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News vom Donnerstag, 29. Oktober 2009
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Nicht nur eine neue Version der Software für das Apple TV kann am heutigen Abend geladen werden, auch iTunes wurde aktualisiert, um Gebrauch von den neuen Funktionen des Apple TV machen zu können. iTunes 9.0.2 steht sowohl für OS X als auch für Windows zur Verfügung und ist als Download ca. 90 MB groß. In der Updatebeschreibung macht Apple die folgenden Angaben: iTunes 9.0.2 unterstützt Apple TV-Softwareversion 3.0, fügt die Option für einen dunklen Hintergrund bei der Rasterdarstellung hinzu und bietet eine bessere Unterstützung für Bedienungshilfen. (fen)
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Apple hat jetzt, nach der heutigen Nennung in iTunes kaum überraschend, die Apple TV 3.0-Software vorgestellt. Das neu gestaltete Hauptmenü ermöglicht ein schnelleres und einfacheres Navigieren durch die Lieblingsinhalte, so dass man die Auswahl an HD-Filmen zum Kauf oder Verleih, HD-TV-Sendungen, Musik und Podcasts aus dem iTunes Store besser auf dem eigenen Fernsehgerät nutzen kann. Zudem stehen mit dem Apple TV jetzt auch iTunes Extras und iTunes LP im Vollbildmodus zur Verfügung. Die neue Apple TV-Software kann ab sofort kostenlos geladen werden. Das Apple TV mit 160 GB Speicherkapazität ist für 269 Euro inkl. MwSt. erhältlich.

"Die neue Software für Apple TV bringt eine einfachere und schnellere Benutzeroberfläche, die einen sofortigen Zugriff auf die Lieblingsinhalte ermöglicht," sagt Eddie Cue, Vice President Internet Services von Apple. "HD-Filme und -Fernsehsendungen sind bei Apple TV-Kunden äußerst beliebt und mit Apple TV 3.0 bekommen sie nun großartige neue Funktionen, einschließlich iTunes Extras, Genius Mixes und Internetradio." (fen)
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Wie Xlr8YourMac berichtet, behebt das Wireless Mouse Software Update 1.0 für Snow Leopard auch allgemeine Bluetooth-Probleme. Dies dürfte damit auch die im Vergleich zum Leopard-Update fast zweifache Download-Größe erklären. Wie Leser von Xlr8YourMac berichten, hilft die Aktualisierung demnach auch bei allgemeinen Verbindungsabbrüchen von Bluetooth-Mäusen. So verbindet sich beispielsweise eine Microsoft Bluetooth-Maus nun umgehend nach der Aktivierung des Mac aus dem Ruhezustand, während zuvor eine Wartezeit von bis zu 30 Sekunden notwendig war. Ebenfalls sollen mit dem Wireless Mouse Software Update für Snow Leopard auch Maus-Hänger nach dem Start des Macs der Vergangenheit angehören. Somit ist die Installation des Wireless Mouse Software Update für Snow Leopard nicht nur Anwendern einer Magic Mouse zu empfehlen sondern dank allgemeiner Verbesserungen allen Anwendern einer Bluetooth-Maus. (sb)
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Freundlicherweise hat uns GRAVIS einen neuen iMac 21,5" mit 3,06 GHz Core 2 Duo und Radeon 4670 zur Verfügung gestellt. In den ersten Stunden seit der Inbetriebnahme konnten wir uns bereits einen ersten Eindruck darüber verschaffen, was sich beim iMac im Vergleich zu den Vorgängermodellen alles getan hat. Die Bilder zeigen den iMac 21,5" neben einem 2007er iMac 20". Das grundsätzliche Konzept blieb zwar unverändert, dem geübten Auge fallen aber dennoch einige Unterschiede ins Auge. Die neue Magic Mouse war ebenfalls Bestandteil der Lieferung, auch zur Maus konnten wir uns daher eine erste Meinung erlauben.
Insgesamt war der erste Eindruck ausgesprochen positiv. Apple hat dem iMac eine sinnvolle Generalüberholung spendiert und zahlreiche Details verbessert. Auch Qualitätsanmutung und Rechenleistung verbesserten sich. In manchen Punkten überholt der iMac 21,5" inzwischen sogar einen Mac Pro der ersten Generation. Wir sind gespannt auf detailliertere Benchmarkergebnisse zum iMac i5 bzw. i7, den wir hoffentlich ebenfalls in Kürze geliefert bekommen. (fen)
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Wie es aussieht, wird in Kürze die Apple TV Software 3.0 erscheinen. In den allgemeinen Bedingungen zum iTunes Store nennt Apple bereits Version 3.0. Auch knappe Hinweise lassen sich zur neuen Version entnehmen. So wird das Update den Benutzern eines Apple TV auch iTunes LP und die iTunes Extras zur Verfügung stellen. Ein Auszug aus den Nutzungsbedinungen: "Die iTunes Store Vertragsbedingungen wurden überarbeitet, um klarzustellen, dass Sie auf einem Apple TV mit Software der Version 3.0 oder höher ab sofort iTunes LPs und iTunes Extras nutzen können". Bevor man einen Download im iTunes Store tätigt, ganz gleich ob dieser kostenlos oder kostenpflichtig ist, müssen die neuen Geschäftsbedingungen akzeptiert werden.
iTunes Extras und iTunes LP wurde im vergangenen Monat anlässlich des iPod-Events vorgestellt. Apple setzt bei iTunes LP auf offene Standards wie HTML, CSS und JavaScript, zusätzlich kommt noch das neue Framework TuneKit zum Zuge. Apple möchte mit dem Zusatzdienst digitale Angebote attraktiver machen und zusätzliche Inhalte bieten, wie sie zum Beispiel bei Kauf-DVDs oft enthalten sind. (fen)
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Wie Golem berichtet, sind auf der Nvidia-Webseite erste Hinweise zu neuen Notebook-Grafikchips zu finden. Dabei handelte es sich um die GeForce-300-Serie, die wahrscheinlich über eine neue Architektur verfügen und somit die bisherige 200-Serie ablösen dürfte. Da allerdings von der neuen Serie bisher nur Modelle für das mittlere und niedrige Preissegment gelistet sind, dürften zumindest die bisherigen Spitzenmodelle GTX-260M und GTX-280M auch nach Einführung der neuen Serie noch eine Weile erhältlich sein. Insgesamt fünf Modelle der 300-Serie sind auf der Nvidia-Webseite zu sehen: GTS 360M, GT 335M, GT 330M, 301M sowie 305M. Wann diese Nvidia auf den Markt bringen wird ist nicht bekannt. Ein möglicher Zeitpunkt wäre das Weihnachtsgeschäft, für das auch die ersten Notebooks mit Intels mobilem Core i7 erwartet werden. Da der Chipsatz für den Core i7 über keine integrierte Grafiklogik verfügt, sind derartig ausgestattete Notebooks zwingend auf einen separaten Grafikchip angewiesen. Ein weitere Gelegenheit würde sich aber auch Januar 2010 anbieten, wenn auf der CES (Consumer Electronic Show) in Las Vegas viele Hersteller ihre neusten Produkte vorstellen werden. Hier wird unter anderem mit der Vorstellung der neuen Notebook-Plattform von Intel gerechnet. (sb)
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Bereits vor mehreren Wochen hatten die europäischen Wettbewerbshüter ihre Bedenken zur Übernahme von Sun durch Oracle geäußert, weil sie insbesondere bei der Open-Source-basierten Datenbanklösung MySQL ein Gefahr für eine Wettbewerbsverzerrung sehen, da MySQL in direkter Konkurrenz zu Oracles eigener Datenbank steht. Zunächst hielt sich Oracle mit Äußerungen zur Zukunft der Open-Source-Projekte von Sun zurück. Mittlerweile hat man aber nun die FAQs zur Sun-Übernahme aktualisiert und sich zu den wichtigsten Projekten geäußert. So will Oracle nach der Übernahme von Sun den Java-basierten Anwendungsserver GlassFish als Referenz-Plattform für Java EE aktiv weiterentwickeln. Die eigene Lösung WebLogic will man mit GlassFish abgleichen. Ebenfalls will Oracle die Weiterentwicklung der Entwicklungsumgebung NetBeans fortsetzen und an eigene Produkte anpassen. Oracles eigenen Entwicklungsumgebung JDeveloper wird aber weiterhin die bevorzugte Entwicklungsumgebung für die hauseigenen Unternehmenslösungen bleiben. Auch bei OpenOffice.org und VirtualBox will Oracle die Entwicklung aktiv fortsetzen, wobei Oracle von beiden Projekten auch eine kommerzielle Variante für Großkunden plant. MySQL soll ebenfalls weiterentwickelt werden und wie Berkeley DB in die bestehende Produktpalette eingefügt und angeboten werden. Um Zweifel an der Weiterentwicklung der Open-Source-Datenbank zu zerstreuen, weist Oracle darauf hin, dass das in MySQL integrierte Speichersystem InnoDB auch von Oracle entwickelt wird. Zudem bietet man MySQL auch als Teil der eigenen Linux-Lösungen für Unternehmenskunden an. (sb)
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In den 90er Jahren wollte Apple mit dem Newton den Markt aufräumen. Erst nach Jahren des Misserfolges und der Verluste wurde das Projekt dann beendet und nicht weiter fortgeführt. Doch nicht nur ein PDA, auch ein Tablet befand sich Ende der 80er, Anfang der 90er in Entwicklung. Apple suchte damals nach weiteren Märkten und experimentierte daher auch mit dem "Apple Pen Mac", ein nie auf den Markt gebrachtes Tablet, das über einen Stift bedient wurde. Der Bildschirm entsprach dem Mac Portable, da damals aber noch keine Rede von Multitouch sein konnte, entschloss sich Apple dazu, auf einen Eingabestift zu setzen. Jener Pen Mac war nur ein Zoll dick und ermöglichte es sogar, Tastatur und Maus anzuschließen, wenn man einfacher Texteingaben vornehmen wollte. Das Projekt wurde von Paul Mercer geleitet.
Berichte besagen, dass Apple die Weiterentwicklung zu Gunsten des Newtons einstellte, da nur eine Idee verfolgt werden sollte. Apples CEO John Sculley wollte einen PDA und kein Tablet. Mercer habe daraufhin einen Anruf von Sculley erhalten, in dem er darüber informiert wurde, dass Apple und Sharp gemeinsam an der Technologie für den Newton arbeiten und es keinen Raum für konkurrierende Lösungen innerhalb des Unternehmens gebe. Dieser Anruf stellte dann das Ende des Pen Mac dar. Wenn die Gerüchte stimmten, so bringt Apple ziemlich genau 20 Jahre nach der Einstellung des Pen Macs tatsächlich ein Tablet auf den Markt; den bisherigen Spekulationen zufolge soll es Anfang 2010 soweit sein. (fen)
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Apples Pläne zu einem Apple Store in Paris sind bereits länger bekannt. Seit Juni 2008 gibt es die Gewissheit, nachdem zuvor schon zahlreiche Hinweise aufgetaucht waren. Bereits 2005 hatte Steve Jobs angedeutet, dass Frankreich sehr interessant sei und man gerne bis 2007 einen Apple Store in Paris eröffnen wolle. Zwar hat Apple noch keine offizielle Bestätigung verschickt, allerdings sickerte bereits durch, wann die Eröffnung des ersten Pariser Apple Stores stattfindet. Am 7. November öffnet das neue Ladengeschäft erstmals die Pforten. Der Apple Store ist nicht weit vom Louvre entfernt und reiht sich als 277. Geschäft in Apples Retailkette ein.
Angeblich wird Starbucks der Eröffnung beiwohnen und Besucher mit kostenlosem Kaffee versorgen. Der Geschäftsbereich umfasst zwei Stockwerke und knapp 700 Quadratmeter Geschäftsfläche. Résonances hatte die Position im Carrousel du Louvre freigemacht und war in ein anderes Einkaufszentrum umgezogen; für Apple stand dann dieser Bereich zur Verfügung. (fen)
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Google hat für seine Mobile-Plattform Android eine kostenlose Navigationslösung vorgestellt. Die Google Maps Navigation getaufte Navigationssoftware führt bereits bekannte Google-Dienste zusammen und ist momentan nur für Mobilgeräte mit dem neuen Android 2.0 erhältlich. Momentan befindet sich die Software noch im Beta-Status, kann aber schon mit einer ganzen Reihe sinnvoller Funktionen aufwarten. Neben einer aktuellen Kartenansicht mit sprachbasierter Fahranleitung bietet Google Maps Navigation auch die Eingabe von Zielorten per Spracheingabe. Das Kartenmaterial wird per Internet-Verbindung geladen und enthält damit neben aktuellen Streckeninformationen auch noch die erst vor einigen Monaten eingeführten Verkehrsinformationen, welche vor Staus und Unfällen warnen. Ebenfalls praktisch ist die Möglichkeit, in der Nähe befindliche Geschäfte abzurufen, so dass rechtzeitig Fahrtpausen eingeplant werden können. Natürlich verfügt Google Maps Navigation auch über eine Satelliten-Ansicht und Street View, mit dem sich der Anwender vorab über eine Verkehrssituation informieren kann. Vorerst wird Google Maps Navigation nur für Android erhältlich sein, doch bestätigte man auf Anfrage auch die Entwicklung einer entsprechenden iPhone-Software. Allerdings bleibt wie bei allen geplanten iPhone-Programmen offen, ob Apple die Software für gut befinden und in den App Store aufnehmen wird. (sb)
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Eine Woche nach dem letzten Entwicklerbuild kann über Apples Entwicklerzugänge die nächste Version von 10.6.2 geladen werden. Build 10C535 verfügt inzwischen über 150 seit 10.6.1 modifizierte Komponenten. Im letzten Build arbeitete Apple an den Bereichen IOAHCIFamily, KeyboardPref und Grafiktreibern. Fehlerbehebungen bei den Grafiktreibern waren bereits ein Bestandteil des Builds 10C531, nun nahm sich Apple weiterer Probleme an. Als Delta-Update ist 10.6.2 bislang ca. 480 MB groß. Apple führt keine "Known Issues" auf, dies war schon bei Build 10C531 der Fall.
Mit der Veröffentlichung des ersten größeren Updates für Snow Leopard, 10.6.1 beinhaltete ja nur einige kleinere Fehlerbehebungen, wird für Anfang November gerechnet. Mit 10.6.2 soll laut Apple auch der Fehler beseitigt werden, der in Verbindung mit Gast-Accounts zu Datenverlust führen kann. Weiterhin liefert Apple mit 10.6.2 bereits Treiber mit, die für Apples neue Magic Mouse benötigt werden. Vorgestern hatte Apple jene Treiber für 10.5.8 und 10.6.1 angeboten. (fen)
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