discussions immer ein Tummelplatz zahlreicher Beschwerden, im Falle von Safari 4 häufen sich aber die Fehlermeldungen. Mit dem Update auf Version 4.0.1 konnte Apple die Stabilitätsprobleme nicht beseitigen, noch immer melden viele Benutzer, Safari im Stundentakt oder noch häufiger erneut starten zu müssen. Die Unzufriedenheit mit der Stabilität spiegelt sich auch in unseren Mail-Postfächern nieder. Beinahe täglich gehen Zusendungen von Lesern ein, die sich über das Fenster "Safari wurde unerwartet beendet" ärgern.

Doch obwohl Safari anscheinend nicht die Stabilität der Vorgängerversionen mitbringt sollte man nicht außer acht lassen, dass die große Mehrheit der Anwender auch diesmal keinerlei Probleme verspüren dürfte. In unserer neuen Umfrage möchten wir es genauer wissen. Wie ist Ihr bisheriger Eindruck von Safari 4? Stürzt der Browser bei Ihnen nie, selten, hin und wieder oder sehr häufig ab?

In unserer letzten Umfrage hatten wir gefragt, wie Sie Apples Entwicklung der letzten fünf Jahre sehen. 47 Prozent der Teilnehmer antworteten, Apple habe sich eindeutig zum Vorteil entwickelt. 37,6 Prozent bescheinigen Apple gute Entwicklung, 4 Prozent sehen keine Unterschiede, 8,1 Prozent machen eine eher schlechte Entwicklung aus, 1,9 Prozent sagen, Apple habe stark nachgelassen, 1,3 Prozent halten Apple nicht mehr für ihre Marke.
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Bild zur News "Prognose: Apple kann Verkaufszahlen weiter steigern"Mehrere große PC-Hersteller mussten in den vergangenen Monaten Umsatzeinbußen hinnehmen. Bei Apple tickten die Uhren aber mal wieder anders und es kam nicht zu den befürchteten Umsatzrückgängen. Einer Untersuchung von Morgan Stanley zufolge ändert sich daran auch erst einmal nichts. Weiterhin sei Apple der Hersteller mit den besten Chancen. Schon der der Aktualisierung des MacBook Pro anlässlich der WWDC seien die Verkaufszahlen deutlich nach oben gegangen. Der Mai habe demnach 25 Prozent mehr verkaufte Macs ergeben, als es zum Beispiel im April der Fall war. Stellt man diese Zahlen dem gesamten Marktdurchschnitt entgegen, so gab auf dem gesamten Markt gerade einmal Steigerungsraten von einem Prozent. Für das abgelaufene Quartal geht Kathryn Huberty von Morgan Stanley inzwischen von 2,5 Millionen abgesetzten Macs aus, zuvor wurden nur 2,4 Millionen Geräte prognostiziert. Normalerweise zählt Kathryn Huberty eher zu den Analysten, die Apple für überbewertet halten. Im vergangenen Jahr sorgte eine ausgesprochen pessimistische Einschätzung zu einem deutlichen Kursverfall der Aktie. Gegen Ende des Monats gibt Apple die Quartalszahlen für das zweite Finanzquartal bzw. für Apples drittes Quartal bekannt. Dann wird sich auch zeigen, wie gut die einzelnen Modelllinien abschnitten. Beim neuen iPhone hatte Apple ja bereits verkündet, nach kurzer Zeit mehr als eine Million Geräte abgesetzt zu haben
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Bild zur News "Erste Computer mit USB 3 bereits Ende des Jahres"Laut einem Bericht von Tech-On werden bereits Ende des Jahres die ersten Computer mit USB 3 erscheinen. Nachdem bereits vor Wochen die ersten Controller für USB 3 angekündigt wurden, sollen nun verschiedene Hersteller seit einigen Tagen bereits mit ersten Samples arbeiten. Die Massenproduktion des USB-3-Controller von NEC soll im September starten und zunächst ein monatliches Volumen von 1 Millionen Stück umfassen. USB 3 verfügt im Vergleich zu seinem Vorgänger über einen vierten Übertragungsmodus, der bis zu 5 Gbit pro Sekunde an Daten übertragen kann, was in der Praxis immerhin Geschwindigkeiten von 400 MB pro Sekunde ermöglichen soll. Zudem wurde die maximale Leistungsaufnahme für USB-powered-Geräte erhöht. Erste USB-3.0-Geräte dürften daher zunächst in den Bereichen HD-Video und Datenspeicherung zu finden sein.
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Bild zur News "Der Walkman wird 30 Jahre alt"Wenn heutzutage die Rede von mobilen Musikspielgeräten ist, so handelt es in den meisten Fällen um den iPod. Apples großer Erfolg mit dem Produkt und der hohe Marktanteil tragen dazu dabei, dass andere Hersteller in diesem Markt eher ein Nischendasein pflegen. Es ist allerdings nicht allzu lange her, da sprach man noch nicht vom iPod, stattdessen war "Walkman" gleichbedeutend mit einem Abspielgerät für unterwegs. Es ist inzwischen 30 Jahre her, dass Sony mit dem Walkman eine Erfolgsgeschichte startete, die vergleichbar mit Apples digitaler Musikrevolution ist. Am 1. Juli 1979 brachte Sony den TPS-L2 auf den Markt, vor allem unter Jugendlichen war es bald ein wichtiges Statussymbol, das begehrte Gerät zu besitzen. Insgesamt verkaufte Sony 335 Millionen Walkmans und machte die Produktbezeichnung derart populär, dass in manchen Ländern sogar kein Markenschutz mehr besteht, da der Begriff zum Allgemeingut geworden ist und für ein generelles Konzept steht.
1984 erweiterte Sony die Modelllinie dann um den Discman, der anstatt Kassetten nun CDs abspielte. Auch ein MP3-Walkman erschien noch, dem Siegeszug des iPods konnte Sony allerdings nichts mehr entgegensetzen. Sofern Sony nicht doch noch ein Erfolg mit dem Walkman beschert ist, dürfte wohl die Marke auch langsam aus dem Sprachgebrauch verschwinden.
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Bild zur News "Roaming-Preise in Mitgliedsstaaten der EU gesenkt"Die Obergrenzen bei den Roaming-Preisen für Telefonate in Mitgliedsstaaten der Europäischen Union wurden heute erneut gesenkt. Roaming-Kosten fallen dann an, wenn das Mobiltelefon in einem Anbieter-fremden Mobilfunknetz genutzt wird. Nach EU-Verordnung dürfen ab 1. Juli 2009 für das Roaming von Gesprächsminuten nur noch maximal 51 Cent verlangt werden, wobei die Taktung nun in 30-Sekunden-Schritten erfolgen muss. Der Roaming-Preis für die Annahme eines Gesprächs ist nun auf maximal 22,6 Cent limitiert. Ebenfalls wurde der Roaming-Preis von SMS-Nachrichten auf nunmehr 13 Cent gesenkt. Die Kosten für das Roaming von Daten sind dagegen nur zwischen den Betreibern vorgeschrieben, wodurch dies nicht unbedingt zu niedrigeren Preisen beim Endkunden führen muss. Das Roaming von Datendiensten dürfte damit vorerst weiterhin ein kostspieliges Unterfangen bleiben. Im Fall der deutschen iPhone-Tarife von T-Mobile führt dies bei Nutzung im EU-Ausland bei Gesprächsminuten zu Mehrkosten in Höhe von 22 Cent und bei Kurznachrichten gar zu einer Kostenersparnis in Höhe von 6 Cent.
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Bild zur News "Jonathan Ive spricht über Apples Design"Seit vielen Jahren stammt das Design der Apple-Produkte aus der Feder von Jonathan Ive. Der schon unzählige Male für seine Ideen prämierte Ive hat in einem Interview bereitwillig Rede und Antwort gestanden und sich zur Philosophie des Designs bei Apple geäußert. Er könne es sich nicht vorstellen, gutes Design zu machen, ohne mit Prototypen zu arbeiten. Er selbe könne zum Beispiel nur sehr schlecht zeichnen, deswegen benötige er etwas vor sich, das er berühren kann und mit dem er arbeiten könne. Auch das Präsentieren liege ihm nicht besonders, daher konzentriere er sich auf Objekte. Der Frage, was Ive am ersten iPhone nicht gefallen habe, wich er mit der Feststellung aus, ein Designer könne niemals vollständig zufrieden sein. Von "Focus Groups", also Diskussionsgruppen während des Entstehungsprozesses hält Ive übrigens wenig.
Jonathan Ive war früher unter anderem für das Design von Toiletten zuständig. 1992 wechselte er dann zu Apple und zählt seit 1997 zu einem der wichtigsten Vertrauten Steve Jobs. In einem früheren Interview gab er einmal an, die ersten Jahre bei Apple seien frustrierend gewesen, da viele schlechte Entscheidung getroffen wurden. Erst mit Steve Jobs habe Apple sich wieder auf Design und Innovation konzentriert.
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Bild zur News "Berichte über verfärbte weiße iPhones mehren sich"Nicht lange nach Auslieferung des neuen iPhones tauchte der erste Bericht über eine verfärbte Rückseite beim weißen Modell auf. Was zuerst nur ein Einzelfall war, scheint sich jetzt aber zu häufen. So beklagen sich inzwischen mehrere Anwender darüber, dass nach intensivem Gebrauch des Gerätes farbige Spuren auf der Rückseite auftreten. Diese sind höchstwahrscheinlich mit Hitzeeinwirkung zu erklären. Beim schwarzen iPhone lassen sich keinerlei Materialveränderungen feststellen, auch beim iPhone 3G kommt es nicht zu diesen Problemen. Betroffen scheinen wohl in der Tat ausschließlich weiße iPhone 3GS.
Ebenfalls mehrfach berichtet wurde auch, wie heiß das iPhone 3GS werden kann, wenn man Spiele ausführt, längere Zeit GPS-Software benutzt oder das iPhone ans Ladekabel angeschlossen hat. Selbst bei Internetzugriff über 3G-Netzwerke wird das Gerät recht warm. Bis jetzt hat sich Apple noch nicht zu den Berichten geäußert. Sollte es sich wirklich um einen Serienfehler handelt, so ist davon auszugehen, dass es erst zu einer längeren Prüfung kommt, bevor Apple wirklich einen groß angelegten Austausch in die Wege leitet. Indirekt wurde das Problem aber schon bestätigt: Ein langer Thread in den Apple Discussions zu diesem Thema ist nicht mehr zugänglich ...
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Bild zur News "VirtualBox 3.0 mit virtuellem SMP, OpenGL 2.0 und Direct3D 8/9"Sun hat seine Open-Source-basierte Virtualisierungslösung VirtualBox in Version 3.0 veröffentlicht. Das ursprünglich von Innotek entwickelte VirtualBox erlaubt die Ausführung weiterer Betriebssysteme, wie Linux und Windows, innerhalb von Mac OS X. Dabei lassen sich auch gängige Komponenten wie DVD-Laufwerke, Netzwerke und USB-Geräte in den virtualisierten Betriebssystemen nutzen, wobei USB nur in der Closed-Source-Edition zur Verfügung steht. Mit der nun veröffentlichten Version 3.0 lassen sich SMP-Systeme (Symmetric Multiprocessing) mit bis zu 32 Prozessoren abbilden. Zudem unterstützt VirtualBox nun OpenGL 2.0 sowie Direct3D 8 und 9, wobei sich letzteres noch in einem experimentellen Zustand befindet. Neben diese Neuerungen gab es auch zahlreiche Fehlerbehebungen. So wurden Fehler im Zusammenhang mit Festplatten-Dateien behoben, wie auch Grafik-Fehler im 3D-Bereich und der Benutzeroberfläche. Verbesserungen erfuhren zudem Netzwerk- und USB-Unterstützung. VirtualBox 3.0 benötigt einen Mac mit Intel-Prozessor und ist als Download rund 62 MB groß.
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Bild zur News "QuickTime 7 lässt sich unter Snow Leopard weiterhin installieren"Schon bei der ersten Ankündigung von Snow Leopard pries Apple QuickTime X, den eigenen Angaben zufolge neu entwickelt, viel schlanker und zudem leistungsfähiger. Zu den sichtbaren Änderungen zählt unter anderem die neue Oberfläche sowie rudimentäre Funktionen zur Aufzeichnung von Bildschirminhalten ohne Ton und ohne Teilbereiche. Im aktuellen Entwicklerbuild fiel jetzt eine Neuerung auf, die aber nur in begrenztem Maße wirklich eine ist. Mit Snow Leopard Build 10A394 hat der Benutzer die Möglichkeit, weiterhin QuickTime 7 vollständig zu installieren. Während die Funktionalität zuvor nicht vollständig war, unterstützt Build 10A394 alle Funktionen und kann teilweise mit QuickTime 7 wieder Formate abspielen, die unter Apple QuickTime X nicht mehr zu starten waren. Weiterhin bietet QuickTime 7 alle Funktionen, die bislang nur der kostenpflichtigen Pro-Version vorbehalten waren. Mit Snow Leopard wird Apple zwar dann weiterhin auf zwei verschiedene QuickTime-Versionen setzen, allerdings keine Trennung mehr zwischen der kostenlosen und der kostenpflichtigen Ausgabe machen.
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Bild zur News "Apple gibt iPhone SDK 3.1 beta an Entwickler aus"Das iPhone OS 3 ist noch nicht lange als finale Version freigegeben, da verteilt Apple bereits die erste Entwicklerversion des nächsten Updates. Über den Entwicklerzugang lässt sich das iPhone SDK 3.1 ab sofort laden. Apple spendierte dem SDK der Version 3.1 ungefähr 15 neue Werkzeuge im Bereich OpenGL und 3D-Modeling sowie weitere Grafikverbesserungen. Mit VideoEditorController und den Video Picker APIs haben Entwickler von Drittanbieteranwendungen die Möglichkeit, auf die Videoschnittfunktionen zuzugreifen, wie sie bereits für Apples Software in Version 3.0 zur Verfügung standen.
Angeblich aktiviert das neue SDK MMS standardmäßig, wenngleich AT&T auf dem amerikanischen Markt vermutlich noch immer keine Unterstützung bietet. Weitere Änderungen betreffen XCode und Dashcode. In den nächsten Tagen fallen mit Sicherheit noch weitere Neuerungen auf.
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